Außerhalb des denkenden Seins

Absolut

Was bin ich?

Es existiert eine Unbestimmtheit in unserer Definition von uns selbst. Obwohl wir in einer Struktur existieren, die sich das Bestimmen, das Ein- und urteilen zum obersten Sinn erklärt hat. Und es geht dabei nicht etwa um die Darwinsche Evolutionstheorie und ebenso wenig um den Urknall. Die unbeantwortete Frage ist so groß wie einfach: Was ist der Mensch? Tausende von Erklärungsmustern sind sofort abrufbereit.

Dust in the Wind?

Je näher wir diesen Erklärungsstrukuren kommen – desto mehr lösen sie sich auf – bis wir am Ende beim einsamen Staubkorn im unendlichen Weltenall sind. So sieht die Realität – in der Wissenschaft, im dualistischen Denken schlechthin, aus. Durchaus eine angsterzeugende Vorstellung als realistische Definition – und dazu eine, die den Menschen klein macht, zur Winzigkeit gestaltet. Ganz im Sinne des Egos, dem Erfinder und Betreiber des Etablissements.

Sachverständiges Urteil?

Und nun – Wagen Sie es! Wagen Sie zu zweifeln, zu sagen, “Nein. Das trifft nicht zu! “ Leider ist festzustellen: Das können Sie nicht! Denn – jede simpelste Logik, das kleinste Wenig ihres Verstândnis‘ vom Universum spricht dagegen. Sie sind anders informiert. Es ist ja aber doch auch eine vollkommen klare Angelegenheit. Mit demselben Selbstvertändnis und hochgeschätzten Sachverstand, wissen Sie auch um die Unumstößlichkeit des Todes, der Krankheit. Lassen Sie es uns vorsichtig anders formulieren: Sie wissen es nicht besser.

Witzige Vorstellung?

Versuchen Sie einmal, sich das vorzustellen. Es gibt keinen Tod, das Theorem vom Urknall ist lediglich ein Haufen Zahlen und Worte … Dieser, für Sie vollkommen imaginâre Zustand, würde eine Menge von dem, was Sie heute tun, ganz einfach sinnlos erscheinen lassen. Mehr noch: Ehrlich irrsinnig würde es ihnen vorkommen. Es gäbe keinen der Gründe mehr, die für Angst sorgen. Keine Angst, keine Verteidigung, keine Aggression. Reine, abgekoppelte Vernunft.

Übermächtige Zeugen?

Die für Sie in armierten Stahlbeton gepackten, jeder Logik entsprechenden Argumente von Tod und Krankheit, Kleinheit, die Angstzeugnisse, verhindern, dass Sie diese wunderare Welt der reinen Vernunft sehen und leben könnnen. Dies jedoch ist nur eine ENTSCHEIDUNG! Ihr, ihre Welt bewegender Entschluss, ihr Fehler. Mit derselben, unbestechlichen Logik, kann nâmlich auch das diametrale Gegenteil beschrieben werden. Ganz genau dieselbe Wertigkeit der Logik, der Argumentation. Ebenfalls in der Sprache des Systems formuliert. Also durchaus verständlich. Genauso untrüglich, wie es Ihre Logik bis dahin war.

Aus unserem unbestechlichen, logischen Gedanken heraus?

Es geht dabei um ein Wort. Einen Begriff. Und der heißt: ABSOLUT. Wenn wir unsere Welt beschreiben, wenn wir kommunizieren, verwenden wir dazu unser Denksystem. Das meint, unsere Meinung ist das jeweilige Endresultat unserer Schlussfolgerung, die wiederum das Endergebnis einer oder mehrerer anderer Überlegungen ist. Die wiederum auf anderen Prämissen beruhen. Das lässt sich zurückverfolgen bis zur ersten Grundvoraussetzung, nâmlich die, dass es Gut und Böse gibt.

Etwas Absolutes gibt es nur einmal?

Was nun den Begriff absolut angeht, so kann es “ES”, das Absolute, in dem gerade geschilderten Logikverstândnis der Menschheit, nur einmal geben. Alles andere wâre in dieser Logik fundierter Unsinn. Absolutes beinhaltet umfänglich alles. Gegensätze lösen sich auf. “Dieses “ ES”, das Absolute, muss also in der Lage sein, von sich aus, ohne Vorbedingungen zu existieren. Das meint auch, es muss die Schöpfung sein. Es gibt in diesen Logiksysstem der Menschheit jedoch nur eine Sache, die ohne irgendwelche Prämissen, Vorbedingungen existiert.

Alles andere benötigt einen Haken?

Und es ist die Lièbe – nur sie , einzig, existiert ohne Bedingungen nur aus sich selbst heraus. So benötigt sie keinen Spiegel, außer uns selbst. Wäre die Schöpfung, die das Absolute unzweifelhaft darstellt, der Hass – also das vorgebliche Gegenteil der Liebe, so müsste doch immer noch etwas Hasseswertes existieren. Nach den Logikregeln der geltenden dualistischen Systemdefinition also ist Hass keineswegs absolut. Und hier tut es sich sehr einfach auf: Der einzige Begriff, der wirklich vollkommen autark ist, ABSOLUT nämlich, ist die LIEBE! So ist also logisch begründet, in dualistischer Zwanghaftigkeit, dass das, was ist und die Welt und die Universen erschaffen hat, NUR die absolute Liebe sein kann.

Das Absolute lässt keine Wahl?

Es gibt keine andere Möglichkeit. Die Schöpfung ist Liebe und sie ist absolut, weil nur sie es sein kann. Was aber heißt “Absolut” in der Terminologie der Gesellschaft? Allumfassend. Komplett. Final jedwedes beinhaltend. Umfänglichst. Das ist das Urvakuum. Aus dieser absoluten, allumfassenden Liebe, die, weil sie in ihrer definierten Eigenschaft als absolut, gar nicht anders kann, als unendlich zu expandieren, sind wir entstanden. Die Kinder der Schöpfung, die Töchter und Söhne der absoluten Liebe.

Das Absolute expandiert immer?

Äbgesehen davon dass es die unbedingte Eigenschaft des Absoluten ist, sich auszudehnen – würde denn die allmächtige Schöpfung, die absolute Liebe, zulassen, dass ihre Kinder ein “Leben” führen, als einhundertfünfzig Kilogramm bald verwesendes Fleisch, von schmerzhaften Krankheiten geplagt und in ständigem, grausamen Überlebenskampf gefangen? Ist das die Idee der absoluten Liebe für ihre eingeborenen Kinder?

Es stimmt was nicht?

Die Logik der Gesellschaft selber also verkündet laut vernehmlich, dass da was nicht in Ordnung ist. Dass das nicht funktioniert! Das geht nicht! Schlussfolgerung: Wir werden getäuscht. Vollkommen grundlegend in die Irre geführt. Diese Welt, mit ihrem Hass, in der Agonie des Krieges, des Todes und des Leids gefangen, kann nur ILLUSION sein! Ein Trugbild, Vorspiegelung. Es ist dies jedoch zur Gänze logisch herbei geführt! Kopfschütteln hilft nicht. Unsere Realität ist ein Spiegelbild unserer gefangenen, verhafteten Gedanken.

Fundierter Wahnsinn

Und diese Spiegel, diese Grenzen, Begrenzungen, Prämissen, Basisurteile, sind aus Panzerglas. Wir sind mit der Art und Weise, die man uns zu Denken eingetrichtert hat, in keiner Weise in der Lage, diese Spiegelfechterei zu erkennen, die wirkliche, wunderschöne Wahrheit zu sehen. Und Abermillionen von Zeugen, Zeugnissen, Gedanken, unwiederlegbaren Basisaussagen, halten uns davon ab, aus diesem Elend auszusteigen. Die Angst hält uns im Zeit-Bilder-Kerker des Ego.

Nur die Liebe ist absolut?

Die Liebe ist die Schöpfung, weil nur die Liebe als singuläre Begrifflichkeit ohne Bedingungen existiert. Absolutes kann nur Absolutes weitergeben. Wir, die Kinder der Schöpfung, das, was sie erschaffen hat, sind also ebenfalls absolut, sind ebenfalls vollkommene Liebe. Lediglich das unterscheidende, urteilende Denksystem, welches uns vom mächtigen, ebenfalls expandierenden Egogedanken übergestülpt wurde, lässt uns in Blindheit geschlagen, leidend und zweifelnd unseren Lebenspfad entlang taumeln.

Die Liebe wartet auf uns?

Dieser, unser Weg ist angelegt, in größtmöglicher, in absoluter Liebe, uns wieder sehen zu machen. Jede Faser der Unendlichkeit ruft jeden Sekundenbruchteil in der Zeit danach, wieder in ihrer Reinheit erkannt zu werden, den Terminus des Absoluten auszufüllen, den Geschöpfen der Liebe ihre angestammte Heimat wieder zu geben. Wieder zu erinnnen, dass die Kindern des Erschaffers, der sie als Mensch geträumt, Sie selber sind – die sie nie verlassen worden sind.

Du bist im Licht, doch du erkennst es nicht?

Nun – die absolute Allmacht der Liebe mit dem Bestreben zu expandieren, sie ist dermaßen mächtig, dass sie es vollbracht hat, dass Du diese Worte jetzt liest – und verstehen wirst. Für jeden kommt, angesichts der unvergleichlichen Herrlichkeit der Schöpfung, in ihrem vollkommen, bedingslosen Liebesstreben, der Punkt, an dem er erkennt, dass es ihm immer schön möglich war, sich zu entscheiden. In sehr einfacher Art und Weise.

Du kannst in jeder Sekunde entscheiden?

So kann er sich zu jedem Punkt seiner Wanderung für die Sünde, das Leiden und den Tod entscheiden – oder aber in dem diametral gegenüber angelegten Gedanken der Liebe und Vergebung den Vater wieder finden. Du hast die Gelegenheit jetzt aktiv für Deinen Wandel einzustehen. Und reicher kannst Du in Deinem Leben nicht belohnt werden.

Liebe, die Schöpfung, kennt weder Zeit noch Hierarchien?

Viele auf der Daseinsstraße, die versuchen, zu vertrauen, weil sie tief in ihren Inneren schon wissen – immer schon um den alten Gesang gewusst haben, scheitern an dem bösartig vom Ego installierten System der Zeit – oder sie lassen sich von Hierarchiegedanken ( gerade in spiritueller Hinsicht, doch generell durchdringend) blenden. Beides kennt die Schöpfung, die Liebe überhaupt nicht.

Lasst die Kinder zu mir kommen?

So gilt es eigentlich in vollkommen einfacher, fast schon naiver Art und Weise (lasst die Kinder und die Narren zu mir kommen) zu erkennen, dass ALLES Liebe ist. Nicht mehr und nicht weniger. Die Liebe, der Gedanke des Erschaffens, Mutter Erde, Gott, das Allmächtige, möchte uns umarmen, doch wir wenden uns ab, zu den Dingen mit “Wert” hin. Wir leben und handeln in Angst und Verzweiflung, greifen an und verzeihen – anstatt der Liebe einen Platz, einen heiligen Altar, zu bereiten, durch liebevolles Tun.

Liebe vervielfältigt sich ohne Verlust?

Dies ist der wahre Weg – das liebevolle Tun, das sich in WUNDERbarer Weise potenziert, geeignet, alle Gegensätzlichkeiten, jedwedes Urteil, zu dem Nichts hin aufzulösen, dass sie immer schon verkörperten. Und liebevolles Handeln, das heißt, ganz deutlich, zuerst, ausschließlich, Vergebung. Vergebung – das ist die Erkenntnis, dass jedwedes gefällte Urteil der Liebe, der Wahrheit nicht entspricht. Dass Sünde, somit Urteil, Angst, keinerlei Basis haben, und dass sie das, was tatsächliche, heilige Realität, liebevolle, zärtliche Wirklichkeit ist, nur verhöhnen.

Fazit

In diesem Göttertraum, schon längst vorbei, eine fade, unverständliche Erinnerung lediglich, eines winzigsten Augenblicks in der Ewigkeit, sind wir die Kinder des Lichts. Uns obliegt es, in der von uns so traurig projizierten Welt unserer Urteile, der Finsternis des Todesgedanken, in der Dunkelheit der Dinge, der Kleinheit, die man uns lebenslang beigebracht hat, eine Kerze zu entflammen. Die erste unserer Lichterkette, die fortan unseren Lebensweg und das Leben unserer Geschöpfe, den Brüdern und Schwestern, in das sanfte Licht von Glück und liebevoller Zärtlichkeit tauchen.

Sind wir alle schuldig, ist die Welt verrückt – oder Gott grausam?

Gott Grausam Schuld

Leben wir in einem System der Schuld?

Unser Leben besteht gemeinhin aus Angriff und Verteidigung. Das bedeutet sehr einfach, dass wir, aus unserer angenommenen Situation heraus, ein Urteil fällen – um diesem Urteil zu entkommen, greifen wir an. Wir projizieren unsere Ängste auf den „Gegner“. Er ist schuldig. Und wir müssen uns entweder gegen seine Bosheit verteidigen, oder aber ihn angreifen. Das Urteil eines Geistes über einen anderen, trennt, spaltet – nunmehr ist dieses Denken allein – in einer nach unverständlichen Regeln agierenden Welt.

Kann es in der Liebe Schuld geben?

Der Urgrund allen Angriffs, aller Verteidigung, aller Schuld, aller Angst – die uns zum Handeln in diesem obskuren System zwingt – ist also das Urteil. Wir befinden das Gegenüber als nicht der Liebe wert. Welch wahrhaftig irrsinniger, Gedanke! Gerade die Liebe ist doch absolut, kennt keine Begrenzungen, ist die Wahrheit. Doch das verrückte System der Welt ist darauf aufgebaut, sie, die Liebe, nach Belieben zurecht zu biegen, ihre Begrifflichkeit anzupassen oder sie komplett zu verleugnen, nie jedoch, sie in ihrer allumfassenden Wahrheit zu erkennen.

Basiert die Welt des Ego auf Urteil?

Dieses Weltengesellschaftsystem ist an seiner Schuld, die Grundlage ihres Denkens ist, zum kompletten Wahnsinn getrieben. Ihm, diesem Konstrukt aus Schuld und Strafe, haben wir unser Leben verschrieben. Sein ehernes Gesetz ist Leiden, Schmerzen, Tod. Neugeborene kommen mit und durch Schmerzen auf die Welt, sie wandern den Weg – erfahren Tod, Krankheit, Trennung, Leid, Kummer. Der Geist scheint gefangen, der Körper verletzlich. Das Grausamste: Was wahrhaft geliebt wird, scheint dem Verlieren anheim gestellt.

Ein Kurs in Wundern
Ein Kurs in Wundern

Ist das der Weg der Liebe?

Die Menschen scheinen zu lieben. Doch sie verlassen und man verlässt sie. Ist das die Welt der wahrhaft liebenden Schöpfung? Keiner, der nicht einen hartherzigen Gott als Verursacher sähe, für das, was wir in diesem Chaos, hilflos, erkennen können. Wir fragmentieren unser Leben durch den Begriff der Schuld, der Sünde. Dieser Begriff trennt – der eine ist mehr schuld, der andere weniger. Wir taumeln von einer unbewussten Angst zur Nächsten, suchen Konstanten in einem chaotischem System aus Schuldzuweisungen.

Wenn diese Welt der Unterscheidungen, der Hierarchien, die überfrachtet ist mit Ängsten, deren letzte Konsequenz immerwährendes Erleben des Todes, des Siechens, des brutalen Angriffs und der verzweifelten Verteidigung sind, als Weg zur Erleuchtung unabdingbar – so wäre Gott, die Schöpfung wahrhaftig grausam. Denn wie wäre es möglich, dass ein liebender Vater, eine fürsorgliche Mutter, ihre Kinder derart leiden lässt, um sie zur Erlösung zu führen? Denn die Liebe tötet nicht, um zu erlösen.

Kann die Erlösung im Angriff liegen?

Würde die Erlösung im Angriff liegen, würde man der Liebe unterstellen, zu urteilen. Dann wäre die Schöpfung tatsächlich eine strafende. Dieser Gedanke Adams – der Utopie einer Welt der Schuld – ist das, was wir als „Ursünde“ bezeichnen. Wäre er nicht mit diesem Gedanken unterwegs gewesen, wie hätte er jemals der Meinung sein können, die Gottesidee hätte ihn aus dem Paradies vertrieben?

Quelle
Quelle

Was hat die Fragmentierung mit der Schuld, der Sünde, zu tun?

Indem wir urteilen, trennen wir. Wir unterteilen in Gut und Böse, wir basteln uns ein Alleinstellungsmerkmal. Wir bauen eine Mauer. Wir verwandeln uns in eine mehr oder minder harte Billardkugel, die willkürlichen Kräften ausgesetzt ist, auf dem unebenen Grund des Billardtisches unseres Lebens. Weit entfernt von dem „Alles-Eins“ der Schöpfung lassen wir uns bewegen von den Energiewellen aus Schuldzuweisungen, Ethik und Moral. WIR sind fragmentiert!

15 minute Meditation Arrangement
15 minute Meditation Arrangement

Was ist dieses „Alles-Eins“?

Ja. Und hier ist er. Der Haken, der feste Punkt, an dem wir die Welt aufhängen, um sie zu bewegen. Nehmen Sie die nächsten Worte bewusst auf.
„Das, was wir als „Alles-Eins“ suchen, ist – leider muss man allegorisch werden – ist Herbst und Sommer, ist Blatt und Kaffeeduft, ist Träne und Buch, Wind, Einsamkeit, Staubkorn, Sexualität, Eisberg, Verachtung, Sonnenstrahl, Zorn, ist Baum, digitaler Wecker, Geld, Staunen und zarter Kuss, ist Rubin, Salz und Weltall, Erde, Vakuum und Wollsocke. Lassen Sie jede Kategorisierung weg. Keine Abgrenzung zwischen Zitronenschale und Laternenpfahl. Zwischen rotglühendem, duftendem Blütenkelch und dem Gefühl des Verlassenseins, des Hasses, kein Unterschied zwischen Wasser und Fels.“

Sandspielkasten
Sandspielkasten

Fazit

Was wir da gerade zu beschreiben versucht haben – dieses „Alles-Eins“- entzieht sich herkömmlicherweise jeder Beschreibung. Es ist ganz klar mehr, als ein Medium wiedergeben könnte – aufgrund der dem Medium zu eigenen, subjektiven Beschränkung auf sich selbst. Doch vielleicht tut sich beim dem Versuch, dies – was nicht zu erfassen ist – denn doch zu erfassen, ein winziges Leuchten auf. Denn dieses „Alles-Eins“ ist schlicht die absolute Liebe. Versucht man sie zu erkennen, wird sie dankbar ihre Lippen zum Kuss öffnen.