Aber – all die anderen sind unbewusst?

Zweifel ob der Schöpfung?

Ja. Der Weg zur Erkenntnis ist eine Entscheidung. Und ja, allzu viele Menschen sind erst gar nicht in der Lage, zu erkennen, dass es in ihrem Dasein diese eine Entscheidung (und keine andere) gibt. Die Befürchtung, (das ist eine Grundangst des Seins) diesem Phänomen (also deinem Leben) hilflos ausgeliefert zu sein, wie ganz generell jedwede Art von Angst (die unendlich vielschichtig ist, grundet doch immer auf den großen Zweifel ob der Schöpfung, die so weit von uns, (auf ein unerreichbares Piedestal) gerückt ist.

Die alte Melodie wieder erkennen?

Wenn es in den Schriften, den Erkenntnissen, auf dem Weg deutlich wird, dass – um den Gedanken der Liebe in dieser von uns geträumten Realität umzusetzen, zur Wahrheit zu gestalten, also das „Paradies“„zurückzuholen“ , notwendig ist, dass alle Menschen, der ganze Erdball, die alte Melodie hört und sich mit ihrem Wohlklang wiegt, so ist dies keinerlei Grund für irgendeine Befürchtung. Du verstehst – alleine die Vorstellung, die absolute Schöpfung, die absolute Liebe, könnte den Zustand der Nichtliebe erkennen, ist absurd.

Die einzige Erkenntnis?

Es gibt den Zustand der Nichtliebe nicht. Das ist die wahre Erkenntnis. Es kann den Zustand der Nichtliebe nicht geben, denn die absolute Liebe beinhaltet ihn. Hier scheint sie auf, hier ist sie, die Kognitive Dissonanz. Das Absurde einfach nicht annehmen wollen. Dualismus, wie er zementiert. Weiter: Es geht um den Gedanken des Absoluten. Die Schöpfung, die Liebe ist absolut. Wir sind die Kinder einer vollkommenen, über alles, was sie definieren könnte, erhabenen, liebenden Schöpfung. Wie könnten wir etwas anderes sein, als ihr genauso absolutes Ebenbild?

Vollkommen erhaben?

Nun ist diese Liebe vollkommen erhaben, sie steht weit weg von jeder dualistisch definierenden Begrifflichkeit – und ganz klar außerhalb jedweden Zeitbegriffes. Nachdem wir also – wie gerade klar wurde, Götter sind, die Liebe, die einen Traum dieses Lebens träumt – ist vollkommen logisch, dass diese Liebe, uns nicht nicht nur in unserem Traum mit größtmöglicher Fürsorge bewacht, bei jedem unserer Atemzüge – sondern dass sie (die Liebe, die wir selbst sind) uns ebenso aus diesem Traum erweckt. So ist dieses Erwachen also ein quasi „zwangsläufiger“ Wunsch der absoluten Liebe.

Zwangsläufig?

Ganz einfach: Der Wunsch nach absoluter Liebe, aus der Quelle die selber absolut ist, muss erfüllt werden. Jeden einzelnen Augenblick unseres Lebens also, befinden wir uns mitten im Begriff, aufzuwachen. Alles, was wir sind, ist der zeitlose Wunsch der Liebe, dass seine Kinder die Augen zu der Herrlichkeit öffnen mögen, die sie selbst erschaffen haben. Wir sind Götter, die aus Liebe heraus handeln! Wir können also sicher sein, (jede Ungewissheit ist fortgeblasen) dass alles, was uns passiert, was wir zu sehen, zu empfinden meinen, nur dazu gedacht ist, uns zurückzuholen.

Fazit

Das ist der absolute Bezug auf Dich selbst als Gott. Liebe Dich selbst, befreie Dich und Deine Gedanken, – und Deine Geschöpfe – die Brüder und Schwestern, die du in Deinem Traum erschaffen hast, du blinder Gott, werden sich, deinen liebevollen Wünschen, Gedanken, deiner absoluten Schöpferkraft entsprechend, ebenfalls zurück erinnern. Es liegt an Dir! Du bist der Macher der Welt! Das ist die uneingeschränkte Wahrheit! Das ist das Göttliche in Dir!

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