Der Hierarchiegedanke – Triebfeder der Enttäuschung?

Enttäuschung, Hierarchie,

Selbst erschaffenes Leid?

Eine Hoffnung ist zerstört, unerwarteter Kummer taucht auf. Es stellt sich so eine Hoffnung dar, die nicht erfüllt wurde. Eine Erwartung, der nicht entsprochen würde. Eine Anforderung, deren Maßstab man nicht gerecht wird. Eine Aufgabe, die sich als nicht durchführbar erweist. Zwei Punkte in Bezug auf diese Beschreibung haben im Zusammenhang besondere Bedeutung. Sie gestalten den Begriff sehr relativ, als eine durchaus subjektive Entscheidung.

Enttâuschung ist kurzlebig?

Da ist zum einen der Faktor Zeit, zum anderen die Existenz von vielerlei Hierachien im Gesellschaftsgebahren. Die Zeit heilt alle Wunden. Enttâuschung ist eine sehr fragile Geschichte. Manche Enttâuschungen sind schnell vergessen. . “Wenn Mama pustet tut’s nicht mehr weh”. Hier kommt der Hierarchiegeanke mit umwâlzender Power auf die Bühne, die Triebfeder dieses zu 99.9 Prozent negativ belegten Begriffes.

Enttâuschung braucht einen Haken?

Die Enttäuschung wird aus der Hierarchie geboren. Aus der Abstufung – aus dem Urteil. Um die Dynamik der Enttâuschung zu erkennen, treten wir ein wenig näher. Enttâuschung braucht immer eine Basis, einen Spiegel, zuvorderst wohl das “Ich“ – Denken. Doch ohne Publikum verliert sie gewaltig an Schwung, fâllt der Zeit noch schneller anheim. Eine Eigenart von Enttäuschung ist eben, dass die Zeit, egal welcher Grund für das Gefühl , sie sehr schnell auflöst. Zumindest oberflâchlich.

Oberflächliche Enttäuschung?

Das liegt sehr einfach an der strukturellen Irrelevanz der allermeisten Enttäuschungen. So zeigt also alleine schon unser Zeitbegriff die Null-Punkt-Tendenz dieser Begrifflichkeit auf. Doch ist das lediglich der noch vollkommen zaghafte Ansatz der völligen Demontage dieses, in seinem Negativismus scheinbar undurchdringlichen Situationsprotokolls. So gewaltig das Wort für sich daher kommt, so sehr ist es bloße Luftblase.

Standpunkt auf der Leiter nötig?

Das liegt an der zementierten Idee der Rangordungen, der Hierarchien, in vielerlei Hinsicht Karriere-Leiter, im gesellschaftlichen Konsens. Grundlegend ist für jedwede Enttäuschung ein Standpunkt auf irgendeiner “Leiter” zwingend nötig. Es muss, wie auch beim Hass, etwas geben, an dem sie sich festmachen kann. Es ist logisch, wenn auch nicht immer gefühlsmäßig, notwendig, dass etwas konkretes Hassenswertes /eine der Enttäuschung werte Konstellation existiert – ansonsten behilft man sich mit Projektion.

Naives Urteil im Komplettchaos?

Um enttäuscht zu sein, wird eine Menge an Informationen ausgewertet. Eine gigantische, eine unübersehbare Masse von Informationen, die allesamt enorm “Enttäuschungsrelevant” sind, in allen möglichen, genau so chaotischen Beziehungen – mehr- vielschichtigen Bezugskonstrukten. Wir urteilen umfänglich über Menschen, Situationen, Dinge, Positionen, Ursachen, von denen wir, außer mithilfe einer gewissen oberflächlichen Perspektive, keinerlei Ahnung haben/haben können.

Wir definieren unsere Kleinheit?

Um enttäuscht zu sein, haben wir uns in diesem Spiel der Prämissen, Grundvoraussetzungen, Interpretationen – die immer nur vollkommen subjektiv, für sich selbst durchdringend interpretierbar sein können, einen Platz weit unten beschrieben – unsere Kleinheit. Wir erklären uns selbst und unser Handeln zum Negativum. Vielmehr noch erlangt alles, was mit unserer Einschätzung zu tun hat, einen üblen, zumindest Beigeschmack.

Nichts ist wirklich beschreibbar?

Enttâuschung ist die Erkenntnis der Tatsache, dass die Vorstellung, irgendetwas in den Aktionen der Gesellschaftsstruktur sei auch nur im Mindesten beschreibbar und logisch, fehl geht. Diese Feststellung muss darum relativ sein, weil sich in der Zersplitterung der Partitionierung, trotz aller Negativismen, eine gewisse Logik findet, die erst einmal als solche, uns in Kleinheit gefangen nehmende Prämisse, erkannt werden möchte.

Grundvoraussetzungen gibt es nicht?

Wenn wir also verstehen wollen, müssen wir umfänglich, ganzheitlich sehen – die Enttâuschung stellt sich als die Sublimierung der Systemirrelevanz heraus. Will meinen, bereits die Grundvoraussetzungen, das Fundament der “Enttâuschung”, ist nicht existent. Wir investieren die Energie unserer Enttäuschungsaktion in pures Nichts. In ein Gedankenmodell, das dazu dient, uns schlecht fühlen zu lassen, klein und unzureichend.

Enttäuschung existiert nur in der Unzulänglichkeit?

Auch wenn man nun erkannt hat, mit welcher Nichtigkeit, welcher 0-Bedeutung all die Argumente für eine Enttäuschung daher kommen – nichtsdestotrotz müssen wir mit dieser Unzulänglichkeit des Daseins leben, damit irgendwie umgehen. Situationen, die uns enttäuschen können, gibt es genug. Was können wir tun, um diese Nichtexistenz der Argumentation für eine Enttäuschung in unsere gelebte Wirklichkeit zu übertragen? Damit auch unsere Enttäuschung zu vermeiden?

In Vertrauen annehmen?

Annehmen – das Leben in allergrößtem Vertrauen annehmen! Die Schöpfung, die Unbedingtheit, ist eine wahrhaft liebende, die jeden Sekundenbruchteil Deines Weges über Dich wacht, Dir nur ihre Liebe zukommen lassen möchte. So ist es nicht möglich – vollkommen egal – dass Dir auch nur das Geringste passiert. Die Dinge, die wir tun, tun wir sie ehrlich, für eine Sache, die vom Herzen kommt. Tun wir alles, was möglich ist, ohne dass es wehtut. Dann stoppen wir. Kein Opfer. Den Rest übernimmt die Schöpfung. Und jedes Resultat ist nur die reine Liebe der Schöpfung.

Tod und Leiden nur Illusion?

In diesem Vertrauen kann es keine Enttäuschung mehr geben. Jedes Ergebnis ist von der Schöpfung ganz genau so gewollt, zu Deinem Besten. Warum zweifeln? “Es ist!” Was immer kommt, es ist das Beste, was mir widerfahren kann – auch wenn ich es in keiner Weise verstehe – es passiert, genau jetzt, aus Liebe zu mir. Die größten, gefährlichsten Werkzeuge des Egos, Tod und Leiden, sind nur traurige Illusion, derer wir uns im Vertrauen völlig entziehen können. Jedwede, nicht liebevolle, Anstrengung, kostet Unmengen an Energie – das Ergebnis ist dabei mehr als zweifelhaft.

Liebevolles Handeln ist durschlagend?

Liebevolles Handeln in Richtung eines liebevollen Endergebnisses dagegen, kostet weder Mühe noch Energie. Das Ergebnis ist vollendet und schöner, als wir es jemals selbst zustande bringen würden. Liebe kennt keine Opfer. Jede Bitte, die von Herzen kommt, ist schon seit Beginn aller Dinge gewährt und Wirklichkeit – doch auch den Begriff der Zeit kennt die Liebe, kennt die Schöpfung nicht, kann ihn nicht verstehen.

Enttäuschung aus Überheblichkeit?

Unsere Enttäuschung entstammt unserer Überheblichkeit. Wir vermeinen, uns auf eine bestimmte Position in der Hierarchieleiter manövriert zu haben, wo uns entsprechend Dinge zustehen. Doch wir haben weder von Gesamtsituation noch von Leiter auch nur die geringste Ahnung – darum ist das Wehgeschrei groß, wenn die Sachen anders laufen. Das, was alles ist, alles weiß, aber – ist auf unserer Seite. Darum ist jedwede Angst, jeder Zweifel, jede Enttäuschung, vollkommen unnötig. Wir wissen, dass wir nichts wissen. Was könnte uns enttäuschen?

Fazit

Die Annahme, Meinung, wir könnten irgendetwas, nicht aus liebevollen Herzen kommend, beeinflussen, wüssten, wenn vielleicht auch nur in kleinem Maßstab, irgendetwas über Zusammenhänge, kann nur zu bitterer Enttäuschung führen. Die Dinge sind so, wie sie gekommen sind, und es ist vollkommen gut so. Es könnte gar nicht besser sein. Evers little thing is allright, Just now. Wir müssen nichts tun. Die Liebe ist mit uns – jeden einzelnen, gesegneten Augenblick unseres Pfades.

Interessant

Entschleunigung der Wut?

Die Intellektualität – der Gegenentwurf zur Liebe?

Was bedeutet eigentlich Dualismus?

Außerhalb des denkenden Seins

Absolut

Was bin ich?

Es existiert eine Unbestimmtheit in unserer Definition von uns selbst. Obwohl wir in einer Struktur existieren, die sich das Bestimmen, das Ein- und urteilen zum obersten Sinn erklärt hat. Und es geht dabei nicht etwa um die Darwinsche Evolutionstheorie und ebenso wenig um den Urknall. Die unbeantwortete Frage ist so groß wie einfach: Was ist der Mensch? Tausende von Erklärungsmustern sind sofort abrufbereit.

Dust in the Wind?

Je näher wir diesen Erklärungsstrukuren kommen – desto mehr lösen sie sich auf – bis wir am Ende beim einsamen Staubkorn im unendlichen Weltenall sind. So sieht die Realität – in der Wissenschaft, im dualistischen Denken schlechthin, aus. Durchaus eine angsterzeugende Vorstellung als realistische Definition – und dazu eine, die den Menschen klein macht, zur Winzigkeit gestaltet. Ganz im Sinne des Egos, dem Erfinder und Betreiber des Etablissements.

Sachverständiges Urteil?

Und nun – Wagen Sie es! Wagen Sie zu zweifeln, zu sagen, “Nein. Das trifft nicht zu! “ Leider ist festzustellen: Das können Sie nicht! Denn – jede simpelste Logik, das kleinste Wenig ihres Verstândnis‘ vom Universum spricht dagegen. Sie sind anders informiert. Es ist ja aber doch auch eine vollkommen klare Angelegenheit. Mit demselben Selbstvertändnis und hochgeschätzten Sachverstand, wissen Sie auch um die Unumstößlichkeit des Todes, der Krankheit. Lassen Sie es uns vorsichtig anders formulieren: Sie wissen es nicht besser.

Witzige Vorstellung?

Versuchen Sie einmal, sich das vorzustellen. Es gibt keinen Tod, das Theorem vom Urknall ist lediglich ein Haufen Zahlen und Worte … Dieser, für Sie vollkommen imaginâre Zustand, würde eine Menge von dem, was Sie heute tun, ganz einfach sinnlos erscheinen lassen. Mehr noch: Ehrlich irrsinnig würde es ihnen vorkommen. Es gäbe keinen der Gründe mehr, die für Angst sorgen. Keine Angst, keine Verteidigung, keine Aggression. Reine, abgekoppelte Vernunft.

Übermächtige Zeugen?

Die für Sie in armierten Stahlbeton gepackten, jeder Logik entsprechenden Argumente von Tod und Krankheit, Kleinheit, die Angstzeugnisse, verhindern, dass Sie diese wunderare Welt der reinen Vernunft sehen und leben könnnen. Dies jedoch ist nur eine ENTSCHEIDUNG! Ihr, ihre Welt bewegender Entschluss, ihr Fehler. Mit derselben, unbestechlichen Logik, kann nâmlich auch das diametrale Gegenteil beschrieben werden. Ganz genau dieselbe Wertigkeit der Logik, der Argumentation. Ebenfalls in der Sprache des Systems formuliert. Also durchaus verständlich. Genauso untrüglich, wie es Ihre Logik bis dahin war.

Aus unserem unbestechlichen, logischen Gedanken heraus?

Es geht dabei um ein Wort. Einen Begriff. Und der heißt: ABSOLUT. Wenn wir unsere Welt beschreiben, wenn wir kommunizieren, verwenden wir dazu unser Denksystem. Das meint, unsere Meinung ist das jeweilige Endresultat unserer Schlussfolgerung, die wiederum das Endergebnis einer oder mehrerer anderer Überlegungen ist. Die wiederum auf anderen Prämissen beruhen. Das lässt sich zurückverfolgen bis zur ersten Grundvoraussetzung, nâmlich die, dass es Gut und Böse gibt.

Etwas Absolutes gibt es nur einmal?

Was nun den Begriff absolut angeht, so kann es “ES”, das Absolute, in dem gerade geschilderten Logikverstândnis der Menschheit, nur einmal geben. Alles andere wâre in dieser Logik fundierter Unsinn. Absolutes beinhaltet umfänglich alles. Gegensätze lösen sich auf. “Dieses “ ES”, das Absolute, muss also in der Lage sein, von sich aus, ohne Vorbedingungen zu existieren. Das meint auch, es muss die Schöpfung sein. Es gibt in diesen Logiksysstem der Menschheit jedoch nur eine Sache, die ohne irgendwelche Prämissen, Vorbedingungen existiert.

Alles andere benötigt einen Haken?

Und es ist die Lièbe – nur sie , einzig, existiert ohne Bedingungen nur aus sich selbst heraus. So benötigt sie keinen Spiegel, außer uns selbst. Wäre die Schöpfung, die das Absolute unzweifelhaft darstellt, der Hass – also das vorgebliche Gegenteil der Liebe, so müsste doch immer noch etwas Hasseswertes existieren. Nach den Logikregeln der geltenden dualistischen Systemdefinition also ist Hass keineswegs absolut. Und hier tut es sich sehr einfach auf: Der einzige Begriff, der wirklich vollkommen autark ist, ABSOLUT nämlich, ist die LIEBE! So ist also logisch begründet, in dualistischer Zwanghaftigkeit, dass das, was ist und die Welt und die Universen erschaffen hat, NUR die absolute Liebe sein kann.

Das Absolute lässt keine Wahl?

Es gibt keine andere Möglichkeit. Die Schöpfung ist Liebe und sie ist absolut, weil nur sie es sein kann. Was aber heißt “Absolut” in der Terminologie der Gesellschaft? Allumfassend. Komplett. Final jedwedes beinhaltend. Umfänglichst. Das ist das Urvakuum. Aus dieser absoluten, allumfassenden Liebe, die, weil sie in ihrer definierten Eigenschaft als absolut, gar nicht anders kann, als unendlich zu expandieren, sind wir entstanden. Die Kinder der Schöpfung, die Töchter und Söhne der absoluten Liebe.

Das Absolute expandiert immer?

Äbgesehen davon dass es die unbedingte Eigenschaft des Absoluten ist, sich auszudehnen – würde denn die allmächtige Schöpfung, die absolute Liebe, zulassen, dass ihre Kinder ein “Leben” führen, als einhundertfünfzig Kilogramm bald verwesendes Fleisch, von schmerzhaften Krankheiten geplagt und in ständigem, grausamen Überlebenskampf gefangen? Ist das die Idee der absoluten Liebe für ihre eingeborenen Kinder?

Es stimmt was nicht?

Die Logik der Gesellschaft selber also verkündet laut vernehmlich, dass da was nicht in Ordnung ist. Dass das nicht funktioniert! Das geht nicht! Schlussfolgerung: Wir werden getäuscht. Vollkommen grundlegend in die Irre geführt. Diese Welt, mit ihrem Hass, in der Agonie des Krieges, des Todes und des Leids gefangen, kann nur ILLUSION sein! Ein Trugbild, Vorspiegelung. Es ist dies jedoch zur Gänze logisch herbei geführt! Kopfschütteln hilft nicht. Unsere Realität ist ein Spiegelbild unserer gefangenen, verhafteten Gedanken.

Fundierter Wahnsinn

Und diese Spiegel, diese Grenzen, Begrenzungen, Prämissen, Basisurteile, sind aus Panzerglas. Wir sind mit der Art und Weise, die man uns zu Denken eingetrichtert hat, in keiner Weise in der Lage, diese Spiegelfechterei zu erkennen, die wirkliche, wunderschöne Wahrheit zu sehen. Und Abermillionen von Zeugen, Zeugnissen, Gedanken, unwiederlegbaren Basisaussagen, halten uns davon ab, aus diesem Elend auszusteigen. Die Angst hält uns im Zeit-Bilder-Kerker des Ego.

Nur die Liebe ist absolut?

Die Liebe ist die Schöpfung, weil nur die Liebe als singuläre Begrifflichkeit ohne Bedingungen existiert. Absolutes kann nur Absolutes weitergeben. Wir, die Kinder der Schöpfung, das, was sie erschaffen hat, sind also ebenfalls absolut, sind ebenfalls vollkommene Liebe. Lediglich das unterscheidende, urteilende Denksystem, welches uns vom mächtigen, ebenfalls expandierenden Egogedanken übergestülpt wurde, lässt uns in Blindheit geschlagen, leidend und zweifelnd unseren Lebenspfad entlang taumeln.

Die Liebe wartet auf uns?

Dieser, unser Weg ist angelegt, in größtmöglicher, in absoluter Liebe, uns wieder sehen zu machen. Jede Faser der Unendlichkeit ruft jeden Sekundenbruchteil in der Zeit danach, wieder in ihrer Reinheit erkannt zu werden, den Terminus des Absoluten auszufüllen, den Geschöpfen der Liebe ihre angestammte Heimat wieder zu geben. Wieder zu erinnnen, dass die Kindern des Erschaffers, der sie als Mensch geträumt, Sie selber sind – die sie nie verlassen worden sind.

Du bist im Licht, doch du erkennst es nicht?

Nun – die absolute Allmacht der Liebe mit dem Bestreben zu expandieren, sie ist dermaßen mächtig, dass sie es vollbracht hat, dass Du diese Worte jetzt liest – und verstehen wirst. Für jeden kommt, angesichts der unvergleichlichen Herrlichkeit der Schöpfung, in ihrem vollkommen, bedingslosen Liebesstreben, der Punkt, an dem er erkennt, dass es ihm immer schön möglich war, sich zu entscheiden. In sehr einfacher Art und Weise.

Du kannst in jeder Sekunde entscheiden?

So kann er sich zu jedem Punkt seiner Wanderung für die Sünde, das Leiden und den Tod entscheiden – oder aber in dem diametral gegenüber angelegten Gedanken der Liebe und Vergebung den Vater wieder finden. Du hast die Gelegenheit jetzt aktiv für Deinen Wandel einzustehen. Und reicher kannst Du in Deinem Leben nicht belohnt werden.

Liebe, die Schöpfung, kennt weder Zeit noch Hierarchien?

Viele auf der Daseinsstraße, die versuchen, zu vertrauen, weil sie tief in ihren Inneren schon wissen – immer schon um den alten Gesang gewusst haben, scheitern an dem bösartig vom Ego installierten System der Zeit – oder sie lassen sich von Hierarchiegedanken ( gerade in spiritueller Hinsicht, doch generell durchdringend) blenden. Beides kennt die Schöpfung, die Liebe überhaupt nicht.

Lasst die Kinder zu mir kommen?

So gilt es eigentlich in vollkommen einfacher, fast schon naiver Art und Weise (lasst die Kinder und die Narren zu mir kommen) zu erkennen, dass ALLES Liebe ist. Nicht mehr und nicht weniger. Die Liebe, der Gedanke des Erschaffens, Mutter Erde, Gott, das Allmächtige, möchte uns umarmen, doch wir wenden uns ab, zu den Dingen mit “Wert” hin. Wir leben und handeln in Angst und Verzweiflung, greifen an und verzeihen – anstatt der Liebe einen Platz, einen heiligen Altar, zu bereiten, durch liebevolles Tun.

Liebe vervielfältigt sich ohne Verlust?

Dies ist der wahre Weg – das liebevolle Tun, das sich in WUNDERbarer Weise potenziert, geeignet, alle Gegensätzlichkeiten, jedwedes Urteil, zu dem Nichts hin aufzulösen, dass sie immer schon verkörperten. Und liebevolles Handeln, das heißt, ganz deutlich, zuerst, ausschließlich, Vergebung. Vergebung – das ist die Erkenntnis, dass jedwedes gefällte Urteil der Liebe, der Wahrheit nicht entspricht. Dass Sünde, somit Urteil, Angst, keinerlei Basis haben, und dass sie das, was tatsächliche, heilige Realität, liebevolle, zärtliche Wirklichkeit ist, nur verhöhnen.

Fazit

In diesem Göttertraum, schon längst vorbei, eine fade, unverständliche Erinnerung lediglich, eines winzigsten Augenblicks in der Ewigkeit, sind wir die Kinder des Lichts. Uns obliegt es, in der von uns so traurig projizierten Welt unserer Urteile, der Finsternis des Todesgedanken, in der Dunkelheit der Dinge, der Kleinheit, die man uns lebenslang beigebracht hat, eine Kerze zu entflammen. Die erste unserer Lichterkette, die fortan unseren Lebensweg und das Leben unserer Geschöpfe, den Brüdern und Schwestern, in das sanfte Licht von Glück und liebevoller Zärtlichkeit tauchen.

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