Che Guevara der Liebe

Revolution

The beginners mind

Es sind da wahrhaftig Universen voller dieser leisen Zweifel. Fühlen wir? Sagen Sie. Diese Propheten, diejenigen die postulieren, denen man auch Glauben schenken darf (?), sie hätten „den Sinn der Dinge“ verstanden. Gemeint ist die unbeantwortete Frage, was es für einen „tieferen Sinn“ macht, hier als Körper ein „Leben“ zu verbringen. Viele, vielleicht allzu viele Rätsel , vor die diese „Welt“ uns stellt. Sollte man derartige Fragestellungen nicht besser in den Hintergrund stellen? Sie als „nicht lösbar“ einfach akzeptieren? 

Suche als Aufgabe?

Ist es schlichte Neugier, die uns treibt zu hinterfragen? Ist diese Sinnsuche eine Aufgabe, vor die uns die Schöpfung in unserem Dasein stellt? Tatsache bleibt, für die meisten Menschen steht die Thematik „Sinn des Lebens“ vollkommen im Hintergrund. Die Existenz selber hat sie in einem derart festen Griff, dass keine wirkliche Aktion, außer dem „Atmen“, um zu überleben, möglich ist. Simpler Überlebenskampf oder … „es gibt Wichtigeres“. 

Antworten nicht vorhanden

Es existieren also durchaus Dinge, im großen Zusammenhang, die keine Lösung bereithalten. Wir können uns in diesen Tagen auf die Quantenmechanik berufen – hier scheint alles möglich – ein Fachgebiet, das wir jedoch gerne der „Wissenschaft“ überlassen – um gehetzt weiter in der Tretmühle zu laufen. Wir leben vollständig im „Außen“. Jede unserer Aktionen bezieht sich auf dieses Außen. Auch unsere Selbstreflexion beruht auf diesen, damit verquickten Prämissen der Gesellschaft, sie legt uns unsere Maßstäbe an. 

Keine Dummheit

Es ist mitnichten fehlendes Wissen, nicht mangelnde Information oder Dummheit, Bosheit, die uns in dieser Konstellation „eingefroren“ hat. Es ist ein Zustand der geistigen Verwirrung, des Übermaßes an „InPut“, an evidenter Ablenkung, an vermeintlichen „Lebensaufgaben“. Tatsächlich aber kommt für jeden Menschen der Zeitpunkt, wo er, ob er möchte oder nicht, in genau diesen Raum der Vergebung, dieses „in-sich-gehens“ fällt. Ganz unausweichlich, stringent. Nicht Erleuchtung. Lediglich eine handfeste Manifestierung dieses „Zweifels“, aller „Zweifel“.

Magnetisch?

Wir befinden uns in einer Zeit des Umbruches – und ist dieses Wollen, das Unerklärte erklärlich zu sehen, erst gepflanzt, gibt es eine Unmenge an Dünger, die das zarte Pflänzchen einer ersten Erkenntnis rasant wachsen lassen. Es ist also an Ihnen, den ersten Schritt in sich selbst hinein zu tun, ernsthaft zu hinterfragen. In wirklich jedweder Beziehung. Hilfsmittel, Werkzeuge der Wirklichkeit, finden sich gehäuft. Auch, wenn Ihnen jedwede Esoterik fremd ist, nehmen Sie sich – nur einmal in Ihrem Leben genügt – wirklich Zeit. 

Wunder für Sie!

Wählen Sie einen Text in YouTube Videos, der mit Nondualismus, mit New Thought zu tun hat. Steigen Sie über deine Erklärung der Quantenmechanik ein. Beginnen Sie mit einer Lesung zum Buddhismus, Horchen Sie einem Hörbuch von Thich Nhat Hanh. Lesen Sie „Ein Buch in Antworten“ von Thich Om. Geben Sie ich, einmal nur in Ihrem Leben, WIRKLICH die Gelegenheit zu verstehen. Und es sei Ihnen aus tiefstem, heiligen Wissen versichert, dass Sie eine vollkommen bahnbrechende Entdeckung für sich selbst, für ihren Geist, erfahren werden. In unverbrüchlichem Namen der Liebe. So Sie nur ehrlich zu sich selbst sind.

Bedeutende Entdeckungen


Es existieren wahrhaftig Universen voll von liebevollen „Dingen“, die Ihnen bisher entgangen sind. So, das Wissen um Ihr ewiges Leben, die wirkliche Intensität dessen, was Sie selbst darstellen, die unglaublichen Horizonte, die sich hinter dem Wort „Intersein“ verbergen, Ihre eigene Existenz als unbedingtes Zentrum jeder wahrheitlichen Liebe. Die ureigentliche Bedeutung von Liebe, Frieden, Freiheit und Verzeihung. Ihr eigenes, überaus heiliges Sein

In sich selbst gehen

Nehmen Sie das Angebot der Schöpfung an, aus Ihrem „Leid“, wie auch immer es sich darstellen möge, auszusteigen, es verschwinden zu sehen. Doch zuvorderst: Hinterfragen Sie sich selbst! Diese eine Stunde der Reflexion, wie oben vorgeschlagen, kann, wenn Sie ernsthaft mit sich selbst umgehen,Ihr „Leben“ von Grund auf, hin zu einer niemals geahnten positiven Strömung, verändern, umformen. Zärtlich. Schmerzlos, – wenn Sie es nur zulassen. Verinnerlichen Sie den Gedanken der wahren Liebe. 

Vollkommene Umarmung der Schöpfungsliebe

Wahre Liebe kennt keine Unterschiede, keine Rangordnungen, keine Vergleiche, keine Urteile, keine „Äußerlichkeiten“, keine Zeit, sie gibt sich relativ – hat erst einmal rein überhaupt nichts mit Körpern zu tun. Sie werden feststellen, dass liebevolle Gedanken das exakte Gegenteil der Gedankengänge der Welt, der Gesellschaftslogik, sind. Sie trotzdem zu pflegen, bedeutetet Revolution! Jeder liebevolle Gedanken ist geeignet, das System des Mangels, des Schmerzes und des unausweichlichen Todes, in seinen Grundfesten zu erschüttern. Seien Sie ein Che Guevara des Herzens, der Liebe!

Revolution des Geistes

Diese wahre, die Schöpfungsliebe des absoluten Ursprungs – sie werden Sie mit dem Wissen und dem Denksystem, welches Ihnen das „Leben“bisher gelehrt hat, nirgendwo entdecken. Sie müssen „sterben“ – mit all Ihren Vorurteilen. Doch seien Sie ohne Furcht! Die Schöpfung, die dies für jeden von Deinen Brüder und Schwestern tun wird, lässt Sie in einer Art von sanfter Narkose hinübergleiten, in diese andere Weltanschauung. Der Übergang – kaum merkbar – wird von Liebe erfüllt sein. Denn er ist die finale Ausdehnung der Schöpfungsliebe. Die absolute Liebe löst die Zeit der Gegensätze auf.

Es fängt nun an!

Wir sind in der Lage, das „Intersein“, das „Interbeing“, das „Allleins“ zu sehen. Es zu begreifen und vor allem auch zu verinnerlichen. Das „Ziel“ des Absoluten war schon immer erreicht. Wir sind nun in der Position dies zu schauen. Wir befinden uns inmitten dieses Umschwunges, Sie können es an vielen Zeichen erkennen. Es ist uns nun nicht mehr zu tun, als diese frohe Kunde weiter zu geben, das Ende des Leides zu verkünden. Eine neue Ära der wahrhaften Liebe zu proklamieren. Wie sie in den mehr als 8000 Jahre alten Worten der heiligen Vedischen Schriften festgehalten ist. Das Ende des Kali Yuga, des finsteren Zeitalters ist JETZT.

Der Film „Awakening Mind“ (YouTube)

Jedwede menschliche Logik rät, sich über neue Lebenssituationen zu informieren. Folgen Sie Ihrer Neugier, folgen Sie Ihrer Intuition, ihrer Intention! Gehen Sie weiter in Ihrem Geist als je zuvor. Lassen Sie sich ein! Es gilt keineswegs, irgendetwas fraglos zu akzeptieren. Folgen Sie Ihrer reinen Vernunft! Doch zuerst: Nehmen sie die Information auf! Hören Sie sich – tatsächlich unvoreingenommen – einen wahrheitlichen Text von Thich Nhat Hanh an, nehmen Sie sich die Zeit für den Film „Awakening Mind“. Sie werden fasziniert sein, egal, wo Sie sich in Ihrem Leben befinden.

Awakening

https://www.youtube.com/results?search_query=awakening+mind+teil+1+deutsch

Samadhi

Fazit

Wir befinden uns inmitten der Welle des Wandels. Nahezu unbemerkt verändert sich unser Universum. Wir stehen am unbedingten Rand eines positiven Umschwunges. Will meinen, die Menschheit ist mehr und mehr in der Lage zu erkennen, dass sie in einem Nirwana lebt, falsche Perspektiven lösen sich auf. Das „Lebenssystem“ ändert sich zum Guten. Die Liebe hat schon immer gewonnen – und lassen wir uns in dieses Wissen fallen, ohne Angst, so ist das eine ganz persönliche Befreiung hin zum unbedingten Glück.

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Interbeing

Thich Nhat Hanh – „Interbeing“

Es gibt einen Ausdruck in der Spiritualität, der sie in sich vollkommen erfasst. Der herausragende, leider schon ins andere Blau gegangene, buddhistische Mönch und Bodisatwa, Thich Nhat Hanh, ein Verfechter des „modernen Buddhismus“, prägte ihn. Das „Intersein“, „Interbeing“ steht am Anfang und am Ende – es befindet sich über allem – es ist absolut. Die Vokabel „Intersein“ versucht, die Zusammengehörigkeit allen Seins, das Auflösen jedweder Trennung im „Leben“, ja, die durchdringende Nichtexistenz der Abspaltung der Menschen von Gott, zu verdeutlichen.

Erdiger Glaube

Thich Nhat Hanh vertrat einen sehr „bodennahen“ Glauben. Es ging ihm immer um das „reale“ Hiersein, sein Bestreben war es, dem „Leiden“ in konkreter, sozusagen „sachlich“ hilfreicher Opposition gegenüber zu treten. Das Paradies, Nirwana – es existiert. Jetzt. Hier. Es ist ganz genauso real, wie es der Schmerz ist. Und so hat auch dieser Schlüssel zum Verständnis etwas sehr „Welten bezwingendes“, man ist geneigt zu sagen, etwas „erdiges“, eine Konsistenz von Humus. Schlichtweg bezaubernd.

Das Innerste

Es ist durchaus üblich zu sagen, „Sieh doch, ganz der Vater!“ Oder bei einem Gemälde: „Man kann den Wald förmlich riechen!“ Ein guter Wein … wir schmecken die Erde. Der buddhistische Meister zeigt mehr auf. Es geht ihm um das Innerste unserer Welt. Um urschöpferische, heilige, die Ewigkeit potenzierende, Liebesdynamik. Das Eins-Sein aller Dinge in einer dermaßen unvorstellbaren Größe und „Dringlichkeit“ dass „menschlicher Geist“ nie genügen würde, es zu schauen. Nur ein schwacher Glanz kann uns gewahr sein.

Keine Geburt, kein Tod

Der Lehrer hält ein weißes Blatt Papier in den Händen. Hier ist die Ewigkeit. Es gibt keine Geburt und es gibt keinen Tod. Er hält eine Flamme an das Papier, legt es auf eine Silberschale, wo es verbrennt. Stirbt das Blatt Papier? Wo ist es geboren? In der Holzfabrik? Wo geht es hin? In ein „Nichts“? Das Papier transzendiert sich in sich selbst. Es wird zu dem, was war. Moleküle im Rauch, der Asche, Mineralien. Erde.

Nie bin ich geboren, nie sterbe ich

. Nicht komme ich aus Norden oder Westen, Süden oder Osten,

noch gehe ich dort hin.

Ich bin.

Regen, Erde, Sonne – das Blatt Papier

Doch da ist noch anderes zu erkennen, im Dasein dieses Blattes Papier, mit gleicher, mit ungleich größerer Potenz. Der Same eines Baums, die Sonne, der Wald, der Regen. Der Wurm, das Reh, Wildschwein. Die Seen, das Meer. Die Berge und Täler. Das ist dies Blatt Papier – dies schwebt in dieser Flamme, ihrem schwarzen Rauch. Das ist das unbedingte Sein. Leben und Tod sind bloße Floskel. Hier ist sie „greifbar“. Die heilige Wirklichkeit. Das ist INTERSEIN. AllesEins. Vollkommene Liebesewigkeit.

Erkenntnis

Wenn diese – noch dazu in jedweder Wertung gültige – Sichtweise der Dinge zur „einzigen“, verinnerlichten Idee des Suchenden, langsam sich gestaltet – erkennt er den Buddha in sich, das kleine Kind. Denn hier, in dieser Gewissheit der Einsheit, ist die Liebe lebendig, tun sich all die Tore auf, die freien Raum nun geben, sich selbst beweisenden Platz. So wird im Weiteren eine andere erstaunliche Erklärung Raum finden, im buddhistischen Verständnis, vor allem, obwohl alt und verankert, in diesem Zeitalter der Menschheit oft gelehrt, zur Definition herbei gezogen. Viel mehr als eine Erklärung, ist es unbedingte, ganz praktische Wahrheit. Wunderschön, von einem Zauber, wie ihn nur die Schöpfungsliebe hervorbringen kann.

Un-Form hinter der Formenwelt

Es scheint diese Wirklichkeit jedoch subtil von einer starren Mechanik angehaucht – und genau diese löst sie auch auf. Es ist, Lord Buddha erkannte die Un-form hinter der Form. Jedes Ding, jede Sache, ist zusammengesetzt aus „Nicht-Sachen“ – Nicht-Dingen. Betrachten wir eine Blume im Sommerwind, so sieht der Buddha sie als zusammengesetzt aus „Nicht-Blumen“-Anteilen. Da ist die Sonne, die Luft, die Mineralien, das Wasser, winzige Materieteilchen. Vielleicht der Gärtner, der sich um sie gekümmert hat. Der Garten, wo sie wuchs. All diese „Nicht-Blumen-Elemente“ machen die Blume aus. Und mit tatsächlich ALLEN Dingen verhält es sich genau so. Wie im großen so im Kleinen. Wir gehören mehr als unbedingt zusammen. Wir sind der Planet, die Universen.

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Unique

Dies ist das EINS der Erde! Das ist die vollkommene Proklamation des Zusammenseins, der wahrhaftigen Einheit. Das ist Intersein. Und der Weg führt noch weiter hinein, in das vollkommene Intersein, das perfekte AllEins. Es geht um die Machart der Dinge selbst. Auch sie begreift sich in diesem Interbeing. Die Stichworte sind Skaleninvarianz. Mandelbrot. Fibonaci, Fraktale. Der goldene Schnitt. Alles ergibt sich aus sich selbst. Was sich so letztlich, in Summe, auftut, ist der heilige, singuläre Raum, in dem wir leben.

Fazit

Können Sie wirklich erkennen, wie wahrhaftig HEILIG dieser Ort ist, den wir als schlafender, träumender Gott erschaffen haben? Wie erstaunlich in seiner sich potenzierenden Schönheit, wie perfekt, wie vollkommen sicher, angstfrei? Es existiert schlicht und einfach kein Grund für die geringste Befürchtung. Es offenbart sich in der Machart der Welt die Liebe der Schöpfung. Wir sind Eins in expandierender Liebe. Die Welt ist Liebe. Wir sind Liebe.

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