Der goldene Grund

Base

Dualistische Einteilung des Nondualismus

Betrachten wir uns die Menschheit von ein wenig oberhalb, wird deutlich, dass, in sozusagen „spiritueller Sicht auf die Dinge“ eines ganz vornehm aufscheint. Die Neueinteilung der Menschheit in diejenigen, die das Konzept des Dualismus verstanden und derjenigen, die dieses Wissen noch nicht erlangt haben. Ein durchaus dualistischer Ansatz, der jedoch, aus sich selbst, zum Begreifen erforderlich scheint.

Es fehlt an der Live-Umsetzung

Nun ist das grundlegende Verständnis der „Dynamik des Dualismus“ zwar deutlich notwendig, um ein Schreiten auf dem Pfad bewusst zu tun, doch es geht nicht nur um intellektuelles Begriffsvermögen – sondern – und daran mangelt es allenthalben – an der Wahrheit lichter Umsetzung, um das Ausleben, das Verinnerlichen, eines, dem Chaos des Systems diametral abgewandten Gedankensystems, um zu einem gegenüberstehenden Verständnisses zu erlangen. 

Ein weltbewegender Sprung

Für den Einzelnen, der es wagt, diesen Schritt zu tun, diesen Sprung ins Dunkle, ins Ungewisse (aus der Logik in die Intuition – denn wer kann jene letzten Zweifel ausräumen, die Angst, am Ende doch wieder enttäuscht zu werden?) – für den Einzelnen, ist dieser Schritt weltenbewegend. Und – schon vor Tausenden von Jahren hat es ein Mönch beschrieben: Diesen Sprung in die Erkenntnis, dieser Sprung von sicherem, aber vertrockneten, düsteren, leidvollen Standpunkt unseres hiesigen Daseins, in das Finstere. Dunkle unseres Inneren – er hat goldenen Grund zum Ziel. Du tust den Schritt in den dunklen Abyss – und landest auf „goldenem Grund“- VERTRAUEN.

Keine Oberfläche

Das hört sich sehr einfach an – vom Prinzip her ist es das auch. Aber und doch: Das bisher intensiv verinnerlichte Leben, inmitten dieses Chaossystems, mit nur vorgeblicher Logik – dies über einen sehr langen Zeitraum gelebte Missverständnis, dieser Fehler in der Auffassung schlechthin– lässt sich nicht von einem Tag auf den anderen mit bloßem „Aha-Empfindungen“ oder einem plötzlichen, vagen, intellektuellen Verständnis wirklich „erkennen“ – dazu braucht es wesentlich mehr. Wir lösen uns komplett von alten Algorithmen.

Erhöhung der Frequenzen

Und dieses wahrheitliche, durch und durch verinnerlichte Erkennen, es ist zwingend notwendig, um „auszusteigen“. Unsere komplette Bewusstheit muss dieses Verständnis beinhalten, wenn wir etwas ändern möchten. In der Sprache der Quantenwissenschaft: Wir erhöhen unsere Schwingung – die steigende Frequenz zeitigt entsprechende Wirkung im Higgsfeld der unbegrenzten Möglichkeiten.

Keineswegs ein einfacher Job

Das ist die „Manifestation“ mit der New Age Gurus in diesen Tagen ihre Kunden anlocken. Verändern Sie Ihre Frequenz – und das Himmelreich ist Ihrer. Woraus aber entsteht diese Frequenz?Sie entspringt der unverblümten Wahrheit und keineswegs einer oberflächlichen Affirmation. Sie entstammt aus tiefsten und verborgenen Ängsten im Außen, das so nachhaltig manipuliert, – da, wo wir uns nicht trauen hinzusehen. Solange für uns also ein „Außen“ existiert – werden wir auch dessen Ängste aus dem Feld aller Möglichkeiten spiegeln.

Festgeklemmt mit der Körperüberzeugung

Solange wir der festen Überzeugung sind, ein Körper zu sein, wird uns dieser Komplex unter seiner Fuchtel halten. Wir stecken mit ihm, unverbrüchlich vereint, im Treibsand der Gesellschaft. Wir sind gezwungen, uns mit dem Sozialgefüge auseinander zu setzen – dies allein schon generiert Frequenzschübe, die jeden gewünschten Positivmus sofort eliminieren. Wir hängen mit Haut und Haaren in dieser „Allerweltsfrequenz“ und ahnen es nicht einmal.

Nur ein Phanthasiegebilde

Einzig die Einsicht, dass diese dualistischen Körperwelt, die, bedingt durch ihr Urteilsdenken, zwangsläufig auf einer sehr niedrig schwingen Frequenz arbeiten muss – nur so ist ein bedingter „Konsens“ möglich – nur ein sich potenzierendes Lügengebäude ist, alleine dieses Wissen um die zur Anwendung kommenden Denkstrukturen – kann uns helfen, uns selbst an den Haaren aus diesem Sumpfloch zu ziehen. Jedes einzelne „Tool“ dieser Gesellschaft, jedwede von ihren Umständen provozierte Emotion, schwächt unser natürlichen Schwingungsstärken, glättet sie, gestaltet sie träge, bringt sie schließlich zum erliegen.

Komplettlösung

Die Therapie die zur Anwendung kommt, um zu gesunden, ist ganzheitlich. Die beseelten Worte der buddhistischen Weisen geben eine gute Beschreibung. Es gilt, das Leiden zu überwinden – und das Leiden – es entspringt unseren Gedanken. Die Gesellschaft lebt dieses Leiden, lebt diese Gedanken eines Daseins in Krankheit, als endlicher, vergänglicher Organismus, in unbeschreiblicher Kleinheit, sinnlos dahin vegetierend. Sich begrenzend durch den Körper, getrennt von einem Gott, dessen Güte in ihrer Welt der Urteile und Hierarchien keinen Bestand haben kann.

Von unseren Urängsten gelenkt und bestimmt

Jede unserer Aktionen im Leben, Situationen, jeder der „Träume“, jede Art von Existenz, die wir „heraufbeschwören“, die also aus dem Higgsfeld aller Optionen (von der Wahrscheinlichkeitswelle zum Realitätspartikel „transformiert“) stammt, ist von unseren tief sitzenden Urängsten, von den Leidgedanken, den Vorurteilen, die wir verinnerlicht leben, bestimmt. So sind wir kreative Schöpfer einer niederfrequenten Welt, deren Basisgedanke die Angst in jedweder Form ist.

Hinterfragen ausgesprochen zäh

Von dieser Position aus, ist es weder möglich, die Struktur und Dynamik der Gesellschaftsdenke, in der wir gefangen sind, zu hinterfragen – zu breit gefächert ist das Angebot an Ablenkung – noch drängt es uns danach – denn wir ahnen Restriktionen. Vor allem, die Fragestellung zeitigt keinen unmittelbaren Gewinn, sie erschafft lediglich subtiles Misstrauen. Es kommt jedoch, vollkommen ohne Zweifel, für einen jeden der Moment, wo e aus dieser Position des naiven Starrsinns herausfällt.

Der heilige Moment

Es kommt der Tag, an dem der Mensch sich selbst betrachtet, als Körper und Geist in seiner Gesamtheit – und erkennt. Der Zeitpunkt des „AHA!“ der das Lügengebäude unserer vorgeblichen Kommunikation, die Architektur des lieblosen Negativen, zerschäumen lässt, in Abermillionen von Illusionsbläschen. Der Moment, an dem wir uns als absolute Liebe und vollkommenes Zentrum dieser unserer Welt erkennen. Die tosende Gesellschaftsmaschinerie kommt zum stillschweigenden Ende, – das Urteil hat ausgedient.

Deutlich offenbart

Der Weg dorthin, der Pfad zur Erkenntnis – er findet sich in nahezu jeder Heilslehre – wenn auch oft stark verschlüsselt. Du bist das Kind der absoluten Liebesschöpfung, deren einziges Ziel in allen Universen ist, sich selbst als Liebe zu verwirklichen und zu erfahren. Dieser Intention geht die Schöpfung mit Ihrer absoluten Macht nach. Die Liebe möchte sich durch dich selbst erfahren. Du bist schlafender, träumender Gott, das Zentrum allen Daseins.

Fazit

Du bist reine, absolute Liebe, denn Absolutes kann sich nur zur Gänze weitergeben. Du bist jeden Sekundenbruchteil beschützt und geleitet, von dieser unendlichen Liebe, deren einziges Ziel ist, dich glücklich zu sehen, Dich die alte Melodie der Harmonie und des Wohlgefallens wieder hören zu machen. Nie ist sie verstummt – nur der Lärm der Gesellschaftsmaschinerie tobte zu gewaltig. Und nun nimmt Dich die Liebe einfach an die Hand. Auch Du wirst Dich erinnern, schon immer verstanden zu haben!

Diskriminierung – im Großen wie im Kleinen

discrimination

Basis allen Leides

Ein Wort, dem über die Zeiten die verschiedensten Volumina zugeordnet wurden – ob es sich um Hausfrauen, Farbige, Andersgeschlechtliche oder Behinderte drehte. Ein Sturm an der Oberfläche. Denn das hermetische Satzgefüge „Wie im Kleinen so auch im Großen“ findet hier ganz besondere Bedeutung. Ein wenig aus der Distanz betrachtet, erkennen wir, dass diese „Dskriminierung“ der tatsächliche Urgrund unseres allgemeinen Leidens, des Leides, wie es der Buddhismus beschreibt, ist.

Urgrund aller Diskriminierung

Die Struktur unserer Gesellschaft, unser Denksystem, die Art und Weise, wie wir an die „Dinge“ heran gehen, ist der Urgrund aller Diskriminierung, allen Nachteildenkens, aller Hierarchien. Diese Gedankenkonstruktion – sie speist sich aus Urteil. Einem Urteil – hier liegt die Verstehensschwierigkeit – einem Urteil, das uns in keiner Weise zusteht. Denn all die Informationen die dieses Bild ausmachen, sind nicht nur vollkommen subjektiv – sondern irrelevant.

Kinoarchiv der emotionsgeladenen Bilder

Die Tatsachen. Begebenheiten, Situationen, Schlussfolgerungen, die wir abspeichern, – all das passiert in der Vergangenheit – wir erreichen nie das Jetzt – sind die Grundlage für unser Denken, die Gedanken – dem, was unser Geist sodann als Wirklichkeit spiegelt. Diese hochgradig subjektiven Gedanken, nur Einbildung und ohne jeden Bezug zur Wahrheit, sind nicht nur vollkommen volatil – so auch das entstehende Gedankengerüst, sondern dabei zwangsläufig chaotisch, verrückt und ohne Zusammenhang.

Antwort

Das Gedankengerüst der Menschheit – so wie sie sich erklärt, beruht einzig auf der Frage und Entscheidung nach Gut und Böse. Solange wir der Ansicht sind, diese Konstellation existiere überhaupt, oder irgendein menschlicher Geist wüsste eine Antwort, könnte eine Entscheidung hierzu treffen, verbleiben wir im Finstereren, sind wir blind, können wir die Wirklichkeit nicht erkennen.

Gut oder Böse?

Es ist also zu erkennen, dass das gesamte Gerüst der menschlichen Kommunikation auf einer niemals zu beantwortenden Frage aufbaut – die weitere Konstruktion dieses Systems ist dergestalt, dass durch Fragmentierung, immer tiefere Trennung, Zerteilung, irgendeine Wahrheit zu artikulieren, vollkommen unmöglich wird. Unsere vermeintliche Kommunikation ist lediglich Flüsterpost, debil, fragil, ohne irgendeine wahrheitliche Aussage, ohne wirklichem Fundament.

Lediglich amüsantes Spiel

Es stellt sich also heraus, dass wir, in der Art und Weise, wie wir versuchen, irgendwelche „Fakten“ an ein Gegenüber zu vermitteln, uns lediglich an einem durchaus unterhaltsamen Spiel beteiligen, dessen Regeln jedoch niemand kennt. Wir wälzen uns in der engen Kiste, dm Sarg der Gesellschaftsattidüde, in unvorstellbarer, jedem Vernunftssinn abholden Ignoranz, versuchen dabei, wie unwissende Kinder, nicht nur uns selbst, sondern auch unseren Lebensraum, die Erde, zu zerstören.

Grenzen verschwinden

Betrachten wir die vergangenen Jahrhunderte, – wir sind heute, in unseren Tagen tatsächlich in der Lage, dies in relativ neutraler Art und Weise zu tun – wird deutlich, dass die Menschheit in geistiger, spiritueller, religiöser Diskriminierung lebte – es immer noch tut. Doch die einstig meterdicken Mauern der Unterinformation, der Fehlinformation, sind in dieser langen Zeit – unzweifelhaft durch den Liebesgedanken – weitestgehend abgetragen. Es ward Licht.

Ende des Kali Juga

Wir sind dem Ziel, unsere Gedanken letztlich zu transzendieren, um die Wahrheit zu erkennen und zu leben, alleine durch unsere stark veränderte Gedankenkonstellation, sehr nahe gekommen. Wir erfüllen die Worte der Vedischen Schriften, die ein Ende des Kali Juga in unseren Jahren aufzeigt– so wie diese, 6000 Jahre vor Christus erstmals schriftlich niedergelegten Informationsschätze, auch die neuesten Erkenntnisse der Quantenwissenchaft bis ins Detail beschreiben.

Der beobachtete Beobachter wird beobachtet

Die Quintessenz über die Jahrtausende: „Du bist der Geist, der lenkt und sich selbst beschränkt“. Mit dem „Beobachtereffekt“, der in zwei grundlegenden Experimenten, nämlich „Schroedingers Katze“und dem „Doppelspalt-Experiment“, darlegt, dass unsere tiefsten Gedankengründe unsere Realität „herstellen“ – sind wir zu selbstverantwortlichen Göttern mutiert. Eine Verantwortung, uns selbst und unseren Geschöpfen gegenüber, die wir einzig und allein mit Hilfe der absoluten Schöpfungsliebe, die uns jeden Sekundenbruchteil in ihren Armen hält, auf uns nehmen können.

Jeden Augenblick Schöpfer

Das, was Du als Körper, mit unendlichem Geist ausgestattet, lebst, sind die Universen, die sich durch Dich erfahren. In jedem Augenblick lässt Du, in einem wahrhaftig gigantischen Schöpfungsakt, der weit über jedes menschliche Verständnis hinaus geht, die Welt, so wie sich gibt, entstehen. Du kollabierst die Wellen der Wahrscheinlichkeit, hin zu diesem Erdball, diesen Galaxien, diesen Sphären. Diesem Gegenüber, jenem Krieg und diesem Baum.

Traum der Erfahrungen

Du lebst den „Traum des dualistischen Materialismus“. Und Du bist dabei, dies staunend zu erkennen – zu erwachen. Hin zur Freiheit. Der dualistische Gedanke schlägt sich in Hierarchien nieder. Diese Eigenschaft des Sozialsystems als Leiter zu erkennen, zu schauen, dass dessen Dynamik sich aus Urteilen – aus Urteilssdenken – der Diskriminierung – speist, stellt uns oberhalb, abseits, in eine Art von Superposition, der Pfad scheint auf, wahres Verstehen wird möglich.

Natürliche Angstfreiheit

Der Pfad, der auftaucht, der Untergrund, der es uns erst möglich gestaltet, uns von diesem ungutem Tun der“Welt“ tatsächlich zu distanzieren, ist die unbedingte Freiheit von Angst, die durch unseren bloßen Versuch, zu verstehen, allein, schon gewaltig sich Raum schafft. Angst – das ist der Name der Fesseln, die uns in dieser „Existenz“ halten. Und wir sind mit diesem neuen Wissen, leichtfüßig in der Lage, sie aufzulösen. Sie, die Furcht, die Angst, die ganz generell aus Benachteiligungsdenken – vor, mit, durch, was auch immer – hat keinen Platz mehr,in unserem Leben. Sie ist als unnötig und irrelevant entlarvt. Vertrauen ersetzt nun jedwede Diskriminierung.

Fazit

Was also der Konsens dieser Jahrhunderte – Jahrtausende alten Diskriminerung der Menschen untereinander und des eigenen Geistes – angeht, so ist sie, im Jetzt, dabei, sich aufzulösen. Der Mensch erkennt die höheren Werte – und er stellt sich nun nicht abseits von ihnen, sondern verinnerlicht sie, als sein eigentliches Hiersein. Die grundlegende Konstellation eines „Wertbegriffs“ löst sich auf, im „Interbeing“, dem „ALLONE“, der absoluten, unbedingten Liebe.

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Das Offensichtliche

Unüberbrückbare Diskrepanz

Vertrauensillusion

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