Neue Achtsamkeit

Neue Achtsamkeit

Neues Konzentrationspotential

Das neue Denken, welches zu einer neuen Form des menschlichen Zusammenseins, zu neuen, intensiven Kommunikationsmöglichkeiten führen wird, weist, in seinem Werden, ganz deutlich etliche Zwangsläufigkeiten auf. So ist um Beispiel ein, um ein Vielfaches erhöhtes Konzentrationspotential des Menschen aufzuwenden – das aber, aus dem unbedingten Willen, die „Sache“ zu verstehen, ohne weiteres Zutun einfach „besteht“ – erkannt und angewendet wird.

Heilige Achtsamkeit

Dieses Konzentrationsvermögen ist von unerhörter Bedeutung – diese tatsächlich „heilige“ Achtsamkeit, hebt uns heraus, aus dem Logiksystem unserer Gesellschaft – es ist der Schlüssel – und er fällt uns zu – wird freudig angenommen. Denn noch sind wir in Vorteilsdenken verhaftet. Doch ist der unbedingte Pfad die Aufhebung von Wertigkeiten – allzu offensichtliche Fehler werden offenbar.

Wir sind die Autoren unseres Lebens

Das neue Bewusstsein eines „Mehr“ als bloß einer Ansammlung von Menschen, die miteinander auskommen müssen, also die Verinnerlichung der (wissenschaftlich verdeutlichten) Tatsache/Evidenz nämlich, dass wir die „direkten“ Drehbuchautoren unseres Lebens sind, dass unsere Gedanken unsere Welt manifestieren – zur GÄNZE – dass wir weiterhin ganzes Teil eines „unteilbaren/absoluten“ sind – also in letzter Konsequenz Gott – hat rein positive „gedachte“ Folge und ebenso positivistische, unmittelbare, aktive Wirkung.

Kein Außen als Versteck

Wir sind nicht mehr fähig, uns hinter einem „Außen“ zu verstecken – das wurde ein für allemal abgeschafft. Wir sind personifizierte Selbst-Verantwortung. Wir sind eine vollkommen abgehobene „egoistische“ Existenz – deren Summe und „Sein“ Eigenreflexion im Ganzen ausmacht. Und dieser Selbstbezug offenbart sich als ganzheitliche „universelle“ bedingungslose Liebe – im Gedanken der absoluten Schöpfung.

Potenzierung des Guten

Auch wenn die bis dahin zur Anwendung gekommen Algorithmen der (lieblosen) Kommunikation nun nicht mehr funktionieren können, wird sich diese Welle eines neuen Gewahrseins, das so alt ist, wie die Ewigkeit selbst, wesentlich subtiler multiplizieren, potenzieren – reine „Gedankensache“ – sie existierte sehr einfach schon immer – hat jeden Anspruch, der also „denkbar“ wäre.

Naivität von Nöten

Noch, so ist angebracht, an dieser Stelle einzuwerfen, befinden wir uns in einem ungefähren Zwischenzustand – es ist also noch nicht jedem Verstand möglich, die Wahrheit nachzuvollziehen – sich darauf einzulassen. Doch wird das „Verstehen“ das Erlangen der benötigten „Naivität“ von derartigem „offensichtlichen“ Vorteil/Gewinn sein, dass es, „einem jedem“, ein unbedingtes Anliegen sein wird, sich nachhaltig in diese mentale Situation zu bringen, darin zu verweilen.

Aha-Erlebnis

Diese Wollen ist so vehement, dass es im Unterbewusstsein abläuft. Wir stehen schließlich, glücklich, in größter innerlicher Freude, vor der vollendeten Tatsache des „Verstehens“. Der oft benannte „heilige Augenblick“. Das AHA Erlebnis, das jede Angst nimmt. Wir haben uns ihm in unserem Daseinsbemühungen ganz dicht an diese „Situation“ heran gebracht – über Jahrhunderte. (Einmal mehr?)

Fazit

Ganz klar ist es so, dass wir die Intensität dieser Bewusstseinswelle – die aus der Zeit- und wertungsfreien Schöpfungsliebe stammt, obwohl sie mit dem in unserem Illusionsgebäude angewandten Logikkonzept gar nichts zu tun hat, doch an gewissen, sozusagen “generellen“ Punkten festmachen können. Notwendig – man versteht – lediglich die multiplizierte ACHTSAMKEIT. Das also ist unser vorläufiger Einsatz: Aufmerksamkeit. In Liebe. 

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Gigantische Pforte

Der Welt, bis dahin in ihrem spirituellem Denken in einer Art von Identitätskrise, ist ein neues, gewaltiges Tor aufgetan. Die nun von der Wissenschaft postulierte „reflektive Wirkungsart“ des menschlichen Denkens, der humanoiden Bewusstheit, hebt den Dualismus, hebt die bestehenden Gesellschaftsalgorithmen aus den Angeln.

Wunder passieren

Ein nach tausenden von Jahren wieder entdeckter, individueller Subjektivismus, erschafft die Basis für Wunder. Bis zu diesem Punkt in der bekannten, belegten Historie, standen sich Wissenschaft und Religion stets spinnefeind gegenüber. In einer Art von überwindender Dynamik, die deutlich aus dem Absoluten der Schöpfungsliebe stammt, haben sich die einst diametralen Standpunkte nun nicht nur genähert, sondern sind vielmehr lebendig miteinander verschmolzen.

Wir sind ultimative Schöpfer

Immer wieder wird im neuen und alten spirituellen Denken betont, dass der Pfad zur Erkenntnis in uns selbst zu finden ist. In dieser neuen Sicht der Dinge, wird nun klar, dass dies mehr als wahrheitlich ist. Unsere Schöpferkraft, so offenbart sich, umfasst das gesamte, mit uneren Sinnen zu erfassende Universum. Wir sind der singuläre, subjektive, individualistische, allmächtige Gott unserer Welt.

Transzendierte „Realität“

Das ist unverbrämte Wahrheit – und es ist sehr einfach vorstellbar, dass dies, wird die Menschheit dessen ersteinmal tatsächlich gewahr – wendet sie ihre „Macht“ an – gigantische Auswirkungen haben wird. Wir reden von einem „Zeitraum“ – jedoch kennt die Liebe keine Zeit – Realtät ist, wir befinden uns bereits im Zentrum des Nirwana, des Paradieses. Es wird „gerade“ sichtbar. Erfahrbar. Das ist es, was passiert. Und auch dies ist – zwangsläufig – ultrasubjektiv.

Individueller Positivismus

Welch unvorstellbare Freude! Ein individueller, singulärer Positivismus für einen jeden von uns. Ein großes, tiefes Staunen wird über die Menschheit kommen. Ein ehrfürchtiges Staunen wird es sein, wie in den alten Schriftrollen beschrieben. Eine sanfte Zärtlichkeit, so zart, dass die heilige Berührung nahezu unbemerkt bleibt, wird alles Leid ersetzen. Ein Wissen ergreift von uns Besitz, das jede Angst zum nie Existenten gestaltet. Reine, wertungsfreie Wahrheit. Schöpfungsliebe.

Aufgelöste Wertung

Bruder und Schwester werden als Eins (mit uns) erkannt, wir leben durch sie und sie durch uns – in vollkommster, innerer Union mit der Natur, mit jedwedem „Ding“. Alle Entscheidungsinstanz ist transzendiert. Die Sache ist in vollkommener Deutlichkeit erkennbar, jede Frage ist beantwortet – weil wir die Antwort sind und diese leben. Jede Herrlichkeit ist uns nunmehr erkennbar. Wir sind Diamant in Indras Netz – sind das absolute Netz der “Kommunikation“ selbst.

Stiller Wandel

Wir haben gerade festgestellt, das in dieser Wirklichkeit des Denkens, also direkt an und aus der Quelle, der Zeitbgriff sich auflöst – gerade dies gestaltet den Wandel in scheinbarer „Unsichtbarkeit“. Es ist, sehr subtil, sehr unaufdringlich, eine Konzentration auf das Wesentliche unseres Daseins. Wir verschieben unsere Wertigkeitsskala zum Infinitivum, sie verliert unweigerlich jeden Anspruch. In Achtsamkeit erkennen wir die „Werte“ unseres Lebens die tatsächlich, real, wirklich „wert“voll sind – und wir schütteln in lächelndem Unglauben den Kopf über unsere bisherige Blindheit.

Terrestrische Bewusstseinswelle

Was wie eine kleine Welle schien, zuerst, wächst sich zur Monsterwelle aus, wird ein Tsunami, der das Logik/Urteils/Werte-System der bestehenden Gesellschaftsordnung in Gänze auflöst. Dies ist kein kämpferischer Akt, dies passiert keineswegs unter Gewaltanwendung, dies wird jeden Konfliktganz zum Gegenteil – auflösen. Die „Konfliktkonzepte“ haben einfach keine Wirkung mehr.

Interbeing/AllEins

Negatives geht auf im großen Ganzen, welches erkannt ist – es wird als nicht zielführend im neuen Bewusstsein der Gesellschaft schlichtweg ignoriert – in letzter Konsequenz umgewandelt – das Positive, welches sich in jedem Negativum befindet, potenziert sich konzeptionell – und übernimmt die Oberhand.

Fazit

Unser Denken wird in eine „Neue Harmonie“ geschleudert“ – ein großes „Fließen“ zum Zentrum wird Inhalt des Menschentraumes – im Einklang mit der Bewusstheit, dass dies unser ausgemachtes, heiliges Ziel ist, welches sich längst vollendet findet. Wir, so verdeutlicht sich – sind Zentrum und Schöpfer – sind absolute Liebe.  

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