Die lächelnde Ewigkeit

Die lächelnde Ewigkeit
Die lächelnde Ewigkeit

Die lächelnde Ewigkeit

Ein Buch – geeignet, den Menschen ihre Angst vor der Zeit zu nehmen. Mit feinen Worten erzählt Thich Om über die verborgenen, nicht wieder realisierten, noch nicht wiedergefundenen, Fähigkeiten der Menschen, die noch, verhaftet in der Körperwelt ihrer Gedankenlogik, dem Leiden zugeordnet sind.

Frieden. Liebe. In uns selbst und für andere. Wer versteht, wer versucht, sich selbst zu erklären, wer gewillt ist, aufzugeben und anzunehmen – der wird die Möglichkeit sehen, in sein wahres Daheim zurückzukehren.

Thich Om
Thich Om

Ein Buch, das die Begrifflichkeiten, Gedankengänge, Fragen und Antworten, Prämissen und Grundsätze der Urteilswelt hinterfragt – aufzeigt, hinweist. Liebevoll, fordernd, fürsorglich.

Das Werk möchte an die Hand nehmen, Licht bringen, tröstend erklären.

Moderner Buddhismus

Was Thich Om in diesen Zeilen widerspiegelt, sind die Grundsätze des modernen Buddhismus – möchte man den Worten einen Namen geben. Es sind die wenigen, notwendigen, Formeln des Lord Buddha, die das Gerüst des Verstehens bilden. Konzentriert, ins Zentrum gebracht (einem Zentrum des SOSEINS) durch Dich selbst, in einer Art und Weise, in der Du verinnerlichst, dass es wahrhaftig kein „Außen“ gibt. Dass Du in Gott gleichwertig in Absolutheit erschaffen bist um glücklich zu sein.

Zuversicht und Hoffnung

Zeilen, die Zuversicht geben, die das Verstehen vorbereiten können wie es auch untermauern, vervollständigen, die ersten zarten Triebe pflegen. Samen der Verständnis auszubringen. Angstfreiheit erklären. Worte, die Dich in den Arm nehmen und Dir sagen, dass Du keineswegs das kleine Staubkorn bist, in den unendlichen Weiten der Gedankenwüste verloren – vielmehr das Zentrum allen Seins – in Union mit der Schöpfungsliebe.

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Die lächelende Ewigkeit

Was ist Gott?

Gott

Gut und Böse?

Eine Frage, auf die es wohl zehntausend Antworten gibt. Ist dieser Gott nun ein Widersacher des Teufels? Oder umgekehrt? Ist dieses System, in dem wir leben, einer sich potenzierenden Logik von Gut und Böse, final und unumkehrbar? Was will dieser Gott von uns? Wo ist er einzuordnen? Und was haben wir zu erwarten?

Nicht zu erwischen

Eigentlich ist diese große Frage nach Gott mit einem einzigen Attribut, dass wir dieser Begrifflichkeit vollkommen zwangsläufig zuordnen müssen, in jeder Gänze erledigt. Abgehakt. Zur vollkommenen Fülle erklärt. Das Eigenschaftswort: ABSOLUT. An sich, erübrigt sich jede weitere Definition. Doch es existiert eine unsichtbare, unbewusste Schranke in den Menschen, die sie dieses Wort nicht als das erkennen lässt, was es in Wahrheit ist.

Im Grenzland

Das will meinen, dass die Menschen in selbst erbauten, angelernten Grenzen ihres Geistes unterwegs sind. Dies sind nicht transparente Mauern vor der Wirklichkeit. So denn. „Gott“ ist der Schöpfer. Was immer er für eine Entität er auch sei mag, er erschuf das, was wir wahrnehmen können. Er tat dies in Perfektion – in absoluter Perfektion. 

Bedingungen des Absoluten

Nun ist es wichtig und genauso zwangsläufig wie das Attribut „Absolut“, dass diese erschaffende, absolute Schöpfung, ein vollkommen liebende ist. Das ergibt sich aus der Tatsache, dass nur die Liebe, die Bedingungen der Absolutheit erfüllen kann, der „Hass“ beispielsweise, ist immer in Abhängigkeit von der Liebe – ohne Liebe keinen Hass – nur die Liebe ist wirklich eigenständig und erfüllt die Kriterien der Absolutheit. 

Liebende Absolutheit

Wir haben es also, wenn wir von „Gott“ sprechen – zwangsläufig – mit einer liebenden Absolutheit zu tun. Wenn das nicht geil ist! Dies stellt die heilige Grundprämisse dar, auf deren Basis sich das Paradies subsumiert. Das ist die Formel zum Glück. Und sie ist im „Jetzt“ verortet. Wer sich lediglich mit Vergangenheit und Zukunft beschäftigt, wird sie nimmermehr entdecken. 

Gott ist groß

Was also stellt dieser „Gott“ dar, wenn er „Alles“ ist, wenn er absolut ist?

Den Grashalm, den Du mit Deinem Fuß knickst, die kühle Brise, die den Schweiß auf Deiner Stirn trocknet, die Grillen dort in den Akaziensträucher, die seltsame Wolkenformation am Himmel. All diese Dinge sind, so wie sind, in Gott. Sie sind in absoluter Liebe erschaffen, und so ist die Liebe auch ihr einziger Sinn und Zweck. 

Fazit

An der Spitze dieser Lebenspyramide, an einer der Spitzen dieser Lebenspyramide, steht auch der Mensch, in absoluter Liebe von Gott, der Schöpfung, in vollkommener Liebe erschaffen und so ihm vollkommen gleich – Absolutes gibt immer nur Absolutes weiter. Wir sind die eingeborenen Kinder der Schöpfungsliebe – WIR SIND ABSOLUTE LIEBE! DU BIST TRÄUMENDER GOTT!   

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