„Der Wanderer“

Wanderer

„Ein wunderbares Buch, das einen mitnimmt, auf den Camino del Norte, das Holz des Plankenpfades, die Nord-Küste Portugals entlang, in die sonnendurchfluteten Baum-Alleen, auf die steinigen Pfade, über die Berge, Felder und Dörfer – bis ins spanische Santiago de Compostela. „

Erzählt vom Leben …

Bettina und Mickey, zwei Sinnsuchende aus dem umtriebigen Frankfurt, beschließen, ihrem Leben eine neue Wendung zu geben. Der Jakobsweg, so entscheiden sie, soll den Einstieg zeigen. Schon in den ersten Tagen ihrer Wanderung treffen Sie auf den „Wanderer“, einen weißbärtigen, alten Mann, der ihnen über das Leben erzählt.

„Man möchte es nicht mehr aus der Hand legen …“

Der Tod im Gedankensystem der Vergänglichkeit, unsere vorgebliche Kleinheit, die Postulate der Gesellschaft – in diametralem Gegensatz zur Wirklichkeit. – Das Buch „Der Wanderer“ von Th. Om – bietet Ansatz und Gelegenheit zum vollkommenen Umdenken. Die Referate des „Wanderers“ zeigen die Nebelschwaden des Urteilsdenkens auf – jeder Satz ein Aufruf zur gelebten Liebe.

Neue Sicht der Dinge erspüren

„Der Wanderer“ – Das neue Werk von Th. Om. Zusammen mit einer kleinen Gemeinschaft internationaler Pilger, als da sind der trinkfreudige, bayerische, „Buddha“ Sepp, der mit Tragik angehauchte Balin, oder der sein Leben aufarbeitende Veteran Olly mit seiner Frau, erfahren Mickey und Bettina auf dem Weg – sanft begleitet und geführt durch die erklärenden, öffnenden Worte von „Candle“ dem „Wanderer“ – die Möglichleit, das Dasein auf neue, wunderbare Art und Weise zu spüren.

Mit leichter Feder angenehm geschrieben …

Eine Geschichte, die Hoffnung und Auftrieb gibt, erklärt und aufzeigt – ein wunderbares Bild des Pilgerpfades zeichnet, den Leser mitnimmt, hin zu Lösungen, zur liebevollen Auflösung unserer Lebensproblematik – uns ein wenig schmunzeln macht, wenn wir unsere eigenen Gedanken wiedererkennen. Mit leichter Feder angenehm geschrieben – tatsächlich ein Geschichtlein, das einen nicht mehr loslässt.