Quantenwissenschaft und Erkenntnis

Die große Bewusstseinswelle

Wir finden in unseren Tagen eine Konstellation des Gesellschaftsbewusstseins, die in ihrer Art vollkommen einmalig aufscheint – eine umwälzende Veränderung der Basiskonstruktion. Zum ersten Mal in der bekannten Menschheitsgeschichte sind sich Religion und Wissenschaft in ihren Grundaussagen einig. Betrachten wir uns in kurzer Zusammenfassung die jeweilige Geistesdynamik.

Moderne Ansätze

Die physikalische Wissenschaft die sich mit dem Innersten des Inneren, der Quantenmechanik, befasste, begann sich um die Jahrhundertwende zu konstituieren, zu der Zeit, in der Max Planck erkannte, dass Energie immer in Paketen auftritt, er mehr oder weniger Welle und Partikel formulierte. Andere Denker, Wolfgang Pauli, John von Neumann, allen voran Nils Bohr und Erwin Schrödinger, Werner Heisenberg, Paul Dirac – nicht zuletzt Albert Einstein.

Du bist Erschaffer

In zwei bahnbrechenden Experimenten – für die nach Jahrhunderten wohl die Zeit gekommen war – stellte diese Gruppe von Intellektuellen das Selbstverständnis der Menschheit nicht nur in Frage, nein – sie transzendierte es. Schroedingers Katze und das Doppelspaltexperiment öffneten die Tür zu einer vollkommen neuen Freiheit – als auch zu einer gigantischen Selbstverantwortung des Einzelnen.

Schroedingers Katze

In der Versuchsanordnung die man schlicht als „Schroedingers Katze“ bezeichnet, wird eine Katze zusammen mit einer“Höllenmaschine“ (einem radioaktiven Partikel, dass 50 zu 50 Prozent eine Ziankalikapsel platzen lässt) in einer undurchsichtigen Kiste untergebracht. Was E. Schoedinger hier aufzuzeigen dachte, ist die Tatsache, dass sich die Katze, solange die Kiste nicht geöffnet wird, in einer Art von Superposition befindet. Oberhalb allen Geschehens. Sie ist weder tot noch lebendig – beziehungsweise beides zugleich.

Bewusstsein erschafft Realität

Öffnet nun ein Beobachter die Kiste – wird die Entscheidung getroffen. In physikalischer Ausdrucksform meint das nun also, dass in dem Augenblick, wenn die Kiste geöffnet wird, also ein Bewusstsein auf die „Sache“ „zugreift“, die „Wellenfunktion kollabiert“. Aus der Welle – aus reiner Energie – wird ein Teilchen – ein Partikel. Das heißt in ausgesprochen vernünftiger Konsequenz, das Bewusstsein erschafft Realität. Wir sind nicht nur Beobachter unserer Realität, sondern deren Schöpfer. Das Doppelspaltexperiment unterstreicht diese Erkenntnis.

Doppelschlitz-Experiment

In diesem Experiment zeigt sich die Wandlung von Welle in Partikel anhand von Lichtpartikeln, die entweder als Teilchen oder als Welle zwei schmale Schlitze – mit einer Leinwand dahinter – passieren. Das Licht – Muster, dass sich auf der Leinwand abzeichnet – entweder Welle – in unbeobachtetem Zustand – oder – kollabiert – Partikel (also „handfeste“ Materie!) – wenn ein Beobachter hinzukommt, zeigt dieselbe Dynamik wie beim Katzenexperiment.

Wir sind Realität und deren Beobachter

Was möchte das für uns heißen? Wie die Wissenschaft nun generell formuliert, was auch Schroedinger in seiner berühmten Rede feststellte: Wir sind nicht Beobachter einer Realität, sondern Beobachter und Realität zugleich. Eine weitere erstaunliche Angelegenheit stellt das dar, was die Wissenschaft nun unter dem Namen „Verschränkung“ kennt. Jedes einzelne Atom im Universum ist ursächlich, außerhalb der Lichtgeschwindigkeit, mit allen anderen verbunden.

Sinnsuche

Jeder von uns kennt dieses seltsame Gefühl, mit der Welt „sei irgendetwas nicht in Ordnung“. Es fehlt uns, ganz egal, was wir n unserem Leben verwirklichen, ein letzter Sinn. Da existiert ein unbestimmter Zweifel. Ein Nichtverstehen, das an uns nagt. Irgendetwas scheint ausgesprochen paradox zu sein – doch wir kommen beim besten Willen nicht darauf, was das sein könnte.

Universalschlüssel

Der Schlüssel zum Verständnis liegt in einem Wort. Nämlich dem Begriff „Absolut. „Absolut“, das bedeutet allumfassend, alles durchdringend, alles umarmend, überall, durch alles hindurch, mit allem, in allem. Das Absolute ist vollkommen frei, es gibt kein Außen. Im Absoluten ist alles enthalten, so kann es keine Gegensätze geben. Wenn wir von der Schöpfung sprechen, werden wir sicherlich anerkennen, dass sie zwangsläufig absolut sein muss. Sehen wir nun weiter, stellen wir fest, dass der einzige Begriff in der alle Konditionen für das Absolute erfüllt (und es kann das Absolute nur einmal geben!) – das Wort, der Begriff „Liebe“ ist.

Die Schöpfung ist absolute Liebe

So erkennen wir, dass die Schöpfung also Liebe sein muss – aus ganz vernünftigen, nachvollziehbaren Gründen. Die absolute SchöpfungGott – sie ist unser Erschaffer, wir sind seine eingeborenen Kinder. Absolutes kann sich nur in Gänze weitergeben. ´Das heißt ganz deutlich, dass wir absolute Geschöpfe, Kinder der Liebe sind. Wir sind als Menschen pure Liebe. Der Punkt ist, dass wir weder in der Lage sind, dies wirklich zu verstehen, noch es überhaupt zu sehen. Denn unsere antrainierten Konditionen der Gesellschaft gestalten uns blind.

Anhaftungen (Leid) überwinden

Der Buddhismus nennt den Grund für diese Blindheit – nämlich „Anhaftungen“. Gedanken. Emotionen. Wenn wir die Anhaftungen der Körperwelt überwinden, das „Leid“ – die Dynamik unserer Sozialgemeinschaften – sind wir in der Lage, die Strukturen zu erkennen, die „Schau“ ist uns versprochen. Zuerst ist es jedoch an uns, zu erkennen, dass diese Anhaftungen durch unsere Gedanken entstehen. Unsere Gedanken sind die Ursache.

Liebevolle Gedanken pflegen

Der Buddhismus kennt einen „Store-Mimd“, das „Lagerbewusstsein“ und den „Life-Mind“ das „Lebensbewusstsein“. Im Store-Mind sind, in symbolischer Form von Samen, alle überhaupt möglichen Emotionen verborgen, vorhanden, bereits existent. Man kann sich einen Garten vorstellen. Diejenigen Samen, die man umsorgt, denen man Wasser und Nährstoffe zukommen lässt – sie wachsen. Sind sie in die Höhe geschossen, tauchen sie im „Life-Mind“ auf. Wut, Geiz, Gier, Aggression, Freude, Mitgefühl, Liebe.

Transzendierung negativer Gedanken

An uns ist es also, unsere negativen Gedanken, schließlich alle Gedanken abzulegen – dies praktizieren wir im Buddhismus über den „edlen Achtfachen Pfad“ die „Vier edlen Wahrheiten“ – mit denen wir unser Karma des Lebensweges Samsara überwinden, transzendieren, in das Nirwana eingehen. Was an dieser Stelle aufscheint – die überwältigende Übereinstimmung von Buddhismus, Religion schlechthin – und der Quantenmechanik.

Quellton überall existent

Man kann durchaus statuieren, dass alle religiösen Strömungen dieser uns bekannten Welt und Zeit einen gemeinsamen Urstrom aufweisen. Es sind dies – allesamt – Proklamationen der Vedischen Schriften, ein indischer Kulturschatz. Die Vedischen Schriften existierten in mündlicher Form eine unbekannte Zeit vor dem Jahr 6000 vor Christi, zu diesem Zeitpunkt schrieb man sie zum ersten Male nieder. Sie enthalten einen gigantischen Fundus an Wissen. Es geht um Ackerbau, Erziehung, Staatsführung und viele andere Themen – auch, in vollkommen faszinierender Art und Weise, um den kosmischen Blick auf unser Universum.

Uralte, kosmische Weisheit – Die vedischen Schriften

Was also das vollkommen Überwältigende darstellte, war die Tatsache, dass die Vedischen Schriften die neuesten Erkenntnisse der Quantenwissenschaft unserer Tage bis ins kleinste Detail enthalten. Die Worte dieser Informationsquelle sind selbstverständlich poetischer, mit mächtigeren Worten geschrieben, als die nüchternen Abstraktionen der Wissenschaft zu diesem Thema – denen ganz grundlegend ein immens wichtiger Grundfaktor fehlt: Die Liebe.

Diametrale Perspektive

Was nun ist das neue Welt- und Geistesbild, wie sieht unsere Schöpfungsbeschreibung nunmehr aus, geeint in Wissenschaft und Spiritualität? Nun, wir verändern unseren bisherigen Standpunkt, der uns als Beobachter eines Lebens im Opferbewusstsein, gefangen von Konventionen, ein bald verwesendes Stück Fleisch, beschreibt. Sobald wir erkennen, dass wir nicht dieses Opfer sind, beginnen wir der Erschaffer unseres Lebens zu sein.

Heraus aus der Hilflosigkeit

Wir werden von bloßer Reaktivität in die Kreativität geschoben, von der traurigen Hilflosigkeit zur Bewerkstelligung, aus der Trennung in das All-One, das Interbeeing. Denn die Gesamtzahl der Geister, die Summe aller Bewusstseinsträger – ist Eins. Bewusstsein ist eine Singularität, die sich in Milliarden von Formen zeigt. Das Credo beider Wissenschaften: Wir sind ein Bewusstsein. In jeder Sekunde unseres Lebens kollabieren wir die Wahrscheinlichkeitswelle durch unser ganzheitliches Sein. Wir sind das Zentrum der Universen – wir sind Gott.

Verschiebung jedweder Basis

Was also deutlich aufscheint – Du bist nicht innerhalb der Realität – DU bist die Realität. Du bist dieses Erlebnis der Welt, dieses Bewusstsein, durch das die Schöpfung sich selbst betrachtet und erfährt. Es gibt die Welt Deiner Wahrnehmung durch Fühlen, Riechen, Schmecken, Sehen, Hören, Tasten nicht, dort „Draußen“, Diese Wirklichkeit existiert nicht unabhängig von Dir. Es existiert kein „Außen“. Was Du erfährst, ist eine Projektion, das Ergebnis Deines durch Deine „Persönlichkeit“, des durch Dein All-innerstes Wesen bestimmten Zugriffs auf das Higgs-Field, das Kosmische Unbewusste, dem universalen Bereich jedweder Möglichkeit.

Das kosmische Feld der unbeschränkten Möglichkeiten

Die Universen sind wie ein unendlicher Spiegel des Bewusstseins, dabei trittst Du als Beobachter und beobachtete Reflektion zugleich auf. Jeder dieser winzigen Augenblicke, in denen Du Deine Bewusstheit – ganzheitlich betrachtet – auf etwas richtest, ist dies ein Akt der Schöpfung, eine Manifestation aus dem unendlichen Feld der Möglichkeiten. Du selbst bist – von oben gesehen – eine Welle auf und aus dem Ozean der Bewusstheit. Diese Welle – sie empfindet sich für einen Augenblick als getrennt, als separat – aber sie ist niemals wirklich vom großen Ozean getrennt gewesen.

Erwin Schroedinger

Das Bewusstsein lebt nicht im Universum. Das Universum lebt in der Bewusstheit. Du bist nicht lediglich Beobachter, sondern Beobachter und gesehene Situation zugleich, simultan. Wir erleben/sind eine Fabrik der Wirklichkeit, in der das Beobachtete und der Beobachter dasselbe darstellen. Jeder unserer Gedanken lässt die Möglichkeitswelle zu Materie werden. Exakt diese Sichtweise auf die „Dinge“ spiegelt auch „Indras Netz“ aus der buddhistischen Terminologie.

Indras Netz

Diese Beschreibung von „Indras Netz“, ein kosmischer Blick auf die Ganzheit, stammt aus dem Mahayajna-Buddhismus. In der Sutra der Blumengirlanden geht es um eine Spinnennetz im Morgebnlicht, dessen Fäden mit Tauperlen (Juwelen) bedeckt sind, von denen eine jede alle anderen in ihrer Gänze widerspiegelt. Es ist ganz offensichtlich eine poetische Beschreibung dessen, was in unserer neuzeitlichen Quantenwissenschaft „Verschränkung“ genannt wird. Wir sind ein untrennbares Ganzes.

Kybalion

Die Wissenschaften der Menschen sind wahrhaftig uralt. Mit nahezu demselben Anspruch wie die Vedischen Schriften (wahrscheinlich von ihnen inspiriert) sind die Schriften des Hermes Trismegistus, der einst in Ägypten gelebt haben soll – in etwas unklarer Weise mit dem ägyptischen Gott Thot der Weisheit verbunden, wenn nicht identisch ist. Die Dokumente wurden um die Jahrhundertwende als „Kybalion“ („Schiffskapitän“) neu aufgelegt und vermarktet. Die hier wiedergegebenen sieben hermetischen Gesetze spiegeln mit erstaunlicher Präzision die tieferen Prinzipien jedweder Religion und Physik, Moralogie, wieder – wir finden hier eine exzellente Annäherung an die Urgrundsätze, den heiligen, über alles ehrwürdigen Bodensatz aller Weltenweisheit und ein wenig mehr.

Kurs in Wundern

Ein weiteres Werk, dass den Pfad zum Pfad beschreibt und konsequenterweise zu den gleichen Schlüssen über die Wahrheit und den Sinn der Schöpfung kommt, ist der „Kurs in Wundern.. Ein Werk zur Überwindung des nondualistischen Gedankenwerkes, das unser Denken bestimmt. Hier, ein wenig christlich inspiriert, wird uns mit selber Konsequenz unser Dasein als schlafender, träumender Gott in einer Welt der unbedingten Liebe deutlich gemacht.

Der Verkaufsschlager „Manifestation“

Wer sich in unseren Tagen einer unbedingten Aufklärung, einer Freiheit des Denkens, die diametral zu den geistigen Restriktionen vergangener Jahrhunderte steht, mit dem Thema der Sinnfindung im Leben beschäftigt, wird wohl nur allzu bald auf diverse Machwerke über „Manifestation“ stoßen. In munterer Melange sind hier alle möglichen Prinzipien zu einem annähernd logischen Konzept verknüpft, an deren Ende jeder, mit Hilfe der Quantenmanipulation, ein besseres Leben in Reichtum erlangen kann. Es dreht sich immer noch um das oben erklärte heilige, lebensdurchdringende Prinzip – marktschreierisch und konsumentenfreundlich aufbereitet – Erleuchtung im Big-Pack.

Absorption der Denkgrundlagen notwendig

Vollkommen deutlich: Wer sich jeden Tag vor den Spiegel stellt und wiederholt: „Ich bin unendlich reich“ der verschwendet seine Zeit. Bevor wir nicht diese Mechanik tatsächlich – und nicht nur intellektuell – verstehen, bevor wir also nicht eine grundlegende Veränderung unserer Selbst vorgenommen haben, bevor wir nicht all die Ängste und Vorurteile, all die Konditionen und Algorithmen, sämtliche Lerninhalte abgelegt haben, die unser Aufenthalt in der Körperwelt nahezu zwingend in sich trägt – so lange wird diese wunderbare Erkenntnis uns unberührt lassen.

Spiegelbild Ihrer Ganzheit

Was das Universum für Sie widerspiegelt, die Dinge, Situationen, die aus den aus dem „Higgs-Feld des kosmischen Bewusstseins“ in ihrem Universum heruntergeladen werden, die Wellen, die Ihr Gesamtbewusstsein (das noch zum Großteil aus Ängsten besteht) kollabieren lässt – es ist Ihr Leben, mit all den Unannehmlichkeiten, dem Leid, dem Vergänglichkeitsgedanken, – all den üblen Dingen, den negativen Gedanken, die in Ihrem Geist (im Live-Mind – aus dem Store-Mind gewachsen) vorhanden sind. Doch auch mit allen liebevollen, positiven Dingen.

Distanz der Frequenzen

Denn es ist durchaus nicht so, dass diese Manifestation eines zufriedeneren, glücklicheren Lebens nicht möglich wäre. Doch bevor wir nicht in der Lage sind, tatsächlich „in“ dieser Mechanik“ zu „operieren“, will heißen zu „kommunizieren“, solange wir uns mit unserer „Geistigen Ganzheit“ also weit weg von den höher schwingenden Frequenzen befinden, solange Ängste und Konditionen unser „Ich“ beherrschen, werden wir auch ganz genau diese Situationen „Manifestieren“.

Grundlagen der Existenz verändern

Das heißt: Wer sein Leben, seine Existenz verändern möchte (Smile) – der muss sein Leben verändern. Es ist zu allererst an uns, in unser Dunkel zu sehen, die bisherige Unbedingtheit unserer Ängste nachhaltig durch Erkenntnis aufzulösen, sie zu transzendieren. Uns selbst zu lieben. Unsere Emotionen sind von einer Superpostion aus zu betrachten, wir pflegen sorgsam deren Samen in unserem Garten. Wir verstehen, dass wir in einem Zustand des „Interbeing“, des „AllOne“ leben – dass wir das Zentrum sind – und jede negative Aktion, gleich welcher Art, uns deswegen nur selber schadet.

Große Verantwortung

Was hier als unumgänglich aufscheint, ist die Verantwortung, die wir übernehmen, die uns aufgezeigt wird. Tatsächlich wird die Frequenzannäherung nachhaltig sein, so dass wir mit unserem neue erworbenen Wissen sehr „vorsichtig“ sein sollten. Eine heilige Achtsamkeit ist von uns gefordert. Doch, nichtsdestotrotz sind diese Verantwortlichkeiten nur ein wenig Schaum auf der Welle, die wir, als Bestandteil des Ozeans, darstellen. Wir sind jeden Sekundenbruchteil umsorgt von der absoluten Liebe der Schöpfung.

Notwendig, andere Grundlagen zu schaffen

Bevor wir also in der Lage sind, auf das „Kosmische Unterbewusste“ zuzugreifen, müssen wir dessen Sprache sprechen, die keine Urteile, keine Vorurteile, keine Verurteilungen kennt. Wir müssen uns in ihrem Dialekt verständigen. Und der ist Liebe. Absolute, allerfüllende Liebe. So werden wir erkennen, was unser Vater ist, was unsere Mutter – die kollabierende Welle wird zum Tsunami, der uns in die Ewigkeit hüllt.

Fazit

Vollkommen gleichgültig, ob wir wissentlich in der Lage sind, unsere Frequenzen zu verwandeln, ob wir überhaupt nur Bruchstücke verstehen – wir sind die geliebten Kinder einer absoluten Schöpfung, die reine Liebe ist. Das ureinzige Streben dieser alles andere übertreffenden Schöpferkraft ist uns zu der Einsicht zu führen, dass wir ganz genauso strahlende Liebe sind – eins mit „Gott“, eins mit der „Welt“. Und mit der absoluten Kraft, die ihr zueigen ist, hat sie dies bereits seit dem Anfang jeder Ewigkeit getan. Die Welt ist Nirwana. Doch es ist uns noch nicht möglich, dies zu erkennen.

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