Du bist der Geist der bewegt …

… der in Einheit über dem Chaos steht.

Die Welt, die Erde, die Universen, so wie Du sie siehst, stammen einzig aus Dir. Es ist Deine Erde, es sind Deine Universen – du erschaffst sie – in Veränderung jede Sekunde. Noch verharrst Du in Deiner Demut, verharrst im Kleinen, angesichts derer, die Dich Lügen leben ließen. Doch schiebe die nebligen Splitter dieser Manipulation fort und Du erkennst, dass nur Du es bist, der im Zentrum steht.

Der Herr der Dinge?

Du verstehst, dass es kein Außen gibt. Dieses, von Dir in jeder Situation als Entschuldigung benutzte „Außen“, das an allem Schuld ist, was passiert, existiert nicht. Du bist der Herr aller Dinge! Was passiert, jeder einzelne Lufthauch, der einen Grashalm bewegt, auf dieser Erde oder einem anderen Ort in den Universen – ist von DIR kreiert! Jedes der Geschöpfe, dass Deine Welt bevölkert, hast DU erschaffen. Es sind DEINE Geschöpfe!

Deine in Liebe erschaffenen Geschöpfe?

Es sind Deine Geschöpfe und sie unterstehen Dir. Sie tun, was Du sie tun lässt. Doch nicht Deine Manifestation in dieser Welt ist es, die mit unendlicher Liebe und darum unendlicher Weisheit ausgestattet, versucht, Dich aus Deinem Schlaf der Kleinheit zu wecken. Es ist Gott – die Liebe – die Du bist, in jeder Einzelheit, vollkommen gleich, eins im Alleins. Und Du vertraust in Dich selbst – vertraust Du nur der liebenden Schöpfung. Ein Vertrauen hin zur Auflösung der Kleinheit.

Schmerz die Waffe des Egos?

Wer die Macht seiner Gedanken wirklich begreift – der braucht sich keine Sorgen mehr machen. Das scheint ganz offensichtlich so unmöglich, dass niemand (nahezu niemand) es überhaupt erst probiert. Zu gefährlich, zu zerstörend, zu vage erscheint die Möglichkeit. Die Welt, die wir zu erleben scheinen, spricht in Gänze dagegen. Und dass der Körper wirklich ist und von außen beschädigt werden kann, wird uns jeden Augenblick, praktisch, durch Schmerzen jeder Art bewiesen.

Nur das vorhandene Wissen enthüllen?

Diese Schmerzen (geistig/seelisch als auch körperlich) treiben uns nahezu immer wieder in die duale Realität zurück. Wir scheinen zu schwach zu sein. Doch die hervorragende Nachricht ist, dass das letztgültige Verstehen schon in uns ist, unser Weg ist lediglich, es zu enthüllen. Und das passiert für wirklich jeden (ohne unser Zutun etwas langsamer) auf jeden Fall – im Laufe des gesellschaftlichen Zeitbegriffes.

Fazit

Unser Pfad ist der, unser göttliches Ich zu erkennen. Ein absolutes, ein vollkommenes, ungebundenes, ewiges Ich. Eins mit der Schöpfung in wirklich jedem Aspekt. Wir sind nur mit geschlossenen Augenlidern im Traum gefangen. Ein Sekundenschlaf, bevor wir unsere Augen wieder zur Herrlichkeit öffnen und lachend unsere Brüder und Schwestern umarmen, die unsere Geschöpfe sind – wie wir die ihren.

Interessant

Das Ego, die Liebe – eine Gedankenfalle?

Die Eigendefinition von “Außen“ – ein Weg?

Der Quantensprung im Gesellschaftsdenken

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.