Das Ziel der Erhabenheit

Erhabenheit

Die Erhabenheit- undefinierbar?

Erhaben – ein wunderschönes Wort. Doch sollte man es in der Tiefe seiner Bedeutung betrachten. Zuerst meint es wohl über “etwas zu stehen”, einer Situation, einer Meinung, einer Information, einem Ereignis, einem Zustand. Will meinen, wenn ich erhaben bin, bin ich in einer unangreifbaren Position. Doch da muss noch mehr sein. Irgendwo steckt in dem Begriff “erhaben” etwas nicht definierbares.

Keine vollständige Beschreibung?

Es ist das Gefühl, als sei das Wort “Erhabenheit”nicht ausgefüllt, mit den Definitionsbegriffen, die wir zur Verfügung haben. Irgendwie meint “erhaben” auch “wäre schön, hätte ich gerne” – denn jeder muss sich eingestehen, dass es nicht möglich ist, wirklich erhaben über etwas zu sein. Zu sehr sind wir in der urteilenden Struktur, die eben “Verhaftung” statt “Erhabenheit” meint, urgrundtief gefangen. Jede Annäherung auch, an diesen Begriff, mag nur Schein sein.

Unsere Erhabenheit ist naive Überhöhung?

Es ist also tatsächlich so, dass wir – für uns selbst zumindest – eigentlich niemals über eine Sache erhaben sind. Sie berührt uns immer auf die eine oder andere Art und Weise. Es zeigt sich, dass Erhabenheit für uns immer nur Wunsch bleibt. Selbst dann, wenn wir vorgeblich diesen Zustand erreicht haben – so handelt es sich, in der Welt der Schuldzuweisungen, zwangsläufig lediglich um eine “Überhöhung”, weiter nichts.

Abhängig von der Gesellschaftshierarchie?

Überhöhung, das meint, eine Distanz durch die Sache selbst. In der Gesellschaftsidee bedeutet “erhaben”: unabhängig, von mir entfernt, nicht notwendig, nebensächlich, obsolet, geringfügig, unbedeutend. Und bezieht sich also immer auf “Etwas” Die Überhöhung sieht bildlich und grob gezeichnet so aus: Ich bin “erhaben” über Holzkohle – weil ich eine Zentralheizung besitze. Will meinen, die Erhabenheit im Urteilsgeschehen der Welt, baut immer auf Materiellem auf, welches mir dann auch eine gewisse geistige “Erhabenheit” verschafft.

Lediglich ein sattes Mehr?

Unsere sogenannte Erhabenheit, als Menschen im System, bedeutet lediglich ein sattes “Mehr”. Das meint, unsere vorgebliche Freiheit, Erhabenheit, gekauft durch das “Mehr”, ist vollkommen abhängig von der Sache, vom Besitz, der wiederum Ängste erschafft und verstärkt. Das ist das dualistisch-kapitalistische System – Rückschritt, Stillstand kann nicht geduldet werden. Dafür ist zu sorgen. Die Erhabenheit in der Wahrheit jedoch zeigt sich vollständig anders.

Erhabenheit findet nicht auf einem Podest aus Dinglichkeiten statt?

Denn die Wirklichkeit der Erhabenheit – dass was sie tatsächlich darstellt, in Namen der Liebe, ist keineswegs ein Podest, auf das wir uns stellen, kein Berg, auf den wir klettern, um dann von oben herab, doch in der selben Befangenheit wie alle anderen, unsere Unberührtheit zu postulieren. Das meint, wir erschaffen uns hier einen erhöhten Standpunkt, indem wir die Wertigkeiten des Systems (geistig und materiell) anhäufen – und von diesem Piedestal aus Anhaftungen aus, schauen wir verächtlich auf andere.

Durchdringende Erhabenheit?

Die Erhabenheit des Spirituellen ist ganzheitlich, durchdringend. Sie grenzt nicht ab, durch irgendwelche Wertigkeiten, ist unabhängig von jedweder Form. Wirkliche Erhabenheit bedeutet das „Etwas“ deutlich zu sehen, es zu absorbieren, einzuschließen, in die Vollkommenheit. Es bedeutet eben nicht die Anhäufung von Dingen, von Form, von Gedankengut, um daraus eine erhöhte Plattform zu bauen.

Erhabenheit ist Achtsamkeit und Vergebung?

Wahre Erhabenheit ist alle mögliche Achtsamkeit – ist somit Vergebung. Die wirkliche Erhabenheit bedeutet die absolute, vollkommene Liebe zur Schöpfung, zu den Geschöpfen, die Auflösung von Unterschieden, das Niederreißen von Mauern, Grenzbollwerken, gedanklichen Blockaden – hin zu vollkommenen Vergebung. Wo keine Grenzen und Unterschiede mehr vorhanden sind, keine auf den Menschen umgelegten Wertigkeiten, – ist die Erhabenheit des Einzelnen Naturgegebenheit.

Erhabene Fröhlichkeit?

Es ist uns gegeben, diese Erhabenheit wieder zu entdecken. Sie ist unsere Natur, sie gestaltet das Leben zur Freude, sie wirkt gegen alle Ängste, gegen das Unbehagen des Lebens. Wenn wir die wirkliche Erhabenheit wieder entdecken, sind wir unangreifbar, haben uns von allem getrennt, es gedanklich aufgelöst – das irgendwie Urteil, also Werkzeug gegen unsere Erhabenheit wäre. Diese Erhabenheit wird uns geschenkt. Es ist nicht die Weisheit des Lebens – auch wenn die sicherlich ihren Teil beiträgt – vielmehr ist es der Pfad der Liebe.

Stillstand im rasenden Lauf?

Wir sind im Zentrum des Geschehens – ja wir sind das Geschehen – wir haben uns des Geschehens angenommen – mit jedweder Distanz und mit aller Nähe, durchdringend, auflösend. Vollkommener Stillstand inmitten einer Lichtgeschwindigkeit. Wir transzendieren jedwedes Sein, lösen uns von Gedankenkonstruktionen und Präambeln, Algorithmen – wir sehen aus der Quelle – kristallklar. Es ist uns transparent, was Bedeutung hat, und wo jedwede Bedeutung verloren geht.

Erhabenheit aus dem Jetzt im Alleinen?

Unsere spirituelle Erhabenheit definiert sich aus dem Alleins. Indem wir uns als das vollkommene, absolute Teil der einen Einheit erkennen, durchdringen wir jedwede Begrifflichkeit und heben sie auf. Diese Erhabenheit ist dermaßen komplett, dass sie nicht mehr als solche erkannt werden kann. Das ist das „Ich Bin“, das „Sein“ schlechthin. Diese Erhabenheit speist sich aus dem „Jetzt“ – die auf den Augenblick herunter gebrochene Zeit.

Fazit

Ist dieses Stadium der Verinnerlichung erreicht, agieren wir ganzheitlich, aus der Energie der Quelle, der Liebe, die uns in die Mitte der Aktion setzt, wo wir – unbewegt in rasender Bewegung – ohne Zutun alles erreichend – die Ganzheit des Lebens zur Ewigkeit hin aufscheinen lassen. Wir erfüllen den Sinn des Lebens – die Schöpfung, die Liebe. Und die wirkliche Erhabenheit – sie benötigt keine Zeugen.

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Kinder und Spiritualität

Kinder

Hoffnungsvolle Aussichten?

Die Logik ist so einfach wie bestechend: Spirituell geschulte Eltern erziehen spirituelle Kinder, die spirituelle Kinder erziehen – am Ende steht eine Welt voller spiritueller Menschen. Angesichts der Größe der Quelle und reiner Rechenarbeit, müsste die Erde längst befreit sein, von jedem „Teufelswerk“. Dem ist ganz offensichtlich nicht so. Und der Grund dafür ist nahezu bedrückend. Denn das System benützt das Konzept „Kind“, also die Erziehung, die Wünsche, ebenso die Emotionen, die mit dieser Aufgabe für die Eltern auftauchen.

Urgrund gesellschaftlichen Machtgefüges?

Das ist zu einem eine ganz offensichtliche Sache im Konsum. Zum anderen, das haben schon die Kaiser, Könige, die Herrscher der Antike erkannt, sind die Kinder, der Nachwuchs, der unabdingbare Untergrund für jedwedes gesellschaftliches Machtgefüge. Das meint, die Kinder, der Nachwuchs, ist nicht nur Potential für die Armee – vielmehr werden hier die Basisbalken des herrschenden Denksystems verstärkt und ersetzt.

Sich potenzierendes Urteilsdenken?

Hier kommt die oben erwähnte Logik umgekehrt zum Tagen: Dualistisch geschulte Eltern erziehen dualistisch orientierte Kinder, die ebensolche Nachkommen erziehen. Es wird offensichtlich, dass der Geisteszustand der Erleuchtung, der Erkenntnis, gegen den der Historie, die Generationengeschichte der Menschen anzutreten hat. Beklemmend. Denn wäre die Idee so stark – hätte die Liebe nicht längst gewinnen müssen?

Die Liebe hat längst gewonnen?

Nun, die einfache Wahrheit ist: Die Liebe hat seit Anbeginn der Zeit schon gewonnen. Du lebst in einem Paradies. Du kannst es lediglich nicht erkennen, denn Du nimmst stattdessen Deine selbst erfundenen Bilder der Welt und gestaltest Dir damit Deine einsame Insel. Und Du erziehst Deine Kinder, weil Du es einfach nicht besser weißt, in genau diesem Sinne. Du willst Ihr Bestes, Dich trifft keine Schuld.

Freiheit aufzeigen?

Sehen wir jedoch, welch großartige Möglichkeit sich hier bietet, einen jungen, noch ungeformten, nicht von der Gesellschaft manipulierten, Geist die Freiheit zu geben, zumindest sie aufzuzeigen, können wir die Welt bewegen. Um Freiheit geht es, um den freien Willen. Zudem hat die Schöpfung, die Liebe keine „Erziehung“ notwendig. Ledig aufzeigen muss man sie, Informationen geben, hinführen.

Erkenntnis ist kein Erziehunsangelegnehit?

Wir leben in einer dualistischen Welt – die Erleuchtung und Erkenntnis darüber ist eine individuelle, eine durchaus subjektive Begebenheit. Das meint, Erleuchtung, Erkenntnis kann nicht anerzogen werden. Doch wir haben die Möglichkeit, den Weg aufzuzeigen, die Tore zu beleuchten – wir haben die große Chance, hier die Grundsteine für Vergebung, für Mitgefühl, für Dankbarkeit zu setzen. Unsere Kinder sind der Same für eine neue Welt, eine neue Erde.

Leuchtendes Vorbild?

Was wir also lehren können, ist die Freiheit. Wir können Dankbarkeit, Mitgefühl und Achtsamkeit als Prämissen weitergeben. Wenn wir die Einstellung zum Leben, die diese Begriffe verpacken, auch leben, als leuchtendes Vorbild – ist das die ganz deutlich perfekte Kindererziehung. Es wird nie möglich sein, die Heranwachsenden vor der Gesellschaft zu schützen. Und es ist auch nicht notwendig. Wir pflanzen die Samen der Liebe – wir behüten sie, so lange es notwendig ist.

Mächtiger Teil des Pfades?

Doch das, was von der Gesellschaft als „Leben“ definiert wird, ist mächtiger Teil des Pfades, den ein jeder von uns zu gehen hat. Und das gilt auch für unsere Kinder. Die Gesellschaft vertritt mit ihrer Lebensauffassung konkret andere Ziele, als es die der Liebe sind. Und diese dualistische Dynamik, die hier beschrieben ist, weiß mit unzähligen Lockmitteln zu arbeiten, sie bietet Diamanten und ewige Jugend an. Zum Verstehen gehört es, diese unseligen Tendenzen zu sehen.

Information statt Restriktion?

Um also dem Wesen der Liebe mit unseren Kindern, den Kindern der Welt Sinn zu geben, braucht es gar nicht viel. Wir müssen lediglich informieren. Die Welt ist in großer Bewegung, und uns, als den Lehrern der Liebe, der neuen Erde, ist es möglich, die kindliche Neugier, das jugendliche Streben nach Wissen, in die richtigen Bahnen zu leiten. Die Liebe greift uns dabei unter die Arme – und wir werden sicher wissen was zu tun.

Vertrauen ist immer der Schlüssel?

Doch auch hier, wo ganz offensichtlich ein schwieriger Weg offenbart wird, mit den zwei Optionen der absoluten Liebe und auf der anderen Seite der Welt des Urteils, in der die Gesellschaft gefangen ist, steht das Vertrauen in die Liebe, in die Schöpfung, an oberster Stelle. Nur so ist es möglich, den Kindern auch die notwendige Freiheit zuzugestehen, ihre Entscheidung eigenständig und wirklich aus dem Herzen zu treffen. Und nur so ist es auch eine Entscheidung.

Wir alle sind im Eins – unterschiedslos?

Wir können also informieren, Wissen bereit stellen. Ein Vorbild sein. Eine Basis schaffen, für eine Entscheidung, die vom Heranwachsenden selber kommt. Mehr ist da nicht, außer Vertrauen in die Schöpfung, in die Liebe, in mich selbst. Es gelten dieselben „Regeln“, die selben Wahrheiten, wie sie für jeden Menschen gelten – auch wenn uns das – bei unseren eigenen Kindern – wie ein weit entferntes Universum vorkommen mag. Irgendetwas zu forcieren, massiv „in die richtigen Wege zu leiten“ gar zu erzwingen, ist vollkommen kontraproduktiv.

Sanft angeleitet?

Wenn wir selber uns der Quelle zugewandt haben, wird uns aufgezeigt, werden wir sanft geleitet, was weiter zu geben, an unsere Kinder. Und in der Tat ist es nur noch eine Rechenaufgabe, wann die erste Genration erkennender Kinder die bisherigen Machtpositionen in der Gesellschaft mit dem absoluten Gedanken der Liebe unterlaufen. Sie werden Teil der sich selbst potenzierenden Idee der der Schöpfung, der Liebe, der Dankbarkeit und des Mitgefühls, des Friedens sein.

Erdumspannende Veränderung?

Wir sind ganz deutlich Zeugen einer erdumspannenden Veränderung des Bewusstseins, wir sind auf dem Pfad hin zu einer Gesellschaft des Friedens. Wovon wir Zeugen sind, ist eine überwindende, auflösende Evolution der Liebe im Dualismus. Jeder, der nur so viel in Liebe handelt, wie es ihm möglich scheint, kann dieser Evolution auch selber und selbstständig teilhaft werden. Wenn wir unseren Kindern ein Genug an Informationen mitgeben, wird ihr freier Wille, zusammen mit der Idee der Liebe, sie auf den Pfad in Richtung Erkenntnis führen.

Mittel der Liebe?

Was wichtig erscheint, ist dabei nicht zu vergessen, dass jede Idee die uns auf unserem Weg begegnet, jede Situation in der wir uns finden,- also auch die Elternschaft – ein Mittel der Schöpfung der Liebe ist, UNS auf den Weg zu führen, der der richtige ist. Auch hier gilt nach wie vor, so weltenerschütternd das in diesem Zusammenhang auch erscheinen mag: Es gibt kein Außen! Und das – hier springt das Komma – gilt auch für die Kinder.

Meine Geschöpfe?

Das heißt klipp und klar: Wenn ich mich selbst liebe, wenn ich erkenne, ich im Sinne der Liebe meinen Weg zu gehen versuche, dann ist dies auch der Weg für meine Kinder, für meine Nachkommen, und – ganz ohne Unterscheidung – für jeden Bruder und für jede Schwester auf diesem Planeten. Nur dadurch, dass ich dieses Leben lebe – profitieren auch meine Geschöpfe. Auf ganz wunderbare Art und Weise.

Zuhören – Potential ausschöpfen?

Oft haben wir bereits darüber reflektiert, wie uns die Manipulationen durch Medien, Staat, Kultur, Moral und großen Religionsgemeinschaften (etc.) mit zunehmendem Alter allzu bald gefangen nimmt – und wie wunderbar die unvoreingenommene Sichtweise der Kinder ist, die noch nicht mit Prämissen und Algorithmen überfrachtet ist. An uns ist es, sie diesen Zustand gewahr werden zu lassen, ihnen bessere Erklärungen zu geben, als es die Gesellschaftstheoreme je könnten, den Acker mit den Samen der Weisheit zu bereiten.

Weg von den Gesellschaftsfloskeln?

Ganz wichtig ist es, für uns ganz genauso wie für die Heranwachsenden, wenn wir dieser unvoreingenommenen Sichtweise der Kinder ZUHÖREN, sie nicht abzutun, mit und durch unsere Gesellschaftsfloskeln. Wir können mit erklärender, aufzeigender, vorgelebter, wahrhafter Spiritualität auch viele grundsätzliche Lebensängste von vorne herein als nicht existent, nicht der Beachtung würdig definieren. Das kindliche Gemüt wird die Wahrheit erkennen und annehmen.

Wahrheit über jeder Religionsbegrifflichkeit?

Es geht um eine Wahrheit, die über jeder Religionsbegrifflichkeit steht, die nichts zu tun hat mit Parabeln und Geboten und Kanons und Apokryphen – beginnen wir mit Geboten und Gesetzlichkeiten, mit Hierarchien, zu erklären oder aufzuzeigen, gehen wir in eine falsche, geradezu verhängnisvolle Richtung. Der Versuch wird enttäuschend scheitern. Es ist immer der freie Wille, der tatsächlich freie Wille, der entscheidet.

Zwang bewirkt Opfersituation?

Wer auch immer mit seiner Erziehung einen freien Willen beschneidet (wir reden von der Vernunft fähigen Heranwachsenden, nicht von Kleinkinder oder Säuglingen) geht fehl. Dieser Weg führt geradewegs in eine gigantische, lebenslange Opferkonstruktion, die auch auf der Seite der Lernenden mehr oder weniger stark ausgeprägt ist. Auch wenn die gesellschaftliche Moral das Opfer als solches glorifiziert – gerade in Bezug auf Eltern und Kinder – es führt sich selbst multiplizierend – hinfort von der Erkenntnis.

Fazit

Der Grundsatz, der für unser komplettes Leben gilt, gilt gleichermaßen ebenso für unsere Kinder: Opfern, das immer mit Schuldsprechung und Urteil zu tun hat, ist nicht im Sinne der Schöpfung, ist nicht im Sinne der Liebe. Wenn wir als Eltern in eine Opferrolle fallen, ist das genauso wenig gut, wie wenn es die Kinder sind, die diese Rolle spielen. ZUHÖREN! Erklären, aufzeigen, Chancen geben, LOSLASSEN.

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