Macht

Might

Irdische Manipulatoren

Macht – ein Wort, zugegeben, welches uns in dieser Welt ein wenig Angst bereitet, betrachten wir seine Hintergründe im dualistischen Denken. Da scheinen Regierungen auf, die Mächtigen, die Geldaristokratie. Manipulatoren, die uns Angst bereiten. Die Furcht vor dieser Macht regiert und bestimmt unser Dasein. Wir scheinen, von Geburt an, hilflos ausgeliefert. Durch die Erfahrung der Erkenntnis wird diese Konfiguration der Dinge, die sich irdische „Macht“ nennt, aufgelöst, verschwindet in das Nichts, das es immer wahr.

Die Macht Gottes

An dessen Stelle tritt – eine, ein wenig abgenutzte, generalisierte Begrifflichkeit – die Macht „Gottes“. Dies ist eine Erfahrung im Leben, die den größten Zweifler in seiner Meinung über die Wirklichkeit, sich um 180 Grad in seinem „Glauben“wenden lässt. Denn die Macht der Liebe lässt Wunder wirken. Klein und fast unbedeutend, doch für uns bemerkbar in unserem „Dasein“ – und Wunder, so groß, dass wir sie nicht mehr verstehen können.

Dem Tode entronnen

Die Wirklichkeit ist, dass wir jeden Bruchteil einer Sekunde mit Liebe beschützt sind – auch dies wird in den Wundern, die der „Heilige Geist“ „arrangiert“ völlig deutlich. Wie oft sind wir dem „Tod“ entronnen, ohne es zu ahnen! So geht die Dankbarkeit, die wir, als langsam Erkennende, empfinden, ins Unendliche, ist mit Worten nicht mehr greifbar. Wir werden feststellen, dass die Wünsche, die wir, aus tatsächlicher Liebe, hegen, prompt in Erfüllung gehen – in dankbarer, glücklicher Demut nehmen wir dies an.

Wahrheit finden

Wem dies, in seiner heiligen Achtsamkeit, zuteil wird, dem wird lediglich erneut sein tiefer Glaube an die Schöpfungsliebe bewusst gemacht, die Wahrheit dessen, was sich an absoluter positiver, liebender Energie weit in seinem Inneren findet. Hier wird unser tiefstes Vertrauen in das Alleine, die Wahrheit über unser „Interbeing“, das vollkommene Fehlen eines „Selbst“, die wahre Einheit mit der Schöpfung, in seiner Pracht offenbar.

Überreich beschenkt

Dem, der vertraut, wird deutlich, wie reich beschenkt er, alleine mit seinem Leben und seinen Wahrhnehemungsfähigkeiten, ist, – dass er nichts weiter benötigt, als das, was er ohnehin bereits hat oder ihm zuteil wird. Es findet ein „Paradigmenwechsel“ statt. Die Führung des „Heiligen Geistes“ positioniert denjenigen, der den Pfad starken Schrittes geht und gegangen ist, an einen Platz, wo ihm jene „andere“, nur vorgebliche „Macht“, nicht mehr wirklich erreicht.

Fazit

Und an diesem Ort, in seinem Geist, als auch in seiner vorgeblichen Wirklichkeit des Daseins, werden ihm die allerletzten Strukturen offenbar werden. Er ist dann wahrhaftig gelebte Liebe. Doch hat dieser Zustand in der Zeit, immer weniger mit dem „irdischen“ Dasein gemeinsam. Der sich dem Ende des Pfades nähert, driftet, wie auf einer zärtlichen Welle, in die Herrlichkeit der göttlichen Macht, der göttlichen Herrlichkeit, die er selber ist.

Der Kriegsmacher

Was uns ausmacht

Was macht der Gottesbegriff mit uns?

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