Die all zu große Frage

way

Spiritueller Himmel und irdische Hölle

Da stehen sich nun diese beiden, eigentlich nichts miteinander vergleichbaren „Einheiten“ – auf der einen `Seite eine mit unseren Mitteln nicht begreifbare Erfahrung tiefen Glücks – auf der anderen Seite anderen die nüchterne Realität einer vollkommen unzuverlässigen „Welt“. Was in der einen verlangt wird, kann in der anderen nicht sein. Und doch scheinen wir als Menschen zu einer Art von Entscheidung gedrängt zu werden – gedrängt, nicht gezwungen. „Was ist gut, was ist böse?“

Unlösbares „Problem“

Das ist die letzte Frage – und sie überfordert das menschliche Geschöpf ganz offensichtlich. Denn er, dieses Wesen, in seiner dualistischen Betrachtungsweise, kann, mit einer sogar faszinierenden Logik zwar Fragmente zusammenphantasieren, die Ganzheit der Wahrheit aber zu erkennen, ist ihm, in den Ketten seiner eigenen Realität, nicht möglich. Es muss Unterschiede, Standpunkte, Meinungen, Streit und Krieg geben – wie öde wäre sonst das Dasein. Ein „Ganzes“ ist un „denkbar“.

„Intereins“ – die Zusammengehörigkeit allen Seins

Gerade aber diese Erkenntnis ist die Lösung. Die Erkenntnis ist Wahrheit und die wirkliche Wahrheit ist die Lösung. „Die Ganzheit“ der Universen ist.“ Hier dehnt sich der unendliche Frieden seit Beginn der Ewigkeit aus. In dieser Tatsächlichkeit transzendieren sich die „Umstände“. Es kann keinen „Anlass“ mehr geben – außer zu wirklicher Schöpfungsliebe. Wie weit entfernt aber scheint dieses Nirwana, dieses Paradies von „uns“ entfernt zu sein.

Das unselige Vergleichsdenken

Was an dringenden Offensichtlichkeiten liegt nicht, wie ein riesiger Gebirgszug, zwischen diesem Ideal und unserem Dasein. Geld. Geld. Geld. Miete, Nahrung, Kleidung, Wohnung, Familie, Auto etc. Etc. Die unergründliche Basis dieses unaufhaltsamen, sich akkumulierenden, potenzierenden, Geschehens, ist der Vergleich. Das Vergleichsdenken. Das Denken in Ansprüchen. In vorgeblichem Sicherheitsdenken, einer undefinierbaren „Bequemlichkeit (Will meinen:Ein winziges Bisschen weniger Leid) .

Monströse Konstruktion

Es hat sich aus diesem „Gut und Böse“-Vergleichsdenken ein gigantisches Monster generiert, dem wir, wenn wir wir es wegen seiner Größe und Umfassenheit, Durchdringlichkeit überhaupt sehen können, vorgeblich, scheinbar, vollkommen hilflos gegenüberstehen. Das adäquate Ziel des Einen scheint des anderen rigoros auszuschließen. Gibt es eine „handfeste“ Grenze zwischen diesen beiden „Zuständen“? Nein. Diese Grenze ist ihr Geist. Und der ist wesentlich mehr als „handfest“.

Du bist die Ursache schlechthin

Will meinen, wir kehren zur ursprünglichen Ursache zurück: Ihr Selbst, Ihr Geist, Ihre Gedanken. Denn dieses vielfältige Chaos, welches Sie in den letzten Zeilen beschrieben sahen, stammt bis zur kleinsten Kleinigkeit, lediglich und ausschließlich, von Ihnen alleine selbst. Sie sind Zentrum und Ursache. Die „Welt“ ist mental. Wer Augen hat, zu sehen, der sehe.

Du bist Autor

Wie die Wissenschaft in den letzten Jahrzehnten wieder erkennt, was jedoch immer bereits befreienden Wahrheit war, nämlich dass unsere Gedanken unsere Emotionen, Gedanken, Ideen, Taten, bestimmen. Dass wir die Autoren unseres Daseins sind, die Regisseure, Kameraleute, Beleuchter. Unser „geistiges“ „Ich“ bestimmt, was passiert. Die allzu logische Antwort: Ändere Dein „Inneres“ – denn ein „Außen“ hat es nie gegeben. Womit wir sozusagen erneut am Beginn jener rätselhaften Kombination angelangt wären, denn zum Verstehen ist Erkenntnis notwendig.

Zu blind, die Wirklichkeit zu erkennen

Wir erreichen mit dem, was uns als Wahrnehmung gegeben ist, mit den uns sichtbaren „Werkzeugen“, nicht die Ebene, tief in uns, nie und niemals die Wirklichkeit, die tatsächlich etwas ändern würde. Die Stricke, des Gesellschaftsdenkens, des Konsums, die wir uns selber fest umgeschnürt haben, lassen uns bestenfalls an der Oberfläche kratzen. Und selbst aus diesen Oberflächlichkeiten versucht „man“ Geld zu scheffeln.

Konsum als Ablenkung

Wir sind schlichtweg zu abgelenkt, uns fehlt die Zeit, – für die wunderbare Wirklichkeit. Wir ziehendes vor, in den „Fressfallen“ der „Existenz“ notdürftig, leidend zu vegetieren. Als Grundparabel hat man uns eingebläut, wir seien etwas 80 kg ein wenig, zumindest, bewusstes, wahrnehmendes Fleisch, mit begrenztem Haltbarkeitsdatum. So sieht er sich meist selbst, der Mensch. Die ausgesprochen einfache, außerordentliche Tatsache, dass wir eingeborene Kinder der absoluten Schöpfungsliebe sind, wird unter den Tisch gekehrt, zugunsten der Egoidee.

Absolutheit ist der Schlüssel

Und so gelangen wir, auf anderem Weg, erneut zu jenem „Ding“ zurück, das alles ausmacht. Du selbst, nämlich, als wirkliche Liebe! Liebe und `Schöpfung sind absolut. Es findet sich nichts, in keiner Sprache, keinem Denken, was diese einzigartige, vollkommen singulare, Absolutheit, in ihrem Ziel für die Universen, beeinträchtigen könnte. Absolutheit ist in jedweder Beziehung vollkommen. Da sie sich nun nicht teilen kann, niemals portioniert werden kann, ist der ureinzige, wunderschöne Folgeschluss, der, der nicht zu sehen ist – nämlich dass wir, jeder Mensch, jedes Quark, jedes Atom, ebenfalls vollständige, eben absolute Schöpfungsleiebe darstellen.

Wir sind tatsächlich absolute Liebe

Wir sind, nach jeder Vernunft und Logik, zwischenzeitlich gar wissenschaftlich belegt, pure, absolute Liebe. Ein Traum, zu offensichtlich, scheint also unser leiderfülltes, vorgebliches Leben – und jede Änderung unserer „leidvollen“, in Anhaftung verbrachten Umstände zu sein. Denn, wir sind so tief im Geschehen dieser, unserer furchtbaren Nachtmahr versunken, dass es uns nicht möglich sein kann, wirkliche Strukturen, Teile also jener dunklen, allzu entsetzlichen Wahrheit zu erkennen (was uns tatsächlich erlösen würde) – es scheint dass es uns niemals möglich wäre, einen anderen Weg einzuschlagen. Unsere Götzen, sie nehmen uns die Sicht.

Laute Maschinerie der Gesellschaft

Wie wir leicht erkennen können, haben wir es mit einer gigantischen, laut kreischenden Maschinerie zu tun, einem Getriebe des „Tuns“, gegen das – selbst wäre man in der Lage, es zu erkenne – nman eigentlich nichts zu ausrichten kann ? Weit gefehlt! Denn dieses „Plastikungeheuer“, diese scheinbar unbesiegbare Konstruktion von Menschenhand – sie ist ausgesprochen fragil. In jeder Sekunde hat sie Angst um ihre Existenz. Und so gibt es also klar den Weg,.Es gibt den Weg und er ist hier, bei uns.

Gedanken als Ursache

Wir haben vorhin erörtert, dass unsere Gedanken die einzige Ursache für die Dinge sind, die in unserer Existenz passieren. Der WEG ~(schon seit Äonen nicht mehr erinnert) – hinaus aus dem „Gesellschaftsdenken“, (er wurde publizistisch aufgezeigt zu Beginn der moderneren Wissenschaft, von Planck, Einstein, Schroedinger, etc.)Der WEG – welcher ebenfalls vollkommen eindeutig und schlüssig ist, ist „der liebevolle Gedanke“! Liebevolles Denken! Das ist der Sand im Getriebe des Konsums. Der ehrliche, pure Liebesgedanke in Deiner Umwelt, Deinen Mitmenschen gegenüber. Feinstaub für die Konsumfanatiker. Der Weg, welcher die Antwort auf jede Frage des Daseins ist: Miteinander wirkliches Mitgefühl teilen, in Glück, mit einem warmen Lächeln.

Fazit

Der Weg der Welt – er kann nur die Liebe sein! Der liebevolle Gedanke, – als reinigender Frühlingssturm verinnerlicht und tatsächlich gelebt – er ist bereits Nirwana, ist schon das Paradies, Wer es lebt – der weiß es. Denn wer diese Idee wirklich lebt, dem tun sich Tore auf, die andere weder sehen oder auch nur im Geringsten verstehen würden. Dieser Weg ist über allen Worten und jedweder Bedeutung. Es gibt ihn nicht, solange du in eine andere „Lebens“bezogene Richtung denkst. .

Der Weg aus Diamantensplittern

Die Achtsamkeit – der Weg ins Heilige

Der vergebende Weg der Wahrheit

Impulsverschiebung

impulse

Unser Machwerk

Unsere komplette, wahrnehmbare Welt wird durch unsere Emotionen bestimmt. Empfinden wir Wut; Hass oder Liebe und Mitgefühl, ist die Situation, in der wir uns befinden, davon – zumindest – stark geprägt. Emotionen entstehen durch unsere Gedanken. Unsere komplette Gedankenwelt ist okkupiert vom starken Gesellschaftsego. Der Egowelt, mit ihren nur allzu logischen Ratschlüssen, steht eine Welt der tatsächlichen Wahrheit. diametral gegenüber.

Verwilderte Samen

Wir sind mit unseren Wahrnehmungsmöglichkeiten, in der Lage,die eine, „unsere Welt“ „zur Vollständigkeit“ zu sehen, die andere können wir, vorläufig noch, fast immer nur ahnen. Obwohl sie bis in die allerletzte Kleinigkeit schon immer vorhanden ist. Indem wir denken, unseren Gedanken folgen , inszenieren wir unser Leben. Die Samen an Emotionen, Wut, Groll, Freude, Verzeihung – sie werden in einer Kommunikation, einem Gespräch „gegossen“, „getriggert“ „angesprochen“. Und so wird sich denn auch die Situation ergeben.

Offenbarung

Was sind unsere tiefsten Gefühle, die Grundkonstruktion des Ego, die seine Version unmissverständlich als die heilige Lösung präsentiert? Angelernte, vorgeblich bewiesene Konstellation, derer wir uns nicht bewusst sind. Nur aufgesetztes Mitgefühl. Leere Dankbarkeit, hohle Rhythmen. Kein tatsächliches Wollen, keine Verinnerlichung, unbeholfene Selbstliebe, die doch nur spiritueller Egoismus ist. Dies sind die Dinge, die uns in Fesseln legen, neben den Annehmlichkeiten, den Anhaftungen, der Sicherheit des Gesellschaftssystems.

Ein Dasein in traurigem Dur abgespielt

Man könnte ein obskures Beispiel konstruieren. Gleich einem Klavierspieler mit einem ausgesprochen seltsamen Piano, so gibt sich in unserem Dasein, dieser vollkommen unwissenden und ahnungslosen Ablehnung der uns versprochenen Herrlichkeit, – es erscheint als ob die schwarzen Tasten des Instruments , das unser „Leben“ „spielt“ – einen ungeahnten Gigantismus gewännen, – ja letztlich das gesamte erfahrbare, „in Schwingung vesetzte“ Musikinstrument ausmachten. Nur diese eine Tastenwahl scheint möglich – ein bitteres Leben in Dur-Tönen.

Bis dahin verkehrte Tonart des Lebens

Und doch ist es so einfach, diese altwährte, eingefahrene, bequeme Entsheidung, in welcher Tomart ich also mein Leben spiele, grundlegend zu ändern. Wortwörtlich in einer Sekunde. Jener Sekunde. Jenem Zwischenraum, der lediglich uns alleine gehört, sich nur uns offennbaren kann. Eine alte Zen-Geschichte erzählt.

Es kam ein bewährter Samurai zum Zen-Meister und fragte, wie er ewige Seeligkeit erreichen könne.

Der Meister sah ihn kurz an .
„Meinst Du Dich? Mit deiner hässlichen Visage, dieser Schindmähre, deinen Waffen aus Blech? Dich würde doch der geringste aller Straßenganoven nicht als Gefährte wählen!“
Der Samurai, der sich die Worte mit steigender Eregtheit angehört hatte, zog sein Schwert aus der Begürtung.

„Die ist die Pforte zur Hölle.“

sagteder Meister.
Als der Kämpfer sein Schwert wieder in die Scheide führte er, meinte er:

„Und hier öffnen sich die Tore zum Paradies.“

Die Zeitlinie

Es existiert in jeder im „NUN“ stattfindenden Kommumikation, jeder (verbalen) „geistigen“ Auseiandersetzung, eine unheilvolle Stuktur, die dem dualistiscchen Unfrieden dient, – nämlich die Notwenigkeit, einer, (wie auch imer gearteten), Antwort. Der Punkt ist schlicht und einfach der „zeitliche“ „Umstand“ der Replik. Es existiert also, ganz real, ein „Zwischenraum“. Ein greifbarer Augenblick zwischen Aktion und Reaktion. Und er ist, so einfach er daherkommt, der Urquell der Liebe.

Jetzt

Wenn wir in wahrer Achtsamkeit aufmerksam sind – so springt uns dieser Augeblick in den Sinn. Es ist der Raum der Entscheidung. Die Zeit-Winzigkeit vor, mit und in der Entscheidung. Konfrontation oder Liebe. Das hört sich vielleicht billig an, in der Welt der Anhaftung – denn nur Wörter nehmen wir auf. Doch ist uns hier ein ausgesprochen einfachs und doch überaus heiliges Werkzeug an die Hand gegeben, dass es uns ermöglicht, die Welt grundlegend zu ändern. Wem es gelingt, diese Vietelsekunde zu vergegenwärtigen, diese sich ins unendlich dehmemde Winzigkeit an Zeit, zur wirklich wahrhaftigen Entscheidung – der erkennt sich führwahr selbst.

Singulärer Entschluss

Dieser winzige Zeitraum existiert! Und Sie können ihn nutzen! Ihre Entscheidung zu treffen. Den ureinzigen Entschluss. So Sie ihn suchen, diesen Punkt auf der Zeitlinie – er wird Ihnen ins Auge stürzen. Wie es nur die Wahrheit der Liebe vermag. Achtsamkeit in der Rede ist Ihr Schllüssel. Seien Sie bedächtig mit Ihren Worten. Denn, sobald Sie sie ausgesprohen haben, sind sie zu fremden Eigentum mutiert.

Fazit

Der kleine Teil der Zeit zwischen Angriff und Ihrer Reaktion – sie können ihn dazu nutzen, Ihre Entscheidung in Wahrheitlichkeit zu fällen. Der heilige Schlüssel. Es gibt diesen kleinen, oh so überaus heiligen und verehrenswerten Zeitraum, er ist so real, wie ihr Bücherschrank. Sehen Sie ihn achtsamen Blickes, nützen Sie ihn – und Ihr Leben wird in in dem in Ihnen bis dahin verborgenen Licht Ihres Inneren Buddhas, Ihres inneren Kindes, zu leuchten beginnen.

Die Angst verbirgt sich in Vergangenheit und Zukunft

Der goldene Grund

Quantenwissenschaft und Erkenntnis

error: So sorry! Content is protected ...