The Age of Aqarius

Age of Aquarius

Die Welle ist bereits hier

Aller Unkenzungen zu Trotz – aller allzu offensichtlichen Zeichen, Prophezeiungen und auch der nüchternen Analysen der Wissenschaftler zum Trotz – ist gibt eine „Welle“, die um die Erde geht, die alle Negativsmen dieser Welt ins Positive wandelt. Es ist eine Welle der Bewusstheit, der Achtsamkeit, der Liebe, – schlicht des Lebens und des Glücks. Wie mein Freund im Geiste Eckhart Tolle einmal formulierte: Das Neue ist schon, das Alte macht nur noch viel Lärm.

Augen geöffnet

We know we will! Wir erleben in diesen Zeiten eine ungeheure Umkehr der Energien. Tatsächlich erreichen die Aussagen über ein, im Jetzt und Hier existierendes, glückliches Dasein im Alleins, mit der Schöpfung, nun auch Menschen, denen über Jahrhunderte, durch die Macht der Kirchen – der Religionen, diese Einsicht, diese Insicht verweigert wurde.

Die Mauer der Prämissen bröckelt

Wir leben in einer Zeit des Erwachens! Die große Mauer, die der dualistische Urteilsgedanke um das Denken der Menschheit bauen konnte, ist schwerstens am zerbröckeln. Was eine Staatsideologie, die einher ging, mit den Machtbestrebungen der herrschenden Kirchen, über viele Generationen aufgebaut hat: Nämlich ein Konstrukt der Versklavung der Menschen in ihrem Leben, ihrem Denken über das Sein des Lebens – eine feste Mauer vor dem Verstehen einer anderen Wahrheit, der Wirklichkeit, der Liebe nämlich, – das zerbröckelt nun .

Das kognitive Missverständnis löst sich auf

Die Zeit, genutzt von der absoluten Macht der Liebe – ihr Streben seit Beginn der Zeiten – die Menschen wieder das Glück hören und sehen zu machen, hat den Großteil der schwarzen Lumpen der Ignoranz, des kognitiven Missverständnisses von den Augen der Menschen entfernt. Wir leben in einer gedankenoffenen Zeit – das ist die große Änderung im Denken – und die Idee der Liebe ist so stark, dass sie nicht länger verschwiegen kann. Weder von Staatsmännern, noch von Päpsten noch von den Mächtigen dieser Welt.

Jeder Windhauch ist ein Wunder

Noch ist es vielen nicht möglich, die Auswirkungen dieser gigantischen Änderung im Weltenbewusstsein zu spüren – eine der hervorragendsten Eigenschaften der Liebe ist, dass sie den Zeitbegriff nicht kennt – so wird vielen das, was in den nächsten Jahren und Jahrzehnten passiert – wie es auch immer von statten geht – wie ein Wunder vorkommen. Und das ist es auch. Doch die Menschen werden verstehen, dass ein Wunder gar nicht erst „gemacht“ werden muss – sondern dass die Erde und das Leben und jeder Grashalm und jeder Windhauch, dieses Wunder sind – dass sie selber dieses Wunder sind.

Fazit

So können wir – egal welche Ängste aus der Vergangenheit uns verfolgen, welche düsteren Prognosen für die Zukunft wir auch generieren, (AI, Atomkraft, Star-Wars, Umweltverschmutzung, Plastik, Toxine, Wasserproblem etc. etc.) in voller Zuversicht friedlich den Tag leben – den Augenblick. Denn nichts anderes ist Wirklichkeit. Und die Liebe ist in unserem kosmischen Bewusstsein so stark geworden, dass wir all das Negative, das so laut jault, transformieren werden, in eine Welt des Glücks und des Friedens. Dies sei gesagt.

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Atmen in die Schöpfung

Atmen

Sich zum Kosmoskörper atmen?

Was der sehr verehrte Thay Thich Nhat Hanh immer wieder formulierte, in wunderschönen Geschichten und Anekdoten, Erinnerungen, Beispielen, seiner atemlosen Zuhörerschaft erklären konnte, das handelte von der Intensität des Atems. Des achtsamen Ein- und Ausatmens. Die Essenz des buddhistischen Gedanken, seiner Botschaft – Über das Atmen – den kosmischen Körper zu erkennen.

Atemmeditation ist vollkommen einfach?

Immer wieder muss darauf hingedeutet werden, dass die Schöpfung in ständiger Bemühung ist, uns an die alte Melodie ihrer Liebe zu erinnern, uns zurückzuholen aus dem Gefängnis des Urteilsgedanken, in den wir uns uns freiem Willen selber „verstrickt“ haben. Die Schöpfung an sich ist einfach. Vollkommene Einfachheit. Dies, in seiner vollen Wahrheit, spiegelt sich in den Meditationsübungen des Lord Buddha.

Vollkommene Antwort?

Die Antwort auf die Sinnsuche im Dasein, ist das Ein- und Ausatmen – genauso einfach, wie uns dieser Vorgang fällt, gibt sich auch die Suche nach dem Sinn in unserer Existenz. Der Fokus des Atmens – des kompletten „Vorgangs“ – der existentiell keiner ist – liegt auf dem Absoluten. Unser achtsames Atmen ist „vollkommenes“ Atmen – ein Atmen, in das wir uns hineinbegeben – wir atmen uns in uns selbst.

Konzentrierte Atembewusstheit?

So könnte man sagen, es ist ein „Nichtatmen“ – denn es geht über das „Gesellschaftsatmen“ weit hinaus, ersetzt es gar – durch andauernde Übung in Achtsamkeit – in konzentrierter Atembewusstheit.Was erreicht werden soll, ist die Einheit von Körper und Geist – wir können das vergegenwärtigen, indem wir unseren Geist im Atemzug mit auf den Weg schicken. Das ist alles, was wir sind – Körper und Geist – das ist alles was existiert – und darum ist dieser Atemzug in höchster Form heilig – WIR ATMEN DIE UNIVERSEN.

Das Leben atmen?

Wir atmen die Universen und wir atmen die Erde, die Welt, die um uns ist. Als Zentrum. In unserer konzentrierten Achtsamkeit atmen wir die Blumenfelder, die Ozeane, die Wüsten, die Schlachtfelder und Friedhöfe, die Altäre zur Ehren der Schöpfung – WIR ATMEN UNS. Und dieses konzentrierte, achtsame Atmen – in dem wir alle anderen Gedanken beiseite lassen – es führt uns in den gegenwärtigen Augenblick – in das wahre Leben.

Kosmoskörper im Jetzt?

Das wirkliche, das wahre Leben, ist nur im momentanen Augenblick, im JETZT daheim. Weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft. Das sind die Orte, wo wir unser Leid aufbewahrt haben, unsere Sorgen und Ängste. Wenn wir achtsam einatmen und dabei mit unserem Geist bei unserem Körper sind, zuerst beim Körper, dann bei den Blüten, dem Wind – dann befinden wir uns im Jetzt. In der Blütenzeit, in der Windzeit, der Ozeanzeit – da gibt es kein Gestern und Morgen.

Erkennendes Atmen?

Der kosmische Körper, der Ozeankörper, den wir durch ein Training, im meditativen, konzentrierten, achtsamen Atmen, Gehen, Wandern, Stehen, Liegen, für uns erreichen können, ist ein Ort, der uns auch diese, aus den Zeitbegriffen entstandenen, Sorgen, leidvollen, angstvollen Gedanken, erkennen lässt – und die Liebe, die als Quelle in unserem Ozeankörper wirksam ist – wir selbst sind absolute Liebe – lässt ebenso erkennen – dass diese Sorgen keine Ursache haben. Ihr Illusionscharakter wird erschaut. Mehr noch – er wird transformiert und durch die Liebe aufgelöst.

Übung?

Das PRAKTZIEREN DES ACHTSAMEN Atmens – es liegt hier durchaus ein Fokus auf dem Wort „Praktizieren“ – denn man kann mit Fug und Recht behaupten, dass auch die Übung eine Rolle spielt – bringt uns dem „Platz“ dem „Ist“ dem „Sein“ dem „Verweilen in“, dem „Zustand“eines Dharrma Kaya näher. Wir schauen unser Sein als kosmischer Körper. Der Realität, so wie sie ist. Das So-sein. An diesem Ort gibt es keine Hierarchien, es ist das Alleins. Und dieser Platz ist im Heute, in unserem Leben zu erreichen.. Wir brauchen nicht sterben, um ihn zu sehen .

Ein Teil der Schöpfung?

Wenn wir eine Blume wirklich aufmerksam, mit Konzentration betrachten, uns meditativ in sie versenken, sie verinnerlichen, über sie achtsam meditieren – wer möchte da verneinen, dass sie zum Reich Gottes gehört? Und auch der Schlamm, aus dem die Blume, der Lotus erwächst, ist wunderbarer Teil Gottes. Und unser Körper – er ist ein Wunder! Erkennen können wir ihn, ganz genauso wie die Blume, durch das Achtsame Atmen, die aufmerksame, konzentrierte Meditation. Da ist das Reich Gottes. Es ist immer da. Für Dich, aus Dir.

Generelle Unbewusstheit?

Wir essen nicht wirklich, wir trinken nicht wirklich, nicht wandern wir, nicht sehen wir wirklich. Wir stehen mit unserem „Leben“ weit entfernt von der Wirklichkeit, von der Wahrheit, von der Schönheit. Wie ein dicker Panzer scheint uns dieses „Nichtbewusstsein“ zu umgeben. Und doch ist es möglich, mit einem einzigen bewussten, achtsamen, Atemzug, dies alles zu verändern, zu verstehen, zu schauen. Der heilige Augenblick. Den wir ausdehnen können, der unseren ganzen Tag umfassen kann.

Ein Atemzug ist wunderschön?

Diese Atemübung zu praktizieren, ist nicht schwer, ist nicht anstrengend. Im Gegenteil. Atmen ist wunderschön. Wir atmen die Erde, die Blume den Wind. Die achtsame Meditation des Essens. Wir essen ein Stück Brot – sind uns bewusst über dieses Stückchen Gebäck, wir verinnerlichen die Erde, das Wasser, den Wind und die Sonne – die ganze Welt und die Universen letztlich – die in ihm sind. Wir essen dieses Stück Brot bewusst. Wir trinken eine Tasse Tee bewusst.

Fazit?

Nicht die Schöpfung geht fehl, uns zu kontaktieren, anzusprechen. Wir sind es, die nicht bereit, nicht in der Lage sind. Zu hören. Zu verstehen. Wir leben an einer Kommunikation mit „Gott“ vorbei, obwohl die Leitung 24 Stunden lang offen wäre. Doch eine Offenbarung liegt in der Blume, liegt in dem Schlamm, aus dem sie gewachsen ist. Die Offenbarung – hier und jetzt – dieser Blume ist das Reich der Schöpfung – Nirwana – Dharma Kaya – der Kosmoskörper.

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