Menschen

Allways the same?

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde Th. Om narkotisiert und ausgeraubt. Das ganze passierte in Mazunte. Gestohlen wurde neben Geld ein blauer Omen Laptop ( mit rechts beschaedigter Lueftung) ein Vivo Handy als auch ein Xiaomi Redmi 11, mit brauner Ledertasche. Ein gruener Rucksack.

Angriff gelungen?

Es ist sehr offensichtlich und ganz klar auch reflektiert in der koerperlichen Anwesenheit, dass ein Angriff auf dieses „Ich“ sich in irgendeiner Form niederschlaegt. In dieser Realitaet definiert. Man hat mir etwas genommen, dass ich fuer drchdringend notwendig in meinem Leben erachte. Es sind Dinge, von denen ich meinte, sie waeren fur mich wichtig, im Sinne der Schoepfung – um das Wort zu teilen.

Abwesenheit der Dinge?

Die Tatsachen sind deutlich erkennbar in der puren Abwesenheit der Dinge, ungeachtet ihres betraechtlichen materiellen Wertes. Es ist jedoch nicht so, dass die Angelegenheit noch lebensgefaehrlich waere. Trotzdem gilt es irgendwie mit dieser sehr komplizierten Situation umzugehen. Wobei naturlich – das ist das Wichtigste ueber das ich mir kar werden muss – das Ego umbedingter Wortfuehrer ist.

Vollkommen Vertrauen geht nicht fehl?

Meine Gewissheit dagegen ist mein vollkommnes Vertrauen. Und es liegt in der Tatsache, dass auch das – wie auch immer – ich verstehe es in keiner noch so geringen Art und Weise – dass auch dies aus Liebe passiert ist und auch weiterhin passiert. Doch ist es nicht viel mehr so, dass ich zugeben muss, dass sich da Angst in mein gewisses Vertrauen geschlichen hat.

Unabaenderlich?

An auesseren Umstaenden ist nichts mehr zu aendern. Die Dinge haben ihre Position veraendert und sind fuer mich nicht mehr erreichbar.. Alles, womit Ich nun noch arbeiten kann, sind meine Gedanken und Schlussfolgerungen aus dem, was passiert ist. Diese stuetzen sch auf dieses Vertrauen, das die Situation zu hundert Prozent aufloesen sollte. Doch ist da Zweifel?

Die Sache passierte aus Liebe?

Ich versuche, die Sache diametral anders anzugehen. Was bringt mir die Sache positives? Es passierte aus Liebe – also ist es ein Lehrstueck. Mit den gestohlenen Dingen ist mir eine Menge Ballast abgenommen. Und das unbestritten! Das Wichtigste: Ich bin koerperlich unversehrt. Nicht auszudenken, wenn Ich aufgewacht waere. Ich lebe. Und das ist hier in México nach einen Raub keine Selbstverstaendlichkeit. Ich bin zur Achtsamkeit gezwungen. Ein Nasenstueber, der mich daran erinnert, dass ich durchaus in der Gesellschaft verhaftet bin.

Ein ungewoehnliches Ereignis?

Dieses Ereignis ist einzigartig, etwas ganz Besonderes – nichts gewoehnliches. Es hat mit allergroesster in irgendeiner Weise grossen Einfluss auf meinen Lebenspfad. Deswegen, weil es mein Leben als eingeborenes Kind der Schoepfung ist, kann es nur etwas positives, besonderes sein. Auch wenn ich nichts verstehe und keinen, nicht den geringsten Zusammenhang sehe.

Geistige Haltung beeinflusst?

Klar scheint auf, die Situation, das Ereignis, die Umstaende beeinflussen meine geistige Haltung der Gesellschaft gegenueber. So betrachtet, wird ein Imposanter Schachzug meinen Egopersoenlichkeit sehr offensichtlich. Das ueberaus klare Ziel ist, mein Vertrauen (in welcher Weise auch Immer) zu zerstoeren, anzugreifen, bitter in Frage zu stellen. Zweifel aufkommen zu lassen.

Das Ego tobt?

Und weil die Taktik des Egodenkens immer hinterhaeltig ist, kann diese Begebenheit, zeitlich verzoegert, vielleicht Einfluss haben. Und sehr deutlich wird auch, wer diese Zeilen, zutiefst gekraenkt, schreibt. Das Ego selber. Dass es immer liebt, mi Mittelpunkt zu stehen. Doch gibt es eine Moeglichkeit, hier einzuschreiten! Der Punkt ist das “Jetzt” Keine Vergangenheit, keine Zukunft – pures, erfuelltes, mit Freude erfuelltes Jetzt.

Die Wahrheit hat sich nicht geandert?

Von dieser Warte der Wahrheit aus betrachtet, ist einbbesonderes Ereignis Immer ein Grund zur Freude. Und so findet auch in dieser Situation jemand Freude – vielleicht Hilfe in einer ausweglosen Situation? Klar ist, der Dieb selber wird keinen Nutzen ziehen, den er selber verspueren koennte. Doch auch fuer ihn hat die Schoepfung hier ein liebevolles Lehrstueck inszeniert. Das wird er nur zu bald zu spueren bekommen. Wuerde Ich es ablehnen, ihm in dieser fuer ihn so traurigen Situation zu helfen? ER haette mich fragen sollen. Ich haette gegeben. So ist das, was entstanden ist, nur ein Fehler in der Kommunikation. Ein winziges Teilchen Fehler. Nicht mehr.

Angsterzeugend?

Und dieses kleine Teilchen aus Nichtkommunikation ist ausgezeichnet geeignet, Angst zu erzeugen. In alle denkbaren Richtungen. Das Ego hat Sein Ziel erreicht? Die Angst erzeugt und manifestiert die vorgebliche Trennung von der Schoepfung. Ein unbestimmtes, tangierendes “Aussen” entsteht. Eine Blase der Furcht vor dem Unbestimmten aus diesem “Aussen”. Doch ist die Blase keine Blase, Sie wirkt sehr ganzheitlich, sehr durchdringlich.

Egoangriff auf Gott?

Sie ist bestrebt, klarzustellen, zu beweisen, dass Harmonie etwas frágiles, im Aussen arrangiertes ist. Diese Blase der Furcht versuche Dir das Gefuehl zu geben, dass Dir etwas weggenommen wurde – und vor allem – dass dies jederzeit wieder passieren koennte. Und dem ist ja auch so! Einfluss haben wir darauf keinen? Aber wir koennten die Bedeutung in unseren Gedanken aendern. Tatsaechlich ist es so, dass wir fuer die Umstaende dankbar sein koennen. Es ist! Jetzt! Was Immer war und immer werden wird, es passiert aus Liebe. Wenn selbst der “Tod” eines geliebten Koerpers in dieser Realitaet vom Wissenden als Akt der Liebe erkannt wird – was kann das Verschwinden von Dingen in dieser Ilusion ihm denn ueberhaupt bedeuten?

In der Zeit vollkommen bedeutungslos?

In diese Gewissheit ueber die absolute Liebe eingebunden, ist Sie ganz einfach. Die Zeit. Weil Sie in dieser Illusion, diesem Traum existiert, und auch als positives Werkzeug des Liebesgedanken benutzt wird. Die Zeit! Sie hat von sich aus die Tendenz zu aendern. Als vollkommenes Instrument der Schoepfung ist sie ebenso vollkommen positiv. Wir mussen lediglich erkennen, wissen, vertrauen, dass das Positive, welcher Sie bewirkt, dadurch dass Sie, die Zeit, ganz genauso Illusion ist. wie der Rest, schon JETZT, schon immer Wirklichkeit, liebevolle Wahrheit war und ist.

Ego freut sich?

Das Ego hat ein wundervolles Einfallstor enteckt – erschaffen. Denn Dein Denken und Dein Egoverhalten haben zu dieser Situation gefuhrt. Ein Aussen gibt es nicht. Dieses Einfallstor nutzt das Ego so verheerend wie irgend moeglich aus, “defaetischtische” Informationen aus der Vergangenheit abzurufen. Das passiert ganzheitlich, mit der kompletten Wahrnehmung, selbst den koerperlichen Empfindungsansaetzen. Du haengst, man hat Dich verletzt, schlimmer wahrscheinlich als Du es Dir eingestehst, am Haken Deiner Illusionsrealitaet.

Im eigenen Netz gefangen?

Je mehr wir und, nahezu zwangslaeufigerweise, mit den Umstaenden beschaeftigen, desto mehr Haken entstehen. Schliesslich ein Netz, ein ganzes Industriefischtrawler, mit gigantischem Schleppnetz. Und mit einer solchen Ausruestung faellt es dem Ego Leicht, die furchtbarsten Ungeheuer aus den Tiefen Deiner Gedanken zu konstruieren. Und diese Reflektionen haben in Deiner Wirklichkeit auch durchaus die Fahigkeit, zuzubeissen.

Ein „haette“ gibt es nicht?

Ich darf ueberaus Dankbar Sein. Denn nur eine winziges Aenderung der Situation in dieser Nacht haette mir mein Leben kosten koennen. Und da zeigt sich eine Erkenntnis: Lassen wir das Konjunktiv weg! Ein “haette” gibt es nicht. Das Jetzt sagt klar und deutlich “Du lebst, bist koerperlich unversehrt. Ledlglich einige Dinge, die das Leben einfacher gemacht haben, fehlen. Und Sie werden auch nicht mehr auftauchen. Eine Tatsache, der man genausowenig Beachtung schenken sollte, wie dem unwahrscheinlichen Gegenteil. Bleibt Dankbarkeit fuer meine koerperliche Unversehrtheit.

Ego liebt Mitleid?

Eine Sache, die dem Ego bei dieser Aktion (die ja nur in der Illusion dieser Welt stattgefunden hat) ausserordentlich gut findet, ist das Mitleid. Jede diesbezuegliche Kommunikation zementiert die Illusion, etwas verloren zu haben. Einer grossen Ungerechtigkeit i’m Sinne des Systems begegnet zu sein. Sicherlich ist es wichtig die offensichtlichen, dinglichen Umstánde, die zu dem “Diebstahl” gefuehrt haben, zu betrachten. Wenn moeglich, positiv zu aendern (neues Scloss) Doch mehr als das ist keineswegs zielfuehrend. Wir koennen die Sache als aufgeloest betrachten. Doch die Dynamik des Egogedankens versuche das, oftmals mit grossem Erfolg zu verhindern. Verfolgen wir die Sache im Negativen weiter, kann das ausgesprochen gravierende Folgen haben.

Fazit

Was bleibt, ist trotz aller Klarheit ein grosses Stueck Trauer, dass es Menschen mit solchem irrsinnigen Handlungsplan fuer Ihr Leben gibt. Gerarde hier in Mazunte. Und haette mich der Betreffende un Hilfe gefragt, er haette sie auch bekommen. Auf der anderen Seite bin Ich froh, von meinen letzten Besitztuemern befreit zu sein … da hat mir der oder diejenige direkt einen Gefallen getan. Jetzt kann man mir auch nichts mehr wegnehmen. Und dem Taeter wird die Gerechtigkeit der Schoepfung erfassen. Mit starker Hand.

Unrecht gut gedeiht nicht!

Anmerkung: Laptop, Tablet und Telefon fanden eine Woche später ihren Weg zurück zu mir … 🙏

Interessant:

Die Eindimensionalität der Betrachtung

Das menschliche „Dasein“ – ein fauler Kompromiss?

Konsequenzen der intimen Existenz

Der Zufall wird geschenkt?

Zufall

Zufall ist Zu-Fall?

Es gibt keinen Zufall. Koinzidenzien existieren nicht. Der Grund ist selten einfach. Die Schöpfung, die Liebe hat in ihrer Absolutheit, ihrer kompletten Allmacht, nur ein ein einziges, sehr einfaches Bestreben:’Dich wieder sehend zu machen, Dich ihren uralten Gesang wieder hören zu lassen. Darum gestaltet sie zärtlich jeden Bruchteil einer Sekunde Deines Lebens, in diesem, ihrem behütenden Wollen. Darauf kann man vertrauen. Die Menschheit tut es nicht.

Jede Sekunde ist Liebe?

Was also passiert, ist, dass Dir jede Sekunde Deines Lebens die Möglichkeit geboten wird, die Liebe zu atmen, den Harmoniegedanken umzusetzen. Stattdessen aber ergehen wir uns in der Dynamik von Verteidigung und Angriff, weben ein dichtes Netz daraus, durch das wir bald nicht hindurchsehen können, so, mehr oder minder blind, weiterstolpern, auf unserem Lebensweg. Einen Sinn, den Sinn aber, nach dem wir auf der Suche sind, finden wir in diesen Aktionen nicht.

Dies kann die Geisteshaltung sein:

“Es gibt keinen Zufall. Alles, was passiert, tut es in Liebe. Und der Urgrund, dass es passiert, ist, weil mich die Schöpfung die alles umarmende Größe ihrer Liebe lehren möchte. Und das gilt vor allem für Situationen, die ich nicht verstehe.”

Shortcut to reality?

Was hier vonnöten ist, ist ein gerüttelt Maß an Vertrauen. Ohnehin tut sich dieser Weg, dieses Vertrauen, für jeden früher oder später auf – doch wir können schon heute uber unser positives, liebevolles Denken, eine Art Abkürzung im Zeitbegriff generieren – uns der Wahrheit bewusst zu werden. Diese Vertrauen in das “Sosein” ist in unserer Spiritualität vollkommen essentiell. Dieses Vertrauen ist der Same des Erkennens.

Angstfreies Leben?

Das Wichtigste an diesem kindlichen Vertrauen ist die damit verbundene Auflösung der Lebensängste. Wir erkennen, dass es keinen Zufall gibt, vielmehr lässt uns die Liebe ihre Kraft zufallen. Alles was passiert, passiert in Liebe und es ist gut so. Es ist. Wir brauchen nicht versuchen, Einfluss zu nehmen. Wir verstehen nicht. Und es gibt auch nichts zu verstehen. Dieses Eingeständnis ist heilig. Ich weiß, dass ich nichts weiß.

Alles ist Wunder?

Zufall, Koinzidenz, Zusammentreffen von Umständen – Wunder? Auch dies ist ein durchaus hilfreicher Gedanke: Die Liebe gestaltet die Sinnsuche in unserem Göttertraum so durchdringend, liebevoll und mächtig, dass wir uns in jeder Situation in einem Wunder, nur für uns erschaffen, befinden. Wer fragt inmitten eines herrlichen Wunders nach Zufâllen? Die Begrifflichkeit verliert sich in ihrer Unbedeutsamkeit.

Transparenz des Wunders?

Diese “Transparenz des Wunders” findet sich wortwörtlich in jedem unserer Atemzüge. Das Lehrstück des “Heiligen Geistes” als symbolischer Kommunikator in der Trennung, umfasst uns ganzheitlich. Jeder Tropfen Angstschweiß, jeder Gedanke, jedes Zittern der Nerven, jeder Ausbruch der Trânendrüsen, fällt Dir zu – im Sinne eines Wunders – einzig, ausschließlich, Dich wieder sehend, hörend, fühlend für die Wahrheit zu ändern.

Die Liebesquelle ist der Tod des Egogedanken?

Unser Egodenken ist nicht in der Lage, diese Konstellation zu erkennen, noch viel weniger sie anzuerkennen. Würde jemand, erkennenderweise, das Egourteilssystem so in der Schau erblicken, sozusagen das gespenstische, im Urgrund nicht existierende Skelett dieser Sichtweise auf das Leben brandmarken – es wäre das unbedingte Ende des Egos. Doch wir ergehen uns in Furcht vor dem, was uns aus einem ungewissen Außen zufallen wird.

Ein Außen ist Illusion?

Verinnerlichen wir jedoch, dass da kein Außen existiert, dass die Unbedingtheiten unseres Lebens allesamt im Übermaß liebevoll sind, jeder Bruchteil einer Sekunde ein Akt der unbedingten Liebe ist – so bewahrheitet sich die Wahrheit in unserer Realität – und wir stehen offenen Mundes, staunend da – mit der von jeder Angst befreienden Gewissheit, dass wir als Kinder einer absoluten Liebe aber auch überhaupt nichts zu fürchten haben.

Den Samen in Vertrauen annehmen?

Es ist dies ein Akt des vertrauenden Annehmens dessen, was die Liebe Dir zur Gänze offenbart. Aus jedem dieser Samen kannst Du die wundervollen Blumen sprießen lassen, ja wahrhaftig, Ganze Blumenurwälder kannst Du erschaffen, kannst die Welt mit duftenden Blüten bedecken. Und all das, was die Egogedanken einst darstellten, wird in seiner Wirklichkeit gesehen – löst sich damit als vollkommen chaotisch, irrsinnig, argumentationslos, zur Gänze, hin zur Freude, zur Liebe auf.

Das wunderbare “So Sein”

Das Leben annehmen, im Vertrauen in das “So Sein”. Was einfacheres und schöneres könnte es geben? Leben wir uns selbst, ehrlich zu uns selbst, ohne Lüge, so schwinden die Backsteine der trennenden Mauer. Die Liebe der Schöpfung, die uns immer schon als die absolute Quelle ausmachte, kann sich zum WUNDERvollen entfalten. Das Leben umarmt dich in heißer Ganzheit.

Spiegel in der Gegenwart?

Das Vertrauen in die Schöpfung wird in meiner gelebten Realität reflektiert. Keineswegs ist dies alles lediglich ein Kopfspiel, ganz im Gegenteil – die göttliche Liebe beweist sich als äusserst handfeste – außerhalb jeden Zeitbegriffes. Wir können sehen: Erkenntnis – bis zu einem bestimmten Punkt Wissen – verwandelt den Zufall, die Unbestimmtheit in lâchelndes, dankbares Annehmen, in der Gewissheit einer Liebe, die mich ganz persönlich fest umschlungen hält.

Fazit

Wir versinken im Vertrauen. Und je tiefer Du eintauchst, in dieses Meer des Vertrauens, desto plastischer verändert sich Dein komplettes Sein – die Liebe trägt Dich mit allen Attributen, öffnet Portal für Portal, räumt vermeintliche Hindernisse auf Deinem Lebenspfad zur Seite, lässt Dich in Freude und Harmonie mit der Welt leichten Fußes einher schreiten, beschwingt, fröhlich wandern. Die Liebe, die Schöpfung zeigt sich ganz konkret in Deiner gelebten Wirklichkeit, Du verwandelst Dich “langsam” in liebende Enegie-Pulse.

Interessant

Zufall -Wunder oder Logik?

Außerhalb des denkenden Seins

Unser Leben ist vom Mangel bestimmt?

error: So sorry! Content is protected ...