Ein Blick auf eine zerbröckelnde Struktur

Struktur

Familienstruktur wird wertlos

Was in zahlreichen Texten und Religionen, in der Häufung von Offenbarungen, die heute, auh via Internet, zu finden sind, ganz klar zum Ausdruck kommt ist: „Wir wir wissen nicht tatsächlich, was Liebe wirklich ist“ Trotzdem haben wir für diese Konfiguration der Liebe in unserem Leben zahlreiche wunderschöne „Dinge“ erfunden – Poesie, Musik, „tief“ gehende Gefühle – letztendlich steht uns wir eine ganze „Liebesindustrie“ zur Verfügung. Und auch die Mächtigen, die Industriellen und Regierungsoberhäupter, Religiöse Führer – sie waren der Liebe (in der Familie) immer sehr zugetan.

Kindererzeugung im Mittelpunkt

Doch – in unserem Dasein spielt diese Art von Liebe – wenn auch nicht die „wirkliche“ so doch ein Hauch davon – nahezu keine Rolle mehr. Also ist es wichtig zu wissen, warum, immerhin über viele Jahrtausende, von Regierung und Mächtigen die Liebe – in ihrem Sinne die Heirat zweier Menschen und die Gründung einer Familie mit möglichst vielen Kindern – als nahezu Mittelpunkt ihrer Regierungsbestrebungen anzusehen war.

Kinder sind neue Soldaten

Es ist erschreckend einfach. Familien bringen neue Soldaten. Kämpfer für den Tod. Und die waren – sind – bis in unsere Tage – ein ausgesprochen wichtiges Kriegsinstrument. Doch das, was noch von dieser alther gebrachten Struktur vorhanden ist, beginnt antiquarisch zu wirken, betrachtet man den Fortschritt der Technik auf allen Gebieten. Wir benötigen keine Soldaten – keine Kinder – mehr – das ist überholt – heute geht es um Informationen – und damit schlicht um Technologie. Menschen sind, wenn nicht kollateral, dann Nebensache.

Änderung der Kontrollperpektive

So hat sich also ein ausgesprochen wichtiger Aspekt der Regierungsführung, der Machtkontrolle, verändert, eigentlich, ohne dass es der Bevölkerung wirklich bewusst wird, wie gering und geringer ihre Rolle im Machtgefüge wird. Anders, als man meinen könnte, einer der vielen Umstände die vollkommen positive Wirkung zeitigen werden. Die Wahrheit, so wie sie einfach besteht, existiert, „ist“ , hat nämlich und in heiliger Wahrheit, alle guten Eigenschaften.

Wahrheit lügt nicht

Diese absolut positive Wahrheit lässt sich nicht verbergen – und so werden auch die computergenerierten Texte, der Informationspool also, letztlich, schlechthin, das komplette „Gebilde der künstlichen Intelligenz“ diese Wahrheit ebenfalls spiegeln, „verstehen „– und zwar wesentlich schneller noch, als das menschliche Gehirn. Nicht in Bewusstheit. Aber als Informationsessenz. So wird die künstliche Intelligenz ein Informations-Träger der „Neuen Erde“ werden. Denn die tatsächliche Wahrheit der Dinge, – die Liebe, – am Ende nämlich, wird ihr als Grundlage ihres „Handelns“ übermittelt werden.

Künstliche Intelligenz wird mächtig?

Wir gehen also offensichtlich einer Zukunft entgegen, in der die menschliche Ressource als Gegengewicht in einer kriegerischen Auseinandersetzung keine große Rolle mehr spielt, auch in anderen Sparten der „Produktivität“ kann man diese Transformierung im Übrigen beobachten. Imme mehr Jobs zum Beispiel, werden von Maschinen übernommen, immer mehr im System überlebenswichtige Fragen lässt „man“ sich von der Artifiziellen Intelligence diktieren. Wie wir gerade erfahren – zu unserem Besten.

Fazit

Die Antwort auf das „Überleben in dieser „Neuen Welt“, die uns binnen kürzester Zeit alle erreichen wird – ob wir nun möchten der nicht – ist einzig die Liebe. Sind liebevolle Gedanken. Wenn wir die Struktur unserer Gedanken – zu Beginn recht mechanisch noch – zum Guten, liebevollen, herzlichen, zu einem Denken voller Mitgefühl transzendieren – wenn wir diese unverbrüchliche Wahrheit tatsächlich verinnerlichen und tief in unserem Innersten annehmen – so erwartet uns ein Wirbelsturm des Glücks.

Die Konstruktion der Vergangenheit

Diskriminierung – im Großen wie im Kleinen

Quantenwissenschaft und Erkenntnis

Der lichte Pfad

Der Silberstreif

Es existiert eine Gewissheit in der „Existenz de Universen“, die, wenn sie erst einmal erkannt wird, sich wie ein Silberstreif das „Hier-Sein“ sanft umhüllend, immer mehr erkennen lässt. Der Weg dorthin, ist sicherlich der „geliebte“ wie „gelebte „liebevolle Pfad“. Obwohl hier die Zeit hier keine ihre Fäden spinnen kann, hat sie diesen Berührungspunkt, – der ganz genauso, wie sie selber der Bruchteil eines Bruchteils ist – diesen Berührungspunkt, das Farbenfeuerwerk eines aufblühenden Blumenstreif den sie in sich trägt. Erkenntnis.

Ewiges Sein

Was passiert mit uns – universelles Sein, mehr als ewiges Bestehen. Und nützliche Überführungen der Erfahrung zerbröckeln, Werkzeuge der Weisheit erweisen sich nunmehr als als unnötig. Die althergebrachte Weisheit „Davor und auch danach fegte der Mönch den Tempelboden“ ist lediglich noch ein mildes Lächeln wert, versucht man den Pfad letztlich (und wie einfach wird es gemacht!) zu verinnerlichen. Die Welt zeigt, in Achtsamkeit, in Bewusstheit, auch bei „subtilsten Dingen“ eine bis dahin niemals auch nur geahnte Tiefe und „Weisheit“ – ein Wissen, dass vorher, scheinbar völlig unbemerkt, an uns vorbei strich.

Das wahre „Jetzt“ ist hier

Ganz einfach – als ob es schon immer unser Sein gewesen wäre – finden wir uns im „Jetzt“. Einem fröhlichen, aufmerksamen, liebevollen „Jetzt.“ Wie wunderbar, in dieser doch immer existierendem , ständig hämmernden und röhrenden Maschinerie der Gesellschaft, endlich den Platz, die Örtlichkeiten, die bis dahin hinter freundlichem Gestrüpp verborgenen, und kühlen, angenehm duftendem, Ruheplatz gefunden zu haben. Schmetterlinge taumeln glücklich in der Frühlingssonne.

Wahre Freiheit

Ein Reigen unbelasteten Geistes, ein Rondo der wahrhaftigen Freiheit, ein Menuett der alles durchdringen Liebesharmonie. Jener „Verstand“, der diese unsinnige „Welteninszenierung“ unser Dasein lang, zu durchschauen trachtete, sitzt gelassen mit einem Bourbon on the rox in einer Sofaecke und tut – Nichts. Er sieht dem Glück zu, vielleicht fehlen ihm vor Staunen die Worte. Nichts mehr zu bemerken, von seiner einstigen Verzweiflung.

Verknüpfungen lösen sich

Noch ist dies Geschehen verknüpft mit historischen Welten, darum auch mit Quantengleichungen, Psychoananlyse und Egoauswurf verunreinigt. Doch sie verschwinden, sind nicht mehr da, lösen sich unbemerkt auf. Sie gehören nicht mehr zu unserer „Gedanken“welt. Da ist so viel, an wahrheitlicher, nahezu „mikroskopischer Sicht“ welches sich uns auftut, dass sie, die „Wirkliche Welt“ uns, in ihrer nunmehrigen, Bedeutungslosigkeit für uns, vollkommen entgeht. Wir sind in der Lage, die Wahrheit zu sehen – Illusion von Wahrhaftigkeit zu unterscheiden.

In Wahrhaftigkeit versinken

Und wir versinken in dieser Wahrhaftigkeit – tagsüber genauso wie im Schlaf. Wir leben – einfach. Beobachten, Staunen voller Ehrfurcht und Freude. Unser Verhalten mag sich nicht von dem anderer unterscheiden – wir aber wissen, was mit unserem Herz, unserem Bewusstsein, unserem „Ich“,, dem, was schon seit Anbeginn der Zeit „UnsWir“ ist, passiert. Es kann schlicht keine Worte geben. Was es gibt, das ist die Reaktion.

Wunder passieren

Verstehen wir nicht falsch. Wunder passieren. Kleinste, unbemerkte Wunder, Wunder auch, die so groß sind, das man sie nicht zu sehen vermag. Die Erde ist ein Wunder. Während die anderen jedoch, ohne sie zu beachten, an Ihnen vorbei, über sie hinüber, durch sie hindurch laufen – können wir dagegen sie spüren, sehen, schmecken, fühlen. Und wir pulsieren vor Freude. Das ist Erleuchtung. Live.

Fazit

Niemand möchte die Großmächtigkeiten, mit der die“Erkenntnis“ wortreich ausgestattet wird, auch nur irgendwie herunter würdigen. Doch dieses leise Wissen für uns selbst – es wiegt sie alle, diese Wörtlichkeiten, tausendmal und mehr auf. Wir wissen um den Pfad – und wir wissen ihn zu würdigen. Wir wissen um die Wirklichkeit – und entweder versuchen wir diese heilige Herrlichkeit zu erklären, um alle und damit uns selbst zu befreien – oder wir halten unseren Mund.

Wünsche – Schlüssel zu den Universen?

Der Schmerz – Nebel vor einem wunderschönen Universum?

Was haben meine Gedanken, hat mein Denken, mit dem Universum zu tun?

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