Ich bin das Corona Virus?

Was für ein Schwachsinn ist das jetzt?

Das Leid dieser Welt ist ein Spiegel Ihrer Gedanken. Wenn Sie das verstehen, sind Sie auf dem richtigen Weg. Doch wie ist das zu verstehen? Wir haben schon mehrmals festgestellt, dass die Liebe die Wahrheit ist. Sie steht außerhalb jeden Urteils, jeder Schuld, jeder Sünde. Sie löst diese Begrifflichkeiten, die lediglich Symptome der Illusion, des Weltenrades, der Anhaftung sind, ganz einfach auf. Wir haben auch versucht zu verstehen, dass wir aus Liebe geschaffen sind, deswegen, wie die Schöpfung, die Liebe, auch, eigentlich ebenso über diesen Urteilen stehen.

Meine Gedanken – mein Universum

Gefangen in „Informationen“

Doch, wir sind in Schuld, Lügen, Sünden, mit all den Dingen, die die Gesellschaft, das „Leben“, das wir für uns erkennen können, ausmachen, vollends fixiert. Die Paradigmen der Gesellschaft sind unser Grundstein, auf ihnen ruht unser Lebensbild. Von diesem Podest herunter – zusammengezimmert aus Informationen, die wir aus dieser, unserer Welt zu erhalten glauben, sehen wir auf diese Welt, und entscheiden, urteilen.

Entscheidung für die Entscheidungsgrundlage

Was aber passiert wirklich, was ist diese Entscheidung? Hier ist der Knackpunkt vielleicht ersichtlich. Denn, indem wir über die Dinge der Welt urteilen, müssen wir gleichzeitig ein anderes Urteil fällen: Nämlich, dass das, was wir zu sehen glauben, die Wirklichkeit ist, die Wahrheit. Wir entscheiden uns, dass die Kleinheit der Welt (im Gegensatz zum Paradies der Schöpfung) unsere Entscheidungsgrundlage sein soll.

Freaky mind
Freaky mind

Aus Begrenzung heraus begrenzen?

Es ist dieses doppelte Urteil, diese grundsätzliche Entscheidung, sich für eine Betrachtungsweise zu entscheiden, die so begrenzt durch Tod, Leiden, weltliche Ansprüche, Krankheit und nicht zuletzt dem Ducken vor einer „moralischen“ Autorität ist, die uns so scheinbar unverbrüchlich in unser „Karma“ einbindet. Würde die Schöpfung, die doch allmächtig ist, ihr Abbild, den Sohn Gottes, uns, in Kleinheit erschaffen?

Der Gedanke der Kleinheit urteilt?

Und wir versuchen in dieser Welt der Begrenzungen, der kleinen Dinge, der Kleinigkeiten, der Kleinheiten, einen Gott zu finden? Nichts, was mit dieser Sicht der Kleinheit zu tun hat, kann mehr als lächerlich sein, in Anbetracht der Absolutheit der Liebe, der Schöpfung. Nun – fragen wir uns doch einmal, wie wir denn zu dieser schrecklichen Entscheidung, die Kleinheit zu unserem Gott zu gestalten, kommen?

12 Worte hin zum Frieden
12 Worte hin zum Frieden

Keine Geheimnisse in der Schöpfung?

Wie es in der Alleinheit der Schöpfung keine Geheimnisse, keine Rätsel, keine magischen Mysterien gibt, wird auch die Antwort auf diese Frage schnell offenbar. Denn die ganze Sache ist lediglich ein großer Irrtum. Unsererseits. Wir sind, falsch informiert, verkehrt abgebogen. Und sind in der Sackgasse der Kleinheit, diesem grundsätzlich falschen Denksystem, gelandet. Um dieses Denksystem, aus diesem Denksystem heraus, gestalten unsere Gedanken unsere Welt.

Keine Angst

Das klingt jetzt reichlich endgültig. Tatsächlich aber liegt dieser pulsende Kern der Wahrheit, die Erkenntnis, dass Kleinheit nicht für den Sohn Gottes gedacht ist, in jedem von uns. Das macht unser Unbehagen, das wir manchmal gegenüber dieser, von uns erfahrenen, erdachten Welt verspüren, aus. Wir erkennen das vollkommen haltlose Chaos. Und was könnte es anderes als Chaos sein, da es doch auf Urteilen aufgebaut ist, die sich laufend, in jeder Sekunde ändern.

Don't be afraid!
Don’t be afraid!

Die Welt als Spiegel Ihrer Gedanken

Sehen Sie, dass es ganz alleine Ihre Gedanken sind, die die Welt, Ihre ganz eigene Welt, die niemand anderer wirklich sehen kann, ausmacht? Und das geht tiefer, als sie jetzt glauben. Denn dieses Weltbild, dass Sie mit Ihren Sinnen zu empfangen glauben, ist lediglich eine Reflektion ihrer Gedanken. Entstanden aus den Urteilen der Welt. Sie senden Ihre Gedanken aus, Ihnen die Wirklichkeit zu überbringen und diese schleppen genau das an, was dem Ego gefällt. Nachrichten von Verderbnis und Tod, Leiden und Krieg.

Wir sind schon auf dem Weg?

Es ist aber nun die Gnade der Schöpfung – wir haben schon gesagt, die Wahrheit ist der Altar in jedem uns – dass wir eben nicht in diesem Traum, diesem Albtraum verbleiben sollen. Und weil dies der Schöpfung Entscheidung ist, ist Sie auch bereits Wirklichkeit. Jeder von uns ist auf dem Weg, die Liebe in sich selbst zu enthüllen, zu erkennen dass Kleinheit nicht unser Ziel ist. Diese Wahrheit hin zur absoluten Glorie des Daseins, vereint mit allem, im Alleins, ist mit uns. Genau jetzt. Jede Minute.

Sandspielkasten
Sandspielkasten

Die Wolkendecke reißt auf

Es ist, als ob auf einem Spaziergang im kalten Regen, langsam der Himmel aufbrechen würde, die grauen Wolken sich zur Seite schüben, das reine klare Blau, die Sonne enthüllen würden. Je weiter Sie sich von den Urteilen des immer noch von Ihnen gelebten Denksystems entfernen, je mehr Sie Urteile und Entscheidungen der Allmacht der Liebe überlassen, weil Sie erkennen, dass Sie nicht wissen können, desto mehr von diesem blauen Himmel, der Sonne, werden Sie sehen. Ganz konkret, ganz wirklich. Es verändert positiv. Ihre Welt. Gerade im Moment die Welt des Corona Virus.

Ein Tor nach dem anderen

Sie werden nicht erwarten, morgens im Paradies aufzuwachen. Denn: Ihr ganzes bisheriges Leben lang, haben Sie gelernt, die Sicht der Dinge so und nicht anders zu akzeptieren, zu interpretieren, zu urteilen, und das Beste draus zu machen. Doch der wolkenverhangene Himmel ändert sich. Eine Wolke nach der anderen verschwindet, eine Tür hin zu Nächsten tut sich auf. Die Liebe in Ihnen, die letztlich Ihre Träume einholen wird, kennt keine Zeit. Nur an Ihnen, Ihrem Willen, Ihrer Bereitschaft, das Kleine aufzugeben, liegt es, den Pfad aus Ihrer „Welt“ abzukürzen. Das ist Ihr Karma.

No black no white
No black no white

Fazit

Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit werden Sie diesen Text nicht verstehen, wie er gemeint ist. Das ist der Punkt – die Dynamik des Ego. Das, was zu vermitteln versucht wird, kann überhaupt nicht mit Worten ausgedrückt werden. Doch – die Liebe, die Schöpfung „benützt“ dieses, unser Denksystem. Und so ist es möglich, auch durch Worte, zumindest eine Erinnerung heraufzubeschwören, an diesen Ruf der Liebe, der so laut erschallt, wir ihn aber in unserer Taubheit nicht hören können.

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Nur zwei Möglichkeiten der Entscheidung in unserem Leben?

Entscheidung

Ist es tatsächlich so unwahrscheinlich einfach?

Betrachtet man die Welt, die wir mit unseren Sinnen erfassen, käme man niemals auf den Gedanken, sie wäre in irgendeiner Form einfach. Ganz im Gegenteil. Sie, diese Welt, zeigt keinerlei Konstante. Es heißt, flexibel zu sein. Entscheidungen sind in nahezu jeder Sekunde gefordert, der einzige Weg, zu überleben. Und die Begriffe „Schuld“ und „Schuldlosigkeit“ sind auf das Engste verknüpft mit diesen Entscheidungen, die von ihrer Ursache her ja ohne Zweifel auch Urteile darstellen.

Der Sinn des Lebens reduziert auf Schuld und Schuldlosigkeit?

Es gibt lediglich Wahrheit und Illusion. Sobald ich jemanden angreife, ihm irgendeine Schuld gebe, reflektiere ich das System der Verurteilung, der Illusion. Und vollkommen gleichgültig, ob der Angegriffene nun mich attackiert, oder auch nicht – ich werde denken, er täte es. So verheddern wir uns im fein gesponnen Netz des Ego, für das die Schuld – und damit auch die Schuldlosigkeit – überlebenswichtig ist.

Wir leben also in einer Welt der Schuld?

Als Kinder der Schöpfung vollkommen schuldlos, projizieren wir uns eine unheilvolle Welt der Schuld. Unsere eigenen Prämissen, unsere ureigenen, ausgesprochen subjektiven, unvollständigen, fragmentaren Argumente, die Gründe, warum wir jemanden verurteilen, angreifen; gestalten – so absurd sie auch sein müssen, angesichts der Begrenztheit unseres Urteils – gestalten also unsere individuelle Welt. Wir rufen aggressiv in einen Wald hinein und wissen, es schallt zurück. Und wir fürchten das, was gespiegelt wird. So scheint das Spiel des Lebens.

Die Macht der Entscheidung?

Wir können uns entscheiden, zwischen Freiheit und Gefängnis, zwischen Frieden und Krieg, zwischen Liebe und Aggression. Nur diese Wahl gibt es – Illusion oder Wahrheit. Und unsere Freiheit, das eine oder andere zu leben. Wenn wir uns entscheiden, die Schuld zu leben, kann der wahre Friede, die Liebe nicht präsent sein. Die Liebe kennt keine Schuld, sie ist die personifizierte Schuldlosigkeit. Entscheiden wir uns für die Liebe, sehen wir die Nichtschuld, entscheiden uns dafür, dass Schuld „Nichts“ ist und sein kann.

No black no white
No black no white

Die Liebe füllt alles aus

Entscheiden wir uns für die Liebe, die Wahrheit – in Opposition zu der gelebten Lüge des Ego – fallen die Ursachen, die angeführt wurden, für irgendwelche Sünden, für das Gefühl der Schuld, ganz einfach weg. Sie lösen sich auf. Und wir sehen die Brüder und Schwestern gefangen, in diesem Netz von Schuldzuweisungen, den daraus entstehenden Ängsten, diesem Netz, dem wir durch die gelebte Liebe entkommen. Wir erkennen die Angst der Menschen, aufgrund ihrer Schuld verletzt zu werden. Die Angst, die sie dazu bringt, anzugreifen.

Mother Earth Calling
Beautiful Song by Nousound

Kann die Liebe Schuld kennen?

In der Liebe kann es nur Schuldlosigkeit geben. Wenn wir uns also entscheiden, den Pfad der Liebe zu wandern, wird uns die Schuld auf diesem Weg verlassen. Wunder sind Wirkung, nicht Ursache. Aus unserer Liebe, die sich nicht eingegrenzt und befangen zeigt, weil sie Schuld nicht kennt, entstehen die Wunder. Liebe ist absolut, sie hat die Eigenschaft sich auszudehnen, als Einheit in jeden Raum.

Schuld ist lediglich ein Gedanke?

Es ist nicht die liebende Schöpfung, die von Ihnen verlangt, in der Einbildung all dieser Schuld, dieser Sünde zu leben. Es ist ganz allein Ihr Denken, Ihr Denksystem, vom Ego gelenkt, welches Sie gefangen hält. Geben Sie Liebe, erhalten Sie Liebe zurück. Greifen Sie an, werden Sie angegriffen. Liebe ist absolut, sie ist unverletzlich. Gehen Sie mit der Liebe, sind auch Sie unverletzlich – es besteht kein Grund mehr für irgendwelche Angst.

Kurs in Wundern
Kurs in Wundern

Sanfte Auflösung?

So ist es sanft möglich, aus dem Kreis von Schuld und Wiedergutmachung, Ängsten und Aggressionen, Angriffen, Vorverurteilungen, Urteilen und Erniedrigungen, Selbstverleugnung und schierer Verzweiflung, zu entkommen. Entscheiden Sie sich für die Liebe, wird sie Sie – ganz praktisch – warm – WUNDERbar – umfangen. Alles was Sie benötigen, ist ein wenig Vertrauen, welches sich, wie die Liebe auch, ausdehnen wird, in die Unendlichkeit.

Fazit

Es existiert lediglich eine einzige Entscheidung die Sie für sich treffen müssen. Entweder Sie leben weiter in der Finsternis der Schuld, mit all den Ängsten, die Sie für sich dadurch generieren, oder Sie entscheiden sich für die Wahrheit. Das eine schließt das andere aus, es sind zwei vollkommen unterschiedliche Denksysteme. Entscheiden Sie sich für die Liebe, entscheiden Sie sich für das, was Sie in WAHRHEIT sind.

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