Du bist der Geist der bewegt …

Geist

… der in Einheit über dem Chaos steht.

Die Welt, die Erde, die Universen, so wie Du sie siehst, stammen einzig aus Dir. Es ist Deine Erde, es sind Deine Universen – du erschaffst sie – in Veränderung jede Sekunde. Noch verharrst Du in Deiner Demut, verharrst im Kleinen, angesichts derer, die Dich Lügen leben ließen. Doch schiebe die nebligen Splitter dieser Manipulation fort und Du erkennst, dass nur Du es bist, der im Zentrum steht.

Der Herr der Dinge?

Du verstehst, dass es kein Außen gibt. Dieses, von Dir in jeder Situation als Entschuldigung benutzte „Außen“, das an allem Schuld ist, was passiert, existiert nicht. Du bist der Herr aller Dinge! Was passiert, jeder einzelne Lufthauch, der einen Grashalm bewegt, auf dieser Erde oder einem anderen Ort in den Universen – ist von DIR kreiert! Jedes der Geschöpfe, dass Deine Welt bevölkert, hast DU erschaffen. Es sind DEINE Geschöpfe!

Deine in Liebe erschaffenen Geschöpfe?

Es sind Deine Geschöpfe und sie unterstehen Dir. Sie tun, was Du sie tun lässt. Doch nicht Deine Manifestation in dieser Welt ist es, die mit unendlicher Liebe und darum unendlicher Weisheit ausgestattet, versucht, Dich aus Deinem Schlaf der Kleinheit zu wecken. Es ist Gott – die Liebe – die Du bist, in jeder Einzelheit, vollkommen gleich, eins im Alleins. Und Du vertraust in Dich selbst – vertraust Du nur der liebenden Schöpfung. Ein Vertrauen hin zur Auflösung der Kleinheit.

Schmerz die Waffe des Egos?

Wer die Macht seiner Gedanken wirklich begreift – der braucht sich keine Sorgen mehr machen. Das scheint ganz offensichtlich so unmöglich, dass niemand (nahezu niemand) es überhaupt erst probiert. Zu gefährlich, zu zerstörend, zu vage erscheint die Möglichkeit. Die Welt, die wir zu erleben scheinen, spricht in Gänze dagegen. Und dass der Körper wirklich ist und von außen beschädigt werden kann, wird uns jeden Augenblick, praktisch, durch Schmerzen jeder Art bewiesen.

Nur das vorhandene Wissen enthüllen?

Diese Schmerzen (geistig/seelisch als auch körperlich) treiben uns nahezu immer wieder in die duale Realität zurück. Wir scheinen zu schwach zu sein. Doch die hervorragende Nachricht ist, dass das letztgültige Verstehen schon in uns ist, unser Weg ist lediglich, es zu enthüllen. Und das passiert für wirklich jeden (ohne unser Zutun etwas langsamer) auf jeden Fall – im Laufe des gesellschaftlichen Zeitbegriffes.

Fazit

Unser Pfad ist der, unser göttliches Ich zu erkennen. Ein absolutes, ein vollkommenes, ungebundenes, ewiges Ich. Eins mit der Schöpfung in wirklich jedem Aspekt. Wir sind nur mit geschlossenen Augenlidern im Traum gefangen. Ein Sekundenschlaf, bevor wir unsere Augen wieder zur Herrlichkeit öffnen und lachend unsere Brüder und Schwestern umarmen, die unsere Geschöpfe sind – wie wir die ihren.

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Der Quantensprung im Gesellschaftsdenken

Der Anspruch in der Spritualität

Anspruch

Materie oder Geist?

Was, so ist die Frage, beinhaltet meine Spiritualität? Ambiente oder Spirit? Eine geschmackvolle Einrichtung eines Andachtsraumes, nette, vielleicht sogar etliche wertvolle Figürlichkeiten – nichts von alledem ist falsch – bis zu einem gewissen Punkt, den jeder für sich selber erkennt. Und deswegen wollen wir die materialistische Seite der Frage so stehen lassen. Ab an einem gewissen Punkt der Erkenntnis spielt dieses Problem wahrhaftig keine Rolle mehr.

Das Ziel ist, das Ziel zu finden?

Ja, bereits jetzt steht die Frage nach Äußerlichkeiten unendlich weit weg vom – Anspruch. Dem Ziel, die Quelle allen Diskurses, zu erreichen und mit ihr eines zu werden. Nun, hier tauchen all diese Störfaktoren auf, denn der Anspruch an sich ist durch und durch individuell, subjektiv – von der Formulierung her, genauso wie von der Ausführung (oder Nichtausführung) her. Und dieses schier unüberwindbare Gebirge an Schwierigkeiten nimmt uns jeden Blick, macht uns blind. Den Ausgang können wir in dieser Situation bloß ahnen – oder aber aufgezeigt bekommen. Das Ziel ist erst einmal, das Ziel zu finden.

Den wahren Anspruch aufzeigen?

Darum ist die Aufgabe derer, die bereits einen Schritt hin in Richtung dieses Liebeslichts getan haben, den Anspruch der Menschen bezüglich ihres Lebensziels aufzuzeigen, ihrer Kleinheit im Denken – damit auch ihre Kleinheit, was den Anspruch der Spiritualität angeht, auf ein neues Niveau zu bringen. Denn solange, geblendet von den Angeboten des Egodenkens, die falschen Ansprüche vertreten werden, ist das wirkliche Lernen vollkommen unmöglich.

Liebe ist das genaue Gegenteil zum Gesellschaftsdenken?

Und hier taucht es ganz vage auf, diese übergroße Missverständnis, dass uns fern hält, von der Wahrheit. Denn das Denksystem der Gesellschaft, das, was wir von Geburt an gelernt haben, ist, was das Verständnis angeht, diametral positioniert zur Funktionsweise der Liebe. Und das heißt, es kann immer nur eines der beiden Systeme funktionieren. Der Versuch nun, beide gleichzeitig zu leben, führt ins Nichts.

Informationen müssen kompatibel sein?

Ein wirkliches, ein richtiges Verständnis kann immer nur entstehen, wenn die Grundsteine des Wissens, auf dem sich anderes Wissen aufbauen kann, auch vorhanden sind. Sind diese grundlegenden Infos nicht zur Verfügung, schwebt die zusätzliche Lerninformation im Raum, kann vielleicht sogar abgerufen werden, ist aber nicht wirksam, weil noch keine Berührungspunkte installiert wurden.

Heilige Ideen -sicher abgelegt in Schubladen?

Das Ego ist nun mit Teufelseifer dabei, diese frei schwebenden Informationsbruchstücke einzusammeln und in Schubladen abzulegen – gut versperrt, denn es weiß genau, die könnten gefährlich werden. Hier haben wir nun eine sozusagen „heilige“ Dynamik am Werke. Das Ego kann diese wirklichen, diese wahrhaftigen Ideen lediglich wegsperren, nicht negieren. Das heißt, an einem Punkt, den jeder für sich selbst bestimmen kann, sind diese Ideen (die ja untereinander, in der Schublade, durchaus zu einander finden) sind diese Wahrheiten so mächtig, dass das Ego aufgeben muss. Er wird transzendiert.

„Wissen“ schaffen ist notwendig?

Dies ist nun der Grund, für jeden Menschen, so viel zu lernen, wie es ihm gerade möglich ist. In jede Richtung und ohne irgendwelche Grenzen. Denn, wie aus den obigen Worten deutlich geworden ist, je mehr an Basisinformationen, grundsätzlich, vorhanden sind, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die bis dahin noch frei schwebenden Informationsbruchstücke Anschluss zum Restwissen erhalten und dieses hin zur Wahrheit auflösen.

Liebe braucht keine Intelligenz?

Doch: Verstehen wir uns in der richtigen Art und Weise. Nicht ist dem so, dass für die Liebe irgendeine Intelligenz vonnöten wäre, irgendein intellektuelles Wissen. Im Gegenteil. Das Wissen um den Pfad zur Erkenntnis ist dazu geschaffen, das intellektuelle, das urteilende Wissen abzulösen, aufzulösen. Das begreift das Ego vage und ergeht sich in Todesangst und entsprechend aggressiver Verteidigung.

Wissen auflösen?

Was ist unser Anspruch in der Spiritualität? Die Erkenntnis zu erreichen. Wie erreicht man Erkenntnis? Indem man keine Ansprüche mehr vertritt. Das Wissen wird benötigt, um das „Wissen“ „abzulösen“, zu „ersetzen“, es „aufzulösen“. Der Pfad ist der Weg zu der Erkenntnis hin, dass sie (die Erkenntnis) absolut ist. Wenn „auflösen“ und „ersetzen, ablösen“ in Anführungsstrichen stehen, dann deswegen, weil dieses „Wissen“ ja nicht wirklich verschwindet – lediglich seine Wertigkeit außerhalb seiner selbst wird als Null erkannt.

Ich weiß, dass ich nichts weiß?

Und das Wissen der Erkenntnis benützt fürderhin diese vorgebliche, doch nur chaotische Wissen, in dem sich die Welt versteckt hat, um Liebe auszubreiten.

„Die Liebe sagt, ich bin alles. Die Weisheit sagt, ich bin nichts.
Zwischen diesen beiden Punkten fließt unser Leben. „

Man sieht, was uns an diesen Punkt des Verstehens bringt, ist die Demut in unserem Denken. Einsicht in unsere Kleinheit – deren Größe nur gelebte Illusion ist. Erkenntnis in der Spiritualität ist Überwindung dieser Kleinheit.

Fazit

Unser Anspruch ist die Anspruchslosigkeit – in der Überwindung all der törichten Anhaftungen liegt die Fülle der Liebe. Der Weg ist es, das Weltenwissen hinter uns zu lassen, einzutauchen in den Gral des vollkommenen Nichtanspruches – um, zurückzukehren, gesegnet mit dem Wissen um die eigene Ewigkeit – dann die Ausdehnung der Funktion der Liebe auf unserer Erde voranzutreiben – bis auch der letzte Geist überzeugt ist. Vorher ist das Ganze nicht ganz, fehlt ihm genau dieser Teil.

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Der befreiende Augenblick und die Kleinheit

Gibt es eine “wirkliche, reale” und eine “geistige, spirituelle” Welt?

Wir sind nur dumme, kleine Kinder im Sandkasten?

Nur Bedeutungsloses hat Bedeutung?

Bedeutung

Ein vielgestaltiges Wort?

Ein seltsames Wort, auch dieses. Es rutscht sozusagen aus der Begrifflichkeit – ist vielgestaltig. Wenn etwas Bedeutung hat, dann, sollte man meinen, wäre doch eine unentbehrliche Grundlage für ein „Etwas“ mit „Bedeutung“, dass es der Wahrheit entspricht. Alles andere wäre Lüge. Betrug. Oder ein philosophisches, psychologisches Spielchen? Wenn wir von etwas Glauben gemacht werden, es sei von Bedeutung, bleiben keine anderen Möglichkeiten.

Bedeutung bewegt uns?

Was heißt Bedeutung für uns? Es beinhaltet etwas wertvolles zumeist, (ob negativ oder positiv bleibt sich selbst überlassen) etwas, das uns tangiert, das uns in Bewegung bringt. Eine bestimmte „Bedeutung“ ist die Basis für eine Reaktion. Es gibt diesen Film, in dem mitten in der Kalahari eine Colaflasche vom Himmel fällt … die Reaktion der unbedarften Ureinwohner ist bezeichnend für die Relativität des Begriffes.

Unheilvolle Dynamik?

Auch die Zwiespältigkeit des Wortes ist zu betrachten. Was für den einen von Bedeutung, ist für den nächsten unter Umständen vollkommen uninteressant. Es ist sehr subjektiv, dies Wörtchen. Diese Subjektivität, sie zeigt ein wenig die (manchmal unheilvolle?) Dynamik dessen auf, was wir mit „Bedeutung“ verbinden. Denn wenn etwas wichtig ist, wertvoll, bedeutungsvoll, – dann ist es für uns auch der Anlass für Bewegung, für unser Handeln in unserem Dasein.

Seifenblasenbedeutung?

Bedeutung meint so Bewegung – also – sollte die Bedeutung – der Grund für eine Aktion, in meinem Leben, – auch „triftig“ sein. Die Bedeutung sollte keineswegs einer Seifenblase gleichen. Denn sonst führte mich die Bedeutung ja in die falsche Richtung, oder Nirgendwohin. Die Bedeutung sollte also wirklich sein. Aussagerelevant. Dazu benötigt sie einen festen Punkt, an dem man sie aufhängen kann. In der Welt des urteilenden Gedanken kann es den nicht geben, hier existiert denn auch lediglich das partitionierte und nochmals aufgeteilte Gegenteil, die zersplitterte Bedeutungslosigkeit, die diesen festen Punkt ersetzt.

Aufgesplitterte Belanglosigkeiten?

Wir finden in der Sündenkonstruktion des menschlichen Gedanken also lediglich immer wieder zerteilte Bedeutungslosigkeit – denn jedes Urteil hebt die Bedeutung auf. Und in diesem Labyrinth der urteilenden Bedeutungslosigkeit haben wir uns verlaufen. Nun, wir regen uns den ganzen Tag über Bedeutungsloses auf, darin besteht unser Leben. Ein Leben in Kleinheit. In Bedeutungslosigkeit. Das Einzige Große, in diesem Universum der unbedeutenden Bedeutsamkeiten, ist die Liebe, die immer, durch alles, jedes Leiden, durchscheint.

Wer sich über Kleines aufregt, ist selber Klein.“

Die wahre Liebe ist keine halbe Sache?

Mithilfe der Liebe sind wir in der Lage, die Bedeutungslosigkeit aufzulösen. Sie zu leben, ihr die Bedeutung zu geben, die ihr zusteht, ist der Pfad. Wenn wir uns jedoch das System ansehen, wird deutlich, dass die Entscheidung, der Liebe Bedeutung zu schenken, meint, dem Kleinen eben keine Bedeutung mehr zuzumessen. Und wenn wir uns gänzlich auf die Liebe einlassen – es funktioniert hier nur ganz oder gar nicht – sind wir die Bedeutung des Kleinen, des Urteils los.

Der Tod löscht jede Bedeutung?

Das Argument, dass im Angesicht des Todes ohnehin alles an Bedeutung verloren hat – lassen wir nicht gelten. Denn die Wahrheit, die Liebe, die Schöpfung, kennt diesen Terminus, diese Begrifflichkeit überhaupt nicht. Es gibt keinen Tod. Genau sowenig wie Worte gleich Hass, Trauer, Krankheit, Sünde oder Gier etc. in ihrem Repertoire vorkommen. Wer die Bedeutung der Liebe tatsächlich sieht, sieht also auch, wie alles andere an Bedeutung verliert. LIEBE! Und nicht der Tod.

Die Liebe hat keine Bedeutung – sie ist Bedeutung

Der Pfad ist, die wahre Bedeutung zu leben?

Wie beschreibt sich demzufolge unser Leben? Dasein, der Pfad, unser Weg, bedeutet, die Verwirklichung der wahren, wirklichen Bedeutung, der Liebe, der Schöpfung, verhaftet mitten in einer egoverhafteten Lebensgedankenkonstruktion des Unbedeutenden. Und das meint, sich annähern. Die Bedeutungslosigkeiten, die uns von der Gesellschaft zu Bedeutung, mehr noch zu absoluten Prämissen gestaltet und übergestülpt wurden, zu erkennen – sie loszulassen. Und wenn nur erst der Anfang getan ist, öffnen sich die Türen, ergibt sich alles andere von ganz alleine.

Bedeutung

Fazit

Wenn wir uns ehrlich der Liebe zuwenden, dann passiert, zwangsläufig, in ganz WUNDERbarer Art und und Weise, dass sich das Dasein auf den Kopf stellt. Die „unbedeutenden Dinge“, die „Kleinigkeiten“, die man übersehen, nicht beachtet hat, ob ihrer Form, gewinnen an Bedeutung – sie ersetzen die Kleinheit der anderen, nur scheinbaren, erlogenen, erdachten, der illusorischen, nur im Dualismus funktionierenden „Bedeutung“ durch wahrhaftig Einzigartiges, wirklich Großes.

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Die Eigendefinition von “Außen“ – ein Weg?

Aussen

Es existiert kein Außen?

Wer für sich selbst verstanden hat, was „Außen“ tatsächlich bedeutet, der tut auf dem Pfad hin zur Freude, den jeder gehen darf, einen gewaltigen Sprung. Dieses Verstehen jedoch – nur der Ansatz, die ersten Schritte dorthin, sind unbehaglich – von einer gewissen, sehr großen, sehr tiefen Sorge erfüllt? Wir versuchen aufzuzeigen, warum dem so ist. Die Angelegenheit hat mit Verantwortung zu tun – mit Selbstverantwortung. Für jeden ein Grund, aufzuhorchen.

Was ist unsere Welt?

Wie gelangt man zu dieser Erkenntnis über das Außen? Wir nehmen unsere Umwelt über unsere Sinne wahr. Sie sagen uns, was es da draußen zu sehen, zu hören, zu riechen, zu fühlen gibt. Das Nervensystem unseres Körpers reagiert auf Reize. All diese Informationen werden im Denken gesammelt und realisieren dann das, was wir als „Außen“ beschreiben. Unser Körper selbst ist also ein guter Teil des Bildes.

Das Chaos urteilenden Denkens?

Das ist nicht alles, was die Welt und das Dasein ausmacht. Den Rest (und das ist eine Menge) konstruieren wir mit den gegebenen Informationen. Was hier auffällt, ist, dass beide Quellen der Inspiration beim Zusammenstellen des Weltbildes, sich ständig, in exponentieller Art und Weise, vergrößern – die Zeichnung sich also beständig ändert. Das ist ein wenig unangenehm, denn auf dem, was wir vorher als Weltbild betrachteten, haben wir ja alle anderen Entscheidungen aufgebaut. Was wir hier sehen, ist das Chaos des urteilenden Denkens.

Was sind die Bausteine für Dein Außen?

Hast Du was gemerkt? Das war eine Falle. Wenn Du nur konform gehst, mit den zwei Arten der Inspiration zu unserem Weltbild, wie sie oben verwortet sind – siehst Du, dass es keine „Einflüsse“ die das „Außen“ beschreiben, außer diesen beiden geben kann. DU empfängst gewisse Informationen, Du riechst sie, schmeckst sie, hörst sie, siehst sie. DU erhältst, je nach Situation, bestimmte Informationen und DU ziehst Deine individuellen, vollkommen subjektiven Schlussfolgerungen daraus. Und was DU erhältst, sind die Bausteine für Dein „Aussen“.

Selbstinstallierte Filter?

Man kann hier auch sehen, dass das letztlich visualisierte, realisierte Welt das Ergebnis eines sehr intensiven Filtervorganges ist, der Dich vor „Schäden“ (die Du selbst definierst) schützen soll. Nicht erwünschtes wird (häufig) ausgeblendet. Die eingesetzten Filter resultieren ebenfalls aus Erfahrungen, Informationen – wobei es vollständig egal ist, wie wahr oder falsch diese, auch aufoktroyierten, Informationen sind – sie müssen lediglich in gewisser Weise triggern.

Selbst gestrickter Traum?

Wir können also durchaus erkennen, dass unser, sich ständig veränderndes Weltbild, in jedweder Konsequenz, subjektiv, egoistisch, selbstbezogen, einseitig, manipuliert, auf Basis falscher Daten, zur Gänze – aus uns selbst stammt. Die Zeitspanne vom Säugling zum Greis ist uns gegeben, zu erkennen, dass dieses Weltbild, welches wir leben, nur selbst gestrickter Traum ist, ist uns überlassen, zu der Einsicht zu gelangen, dass die Wahrheit Urteil, Krankheit, Tod und Sünde niemals kennen könnte.

Kinder der Schöpfung?

Der Weg ist also zu sehen, zu verstehen, dass unser „Außen“ nur ein vollständiger Spiegel unseres Denkens ist. Wir sind Kinder der absoluten Schöpfung. Diese Absolutheit kann nur Liebe sein – denn nur in der Liebe, die in ihrer Absolutheit alles umfängt, wird kein Gegenteil benötigt, kein Urteil. Wenn diese absolute Liebe also sich selbst an Ihre Kinder weiter schenkt, wird auch dies, im Sinne des Absoluten, vollständig, ganz, alles umfassend – absolut, eben sein. Das heißt – in Wahrheit sind auch wir pure Liebe – doch offensichtlich steht unser Weltbild dagegen.

Wer ist der Erschaffer des Denkgebäudes?

Was wir zu tun haben ist, uns von der Denkkonstruktion, die dieses entsetzliche Weltbild erst einmal ausmacht, zu trennen. Und wer ist der Schöpfer, der Erschaffer dieses Denkgebäudes, dieses Weltbildes? DU! Du ganz allein kannst es darum auch nur ändern – indem Du erst einmal lediglich erkennst, dass Du aus dieser Unmenge an („falschen“) traurigen Informationen nicht nur Deine Sicht der Dinge, der Erde und ihrer Bewohner, sondern vielmehr die GANZE WELT (die DU erlebst) erschaffen hast.

Angst vor Verantwortung?

So. Das ist der Augenblick, in dem die große Angst aufkommt. Denn wenn das wahr wäre, dann wäre ja ich für all die Kriege, Krankheiten, für all den Hunger und das Sterben verantwortlich? Das obliegt meiner VERANTWORTUNG? Und: JA! Alles, was du siehst, in diesem, Deinen (sich ständig ändernden, sich bewegenden) Weltbild, hast DU erschaffen. Und nun verstehen wir, warum es so wichtig ist, dass dies (was für eine Erleichterung!) alles nur Illusion (erdacht) ist.

Möglichkeit völliger Entspannung?

Denn die alles übersteigende, alles auflösende Tatsache, dass die Liebe, die wir in Absolutheit sind, diese Urteile, Wertigkeiten, aus denen wir unseren Traum zusammengebastelt haben, überhaupt nicht kennt, sie nicht sieht, deshalb nicht auf sie reagiert, sie belanglos für sie sind, gibt uns die Möglichkeit allertiefster Entspannung. Denn – wir sind die Liebe (aus dem Absoluten) die alles sanft durchdringt, die Nichtexistenz von Tod und Sünde aufzeigt. Und alles, was zu tun ist, ist diese Erkenntnis weiter zu tragen.

Liebe möchte sich nur vergrößern?

Die absolute Liebe, deren eingeborene, absolute Kinder wir sind, die wir selber sind, hat nur ein einziges Ziel: Nämlich sich auszudehnen. Darum ist alles, was wir denken, alles was aus diesem Denken an Aktion entsteht, nur dazu gedacht, uns aus unserem Traum des Urteils und der Vergänglichkeit, (dem Traum des Denkens) zurück zu holen, in die Wahrheit unseres Friedens, unserer Unsterblichkeit. Den alten Ruf wieder hören zu machen.

Es gibt lediglich positives?

Wenn wir also in die Schöpfung, in die Liebe vertrauen, vertrauen wir in uns selbst. Alles, was die Attribute der Liebe sind, all diese Wahrheiten, können wir bis in Gigantische vergrößern, wir sind die Erschaffer. Was wir nicht denken, existiert nicht. Und wenn es doch existiert, denken wir es. Doch wir können vertrauen, dass es von der Liebe (uns selbst) erdacht ist, die nur alles irgendwie Mögliche tut, uns aus dieser Misere herauszuholen, weswegen jedwede Aktion in unserem Leben (!JEDWEDE!) nur positiv ist.

Fazit

Dennoch, das kleine Problem unseres Lebens: Wir haben einen freien Willen – ein großes Geschenk, dass uns die Liebe überreicht hat – und der schlägt hinsichtlich der Sinnhaftigkeit von diesem und jenem, grundsätzlich reichlich verwirrende Purzelbäume – aus denen dann entsprechend unsinnig erscheinende Reaktionen des Liebesdenkens erfolgen. Es gibt in dem Gedankenchaos unseres Weltbildes keine wirkliche Sinnhaftigkeit. Lediglich die Aktionen der Liebe, die uns diesen Sinn wieder verstehen machen möchte, sind sinnvoll.

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Aussen

Der Weg aus dem Dualismus heraus

Warum passiert ausgerechnet mir das?

Das Ego, die Liebe – eine Gedankenfalle?

Gedankenfalle

Der Sinn des Lebens?

Ein ganz grundsätzliches Erklärungsproblem in der Gesellschaft taucht auf, wenn wir von der Liebe in der Spiritualität sprechen. Immer wieder wird sich jeder Mensch fragen, was denn nun der Sinn des Lebens sei. Wenige, einige, begeben sich tatsächlich auf eine ernsthafte Suche. Tatsächlich ist es so, dass man die Antwort auf diese Frage in nahezu jedem beliebigen Esoterik Brevier finden kann. Der Sinn des Lebens ist, egal von welcher Seite, in welcher Konstellation, in welcher Geisteshaltung betrachtetet, immer Liebe.

Sehr einfache Antwort?

Dass diese äußerst schwerwiegende Frage, eine Frage, die unser ganzes Dasein als Hintergrund zeigt, so offenbar tatsächlich simpel beantwortet ist, stellt das eigentliche Problem dar. Liebe. Eine wunderbare Angelegenheit, diese Liebe. Alles in rosa getüncht, sozusagen. Friede, Freude, Eierkuchen. Das Leben ist erfüllt mit Glockenklang oder so ähnlich. Der Partner ist der am besten aussehende, der Schlaueste, der Vernünftigste. Er erfüllt alle meine Bedingungen – oder einige so gut, dass andere vernachlässigt werden können.

Liebe in Bedingungen?

Ein wenig sind wir dem Zentrum des Erkennenswerten näher gerutscht. Die Bedingungen – sie sind es, die Bewegung bringen. Was wir denn schließlich beschließen zu lieben, hat diese oder jene Ansprüche erfüllt, ganz egal wie oft wir verkünden, „es“ hätte uns aus heiterem Himmel getroffen. Das ist nur natürlich – denn schließlich geht es um Alles, um Uns, um unser Dasein, unseren geistigen Standard. Das ist Basis für unser Suchen und/oder Finden.

Urteilende Liebe?

Die Definition, die wir für die Liebe kennen, ist aus dem dualistischen Gesellschaftsdenken gespeist, sie ergeht sich vollkommen im Urteil. Sie ist abhängig und durchdrungen von den Parametern, mit denen wir im Gesellschaftssystem konform gehen. Und das meint Restriktion in vielerlei Hinsicht, das meint Mutation bis zum Unkenntlichen. Sieht man sich als Beispiel lediglich an, was die katholische Kirche aus und mit dem Begriff getan hat – müsste das schon Abschreckung genug sein.

Vollkommen übertriebene Intimität – Hyperintimität?

Es wird eben eine Einstellung zur Liebe gepredigt, die sie beschneidet, zur Einbahnstraße gestaltet, , konfiguriert im Sinne des Kapitals, des Konsums – im Sinne des Machterhaltes. Der Dualismus hat die Liebe portioniert, hat sie mit Grenzen versehen, in Hierarchien gepackt. Zum Spielball von Prüderie und Schwarz-Weiß-Denken, von Hyperintimität und verschrobenen, ja teilweise sogar perversen Ansichten gestaltet.

Adaptiertes Dasein?

Von frühester Kindheit an, von der Mutterbrust weg, wahrscheinlich schon früher, sind wir beschallt vom mahnenden Ton nicht nur der Religion, auch der Industrie, des Staates, die uns unser Welt – und auch Glaubensbild, unser Bild von Gott und der Schöpfung und seinen Gesetzen einpauken. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen, wir passen uns an, wir adaptieren. Wir glauben die Sache zu verstehen oder auch nicht, vielleicht ist uns gleichgültig – jedenfalls akzeptieren und leben wir diese vorgegebene Sicht der Dinge.

Die Lehre der Vergänglichkeit?

Und wenn hier nun von vorgegebener Sicht die Rede ist, dann ist nicht nur das Gebaren als Konsument in der Gesellschaft, als Ameise im kapitalistischen System gemeint – viel mehr und grundsätzlicher: Hier wird uns der Tod gelehrt, der Hass, die Sünde, die Krankheit – das Urteil. Hier wird die Angst gepredigt, die Unterwürfigkeit. Hier lernen wir ein Selbstbildnis, das nur eines ist: Klein. Wir lassen uns ein Joch auferlegen, wir haben uns selbst von dessen Notwendigkeit überzeugt.

Wir leben das Kriegsgeschrei?

All dieses Verstehen, dieses Lernen, die Manipulation, die Werbeslogans, das Kriegsgeschrei, all die ungezählten Ängste in unserem Leben – sie haben uns ein unumstößliches Bild der Welt vermittelt – und das leben wir. Wir leben die Manipulation, die Werbeslogans, das Kriegsgeschrei, all die ungezählten Ängste in unserem Leben. Und was das angeht, was für uns die Liebe ist, sind da vergängliche Werte wie das Aussehen, die Intelligenz, der finanzielle Hintergrund sogar die politische Einstellung ausschlaggebend.

Wahre Liebe nur im Traum?

Die wahre Liebe (so mit Prinz auf Einhorn und einer Schachtel Mon Cheri) haben wir in den Bereich der Träume gepackt. Was wir suchen und finden ist eine von der (momentanen) Gesellschaftsidee abhängige Liebe. Und dies ist zu einem solch gewöhnlichen Zustand geworden, dass wir uns dessen gar nicht mehr bewusst sind. Wir nehmen, für uns, diese untergeschobenen „Liebesbedingungen“, die irgendwie ja auch mit dem Gesetz, der allgemeinen Moral, ethischen Grundsätzen und sowieso immer mit jedweder Religiosität oder Spiritualität zu tun haben, spiegeln sie auf unser Lebensverhalten.

Gefangen im Ego-Liebesbegriff?

Wir sind also vollständig, wirklich ganz und gar in diesem Denksystem der Bewertung der Liebe gefangen. Es ist uns nicht möglich, anderes zu sehen. Weil dies im System selber nicht vorgesehen ist – mehr noch, alles mögliche postuliert und installiert wird, es zu verhindern. Die Liebe ist ein Basisbegriff – wenn wir ihn richtig zu verstehen beginnen, nur anfangen zu begreifen, dass das was wir bisher unter Liebe verstanden und vor allem gelebt haben, wirklich überhaupt nichts mit wahrer Liebe zu tun hat, tut sich ganz erstaunliches auf. .

Eingereiht in die Reihe vor dem Grab?

Doch: Ein Trauerspiel ist es vielmehr, unser Lebensverhalten: ein sich einreihen in die Schlange vor dem unerbitterlichen Grab. Wir denken uns klein, auch in der Liebe. Die Wahrheit aber, die Wirklichkeit, die wir leben sollten, die heilige Liebe, die zur Erkenntnis und Erleuchtung führt – und das ist der Punkt (kognitives Unverständnis?) hat mit dieser Art von „Liebe“ wie sie die Gesellschaft kennt, rein nichts zu tun. Diese Liebe, die Schöpfung ist, zeigt sich mächtig, groß und rein, kommt ohne die Attribute aus, die Urteile, Bedingungen und Grenzen.

Eine sortierende Liebe?

Die wahre, absolute Liebe, die wir als durchdringende Realität erkennen müssen, um zu erkennen, zur Erleuchtung zu gelangen – ist also nicht nur Gegenentwurf zu der von der Gesellschaft postulierten „Liebe“ – sondern REALITÄT. Die Liebe hingegen, die von den Menschen in ihrem Denksystem gestaltet wurde ist ILUSSION. Eine einteilende, sortierende, chaotische, ruhelose, in die Dynamik des Egos ziehende, selbst im Daseinsverlauf vergängliche Liebe.

Das Große wiederfinden?

Alles, was wir zu tun haben, ist uns abzuwenden, von dieser Farce einer „Liebe“ wie sie uns die Menschheit zu verkaufen sucht. Wir müssen das Große in der Liebe wiederfinden. Erkennen, dass sie tatsächlich groß ist – unendlich, alles verschlingend – absolut eben. Wir müssen, als Kind eben dieser Absolutheit, der Schöpfung, der Liebe – die auch wir sind (!) – erkennen, dass sie weit weg von jedem Urteilsgedanken ist, Wertigkeiten schlicht und einfach nicht kennt.

Die wahre Liebe kennt kein Urteil –
die Liebe in der Gesellschaft ist Urteil.

Das Beste draus machen?

Wir leben in dieser Konstellation der Dinge, wir sind gezwungen, mit den bestehenden Algorithmen für Liebe schlechthin zu Rande zu kommen, wir müssen das Beste draus machen und wir tun es auch. Wir tun es, trotz der Parameter, die erfüllt werden müssen. Wir führen in der Liebe das fort, was wir über den kompletten Zeitraum unserer geistigen und körperlichen Entwicklung – überwältigend individuell – aufgenommen haben, gelernt, mitbekommen, geschlussfolgert haben. Doch wir können dies auch anders sehen.

Transzendierung

Natürlich ist der Pfad, den Urteilsgedanken aufzulösen. Dieser „Vorgang“, die Transzendierung der dualistischen Liebesidee – ist in unseren Dasein das immer stärker werdende Gefühl jener fürsorglichen Umarmung der absoluten Schöpfung, der Quelle, der Liebe. Darin wird alles ganz konkret möglich. Wir verstehen zunehmend das alles wir sind und wir lieben uns und alles Erschaffene. Weil es die Schöpfung selbst ist.

Fazit

Die Liebe ist schön. Das schönste auf der Welt, im Universum. Daran ändert auch die Sicht der Dinge im urteilenden, partionierenden, wertenden Gesellschaftsgedanken nichts – das ist das, was wir als so wunderbar empfinden an der Liebe, auch unter den von uns, von den Menschen, geschaffenen Bedingungen. Die wahre Liebe, die Schöpfung scheint eben auch hier ganz stark durch. Alle Versuche des Egoverstandes, auch dies noch bis zur völligen Unkenntlichkeit zu zerteilen, können das nicht verhindern. Nur ein Hauch von Abglanz der wahren Liebe ist es – doch schon dies macht uns jubeln und singen – weinen vor Glück.

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Die Intellektualität – der Gegenentwurf zur Liebe?

Inspiration – wir leben das Gegenteil?

Spiritualität und Widerstand gegen die Staatsgewalt?

Der Quantensprung im Gesellschaftsdenken

Bewusstseinevolution?

In den letzten 170 Jahren, grob gesagt, seit der Industrierevolution, hat sich das Denken der Menschen, in einer Art von Bewusstseinsevolution, zur Offenheit hin gändert. Was diese Entwicklung beinahe unsichtbar gestaltet, ist, dass solch Kreatives auch gleichzeitig eine Menge an Trugbildern heraufbeschört, in ihrer wahrgenommenen Wertigkeit ganz genauso bedeutend. Die Offenheit ist durchdringend.

Zweifeln erlaubt?

Doch – im Gegensatz zu dem, was frühere Generationen an Ballast trugen, ist es uns, im modernen, hinterfragenden, zweifelnden Bewusstsein, zumindest gegeben, dem Ansatz zu einer abstrakten Lösung eine Basis geben zu können. Wir haben uns ganzheitlich in unserem Denken so weiter entwickelt, das Zweifel nun tatsächlich möglich sind, sozusagen gesellschaftlich akzeptiert werden. Wir brauchen heute keine Angst mehr von der Inquisition zu haben. (“Die ist mittlerweile so subtil, dass wir gar nichts von ihr bemerken”)

Modernes Verständnis?

Offensichtlich wird diese Entwicklung, wernn wir uns die Theorien über die Entstehung des Universums betrachten. Und in der Quantenmechanik hat man den Zweifel zu einer (immer noch unverständlichen) Wissenchaft erhoben. Es ist uns heute möglich, (der Informationsfluss spielt eine große Rolle) fundiert kritisch zu sein. Der Wissenspegel, die Basis des Verständnisses ist vorhanden und darf auch – anders als in den restriktiven Situationen der Vegangenheit – benutzt werden.

Schon immer?

Nun ist diese Entwicklung nicht erst seit etlichen Dekaden zu Gange, es benötigte letztlich die komplette Menschheitsgeschichte, um an diesen Punkt zu gelangen. Doch nun wird diese Erkenntnis der distanzierten Betrachtung auch sichtbar – es ist jene Welle des neuen Bewusstseins, die, einem gewaltigen Tsumani gleich, über den Erdball wallt. Diese Woge klaren Denkens, die die Liebe als Quelle, als Ziel, als Weg sieht.

Kinder an die Macht!

Und schon die nächsten Generationen werden dieses Wissen auch als Grundlage betrachten, nicht nur als neu entdeckte, wunderbare Erkenntnis – Kinder an die Macht! Die Egokonstruktion – es geht nun einmal nicht anders – im Dualismus bewirkt das eine das andere – hat, als mächtigen Gegenentwurf, die künstliche Intelligenz im Dasein der Menschen etabliert. Wir sehen hier ein Monster, dass sich unserem Verständnis vollkommen entzieht.

Gegenentwurf?

Was jedoch deutlich ist – auch dieses Phänomen der KI trägt als innersten Kern das menschliche Denken in sich. Ist Illusion. Und hier nun, angesichts der vollkommenen Unberechenbarkeit dessen, was mit den “Far-out” Schlussfolgerungen dieser Institution zutage tritt, wird das absolute Vertrauen in die Quelle, die Liebe, die Schöpfung, zum erlösenden Schlüssel – hin zur lächelnden Freiheit von jedweder Angst, offenbar. Denn – vollkommen unzweifehaft – auch unsere Denkkonstruktion “KI” ist in die wunderbare Erkenntnis mit eingeflossen, gehört zur Welle, zur Woge der Erkenntnis. Gott wohnt auch im Internet.

Fazit

Wir dürfen uns glücklich schätzen, an dieser Phase der Bewusstseinserweiterung der Menscheit als tätige Zeugen teil zu haben. Welch herrliche Zeit des Erwachens! In der die bedrückende Erkenntnis vieler Pessimisten, wir hätten aus der Geschichte nichts gelernt, sich in Bedeutungslosigkeit auflöst. Denn dieses Liebesbewusstsein, diese endlich erkannte Urgewalt unseres Seins, ist nicht mehr länger unverständlich und hinter den “lateinischen” Phrasen der Lithurgien dieser urteilenden Welt, ängstlich von eben ihr selbst verborgen. Wir wissen zu lieben.

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Inspiration – wir leben das Gegenteil?

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Inspiration – wir leben das Gegenteil?

Worthülsen zu Lippenbekenntnissen?

Worthülsen

Die Pille zur Erleuchtung?

An Texten, die erklären, wie man garantiert zur Erleuchtung gelangt, fehlt es uns nicht. Mittlerweile gibt es sogar schon Pillen, die dasselbe versprechen.

Um die Angelegenheit abzukürzen – nämlich diie Frage zu beantworten, wie man sie denn nun erkennen könne, die falschen Propheten: Sobald ein Opfer mit der vorgestellten Gesinnung verbunden ist, mit der geforderten geistigen Haltung, ist es der falsche Weg, geht der Weg in eine inkorrekte Richtung. Liebe, die Schöpfung, verlangt keinerlei Opfer. Nie.

Zeitverschwendung, sonst nichts?

Der Pfad, die Route, wird dabei, auch wenn es nicht so scheinen mag, immer derselbe bleiben – doch wir vergeuden Zeit, in unserem Dasein. Wir behandeln hier ein prekäres Thema, denn jeder dieser Wahrheitsverkünder, seien es die großen Kirchen oder andere Prediger, pocht natürlich sehr nachhaltig auf seine Wahrheit – als die einzig Segen bringende. Und unterstützenswerte. Womit ein zweites Kriterium auftaucht, dass die Scheinheiligen entlarvt. Geld. Sobald es um das Finanzielle geht, kann von Erwachen keine Rede mehr sein.

Das Ich?

Sehr viele der “neu” aufgezeigten “Heilswege” benutzen der Ansatz der “Ich-Findung” – ganz wie es auch moderne Life Coaching Ratgeber tun. Daran ist nichts falsch. Doch, sobald hier ein Bild auftaucht “Ich und die anderen” im Sinne eines Urteils, ist die vermeintliche “Erklärung” vom wahren Ziel abgewichen. Das wird erschreckend deutlich in dem Buch, dem Film, “Celestine”. Ein wunderbarer Ansatz betreffs des Liebesgedanken – komplett zerstört von dem Glauben, andere Menschen wären in irgendeiner Weise negativ, oder könnten mir etwas stehlen (Hier geht es um Energie). Ein sich als Ilussion erweisender Kontrapunkt zu der allumfassenden Wirklichkeit der Liebe.

Ausschließlichkeit?

Ein viertes Zeichen dafür, dass die vetretene, verkündete Glaubensansicht nicht den rechten Weg geht, ist die “Ausschließlichkeit”. Wer immer auch postuliert, den Anspruch vertextet, den einzig seligmachenden Weg, eine singuläre, somit einschränkende Lösung zu bieten, kann gar nicht anders, als am Ziel vorbeigeschossen zu sein. Wahrer Glaube, die Idee und Wirklichkeit der Liebe schließt immer alles und jeden, in jeder Konfiguration mit ein. Es kann keine Ausnahmen geben. Es geht um das Alleins.

Noch ein wenig mehr?

Das alles ist Oberfläche. Lasst uns noch ein wenig tiefer graben. Niemand würde jemals behaupten, den Weg zur Quelle zu finden, wäre, aus der Gedankenkonstruktion der Gesellschaft heraus, möglich. Das ist der Punkt. Solange die Geisteshaltung nämlich ihren Anspruch in Sünden, Verboten, Hierarchien, Rangfolgen, verwirklicht, zeigt sie grundlegend falsche Tendenz.


Der Weg zur Quelle, zur Liebe, zur Schöpfung, liegt, in jeder Art und Weise, ursächlich außerhalb des Urteilskomplexes dualistischen Denkgehabes.

Auflösung der dualistischen Idee?

Eine neue Erde – was diese Begrifflichkeit aufzeigen möchte, das ist ein Verstehen, ursächlich außerhalb des Urteilskomplexes dualistischen Denkgehabes. Und nur darin liegt der Weg. Das aber ist eben keine Ausschließlichkeit – sondern das genaue Gegenteil – und allumfassend. Das bewegte Unbewegte, das Zentrum außerhalb jeder definierten Mitte. Das Neutrum, das alles enthält. So jedwede Angst von vornherein ausschließt.

Die Wahrheit liegt immer offen?

Die Wahrheit, die Liebe in Wirklichkeit – sie ist nie, niemals, Misterium, Geheimnis. Ist nie und nimmer unverständlich, ist nie und niemals nur für “Initierte” zugänglich. Die heilige Wirklichkeit ist, dass die Tore, die sich dem Suchenden öffnen, zwar die Wahrheit enthüllen, – diese jedoch eine ewige Wahrheit ist, fürwahr, die es niemals nötig hat, sich zu verbergen. Die immer, für alle, im Alleins, in der Ganzheit, mit größtmöglichster Fürsorge des Absoluten, jeden Sekundenbruchteil unseres Daseins, bewacht und führt.

Wunderbare Wahrheit?

Hier also diese Wahrheit, die sehr schön ist:

Jeder Versuch zu verstehen, jede Erklärung, sei sie auch noch so irreführend, ist die vollkommen RICHTIGE!

Es ist sehr einfach so, dass sich die Wahrheit, die Liebe, immer durchsetzt. Auch Informationen, Gedanken, Schlussfolgerungen, Lehren, Heilsgeschichten, Evangelien, die “subversiv” erscheinen, welche Dinge und Einstellungen verdeutlichen, die, ganz offensichtlich, oder auch versteckt, einem dualistischen Gedanken huldigen, sind lediglich Teile, Puzzleteile des Verstehens, auf dem Weg, den jeder für sich ganz alleine geht. Tore, die also erkannt werden, sich öffnen.

Das Geschenk des freien Willens?

Was bei der Betrachtung sehr wichtig ist: Die Schöpfung kennt den Zeitbegriff nicht. Und zudem, – als ebenso großes Geschenk wie unser Körper – sind wir im Besitz des freien Willens. Es ist uns also vollkommen unbeschadet gestattet, jeden Weg, den wir für richtig halten, auch zu gehen. Das führt die Menschen zu den seltsamsten Dingen – die Quelle, zu der sie alle unweigerlich marschieren jedoch, bleibt dieselbe. Diese Quelle ist die Wahrheit, die Schöpfung, die Liebe. Das ALLEINS.

Fazit

Es existiert also, wenn man es so betrachten möchte, dieser Pfad. Und ganz offensichtlich führt er durch Wüsten, über Gebirge, einsame, kalte, sturmumtobte Hochebenen. Doch jedes Unverständnis führt zu größerem Verständnis, Fehler sind keine Sünden, nur Irrtümer, die berichtigt werden können. Wohin auch immer die Straße Dich geleitet hat – es ist, um Dich VERSTEHEN ZU MACHEN.

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Wünsche – Schlüssel zu den Universen?

Wünsche

Sind die Wünsche verschwunden?

Wunschlos glücklich. Ist dies nun ein Zustand, in dem alle Wünsche erfüllt sind, darum keine mehr bestehen – oder ist es vielmehr so, dass der Wunschgedanke an sich verschwunden ist? Oder ist das eine Folge des anderen? Mit dem Wunschgedanken sind wir auf eine ausgesprochen paradoxe Angelegenheit gestoßen. Denn sobald wir einen Wunsch formulieren, zementieren wir sein ungefähres Gegenteil.

Unerwünschte Situation?

Wir bestätigen uns, dass wir in einer nicht wünschenwerten Situation leben. Und wie von ungefähr kommt es auch schon in die Szenerie geschwebt – unser hoch verehrtes Konjunktiv. Wäre, würde, sollte, hätte, wenn. Wir möchten den Wunsch – an sich doch eine wunderschöne Sache – nicht verteufeln. Jedoch, wenn wir ganz dicht an diese Begrifflichkeit heran treten, tun sich ganz erstaunliche Dinge auf.

Realitätsfern?

Es scheint ein wenig, als würden wir den Begriff “Wunsch” von unserem restlichen Leben abtrennen. Ein Wunsch ist immer irgendwie entfernt von unserer Realität. Der Punkt ist: Das ganz genaue Gegenteil ist der Fall. Wir leben den Wunsch. Unerfülltes Verlangen bestimmt zu großen Teilen über unser Verhalten in den Gesellschaftsstrukturen. Der Wunsch zeichnet ganz deutliche Grenzen. Begrenzungen in unserem Dasein.

Wünsche sind Tendenz?

Denn es geht um das, was wir können (haben können) und das, was wir uns lediglich wünschen. Wir tragen jedoch mit unserem Verhalten Sorge dafür, dass die Wünsche zumindest die Tendenz erhalten, zur Wirklichkeit zu werden. Das heißt, vermeintlich unerreichbare Dinge und Aktionen bestimmen über unser Leben. Dinge, die überhaupt nicht existieren, lediglich unter Umständen möglich sind. Und mit unserem Wunsch, der ausdrückt, dass diese Dinge in (zumindest vorläufig) unerreichbarer “Entfernung” sind, manifestieren wir sie in unserer Lebensgestaltung. So oder so.

Wunsch oder Wille?

Das kann durchaus positiv sein. Ein Schreiner der den Wunsch hat, eine bestimmte Form herzustellen, wird in aller Regel Erfolg damit haben. Ein Mensch, der sich wünscht, eine bessere Kondition zu haben und dafür Gymnastik betreibt, wird entsprechend fitter sein. Doch wir verlieren uns in Begrifflichkeiten. Ist dies dann noch Wunsch oder bereits Wille? Wünsche, auch der Wille eine bestimmte Konstellation im “Leben” zu erreichen, reissen uns, so sie nicht aus der Liebe stammen, in einen Strudel des Gesellschaftsdenkens.

Von der Gesellschaft formulierte Wünsche?

Denn außerhalb der Liebe formuliert lediglich diese dualistische Gesellschaft die Wünsche. Und so sind sie materiell, urteilend, abschätzend. Es sind unsere Hand- und Fußfesseln, die Regeln der Gesellschaft, die wir auf uns selbst projizieren. Wir formulieren diese Wünsche – und es sind unterbewusste Ziele, Vorgaben des Egodenkens. Ein Wunsch – nicht ein Traum – ist auch immer Statement. Ist immer Anspruch. Darin liegt die Intensität.

Wünsche in der Differenzierung?

Wünsche in der Gedankenkonstruktion des Urteils, des Unterschiedes, sind immer dessen Manifestation. Tatsächlich wird auf dem Pfad ein Punkt erreicht, wo dem Suchenden die vollkommene Sinnlosigkeit von Wünschen klar wird. Denn – wie könnte die Situation, die wir mit unserem Wunsch bezwecken möchten, (aus unserer lediglich “wahrnehmenden” Sicht der Dinge) auch nur zu einer Winzigkeit, sich der Glorie und Herrlichkeit nähern, welche die Schöpfung uns in Liebe zugedacht hat? Nämlich den jetzigen Augenblick? Das Jetzt?

Ein mächtiges Werkzeug?

Wie deutlich wird, sind die Wünsche ein mächtiges Werkzeug – sie bestimmen unseren Lebensinhalt. Sie zu reduzieren, hin zu einer Anspruchslosigkeit, die keineswegs Verzicht bedeutet, ist ein Anfang – dahin, zu verstehen, dass jeder Wunsch, der ehrlich ist, längst erfüllt ist. Das Verständnis, dass es in der wunderbaren Wahrheit, die sich mir auf meinem Weg auftut, keine Wünsche mehr geben braucht.

Fazit

Die gelebte, gedachte Anspruchslosigkeit, das wunschlose Sein in Liebe, wird demjenigen, der es aufgrund seines ehrlichen Herzens erfährt, alles an Mitteln zukommen lassen, was er für seine Aufgabe, für ein Leben in Freude, benötigt. Das Vertrauen in die liebende Schöpfung ersetzt den Wunsch. Und dieses Vetrauen lässt uns das wahrhafte “wunschlose Glücklichsein”, wie es das Ziel der Wahrheit der Liebe für jeden von uns ist, verspüren und schließlich leben.

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Selbstliebe

Bist Du Körper?

Wir gehen im Folgenden sehr dicht an Dich selbst heran. An die Substanz dessen, was Du Dir spiegelst. Es geht um Deine ganz persönliche Wahrheit. Wo stehst Du, ist die Frage, ganz nackt und ohne Dich selbst hinters Licht führen zu wollen? Liebst Du Dich? Ganz oder in Teilen? Was liebst Du an Dir? Wie definierst Du das, was Du da liebst – oder auch nicht? Hier teilen sich schon zu ersten Male die Wege. Die große Entscheidung: Bin ich Körper?


Ego lebt mit uns?

Bin ich Körper? Die Antwort ist ein schlichtes Ja. Und zwar sehr einfach, weil wir es bis zum Ende unseres Pfades nicht schaffen werden, das, was wir als Ego, mit all seinen Ansprüchen, bezeichnen, völlig los zu werden. Es wäre dieser Zustand eine vollkommene Vergeistigung, die man wohl erreichen kann – sich aber durchaus die situationsbedingte Frage der Sinnhaftigkeit stellen sollte. So gilt es also beides anzunehmen: Geist und Körper.


Wahre Liebe liebt nur Existenz?

Ganz klar gilt, dies ist offensichtliche Quellwahrheit, dass wahre Liebe nicht der Form gegenüber aufscheinen kann, sondern lediglich der Existenz. Dennoch bleibt auch in dieser Sicht der Dinge, der uns gegebene Körper in der erlebten Realität ein schützenswerter Tempel, ein Heiligtum. Wobei es durchaus angebracht ist, sich in dieser Betrachtung der Dinge auf das Wort “heilig” in seiner tiefsten Bedeutung zu fokussieren – die Betrachtung des “Körpers” selbst also zu transzendieren.

Selbstliebe ist nicht zu erzwingen?

Es ist dies jedoch keineswegs eine Sache, die man erzwingen kann. Die Erkenntnis, die denjenigen, der gewillt ist, der sich ehrlich, wahrhaftig, bemüht, aus dem Sumpf der Urteile abholt, ist so umfassend, dass uns die Vorstellung dafür vollkommen fehlt. Dieses Verständnis passiert. Es ist der Weg. Man gelangt dort hin. Doch das Ego windet sich und jammert und wendet alle Tricks an, die es zur Verfügung hat, uns weiter gefangen zu halten.

Chaosdasein der Egoillusionen?

Ist dieser Punkt jedoch erreicht, löst sich diese komplette Konstruktion, die den Körper zum Mittelpunkt hat – das Chaosdasein der Egoillusionen – ganz einfach auf. Weg. Wir erinnern uns nicht mehr der Gründe, die uns zum Urteil verführten. Wir sehen sie nicht mehr. Denn wir erkennen, dass sie nie existiert haben. Das klingt und wirkt vermessen, aus der Situation heraus, in der sich die allemeisten Menschen mit ihrem Körper befinden.

Wir kleben in der Realität?

Denn: “We are sticking to reality!” Die verdammte Egorealität hat uns fest im Griff. Das fängt schon mit Urinstinkten hinsichtlich der Vermehrung der Spezies zusammen. Mit Mutterinstinkten und väterlichen Beschützerrollen. Das alles ist – durch und durch körperlich. Und es nicht möglich, es zu kompensieren. Das genau aber ist der Weg, den die meisten Menschen auf der Suche nach einem spirituellen Sinn gehen.

Man kann Körperlichkeit nicht kompensieren?

Wir können unsere Körperlichkeit und alles was damit zusammenhängt, nicht kompensieren. Nicht mit 1000 Stunden Meditation und 100 Jahren Enthaltsamkeit. Was wir damit bewirken, ist das ganz genaue Gegenteil. Wir greifen an – unsere eigene Körperlichkeit. Manifestieren damit. Anstatt anzunehmen und zu transzendieren. Oder die Sache gleich am Schopfe zu packen und den Tantra Weg zu gehen. Unser Körper ist uns gegeben – ein durchaus wertvolles, absolut heiliges Instrument. Wir verleugnen ihn nicht, sondern begleiten dieses Geschenk vielmehr – mit allem was er ist. Wir sorgen für ihn, er ist der Transmitter für unsere Empfindungen in dieser Realität, die genauso von der Schöpfung gewollt sind, wie alles andere, dass Du in Deinem Kopf erschaffst. . .

Der fehlende Vergleich ist der Schlüssel?

Hier zeigt sich zudem eine wunderbare Wirklichkeit, eine Wahrheit, ein Weg, der auf direktem Weg zur Freude führt: Nämlich das Fehlen, die vollkommene Nichtexistenz des Vergleiches. Wir vergleichen nicht mehr. Dies – ist ein Schlüssel, den jeder benutzen kann. Höre auf zu vergleichen – und Du gewinnst im Gegenzug die liebevolle Wahrheit in vollem Umfang. Das gilt für Körper und Geist – für empfundene Realität und “geistiges Eigentum”.

Alle Universen?

Die Selbstliebe eines Menschen, der auf dem Weg fortgeschritten ist, ist so groß, dass sie sich selber verschluckt – und nicht mehr da ist. Ist das zu verstehen? Soviel Liebe, dass sie nicht mehr gesehen werden kann, im Gesellschaftsdenken. Denn zu der wahren Selbstliebe – da gehört die ganze Welt, da sind alle Universen und noch ein paar mehr dabei. Das ist Verzeihung – das ist Umarmung, das ist Selbstaufgabe – und Selbsterhöhung – der geringste meiner Brüder und Schwestern!

The tendencies of self-love

Fazit

Selbstliebe fängt da an, wo der Vergleich und das Urteil aufhören. Leider sind wir mit unserem Gesellschaftdenken Millionen Meilen von diesem Punkt entfernt. Selbstakzeptanz und die Übung von durchdringender Akzeptanz “anderen” gegenüber jedoch, das Verändern des angelernten Weltbildes, der Versuch nur, Urteil und Vergleiche nicht mehr zu sehen, führen uns behutsam zurück in diesen Zustand, der schließlich und endlich unser Urzustand des Glückes und der vollkommenen Freude ist.

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Heilung

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