Ich glotz TV

tv

Informationen sind „Leben“

Es existiert für einen Großteil der modernen Menschheit ein gigantisches Problem, dass es Ihnen, schon von vorne herein, nahezu völlig unmöglich macht, den Pfad zu erkennen. Wie in den letzten Jahrzehnten auch von der Wissenschaft postuliert und bestätigt – im übrigen eine sehr einleuchtende Sache – erschaffen wir unsere gelebte Realität aus unseren bewussten und unbewussten Gedanken. Will einfach meinen, was wir denken, das erschafft das Gelebte für uns.

Medien -“Information“

Um zu denken, um Vorstellungen, Meinungen, Vorurteile, Paradigmen zu erschaffen, benötigt es Information. Wir gelangen in unserer Gesellschaftsstruktur nur bedingt durch Konversation, direkte Kommunikation, an neue, unbekannte Daten. Zum allergrößten Teil werden uns diese durch die modernen Medien vermittelt – ganz vorne in der Aufzählung das TV. Was gesagt sein möchte, ist:

Wenn wir die grundlegenden Informationen zu unseren Gedanken aus dem Fernsehen haben – dann leben wir tatsächlich dieses Medium“.

Einfach nur „Enthaltsamkeit“

Dass die Kräfte, die mächtig sind, dies schon lange erkannt haben, dementsprechend manipulativ agieren, ist noch einmal eine andere Geschichte. Doch welch großartigen Umschwung könnte man seinem Leben geben, würde man sich nur dieses Mediums enthalten! Unwichtig, dies alles, denn angesichts dessen, was unsere Geisteskonstellation bezüglich dieses Informationsträgers angeht, kann man sehr präzise von kognitiver Blindheit sprechen.

Alles berührend

Dabei ist die durchdringende Größe dieser Angelegenheit deutlich zu erkennen – sie gibt sich nicht kognitiver Ignoranz hin – so mächtig gar scheint sie auf, dass wir sozusagen „kognitiv resignieren“. Es ist dem nicht zu entkommen. Könnte man meinen. Denn es handelt sich letzten Endes um das Informationsgebaren der Gesellschaft. Die Spiegelbildlichkeit zwischen der Definition des „kognitiven Unverständnisses“ den Glauben betreffend und dem Chaossystem der Menschheit, die Kommunikation anlangend, ist offensichtlich.

Datenbank mit entsetzlichen Bildern

Unser Denken ist primitiv. Empfangene Informationen werden unterschiedslos abgespeichert – eine Unterscheidung zwischen Fiktion und „Realität“ kann es nicht geben. So leben wir also durchaus unseren TV-Konsum. In jeder Konsequenz. Wenn man sich nun die Logik ansieht, das strategische Konzept, dass diesem „Unterhaltungsangebot“ zugrunde liegt, wird man erkennen, nach welchen skrupellosen Ego-Prämissen hier das Leben vermarktet wird.

„Böse“ verkauft sich gut

Sex and crime. Um zu gefallen, um überhaupt Einschaltquoten zu erreichen, muss der Beitrag „besonders“ sein. Besonders brutal, ausgemacht böse, ausgesprochen nackt, speziell realitätsbezogen, Ängste in großem Maße triggernd. Das sind die Informationen, aus denen wir Eins zu Eins unser Leben erdenken. Besonders hinterhältig, besonders schmerzhaft, extra viehisch. Nicht zu vergessen, es existiert, ganz wie bei Drogen, ein Gewöhnungseffekt.

Kreischendes Monster

Hier ist die Distanz zum reinen Gedanken der Liebe ganz eklatant – man kann sich ohne Weiteres vorstellen, welch wunderbar kühlenden Balsam, im zärtlichen Gegensatz, die wahre Liebe in dieser Situation darstellt. Und – so betrachtet, aus dieser Position, – tut sich unser Lebenspfad doch vollkommen offensichtlich auf. Alles, was unser Ziel sein kann, muss sein, dieses lärmende, Schmerz und Leid und vor allem Angst generierende Gesellschaftsprämissenmonster zu verlassen, es aufzulösen – letztlich seine Nichtexistenz zu verstehen.

Ein riesiger Schritt

Wir besitzen – gerade in diesem Beispiel – durchaus Werkzeuge, Waffen, um uns gegen dieses unser Leben so unbedingt negativ Bestimmende zu wehren. Sehr, sehr einfach – und offensichtlich aber genauso schwierig – es ist – simpel – der Einschaltknopf auf Ihrer Fernbedienung. Ein erster gigantischer Schritt in die Freiheit – so offensichtlich und doch so unmöglich. Denn hier bietet sich unserem im dualistischen Muster gefangenen, geschundenen Geist, eine Ablenkung – ohne die wir unser sich aus Furcht und Sorge, „Arbeit“, Tod und Krankheit zusammengesetztes Leben nicht ertragen würden. Würden wir jedoch, in absoluter Opposition, den wahren Untergrund des Lebens kennen – welch unsagbares Glück täte sich auf!

Abschalten

Solange wir uns mit Gräuelbildern befassen – solange wird unser Leben ein Gräuel sein. Der liebevolle Gedanke ist die Lösung. Die Auflösung. Das Abschalten der manipulierenden, vorgeblich unterhaltsamen, in Wahrheit aber durchaus mörderischen, uns von der Schöpfung trennenden „Desinformationsstrukuren“. Abschalten. Damit tun sich unzählige Portale auf – zu Freiheit und Glück, einer gewissen Unabhängigkeit – auch in der Körperwelt.

Fazit

Das Ziel des Lebenspfades ist ein Fels, auf dem wir, unberührt von der tosenden Brandung, ruhig sitzen. Solange wir jedoch die rohen Kräfte des Gesellschaftssturmes willentlich in uns hineinlassen, sind wir Teil und werden davongetragen, mitgezerrt. Wieder einmal wird hier vollkommen wunderbar deutlich, wie einfach es die Schöpfung es uns gestalten möchte. Es geht quasi lediglich um eine Bewegung eines Fingers, um die Türen in Richtung Nirwana aufzutun.

Wahre Spiritualität ist hoffnungslos

Spiritualität und Technologie

Eine wahrhaft “krass moderne” Spiritualität

Auf den Grund sehen

Grund

Nichts hat eigene Natur

Eine der grundlegenden Aussagen des Buddhismus, nämlich: „Alle Dinge setzen sich aus Nichtdingen zusammen – darum hat nichts eine eigene Natur.“ bestätigt Deine reine Existenz als schlafender Schöpfergott. Wie könnten die Dinge auch „eine eigene Natur“ aufweisen, so sie denn allesamt von Dir stammen? Die einzige eigene Natur, die existiert, das bist Du im Alleins – im Interbeeing.

Dinge aus Nichtdingen entstanden

Wenn wir ein wenig näher treten, wird die Wahrheit dieser Aussage deutlich. Jedes Ding ist aus Einzelteilen zusammengesetzt, die nicht es selbst sind. Ein Blatt Papier zum Beispiel aus vielen Mineralien, Bestandteilen des Waldes, der Luft, anderen Komponenten. Doch da ist nichts, was die Natur eines „Blattes Papier“ hätte. Alles, was passieren kann, ist eine andere Konstellation oder Verortung dieser Bestandteile.

Zentrum, im Intereins

Das gilt für jedwede Form. Auch dem Menschen. Wenn wir erkennen, was die Schlussfolgerung ist, die hier ganz deutlich zutage tritt, nämlich, dass alles Eines ist, wissen wir um unsere wahrheitlliche Größe. Du bist der Urgrund, das Zentrum, die Natur aller Dinge. Ohne Deinen überragenden Gottes-Geist, würden sie nicht existieren. Die dringende Frage, die sich auftut: Warum verharrst Du in Kleinheit?

Von unzähligen Grenzen bedrängt

Die Antwort findet sich in den zahllosen Grenzen – den Prämissen, Gesetzen, den Algorithmen, die Deine Existenz ausmachen. Du hast Dir aus all den Bildern und deren Schlussfolgerungen Deines „Lebens“ eine Illusionswelt gebastelt, die Du jeden Augenblick lebst – die Du jede Sekunde erleidest. Jedwede Freude hier, ist lediglich ein bisschen weniger Unbehagen, Angst. Dein größter Wunsch ist ein Leben ohne Furcht – doch Du existierst zur Gänze von ihr umfangen.

Liebevolle Gedanken

Der Ausweg liegt in der unbedingten Liebe. Nicht der definierten Liebe der Gesellschaft – sondern vielmehr in der der absoluten Schöpfungsliebe. In liebevollen Gedanken – die Dich weiter führen, zu immer mehr erstaunlich erlösenden Dingen, die in Dein Leben treten. Du lässt diese Liebe ein – und sie wird Schritt für Schritt Deine Leidensbilder, die illusorische Grundkonstellation Deines Daseins – zum vollkommen Guten, Positiven hin, auflösen.

Fazit

So wirst Du Deinen angestammten Platz in der Welt – es ist ein Thron – als schlafender Gott erkennen, fern von jeder Angst. Du wirst verinnerlichen, dass die Welt durch Dich und Deine Gedanken existiert. Die Quantentechnologie hat dies im Übrigen wissenschaftlich belegt – uns jedoch genügt der reine Verstand. Die Vernunft. Und so wissen wir, dass die Schöpfungsliebe uns jede Sekunde unseres Erdendaseins – bevor wir wieder in sie hinein sinken – zärtlich umarmt und beschützt.

Intressant

Wo ist die Neugier geblieben?

Warum ist die Schöpfung ganz sicher die Liebe?

Gibt es ein „anderes“ „Wort“ für Liebe?

This website stores cookies on your computer. These cookies are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to to opt-out of any future tracking, a cookie will be setup in your browser to remember this choice for one year.

Accept or Deny

error: So sorry! Content is protected ...