Der Schmerz – Nebel vor einem wunderschönen Universum?

Schmerz

Mein Schmerz?

Ein weltenumspannender Begriff. Es gibt nicht viele positive Tendenzen in dem Wort – dass doch, ursächlich, ausgesprochen relativ ist. Der Schmerz wird zudem immer subjektiv sein. (Ganz offensichtlich – denken wir an die indischen Fakire) Oft ist auch die Rede von einer Schmerzgrenze, die wohl geographischen, als auch kulturellen Hintergrund hat. Schmerz kann körperlicher Natur sein oder er wirkt in unserem Geist.

Der Geist bewegt den Schmerz?

Selbstverständlich tangiert der körperliche Schmerz den Geist, genauso wie auch umgekehrt. Worin einer der berühmten Knackpunkte verborgen liegt. Denn, wenn also im Umkehrschluss, logischer Weise, der Geist den Körper hinsichtlich der (relativen) Schmerzen beeinflussen kann – stellt sich die Ursächlichkeit des Schmerzes in Frage. Das heißt, ich kann den körperlichen Schmerz durch den Geist beeinflussen.

Der Körper ist neutral und schmerzfrei?

Das ist so offensichtlich, dass „man“ es nicht sehen kann. Bevor wir uns dem zuwenden, was Schmerz in verschiedensten Konstellationen bedeuten und bewirken, darstellen mag, sollten wir uns sehr deutlich machen, dass der „Körper“ wie wir ihn, als Präsent der Schöpfung, empfangen haben, an sich vollkommen neutral ist. Das meint auch, er ist vollkommen gesund. „Wir“ sind nicht der Körper, sondern wir sind der Geist, der diesen Körper in der Alleinheit als Instrument benützt, den Atem Gottes fließen zu lassen.

Ziel ist immer die Liebe?

Und genau dies ist auch immer das Ziel dessen, was wir als „Schmerz“ empfinden. Gleichgültig ob dieser Schmerz nun körperlich oder geistig/seelisch oder auch beides ist. Er möchte uns auf den Pfad führen, unseren Schritt vielleicht korrigieren. Doch – vollkommen offensichtlich – ist das lediglich die eine Seite der Münze, die sich Schmerz heißt. Denn der Schmerz ist viel mehr auch eine herausragende Waffe des Egogedankens, ein schlagendes Argument dafür, dass wir nicht mehr als Körper sind, uns als Körper definieren und alles andere törichtes Geschwafel ist.

Schmerz als Sahnehäubchen in einer grausamen Welt?

Das heißt, in einer Gedankenkonstruktion, in der Tod, Krankheit und Leiden eine ganz ursächliche Rolle spielen, ist der Schmerz das Sahnehäubchen. Da gibt es den physiologischen oder nozizeptiven Schmerz, den pathophysiologischen Schmerz und den neuropathischen Schmerz. Und derjenige, für den diese ausgesprochen körperlichen Schmerzen die Realität ausmachen, hat keine andere Wahl als sich der modernen Medizin zu bedienen.

Wir reden über seelischen Schmerz?

Wenn wir zu Beginn festgestellt haben, dass das, was wir unter Schmerz verstehen, eine durchaus relative und zudem subjektive Angelegenheit ist, soll dies nun erläutert sein. Wir nehmen hier also Abschied von der Diskussion um den rein körperlichen Schmerz und wenden uns vielmehr den geistigen, seelischen, gedanklichen, Schmerzen zu. Dazu versuchen wir zu verstehen, wie diese geistige Pein entsteht, wo sie ihre Auslöser hat.

Gelernter Schmerz?

„Ein Indianer kennt keinen Schmerz“. Auch wenn sich dieses deutsche Sprichwort auf körperliche Schmerzen bezieht, ist es durchaus auf die seelische Not übertragbar. Das hat mit dem Stichwort „gelernter Schmerz“ zu tun. Es geht um das „Bild“, das wir uns vom Schmerz machen. Wie sieht unser Schmerz aus? In welcher gedanklichen Lebenssituation trifft uns der Schmerz? Bei physischen Schmerzen haben wir eine Hierarchie. Ein gebrochenes Bein, eine Schnittwunde, eine kaputte Leber – alles das graduell eingeteilter Schmerz – gesellschaftsfähig sozusagen. Da kann es nicht viel Diskussion geben.

Hierarchie der Schmerzen?

Auch für seelische Schmerzen gibt es eine (allerdings sehr vage) Rangleiter. Man ordnet zumindest teilweise ein. Da gibt es Kategorien wie den Tod, verschmähte Liebe, „moralisches Versagen“ und viele mehr. Der Dauerzustand einer dieser seelischen Schmerzzustände wird als Depression bezeichnet. Wir sind nun also auf der Suche nach dem Auslöser.- Bei den körperlichen Leiden ist es recht einfach. Ein Schnitt in den Finger tut eben weh.

Schmerz aus meiner Welt?

Die seelischen, die geistigen, die gedanklichen Schmerzen, in ihrer Ursache zu verstehen, zeigt sich nicht so simpel. Der seelische Schmerz ist mit „Gefühl“ besser beschrieben – der körperliche Schmerz eher als eine „Empfindung“. Gefühle kommen zustande durch gedankliche Querverbindungen in unserem bewusst mit den Sinnen empfundenen Bild von unserer Welt. Auf Grundlage aller Erfahrungen und Informationen, die wir uns im Laufe unseres Daseins angeeignet haben.

Falsche oder fehlende Informationen?

Wie zu Beginn schon bemerkt – Schmerz ist sehr subjektiv. Für die wunderschönen Träume eines jungen Mädchens ist der Einbruch der Realität, wenn sich der Prinz zum Schläger verwandelt, seelisch schmerzhaft – weil entsprechende Informationen fehlen und deren Platz noch von romantischen Ideen besetzt ist. Kann denn nun aber Fatalismus, die vollständige Information, das völlig unromantische Ziel des Lebens sein?

Das Leben definiert sich über Schmerzen?

Ist das Leben, letztlich, lediglich andauernde Aktion, Schmerzen zu vermeiden? Klar ist, je mehr wir an Erfahrung mit den Umständen des Lebens unser eigen nennen, desto weniger werden uns die (niemals kontrollierbaren) Stürme des Lebens anhaben. Genauso deutlich aber ist, dass der Informationslevel, der notwendig wäre, um „Schmerzfrei“ (im seelischen Sinne) zu leben, nicht zu erreichen ist, im dualistischen Chaos.

Nur Körper kennen Schmerzen?

Der geistige „Schmerz“ ist also unverrückbarer Bestandteil unseres Lebens, nach den Prinzipien der Schuldsprechung, dem Postulat der Sünde, der Basis der Vergänglichkeit. Es ist zu klar zu stellen: Seelischer Schmerz, Angst vor Schmerz – ist eine furchtbare Waffe der Egoidee. Hier wird unmissverständlich deutlich gezeichnet, dass wir ganz und gar Körper sind – und Gott, die Schöpfung, in schrecklich unerreichbarer Ferne – auf seiner Säule, seinem Piedestal, wo er schon immer stand.

Zurückgeworfen auf uns selbst?

Wo uns Schmerz angetan werden kann, werden wir vollständig zurückgeworfen auf uns selbst. Wir fallen in uns selbst hinein, in UNSERE Schmerzen. Wir schöpfen aus unserem Potential an Schmerz. Das Leid der Welt, angehäuft in unserem Kopf. Der Egogedanke beruht auf diesem Schmerz – und deswegen, weil die Egoidee die Teilung in persona ist, entsteht der Schmerz immer aus Gegensätzen. Die weh tun. Solange eben diese Gedankenkonstruktion des Dualismus unser gelebtes Bild der Welt ist. – Leben wir den Schmerz.

Nur vorgebliche Existenz der seelischen Schmerzen?

Der Pfad der Erleuchtung ist es, den Schmerzen ihre Ursache zu spiegeln. So wird deutlich, dass sie uns nur dann berühren, dass ihre vorgebliche Existenz dann um so intensiver aufscheint, wenn wir uns – welch verhängnisvoller Kreislauf – durch eben diese Schmerzdynamik – egal ob körperlich oder gedanklich – im Chaos des Gesellschaftsdenkens verlaufen haben. Es kann nun – um zu helfen – nicht darum gehen, die Abzweigung zu finden, an der eine vorgegebene Prämisse unvermittelt so groß und wichtig erschien, dass fortan die falsche Richtung eingeschlagen wurde.

Keine Ursachenforschung – einfach umdrehen?

Es gilt, sehr einfach, die Richtung wieder zu ändern. Das ist zum einen eine Sache, die die Schöpfung, die Liebe, in ihrer Zuneigung zu ihren Kindern, ohnehin als Dein Lebensziel sieht – zum anderen kannst Du Dich aktiv von Deinen Schmerzen befreien, wenn Du nur versuchst zu verstehen, dass jede Situation – gleichwohl eine Situation des Schmerzes – nur dazu dient, Dich zur Liebe zu führen. Doch noch davor steht die Erkenntnis, dass das, was wir zu sehen in der Lage sind, nur ein von undurchdringlichen Nebeln verschleiertes Bild des unglaublichsten, bezaubernsten, glücklichsten Universums überhaupt ist.

Das wunderschönste Universum überhaupt?

Das ist die Wahrheit, die uns von jedem Schmerz befreit, die mit uns ist und uns hineinholt, in ein Ich, das keine Schmerzen, keine Ängste mehr kennt. Ganz einfach, weil erkannt wurde, dass die Grundlagen für das Ungemach schlicht nicht existent sind – und auch niemals seiend waren. Wir lösen mit dieser Erkenntnis den Gradmesser, also jede Hierarchie, Rangfolge der Schmerzen und der Angst, auf. Seifenblasen.

Nur ein riesiger Irrtum?

Der Weg aus dem geistigen, seelischen, gedanklichen Schmerz, ist also das Gewahrsein, die Einsicht, dass gesellschaftliche „menschliche“ Präambeln in jedem auch noch so speziellen Fall nur ein gigantischer Irrtum sein können. Ausgesprochen biegsame, vollkommen abhängige, vorurteilsbehaftete, manipulierte Vorurteile sind. Falsch verstandene Informationen. Lediglich verdrehte, nur trügerisch sinnvolle Interpretation – unter Milliarden anderer. Nicht nur nicht relevant – sondern schädlich – schmerzhaft.

Mechanismen des Schmerzgefühls?

Wer die Mechanismen durchschaut hat, die auf gedanklicher Ebene zu einem Gefühl des Schmerzes führen, der ist zwar nicht unverbrüchlich vor dessen Attacken gefeit – das Ego begleitet uns durch unser Dasein – doch kann er wesentlich distanzierter und aus einem Standpunkt der Befreiung sehen. Und so ist er offen der Auflösung, nicht nur seiner eigenen unsinnigen Ängste gegenüber, sondern auch in den Schmerzen und Ängsten, die er deutlich in der Kommunikation mit anderen erkennen kann.

Fazit

Jemand, der die Wirklichkeit erkannt hat, ist (fast klingt das ein wenig überheblich, doch es beschreibt dies am Besten) „ERHABEN“. Steht über den Ursachen, die er als ursächlich nicht existent entlarvt hat. Gelassenheit, Frieden und unendliche Ruhe ist die unmittelbare, nicht zu vermeidende Folge. Wer könnte einem Buddha Schmerzen zufügen? Und wir alle sind Buddhas, von Beginn jeden Seins an.

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Blindes Vertrauen in die Schöpfung?

Vertrauen

Vertrauen in das Sosein. Man sagt, der Moment des Begreifens dieser Wirklichkeit, die nichts mit irgendeinem Wort zu tun hat, weil sie keine Worte benötigt, sei wie der Sprung von einem (in Wirklichkeit nicht existierenden) sicheren Untergrund in einen schwarzen, dräuenden Abgrund. Doch kaum hat man diesen Schritt getan, findet man sich auf einem goldenen Sockel wieder. Dem goldenen Sockel, der in dem Vertrauen auf die Schöpfung beruht.

Das Sosein annehmen

Dieses Vertrauen ist Hingabe, Akzeptanz des Soseins. Es ist das unumstößliche Wissen, dass meine wahre Existenz von unendlicher Liebe erfüllt ist. Diese über alles Denkbare hinaus gehende Liebe kann nichts mit irgendetwas Eingebildeten zu tun haben. Da ist kein Platz für den Tod, für Leiden, Schmerz, Schuld, Rache, Sünde, Angriff. Die Liebe schließt dies aus. Diese Illusionen können für sie, die sie die reine Wahrheit ist, nicht sichtbar sein, da sie nie existiert haben.

Eingebildete Sünden

Diese reine, untrügliche, über alles erhabene Liebe ist es, der wir unser Vertrauen schenken, der wir uns öffnen, die wir bitten, uns zu erfüllen – sichtbar zu werden. Denn in uns war sie schon immer, wir haben sie lediglich, vom Ego getäuscht, nur ansatzweise verspüren können. Doch wenn wir uns vertrauensvoll in die Hände der Schöpfung legen, an ihrer Brust den zarten Atem der unbedingten Liebe suchen, wenn wir alle Schuld, alles Negative, jede der eingebildeten Sünden, all unsere Aggressionen, die Angriffe, unser komplettes, erfundenes Leben in ihre Hände legen, in der Gewissheit, vom Sinn, von der Schöpfung in ewiger Liebe nicht nur umfangen zu sein, sondern vielmehr die Liebe selbst zu sein, in ihrer ewigen Ausdehnung, wird unser Rufen erfolgreich sein. Alles, was vonnöten ist, ist das Vertrauen.

Vertrauen

Vertrauen in die Wahnideen des Ego?

Ein Vertrauen, das, wie alles Positive der Schöpfung, 1000-fach zurückgegeben wird. Was spricht dagegen, in dieses Vertrauen zu investieren, dass die Erlösung ist? Stattdessen vertrauen die Menschen den Wahnideen des Egos, dessen Ziel doch in Wirklichkeit der Glaube an die Illusion des Todes, der Sünde, also der Ohnmacht Gottes ist. Sie sind der Überzeugung, das was sie, geleitet von Ideen aus der nicht existenten Vergangenheit, taten, die Liebe der Schöpfung beeinträchtigen könnte. Sie malen ein Bild der Schöpfung, der allumfassenden Liebe, dass durch Schuld, Leiden, Ängste, den Tod beeinträchtigt werden kann. Da es diese Erfindungen in der Liebe nicht geben kann, verwickeln sie sich immer mehr in deren Ausweglosigkeit.

Aus Tod und Sünde definiert?

Dabei ist die Tür, das Tor immer vor ihnen, weit geöffnet. Doch ist es nicht möglich, dies wirklich zu erkennen, solange man verzweifelt versucht, sich aus Schuld und Sünde, Tod und Vergänglichkeit zu erklären, zu definieren. Die Liebe, deren unzweideutiger Teil wir sind, ist Eins und ewig, unsterblich, allumfassend. Die schmutzigen Federn der Negativität bläst ihr urgewaltiger Sturm hinfort in Nichts. Es ist dieses Vertrauen, die Möglichkeit all seine Schuld, die Ängste, die Trauer, die Sorgen in die Hände der Schöpfung zu legen. Sich darzubieten. Und sich selbst zurückerhalten in Liebe.

Friends of the Universe

Ego-Irrsinn

Es ist ein Glücksgefühl, das aus dem Tiefsten unseres Seins kommt, als Antwort auf das, was die Schöpfung ist. Dieses sich hingeben, sich an die warme Brust der Schöpfung zu schmiegen, hat jede Ausdehnung, die wir zu geben bereit sind. Letztlich ist dieses Vertrauen ein Wissen, dass aus einer Quelle kommt, die das Ego mit jeder List und jedem Wahnsinn zu verbergen sucht. Denn dieses unumstößliche Wissen wird das, was das „Ich“ zu sein scheint, das „Ich“, welches sich über die Vergänglichkeit definiert, das sich aus dem Tod heraus, aus Verwesung und Trauer, Schuld und Sünde erklärt, für komplett wahnsinnig einstufen.

Sandspielkasten
Sandspielkasten

Außerhalb des Dualismus

Mit der Konsequenz der Erfahrung der übergroßen Liebe. Es geht also darum, den Tod anzusehen, ihm ins Gesicht zu sehen, den Schleier fort zu reißen, um das zu erblicken, was da in Wirklichkeit ist: Die Freude, das Vertrauen, die alle Universen ergreifende Liebe, das Mitgefühl schlechthin, der Frieden, als das was er wirklich ist. Oberhalb jeder dualistischen Perspektive. Denn den Tod kann es nicht geben, wenn es die Schöpfung gibt.

Der Tod nur eine furchterregende Floskel

Sehen wir nur, erkennen wir nur ganz simpel, dass wir Teil der einen Schöpfung sind, die die Liebe ist, wird auch ganz klar, dass der Tod lediglich eine furchterregende Floskel ist, die uns nur deswegen ängstigt, weil uns eingetrichtert worden ist, an sie zu glauben. Aus ihr heraus schöpft das Ego seine Logik. Hier findet es den grundlegenden Fehler in der Schöpfung, hier kann es beweisen, dass die Schöpfung unvollständig ist, denn nichts kann den Tod, den das Ego malt, den wir als Wirklichkeit ansehen, aufhalten.

Don't be afraid!
Don’t be afraid!

Hinter dem Schleier die Universen

Erkennen wir jedoch die Täuschung, lassen diesen wächsernen Schleier, den wir nie genauer ansehen wollten, verschwinden, stehen dahinter die ewigen Universen, die Herrlichkeit des Erschaffenen, rein und klar, unschuldig. Diese Erlösung ist in uns. Doch während wir an die Ermordung des Schöpfungssinnes durch die Einbildungen unseres Denkens glauben (welcher Unsinn: die über alles erhabene, vollständige Schöpfung würde für sich selbst, für ihre Kinder, niemals etwas Negatives zulassen, wie Tod, Sünde, Vergeltung, Verwesung, ein Ende der Kommunikation zwischen dem Himmelskind in dir und dem Himmel. ), während wir also an den Tod glauben, sind wir nicht in der Lage, sind wir nicht willens und bereit, die Liebe, welche die Wirklichkeit ist, zu erkennen.

Fazit

Wir sind schlicht blind. Der Weg ist nun, sehr einfach zu erkennen, dass ein perfekter Schöpfer niemals etwas so schmähliches wie den Tod zulassen würde. Genau sowenig die Sünde, die Schuld, irgendetwas, dass seine Reinheit beeinträchtigen würde. Vertrauen in die Liebe.

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