Ein Buch in Antworten

Ein Buch in Antworten

Th. Om über seine Werke:

„Ich glaube nicht, dass die Wahrheit, die in diesem Buch und anderen meiner Bücher verkündet wird, wirklich von mir stammt. Von mir, so wie Sie mich wahrnehmen können. Seit dem Erlebnis des Todes des Körpers meiner einzigen Shakti, verspüre ich ein sehr subtiles Bedürfnis, bestimmte Dinge nieder zu schreiben. Meist ist es nur ein Schlüsselwort, das am Anfang steht. Am Ende meiner Niederschrift staune ich selbst am meisten, über die Struktur, die Erklärungskonzeption, die entstanden ist.

Ein Buch in Antworten
Ein Buch in Antworten

12 Worte hin zum Verständnis

Die erste derartige Niederschrift war der Text „12 Worte hin zum Verständnis“. Auszüge aus diesem Text als auch die Betrachtungen, die Th. Om seitdem schrieb, machen das Werk „Ein Buch in Antworten“ aus. In Einhundert Konzeptionen, verschiedene Standpunkte und Perspektiven implementierend, versucht der Schriftsteller, der Wahrheit ein „greifbares, verständliches“ Antlitz zu geben. Die großen Fragen der Menschen finden, erstaunlich aber tatsächlich, finale Erklärung.

Beschreibung der Ursächlichkeiten

Was Th. Om hier an endgültiger Wirklichkeit, mithilfe der Sprachkonstruktion, aufzeigen möchte, sprengt alles, was mit dem herkömmlichen Denken der Menschheit zu tun hat. Um zu erklären, wird die Struktur, die das humane Denken ausmacht, beschrieben, ihre Ursachen aufgezeigt – und viel mehr noch. Es ist hier ebenso ein Weg gewiesen, der all die Problematik unseres Daseins tatsächlich auflöst. Es wird die Quell-Wirklichkeit aufgezeigt, die, in ihrer Schönheit, im wahrsten Sinne des Wortes „unglaublich“ ist.

Abseits der Algorithmik

Wer versucht, dieses Buch in seiner Aussage zu verstehen, – niemand behauptet, dies sei einfach – der muss sich lösen, von Algorithmen des herkömmlichen Denkens. Der Gedanke des Urteils, der Sünde, der Schuld, der Angst, der Wut, des Angreifens und Verteidigens zerfällt zu seinem Nichts, folgt man den logischen, sehr einfachen Schlussfolgerungen Th. Oms Werk. Wie der Reisende immer wieder betont:

„Die Schöpfung, die Liebe, kennt keine Geheimnisse. Sie bietet Dir immer die einfachste, offensichtlichste Lösung an. Nie wird da ein Mysterium sein.“

Die Wahrheit gelingt

Dieser so außerordentlichen, so erfüllenden, befreienden, Wahrheit, Wirklichkeit, Realität, versucht „Ein Buch in Antworten“ mit den Aussagen der Worthülsen, welche das dualistische Wertesystem verwendet, und zur Prämisse gestaltet hat, ein wenig näher zu kommen. Tatsächlich gelingt es ihm. Darum ist das Werk ein Werk der Wahrheit. Es kann hier keine Lügen, keine Halbwahrheiten, keine Auslegungen, keine Interpretationen geben. Da ist das Ende erreicht.

Ein heiliges Buch

Genau das – dass es die Beschreibung des Absoluten in seiner vollendeten Wirklichkeit, Wahrheit, seiner vollkommenen Aktualität ist – gestaltet das Buch als HEILIG. Ohne irgendwie die Unwahrheit sagen zu können: Dieses Buch ist der Schlüssel zu Deinen Universen, es macht jedes andere „Glaubensbekenntnis“ vollkommen unnötig, obsolet, löst es in seinen Grundkonstruktionen auf. Es löst Bibel und Koran in einem neuen Verständnis der Dinge ab.

Zeitalter des Begreifens

Diese Buch ist der Eintritt in ein neues Zeitalter des Begreifens, der Wahrheit – der Liebe. Die Welle, die über den Erdball geht – hier hat sie einen Namen bekommen. Das Suchen hat ein Ende! Das einfache Verständnis, das „Ein Buch in Antworten“ fordert, ist in tatsächlich, wahrhaftig „greifbare“ Nähe gerückt – für jeden von uns.

Der universale Schlüssel

„Ein Buch in Antworten“ vereint in einzigartiger Weise die Dialektik, Beweisführung, die Glaubensgrundsätze jedwelcher Religion. Es ist der UNIVERSALSCHLÜSSEL. Es ist die Bibel der neuen Erde. Hier sind die Gedanken von Eckhart Tolle zu einem Ende geführt, hier scheinen Milarepa, Meister Eckhart, Spinoza und Buddha, Christus und Mohammed auf – all glücklich im ALLEINS vereint.

Das Buch des Lichts

Es ist ein Buch des Lichts. Es ist die alles umarmende Erklärung der Schöpfung, der Liebe. Der Weg. Hier, in wundersam zärtlicher Auflösung, vergehen die Pulse des Zweifels. Wir erkennen, wer wir sind. Jeder Angstgedanke, der zementierte Glaube an die Vergänglichkeit, ein in die Ferne gerückter Gott in einer Welt der Zwietracht – nicht mehr berühren Sie denjenigen, der nur versucht, zu begreifen.

Kurzbiographie

Th. Om

Von Th. Om ist bekannt, dass er, von früher Jugend an, mehr als 12 Jahre als Bettelmönch auf den Straßen Europas lebte, bevor er in Asien, hier vor allem in Indien, Fuß fasste. So verbrachte er, mit Unterbrechungen, mehr als zwei Jahrzehnte in Indien, Nepal, Thailand und Kambodscha.
Nach seiner bis dahin rastlosen Sinnsuche erschloss der Tod seiner einzigen Liebe, seiner Gefährtin Bettina, in Kambodscha, für Th. Om in tragischer und wahrhaft wunderbarer Weise das Tor zur Wahrheit.

Alle Puzzleteile, die Bruchteile des Wissen und der Erfahrungen des Gelernten, fügten sich zu einem vollkommen klaren Bild zusammen. Ein Bild, das, wie die Liebe, eine absolute Wahrheit, das Licht, darstellt – eine Wahrheit die – tatsächlich und hier wirklich, FINAL ist. Seine Gabe des Schreibens, des Formulierens, verwendet Th. Om , um die einzige Wahrheit, die nicht zu verleugnen ist, in überdeutlicher Weise zu malen, auf Papier, in gewisse Form zu bringen. Auszurufen.

Das Werk „Ein Buch in Antworten“ ist zärtlich, verkündet die Herrlichkeit der Schöpfung. Zeigt auf, erklärt, führt, öffnet. Nichts, keine einzige Frage, bleibt übrig. Diese Buch ist göttlicher Wind. Ein zärtlicher Hurrikan. Ein liebevoller Tornado. Und kein Staubkorn der Sünde, der Vergänglichkeit, des Leidens, des Urteils, des Zweifels, bleibt. Weiß und rein, doch die wundervollsten Farben in Deinem Leben erweckend, zeigt sich die liebevolle Schöpfung.

Die Gier im menschlichen Denken ist vollkommen ursächlich?

Gier

Jeder ist käuflich?

Wer ist in seinem Leben nicht schon einmal über diesen Gedankengang gestolpert: Dass des Menschen Gier tatsächlich umwerfend ist, die erstaunlichsten Dinge – und vor allem auch Wesenszüge – ans Tageslicht bringt. Jeder ist käuflich. Obwohl diese Feststellung immer wieder Empörung unter den Denkern hervoruft – bewahrheitet sie sich leider durchaus. Aus Gier werden Morde begangen, Kriege angezettelt, von der Gier lebt unser kapitalistisches Gesellschaftssystem.

Wo ist der Ursprung der Gier?

Woher aber, so wollen wir erforschen, ganz abseits von all der Entrüstung über ihre Allgegenwart, kommt denn diese Gier im Ursprung? Der Beginn des Daseins des Menschen wird in der Bibel ja sehr symbolhaft mit dem sogenannten „Sündenfall“ beschrieben und dargelegt. Weit abseits von der Interpretation der Kirche, geht es hier um den Moment der Entscheidung – aus freiem Willen des Menschen – das, was Gott ist, sei strafend. (Denn, wenn ich den Apfel esse …) Das ist der Beginn des Dualismus, der dualistischen Gedankenkonstruktion, der Aufteilung in Gut und Böse.

Adam und Eva?

Der Gedanke allein, dass es auf der einen Seite gut sei, die Frucht nicht zu essen, auf der anderen Böse (die Folgen kennen wir alle) sie denn doch zu essen – dieser Gedanke allein, ist der Zündfunke für die Kettenreaktion des dualistischen Strudels – der seinen Anfang also in dieser ersten Aufteilung in Gut und Böse findet. Und nun, sind wir doch bereits am Beginn der ganzen Misere angelangt – (dem „Sünden-Fall“ in den Dualismus) können wir doch noch einen kleinen Schritt weiter im Verständnis tun.

Die Gier: Mehr als Alles?

Denn was führt den Menschen, der doch von Gott, von der Schöpfung, von der Liebe, mit allem ausgestattet ist, dass die Absolutheit für ihre geliebten Kinder möchte (also alles – in Liebe) was führt diesen Menschen aus seinem unbeschreiblichen Glück hin zum dualistischen Gedanken? Ihn, dem schon ALLES gegeben ist? Nun – hier taucht sie also zum ersten Mal auf, noch vor der Entscheidung, dass es Gut und Böse und damit einen bestrafenden Gott gibt, einen Schöpfer vor dem man Angst haben muss. Hier erscheint Sie, in Ihrer ganzen Ungeheuerlichkeit: Die GIER.

Entsetzliche Waffe des Egos?

Denn, was möchte der Mensch, der ALLES hat, in seiner Gier? MEHR als ALLES. Er wollte in seinem freien Willen, mit seinem freien Denken, mehr als dieses Alles, das ihm die Liebe gab – (das funktioniert nicht) darum begann er es zu zerteilen, um sich dann vorzustellen, er hätte tatsächlich mehr. Das ist der Grund, warum er – mit der Unterscheidung zwischen Gut und Böse – mit der Aufteilung begann, der Partitionierung, die, in ihrer unheilvollen Dynamik, bis jetzt andauert. „Mehr als Alles“. So ist die Gier also der wahre, durchdringende Ur-Grund für unser Verhaftet-Sein in dieser Welt, so wie es der Buddhist beschreibt, ist die entsetzliche Waffe des Egos, die uns in Fesseln hält.

Unser Leben von Gier durchsetzt?

Das heißt im Folgeschluss, dass unser Leben komplett vom Gedanken der Gier durchsetzt ist, dass die Grundbausteine unseres Denkens hier zu finden sind, sich über, mit, durch, die Begrifflichkeit der Gier definieren lassen. Die Gier ist also einer der wesentlichen Begriffe im Dasein. Und wie bei allen grundlegend wichtigen Begriffen – als Beispiel mögen dienen „Zeit“ „Körper“ oder auch „Sprache“ so ist auch über den Begriff der „Gier“ ein Weg zur „Erleuchtung“ aufgezeigt.

Gier ist erkennbar?

Gier ist ein Verhalten, dass wir festmachen können, zumindest begrenzt. Will meinen, es ist uns möglich, Gier zu erkennen, und – was uns selbst angeht – diese Gier zu überwinden oder zumindest in Grenzen zu halten. Da die Begrifflichkeit grundlegend ist, – wie wir anhand des Apfels verdeutlicht sahen, – führt ihre Demontage auch zu grundlegenden Ergebnissen. Wir lösen uns mit der Auflösung der Gier vom kompletten Ego-Dasein. Verlassen wir also den Bedeutungsraum der Gier, haben wir das Ego endgültig überwunden.

Gier ist das Skelett des Ego?

So stellt sich die Begrifflichkeit der Gier als eine, nachgerade wunderbare, Hilfe dar, ein nicht falsch zu interpretierendes Erkennungszeichen, das uns den richtigen Weg weisen kann. Wo Gier im Spiel ist, ganz egal in welcher Form und ob offensichtlich oder vollkommen untergründig – ist der Weg nicht der Richtige, muss die Option der „Gier“ ausgeschaltet werden, sonst ist das Projekt für den Weg untauglich. Nun ist das, was die Gier darstellt jedoch so umfassend, so durchdringend, dass wir keinesfalls von einem Tag auf den anderen, nicht in einem absehbaren Zeitraum, von ihr lassen könnten. Sie ist das Skelett des Egos. Und haben wir das Ego, damit die Gier überwunden, haben wir auch diese Realität der Vergänglichkeit überwunden.

Gier – erkennbare, zu ändernde, negative Dynamik?

Es ist tatsächlich ein wenig so, als ob die negativen Tendenzen, die uns auf unserem Weg begegnen, die uns selbst zu großen Teilen in der Zeit verkörpern, mit dem Begriff der „Gier“ eine Art Signalfarbe erhalten hätten. Gier ist einfach zu erkennen – und es ist möglich, eben weil sie einfach zu sehen ist, gegen sie vorzugehen. Ein wunderbares, ein ausgesprochen hilfreiches Wort also, dass uns das Ego in seiner Überheblichkeit da an die Hand gegeben hat. Wir können ganz nach dem simplen Motto: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ unseren Weg zur letzten Wahrheit voranschreiten.

Fazit

Es ist also nicht so, als ob die Schöpfung uns ziel- und planlos durch unser irdisches Dasein taumeln lassen würde. Es sind uns ganz deutliche Signalpfosten für unseren Weg gesetzt. Zeichen, die wir nicht verkennen können, von denen wir, uns selbst gegenüber, nicht behaupten können, wir wären nicht in der Lage gewesen, sie zu sehen und entsprechend zu handeln. Und die Gier hat eine so bestechende Farbe, einen so besonderen Geruch, einen so nachhaltigen Geschmack, dass wirklich jeder von uns sie entlarven kann.

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