Die Kinder und die Narren

Einfach

Einfachste Konstellation?

Klar ist, man kann postulieren, dass unser Dasein, unsere Welt, aus dem erschaffen ist, in dem ohnehin schon jedwedes Vorstellbare beinhaltet ist. Dem Absoluten. So ist die Schöpfung etwas vollkommen einfaches, logisches. Sie ist nicht anders möglich, denn das Absolute, das, nach jeder Logik, nur die Liebe sein kann, hat immer die Tendenz zu expandieren. Wir sind Kinder dieser absoluten Schöpfung, mit allen ihren Attributen. Vater/Mutter und Kind – das einfachste Beziehungsmodell überhaupt.

Ein weiteres Argument

“Lasst die Kinder und die Narren zu mir kommen!” So wird ganz deutlich klargestellt, dass auch die Nachricht, der Weg, das Verständnis der Botschaft der Schöpfung, ein durch und durch einfaches sein muss – eben auch und gerade für die, die vom Systemdenken nicht viel verstehen. Wie einfach und simpel muss eine Botschaft sein, dass sie von Irrsinnigen verstanden wird? Von noch sprachlosen Kindern? Die Schöpfung, die Liebe, die sie ist, gestaltet die Nachricht so einfach, wie es ihr in ihrer Allmacht möglich ist – denn ihr oberstes Ziel ist, verstanden zu werden.

Je einfacher desto Ja?

Womit wir ganz einfach feststellen können, dass, je komplizierter und geheimnisvoller, unverständlicher, eine Sache ist, desto weiter ist sie vom Schöpfungsgedanken, vom Liebesgedanken entfernt. Die Einfachheit, damit die Nähe der Schöpfung, der Liebe, ist grundlegend. Und an dieser grundlegenden, ursächlichen Stelle griff, zum herausragenden Beispiel, die katholische Kirche ein. Ganz genau so grundlegend.

Du nix verstehen?

Nun – der damalige Klerus machte es sich einfach. Die Bibel und die Messe gab es nur in geheimnisvollen, unverständlichen Worten – in Latein. Ein Beispiel von Vielen. Immer galt und gilt es den spirituellen Führern der Gesellschaft, ihr Anliegen als ein schwer zugängliches Mysterium zu zeichnen – so ihre eigene Wertigkeit als der “Verstehende” in unbekannte Höhen zu schießen. Das genaue Gegenteil dessen, was auf den Bannern der Liebe steht.

Das Verstehen ist der Sinn?

Eine ganz deutliche Ansage: “Ihr braucht nicht zu verstehen, wir tun das für euch”. Das Verstehen. Der Dreh- und Angelpunkt. Denn es geht um den Sinn des Daseins – und den versucht jeder zu begreifen. So ist die Lehre von der Quelle, der Liebe, die doch das einfachste und grundlegendste unseres Lebens ist, eine chaotische, mehr als komplizierte Geheimniskrämerei, in deren Leere wir versinken, geworden. Leere anstatt Lehre.. Ein Instrument, die Suchenden zu Sklaven ihres Lebens zu formen.

Schmutzschicht über der Wahrheit?

Dieses eng verknüpfte, unentwirrbare Netz von Unverständlichkeiten, Zweideutigkeiten, Drohungen, dualistischen Blähungen, großartigen Ansagen, Angst erzeugenden Prämissen, liegt, mehr wie eine dicke, stabile Schmutzschicht, über der unendlich einfachen Wahrheit unseres Lebens. Dessen liebevolle Selbstverständlichkeit bleibt uns so verborgen. Wir sehen uns lieber einem tödlichen, Leiden gestaltetenden, unversöhnlichen, Angst erzeugenden Gott untertan.

Anstatt der Liebe der Urteilsgedanke?

Diejenigen, von denen man der Überzeugung ist, sie würden die Sinnhaftigkeit der Schöpfung weitertragen, das durchdringende, einfache Glück aufzeigen, haben stattdessen eine komplizierte Mechanik aus vorgeblich richtungsweisenden Symbolismen installiert, die, anstatt zu umarmen, die Suchenden in starre, rostige Fesseln legt. Statt Liebe verkündet man Hass, Leid und Tod, in einer vollständig irrsinnigen Konstellation. Das überragende Werkzeug ist dabei die Furcht.

Das böse Unbedingte?

Es ist dies die grundlegende Angst vor dem Unbedingten in unserem Leben. Was könnte furchterregender sein, als eine göttliche Allmacht, die uns böse gesinnt ist? Die uns für Dinge bestraft, die in unserer Natur als lebendige Wesen liegen? Die uns Krankheit und letztlichen Tod zuspricht? Wir sind nicht in der Lage, in dieser Kombination irgendeinen liebevollen Sinn zu erkennen. Doch es steht uns, in dieser Realität, zwangsläufig, kein anderes Bild zur Verfügung.

Unverständliches generiert Angst?

Dass hier zwei vollkommene gegensätzliche Geisteshaltungen aufeinander treffen, verwirrt bis auf das Innerste. Das erzeugt Angst. Die Sache scheint so unüberwindlich schwierig, kompliziert, unverständlich zu sein, dass wir uns in Angst verlieren, einfach abschalten, uns durchkämpfen – oder zweifeln. Häufig verzweifeln. Das ist eine sprudelnde Quelle der Angst, die sich viele “spirituelle Führer, Gurus, Kirchen” zu manipulierenden Zwecken zueigen machen.

Jeder Strohhalm?

Die Verzweiflung der Sinnsuchenden ist gigantisch. Ein Ertrinkender greift auch nach einem Strohhalm. Und so fällt es dem Ego leicht, uns in der Zeit des Todes, Krieges, des Leidens und der Krankheit fest zu nageln. Der oder das unbekannte Schuldige ist jedenfalls im Aussen zu suchen, so versichert man uns. Und nur, wenn wir so funktionieren, wie diejenigen, die sich als Postulaten Gottes darstellen, es uns vorschreiben, in ihren geldwerten Manipulationen, nimmt uns die Schöpfung vielleicht an. Natürlich erst, wenn wir tot sind.

Nichts als einfach?

Doch die Schöpfung ist EINFACH. Liebe ist Liebe. Die Schöpfung ist die Schöpfung. Liebe und Schöpfung sind dasselbe. Sonst überhaupt nichts! Das zu verstehen, einzusehen, zu erkennen, zu erinnern, zu verinnerlichen, danach zu handeln, ist der vollkommen einfache Sinn des Lebens. Es gibt kein Aussen. Alles was ist, bist Du! Die Welt ist in Liebe von Dir erschaffen. Alles, was Du wahrnimmst, ist Deine Kreatur. Wie könntest Du das, was Du als träumender Gott selber erschaffen hast, um Dich in Deinem Traum erinnern zu machen, an das Einfachste der Welt, nicht lieben? Ganz einfach?

Minimalismus im Allgemeinen?

Wenn es kein Außen gibt, dann bist Du in einer singulären Position. Wie könnte also ein Konflikt entstehen? Das geht nicht, die Konstruktion ist zu einfach. Alles Eins. All One. Und Du musst das nur annehmen! Denn es ist genauso Deine Entscheidung, wie es die war, die entgegengesetzte Richtung zu laufen. Wir werden also gewahr, dass der Weg eines generellen Minimalismus zielführend ist. Das meint minimalistisch im Denken, Hören, Sprechen, Handeln.

Suche nach dem Frieden?

Diese einfache Stille, die so entsteht, ist unser aller tiefster Herzens Wunsch. Das Bestreben unseres Lebens. Wir suchen sie im Rausch, in der Sexualität, in der Nahrungsaufnahme. Wir sind unterwegs in unserem Leben, sie durch Hilfsmittel von Außerhalb zu generieren. Das klappt nicht, dieses Außen kann uns in der gewünschten, belehrenden, seelig machenden Art und Weise nicht erreichen, denn es ist unsere eigene Wirklichkeit. Wir sind das Außen.

Wir sind die Schöpfung?

Unsere Gedanken erschaffen die Welt und alle Universen, den Windhauch, der das Blatt zu Boden taumeln lässt. Das ist das Einfache der Schöpfung: Wir sind sie selbst. Alles ist Eines. Und wir sind Summe, Wurzel und Potenz. Das pure Gegenteil der winzigen, traurigen Figur, immer am Rand des eigenhändig geschaufelten Grabes. Diese Gestalt, von der man uns unser Leben lang eingeredet hat, sie verkörpere unser Sein. Doch Schöpfer sind wir! Im Zentrum aller Welten! Innen und Außen. Alpha und Omega.

Der Sinn findet sich außerhalb des Systemdenkens?

Der Sinn liegt da, wo alle Instrumente zur Sinnfindung sich als Täuschung herausgestellt haben – jenseits jeder Trauer und Verzweiflung, in Deinem, vom Ego nie berührten, liebenden Herzen. Dort ist er als Deine Wahrheit immer schon anwesend, hat Dich bis hierher geführt, wo die Worte niedergeschrieben sind, die Dir zur Erlösung gereichen können – so Du sie nur mit ein wenig Deines Freien Willens annehmen möchtest.

Fazit

Nimm mit dem Vertrauen eines kleinen Kindes EINFACH die Hand des Vaters – er führt Dich, er begleitet Dich, er beschützt Dich jede Sekunde. In diesem einfachen, kindlichen Vertrauen existieren keine Ängste mehr. Die Anfechtungen des Egos zeigen hier keine Wirkung. Sicherer Frieden findet sich in diesem Vertrauen – das komplizierte Chaos aus dem dualistischen Denken ist erkannt und in Einfachheit aufgelöst. Es berührt uns nicht mehr.

Interessant

Außerhalb des denkenden Seins

Zeit – unsere große Fehleinschätzung?

Ein Außen existiert nicht

Der Hierarchiegedanke – Triebfeder der Enttäuschung?

Enttäuschung, Hierarchie,

Selbst erschaffenes Leid?

Eine Hoffnung ist zerstört, unerwarteter Kummer taucht auf. Es stellt sich so eine Hoffnung dar, die nicht erfüllt wurde. Eine Erwartung, der nicht entsprochen würde. Eine Anforderung, deren Maßstab man nicht gerecht wird. Eine Aufgabe, die sich als nicht durchführbar erweist. Zwei Punkte in Bezug auf diese Beschreibung haben im Zusammenhang besondere Bedeutung. Sie gestalten den Begriff sehr relativ, als eine durchaus subjektive Entscheidung.

Enttâuschung ist kurzlebig?

Da ist zum einen der Faktor Zeit, zum anderen die Existenz von vielerlei Hierachien im Gesellschaftsgebahren. Die Zeit heilt alle Wunden. Enttâuschung ist eine sehr fragile Geschichte. Manche Enttâuschungen sind schnell vergessen. . “Wenn Mama pustet tut’s nicht mehr weh”. Hier kommt der Hierarchiegeanke mit umwâlzender Power auf die Bühne, die Triebfeder dieses zu 99.9 Prozent negativ belegten Begriffes.

Enttâuschung braucht einen Haken?

Die Enttäuschung wird aus der Hierarchie geboren. Aus der Abstufung – aus dem Urteil. Um die Dynamik der Enttâuschung zu erkennen, treten wir ein wenig näher. Enttâuschung braucht immer eine Basis, einen Spiegel, zuvorderst wohl das “Ich“ – Denken. Doch ohne Publikum verliert sie gewaltig an Schwung, fâllt der Zeit noch schneller anheim. Eine Eigenart von Enttäuschung ist eben, dass die Zeit, egal welcher Grund für das Gefühl , sie sehr schnell auflöst. Zumindest oberflâchlich.

Oberflächliche Enttäuschung?

Das liegt sehr einfach an der strukturellen Irrelevanz der allermeisten Enttäuschungen. So zeigt also alleine schon unser Zeitbegriff die Null-Punkt-Tendenz dieser Begrifflichkeit auf. Doch ist das lediglich der noch vollkommen zaghafte Ansatz der völligen Demontage dieses, in seinem Negativismus scheinbar undurchdringlichen Situationsprotokolls. So gewaltig das Wort für sich daher kommt, so sehr ist es bloße Luftblase.

Standpunkt auf der Leiter nötig?

Das liegt an der zementierten Idee der Rangordungen, der Hierarchien, in vielerlei Hinsicht Karriere-Leiter, im gesellschaftlichen Konsens. Grundlegend ist für jedwede Enttäuschung ein Standpunkt auf irgendeiner “Leiter” zwingend nötig. Es muss, wie auch beim Hass, etwas geben, an dem sie sich festmachen kann. Es ist logisch, wenn auch nicht immer gefühlsmäßig, notwendig, dass etwas konkretes Hassenswertes /eine der Enttäuschung werte Konstellation existiert – ansonsten behilft man sich mit Projektion.

Naives Urteil im Komplettchaos?

Um enttäuscht zu sein, wird eine Menge an Informationen ausgewertet. Eine gigantische, eine unübersehbare Masse von Informationen, die allesamt enorm “Enttäuschungsrelevant” sind, in allen möglichen, genau so chaotischen Beziehungen – mehr- vielschichtigen Bezugskonstrukten. Wir urteilen umfänglich über Menschen, Situationen, Dinge, Positionen, Ursachen, von denen wir, außer mithilfe einer gewissen oberflächlichen Perspektive, keinerlei Ahnung haben/haben können.

Wir definieren unsere Kleinheit?

Um enttäuscht zu sein, haben wir uns in diesem Spiel der Prämissen, Grundvoraussetzungen, Interpretationen – die immer nur vollkommen subjektiv, für sich selbst durchdringend interpretierbar sein können, einen Platz weit unten beschrieben – unsere Kleinheit. Wir erklären uns selbst und unser Handeln zum Negativum. Vielmehr noch erlangt alles, was mit unserer Einschätzung zu tun hat, einen üblen, zumindest Beigeschmack.

Nichts ist wirklich beschreibbar?

Enttâuschung ist die Erkenntnis der Tatsache, dass die Vorstellung, irgendetwas in den Aktionen der Gesellschaftsstruktur sei auch nur im Mindesten beschreibbar und logisch, fehl geht. Diese Feststellung muss darum relativ sein, weil sich in der Zersplitterung der Partitionierung, trotz aller Negativismen, eine gewisse Logik findet, die erst einmal als solche, uns in Kleinheit gefangen nehmende Prämisse, erkannt werden möchte.

Grundvoraussetzungen gibt es nicht?

Wenn wir also verstehen wollen, müssen wir umfänglich, ganzheitlich sehen – die Enttâuschung stellt sich als die Sublimierung der Systemirrelevanz heraus. Will meinen, bereits die Grundvoraussetzungen, das Fundament der “Enttâuschung”, ist nicht existent. Wir investieren die Energie unserer Enttäuschungsaktion in pures Nichts. In ein Gedankenmodell, das dazu dient, uns schlecht fühlen zu lassen, klein und unzureichend.

Enttäuschung existiert nur in der Unzulänglichkeit?

Auch wenn man nun erkannt hat, mit welcher Nichtigkeit, welcher 0-Bedeutung all die Argumente für eine Enttäuschung daher kommen – nichtsdestotrotz müssen wir mit dieser Unzulänglichkeit des Daseins leben, damit irgendwie umgehen. Situationen, die uns enttäuschen können, gibt es genug. Was können wir tun, um diese Nichtexistenz der Argumentation für eine Enttäuschung in unsere gelebte Wirklichkeit zu übertragen? Damit auch unsere Enttäuschung zu vermeiden?

In Vertrauen annehmen?

Annehmen – das Leben in allergrößtem Vertrauen annehmen! Die Schöpfung, die Unbedingtheit, ist eine wahrhaft liebende, die jeden Sekundenbruchteil Deines Weges über Dich wacht, Dir nur ihre Liebe zukommen lassen möchte. So ist es nicht möglich – vollkommen egal – dass Dir auch nur das Geringste passiert. Die Dinge, die wir tun, tun wir sie ehrlich, für eine Sache, die vom Herzen kommt. Tun wir alles, was möglich ist, ohne dass es wehtut. Dann stoppen wir. Kein Opfer. Den Rest übernimmt die Schöpfung. Und jedes Resultat ist nur die reine Liebe der Schöpfung.

Tod und Leiden nur Illusion?

In diesem Vertrauen kann es keine Enttäuschung mehr geben. Jedes Ergebnis ist von der Schöpfung ganz genau so gewollt, zu Deinem Besten. Warum zweifeln? “Es ist!” Was immer kommt, es ist das Beste, was mir widerfahren kann – auch wenn ich es in keiner Weise verstehe – es passiert, genau jetzt, aus Liebe zu mir. Die größten, gefährlichsten Werkzeuge des Egos, Tod und Leiden, sind nur traurige Illusion, derer wir uns im Vertrauen völlig entziehen können. Jedwede, nicht liebevolle, Anstrengung, kostet Unmengen an Energie – das Ergebnis ist dabei mehr als zweifelhaft.

Liebevolles Handeln ist durschlagend?

Liebevolles Handeln in Richtung eines liebevollen Endergebnisses dagegen, kostet weder Mühe noch Energie. Das Ergebnis ist vollendet und schöner, als wir es jemals selbst zustande bringen würden. Liebe kennt keine Opfer. Jede Bitte, die von Herzen kommt, ist schon seit Beginn aller Dinge gewährt und Wirklichkeit – doch auch den Begriff der Zeit kennt die Liebe, kennt die Schöpfung nicht, kann ihn nicht verstehen.

Enttäuschung aus Überheblichkeit?

Unsere Enttäuschung entstammt unserer Überheblichkeit. Wir vermeinen, uns auf eine bestimmte Position in der Hierarchieleiter manövriert zu haben, wo uns entsprechend Dinge zustehen. Doch wir haben weder von Gesamtsituation noch von Leiter auch nur die geringste Ahnung – darum ist das Wehgeschrei groß, wenn die Sachen anders laufen. Das, was alles ist, alles weiß, aber – ist auf unserer Seite. Darum ist jedwede Angst, jeder Zweifel, jede Enttäuschung, vollkommen unnötig. Wir wissen, dass wir nichts wissen. Was könnte uns enttäuschen?

Fazit

Die Annahme, Meinung, wir könnten irgendetwas, nicht aus liebevollen Herzen kommend, beeinflussen, wüssten, wenn vielleicht auch nur in kleinem Maßstab, irgendetwas über Zusammenhänge, kann nur zu bitterer Enttäuschung führen. Die Dinge sind so, wie sie gekommen sind, und es ist vollkommen gut so. Es könnte gar nicht besser sein. Evers little thing is allright, Just now. Wir müssen nichts tun. Die Liebe ist mit uns – jeden einzelnen, gesegneten Augenblick unseres Pfades.

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