Aus den Wolken fallen?

Wolken

Geschenkte Erkenntnis?

Wahrhaftig aus allen Wolken fallen würde man, könnte man auf einen Schlag den Sinn der Universen verstehen. Es wäre nichts, was unser menschliches Denken auch nur im geringsten, auch nur ansatzweise, verarbeiten könnte. Wir würden nicht nur verrückt werden – wir würden vor Ehrfurcht schlicht und einfach sterben. Was klingt da bereits wieder an? Die Furcht vor dem Unbestimmten. Keiner möchte gerne sterben oder ins Irrenhaus.

Angstfreier, gnadenvoller Vorgang?

In aller liebender Vernunft wird die Schöpfung also die Annäherung an das Wunderbare der Wirklichkeit, in einer Art und Weise vonstatten gehen lassen, die angenehm ist, keinesfalls Angst generieren würde. Tatsächlich ist dies ein unaufhaltsamer, gnadenvoller Vorgang in unserer Existenz. – „Irgendwann“ ist für jeden der Augenblick der Schau gekommen. Nun kennt die Schöpfung keine Zeit. Die ist von uns erfunden – und nur wir können auch aus ihr „aussteigen“.

Indoktriniert?

Dies verdeutlicht das Grundproblem – die liebende Schöpfung hätte uns gerne wieder mit sich vereint – de Facto ist dies längst passiert – doch wir – in unserem, uns von ihr als Grundvoraussetzung geschenkten, freien Willen – hängen nach wie vor dem Konzept der Zeit, der Konstruktion der Dinge, dem System des Urteils, an. Betrachten wir uns also die „Position“ in der wir uns befinden, so wird klar, das wir uns „erziehen“ haben lassen – wir haben das Konstrukt der Vergänglichkeit aufgesogen, verinnerlicht.

Tief verwurzelte Tradition?

Das was sich uns als „Leben“ zeigt, mit all den Regeln, Erklärungen, den Informationen, die unendlich sind, von denen wir, aus einem winzigen Teil nur, unser Lebensbild zurecht basteln, ist tief verwurzelte „Tradition“. Das Lebensbild, welches uns „die Luft zum Atmen“ (in Wirklichkeit nimmt es sie uns) zu geben scheint, ist von uns gelernt worden, auswendig gepaukt, all die grundlegenden Erklärungen, die Präambeln, die Moralismen, schlicht das „WAS WIR SIND“.

Tausende von Zeugen in jeder Sekunde?

Dieses Bild hat sich bewiesen, Millionenfach, tut es ständig. Es hält allen Angriffen stand. Wenn Du willst, hat es für alles und jedes eine Erklärung parat. Festgemauert in der Form … Nun, es gibt viele Menschen, die anderes erkennen und versuchen auszusteigen. Denen klar wird, dass das, was wir leben, nicht die Idee einer liebenden Schöpfung sein kann. Dass die Liebe vielmehr ganz realistisch bei uns ist, und mit ihr auch Glück, Zufriedenheit, Angstfreiheit.

Wirkliche Anleitung ist durchaus hilfreich?

Von dieser Suche nach einem, dem „wirklichen“ Sinn in unserem Dasein, profitiert der Esoterik-Markt (dafür gibt es ihn) und unzählige Verkünder der Wahrheit. Denn, wie uns mit zunehmend erkennender Sicht auf die Dinge klar wird, es ist Anleitung zwar nicht unbedingt notwendig – (Konzept der nichtexistierenden Zeit) doch eine große Hilfe – und ganz bestimmt eine gewaltige Abkürzung.

Fazit

Die letztendliche Erkenntnis einer zunehmend verstehenden Schau – „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“, ist aus, tatsächlich, großer Anstrengung heraus, zur Wirklichkeit derjenigen geworden, die sie tatsächlich verstehen, verinnerlichen. Diese lebensdurchdringende, unbedingt notwendige Arbeit ist es, (nur so kommt man zu jenem Schluss) sich Wissen zu verschaffen – auf jede nur denkbare und machbare Art und Weise. Das ist durchaus mit Anstrengung und – einem enormen Zeitaufwand verbunden. Nein. Die Erleuchtung fällt nicht aus den Wolken.

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Die absolute Schöpfug
Die absolute Schöpfug

Grünes Licht

Grün

Licht der Hoffnung

Ein Buch – gestaltet in nahezu leuchtendem Grün – Grün, die Farbe der Hoffnung. Die Rede ist natürlich vom Buch „Ein Buch in Antworten“ des Wanderers Thich Om, das derzeit, nicht nur in der kleinen spirituellen Gemeinde, in der der Autor lebt, in aller Munde ist. Ein Buch, das von Hoffnung spricht – von einer positiven Hoffnung – die schon lange erfüllt ist. 

Das Leben im Dunkel vergessen

Licht – in Form von Worten – das ist es, was ein „Buch in Antworten“ verkörpert, das ist es, was Th.Om weiter geben möchte. Denn – ganz offensichtlich – und die Erzählungsstruktur des Werkes dreht sich um diese Tatsache – wir haben im Dunkel unserer Gesellschaftsgötzen vergessen, wer wir in heiliger Wahrheit sind. 

Beseelte Einfachheit

„Here comes the sun!“ Was ist es, das uns der Weltenwanderer Thich Om mit seinem Buch aufzeigen möchte? Ganz klar, die beseelte Einfachheit der Schöpfung, die uns mit aller ihr eigenen Macht zu sich zurückholen möchte, uns aus dem tristen Traum unserer Vergänglichkeit in das strahlende Licht der Urteilslosigkeit zurück führen will. Diese Kraft, diese Wirklichkeit – unser wahres Leben in Glück und ohne Furcht möglich gemacht – das ist es was gesagt werden möchte, mit dem grünen Licht des Werkes „Ein Buch n Antworten“

Du bist gemeint

In diese Richtung gehen die Fragen, da sind die unweigerlich finalen, immer schon verinnerlichten Antworten. Alles, was jede Philosophie oder Religion, Spiritualität, auch immer deuten möchte – es führt letzten Ende zur Dir selbst – direkt zu Deinem „Inneren Kind“ Deiner„Kundalinischlange“ Deinem „Herzzentrum“ – wie auch immer Du es nennen möchtest – es deutet am Ende nur auf DICH allein

Keine einsame Bemühung

Es ist das grüne Licht einer Deportation aus dem tristen Gefüge der Vergänglichkeit („Scotty, beam me up!“) die Transformation ins gelebte, glückliche, angstfreie Jetzt, das Th. Om über die Welt strahlen lassen möchte. Und es ist dies keine singuläre, einsame Bemühung. Thich Om geht lächelnd den Pfad, zusammen mit Menschen des Nondualismus wie Eckhard Tolle, Prof. C. Dürr, Erleuchteten, wie Thich Nhat Hanh, Meister Eckehart, Spinoza, Milarepa oder auch eines Rilke.

Expansion der Liebe

Diesen Menschen ist gegeben, hinter den Vorhang sehen zu dürfen – mit der einzigen Aufgabe in ihrem Leben, die Weisheit, de Liebe der Schöpfung nämlich, weiter zu tragen. Die Absolutheit der Liebe in ihrer Ausdehnung zu bestätigen. Es geht keineswegs um ein „neues“ Bewusstsein im Dasein – es geht um das Wiedererkennen dessen, was schon immer als einzige Wirklichkeit existiert. 

Die Liebe kennt keine Geheimnisse

Weiter gilt es zu erkennen, dass diese zärtliche, von Liebe überquellende Wirklichkeit, keineswegs irgendwo verborgen unter heimlichen/unheimlichen Mysterien, vielleicht erst in einem nicht beschreibbaren, ungewissen Später oder „im nächsten Leben“ in „einer anderen Wirklichkeit“ liegen. Die Schöpfung, die Liebe, kennt keine Geheimnisse, ihr Weg des Verstehens ist immer der direkte, der vollkommen einfache. 

Resumeé

Das Buch „Ein Buch in Antworten“ von Thich Om, stellt sich in keiner Weise gegen irgendwelche Orientierungen, Philosophien, Religionen, spirituelle Strömungen oder vermeintliche Einsichten. Es umarmt sie vielmehr alle, mit einer bisher in der Literatur nicht existierenden Toleranz, Zärtlichkeit, Liebe und Fürsorge. Alle finden sie sich schließlich, liebevoll, in Union. Somos unos. One world, one mind, one soul. 

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