Wunschlos glücklich?

Leben ist Wunschverwirklichung

Wir leben gewöhnlich mit all unserer Wahrnehmung in dieser „Welt“ , die wir verspüren, in der wir (inter-) agieren, uns verteidigen, angreifen, Überlebensstrategien entwickeln. In der wir versuchen, unsere Wünsche zu verwirklichen. Die Moral und Ethik – anerzogen und selbst eruiert – definiert sich aus der Art und Weise, wie wir es anstellen, die Träume in Wirklichkeit zu verwandeln.

Die Umsetzung der Wünsche gestaltet den Weg

Man könnte nun ohne weiteres postulieren, dass es die Beschaffenheit der Wünsche und Träume ist, die über das „Wohl und Wehe“ Deines (monentanen) Daseins auf dem Daseinspfad bestimmen. So gesehen, wäre also alles an Aktions- und Gedankengut, das nicht aus der Quelle der Liebe stammt, als „Anhaftung“ (ganz im buddhistischen Sinne) zu verstehen.

Die Gesellschaft ist grundsätzlich lieblos

Es ist sehr offensichtlich, dass wir es hier mit einer (im wahrsten Sinne des Wortes) weltenumwälzenden Proklamation (Eine tatsächliche Umsetzung als Mensch in der Gesellschaft ebenso augenscheinlich unmöglich) zu tun haben. Einer, aus der Sicht eines „Vernunft“-beegabten Menschen, nie und nimmer zu bewerkstelligenden Aufgabe. Alleine aufgrund der Tatsache, dass es um unsere Bequemlichkeit geht. Darum adaptieren wir das Gesellschaftsdenken in Hierarchien.

Die Angst bestimmt unser Dasein

Bequemlichkeit, das heißt überdeutlich Sicherheit – und die unbedingte Notwendigkeit von Sicherheit bedeutet in hrem Urgrund übermächtige Angst. Das, was wir als Welt wahrnehmen, macht uns riesige Angst. Und diejenigen unter uns, die die Angst anderer als Werkzeug benutzen, um ihre eigenen Träume zu verwirklichen, sind zahlreich und mächtig. Der Weg liegt, wie also klar wird, darin, die Angst zu verlassen.

Tod die einzige Fluchtmöglichkeit

Wie aber die Angst verlassen, wenn sie doch, wie gerade gesehen, die Welt definiert? Hier ist der Grund für manche – jede Todesehnsucht: Frei sein von Angst. Und die Strategie einiger, der großen Religionsgemeinschaften, (im Konsens mit weltlichen Machthabern) Lebenswillen (nur wer lebt, kann arbeiten) zu generieren, das ist der unverbrüchliche Input: Nach dem Tod wird es noch schlimmer, da gibt es die Hölle. Und wenn es gerade passt, auch das Gegenteil, doch davor steht die Sünde. Nichts, das nicht mit Angst belegt wäre.

Den Teufel mt dem Belzebub

Es wäre hilfreich, Mechanismen erkennen zu können, die uns an diese „Anhaftungen, Träume, Wünsche“ so unweigerlich binden. Denn, wie wir erkannt haben, ersteht aus Ihnen Angst, bzw. sie bestehen aus Angst. Was die spirituellen Strömungen aller Art nun versuchen, besser praktizieren, ist es, diese vorgeblich definitiv wahren (der wahre Glaube) Mechanismen zu neuen Regeln zu erklären. Ein geschlossener Kreis. Die Definitions-Methodik des Dualismus, der Partitionierung.

Es existiert nur die Entscheidung Für oder Gegen die Liebe

Es kann jedoch und alsodenn nur zwei Entscheidungen geben: Für oder gegen die Liebe. Jede noch so kleine Hingabe an das eine Eine Logiksystem, verleugnet das andere. Ganz oder überhaupt nicht. Viele, die meisten Menschen, erkennen dies unterbewusst, – und entscheiden sich, ebenso ganz ohne ihr bewusstes Zutun, im Zahnradsystem zu verbleiben. Eine Art Zwangsblindheit, fehlendes Vertrauen. Angst vor einem Abgrund, den man uns plastisch beschrieben und seine unbedingte Exiatenz von Beginn an eingebläut hat.

Wir möchten aus der Sinnlosigkeit in den Frieden

Wir verspüren eine Sinnlosigkeit, wenn wir das Ganze betrachten, oder wenn uns lediglich die Möglichkeit gegeben ist, von einer höheren Warte aus zu sehen – seltene Augenblicke, in denen wir nicht mit Aktion und Reaktion völlig, bis in den letzten Winkel unseres Nervensystems abgelenkt sind. Ein Zustand in tiefem inneren Frieden, wie er – Lord Buddha verkündet es – durch die äusserst einfache Übung der Meditation des Atems erreicht werden kann.

Vergebliche Versuche der Kommunikation

Es geht um Verbindung. Um dem Gefühl der Einsamkeit, des Alleinseins zu entkommen, versuchen wir uns ständig zu verbinden. Wir haben unsere Handys, wir schreiben E-Mails, tausenderlei Apps sind uns Werkzeuge, bei unserer vergeblichen Suche. Doch nicht in diesem „Außen“ ist der Friede zu finden, wohnt der Sinn, findet sich die Auflösung der erdrückenden tief unter der Maskenoberfläche wohnenden Einsamkeit, die uns, so offensichtlich und traurig, zu beherrschen weiß.

Dasein in Grenzen

Einsamkeit kann nur empfunden werden, wenn da Grenzen sind, die es anderen un oder Dir unmöglich gestalten, zu kommunizieren. Die wir annehmen, errichten lassen, akzeptieren – in größtmöglichem Umfang . Wir outsourcen unser Leben. Wir digitalisieren es – und geben es ab. Das vermeinen wir zumindest. Doch mit jedem „Spielzug“, jedem neuen Versuch, uns zu verbinden, in diesem Hypergame, das nach den Regeln des Programmierers funktioniert, reißt es Dich tiefer hinein in diesen Strudel. Baut neue Grenzen auf. Die Bank gewinnt immer.

Lebendiger Atemzug

Der Frieden und der Sinn, den wir so verzweifelt suchen, von dem wir vielleicht sogar meinen, es gäbe ihn nicht, liegt ebenfalls in der Anwendung der Begrifflichkeit „Verbindung“. Doch es geht um die Verbindung mit Dir selbst. Mit einem einzigen, wirklich zutiefst bewussten, im wahrsten Sinne LEBENDIGEN Atemzug kannst Du eintauchen, in Deinen Körper, dich mit dem Atem in Dich selbst begleiten, eintauchen in Deinen Komos, Deinen Allgeist, den Kosmos, das Universum, das „Wesen“ das Alleins ist – und das Du bist.

Jede Aktion im System verstärkt dieses

Es ist vollkommen einfach und deutlich. Solange unsere Wünsche an die Systematik des bestehenden Denkgeflechtes der Gesellschaft gebunden sind – dem individualisierten „Gesellschaftskonsens“ wird unsere Suche Sinn und Zwecklos und vergebens sein. Suche die Liebe, aber finde sie nicht! Jede Verbindung mit diesem Schwarzen Loch, die wir auf unserer Suchen einzugehen versuchen, zementiert es, verstärkt es, manifestiert es.

Der größte Wunsch ist Angstfreiheit

Unser aller größter Wunsch ist es, nach Hause zu kommen. Zuhause, das bedeutet Sicherheit,. Angstfreiheit, Ankommen. Sich in den Armen des Vaters der Mutter zu wissen, geschützt, geborgen, behütet. Und dieses Zuhause existiert! In uns! Das innere Kind, die Kundalinischlange, Chi, – ganz egal welche verschleiernden, teilweise irreführenden Namen und Erklärungen unterwegs sind – dies ist das Daheim in der Dir, welches das Aussen, die Einsamkeit, das Leiden, AUFLÖST.

Fazit

Wir finden dieses Daheim, das schon immer da ist, wenn wir mit userem Atem in die Stille gehen. Das Daheim liegt in DEINER STILLE! Mit dem Atemzug die Geräusche, den unerträglichen Lärm des vorgeblich existierenden, wahrgenomennen !“Außen“ ausblenden, negieren, verweigern, ignorieren, auflösen, transzendieren, zärtlich in Schweigen packen. Mit sich selbst, dem Körper, dem Atem, dem Geist EINS werden. Kosmischer Mensch des Uruniversums – DU.

Verzeihung ist unangebracht

Die Transformation

Wir leben in einer Zeit grundlegenden moralischen, ethischen Wandels, einer Transformation. Ehemals solide Grundkonstruktionen der Gesellschaft sind, durch das sich immer weiter aufteilende Prinzip des dualistischen, des urteilenden Denkens, aufgelöst, durchgeweicht. Der eherne Stahl der nahezu vollkommenen Hierarchie, die sich, weltumspannend, seit den Zeiten der Industrierevolution, auf Ihrem Höhepunkt befand, ist durchgerostet – verfault an den eigenen Argumenten, zwangsläufig fehlgeleitet, in ihrer Logik.

Generator der Furcht

Das Chaos, aus dem die Verhaftung mit den materiellen Dingen des Daseins, für einen jeden einzelnen ganz persönlich erschafft, erzeugt Unfrieden, Agessionen, Gier, Machtansprüche – in erster Linie jedoch Angst – alles Geschehnisse, die sich potenzieren, bis sie über die selbstgezogenen Grenzen sprudeln. In dieser Lebenssituation befinden wir uns.

Erhelltes Gesamtbewusstsein

Vielen, immer mehr Menschen, ist diese Misere unserer Weltgemeinschaft durchaus bewusst – anders als vor Jahrhunderten, gibt es reibunsgslose, weltweite Kommunikation. Und diese Menschen, diese Weltgemeinschaft, sehnt sich in ihrer Mehrheit nach dem Frieden der Schöpfung, sie ruft laut nach Liebe. Und eines der Postulate, eigentlich jeder der vorgeblichen Heilsbringer, auf dieser Erde, sämtlicher theologischer, spipritueller Darlegungen, ist Verzeihung.

Handlung aus dem Chaos heraus

Nicht umsonst wurde dargelegt, wie das System der Schuldsprechung mit seinen Hierarchien im kompletten Chaos, ohne festen Punkt zu sehen ist. Eine Konstrunktion aus Konjuntiven, sich widersprechenden Prämissen, Regularien, Zwängen, Grenzen. Und ganz genauso so ist es auch die einzelene, die individuelle Handlung der Person im Gesellschaftsgefüge, die Schuld, die Sünde, die aus eben dieser Anordnung entsteht.

Grundsatz

Es dreht sich um Wahrheit und Lüge. Wie könnte eine Unwahrheit, eine Lüge, eine Sünde, eine Schuld, die aus Schuld und Sünde, Fehler im Systemkonstrukt, aus dem Chaos entsteht, zu verzeihen sein? Eine Unwahrheit in der Konstruktion der Unwahrheit bleibt Sünde per Definition in alle Ewigkeit. Das ist so, weil diese „Tat“ aus ihrer eigenen Definition erwachsen ist. Die Behauptung, eine Sünde, eine Schuld, die aus diesem System enstand, könnte verziehen werden, ist bloße Heuchelei.

Stahlbeton

Die Verzeihung die uns aus dem System zuteil wird, ist glatte Lüge. Die Gebote der Gesellschaft sind jedoch, zumindest für einen relativen Zeitraum, ehern und in Stein gemeisselt. So, wie die „Sünde definiert ist, hat sie ewigen Charakter. Was wir erkennen, ist, dass „Urteil“ (also die Definition der Schuld- Sünde) aus einer im höchsten Maße instabilen, durch und durch verrückten Konstellation der verschiedensten „Daten“ erklärt ist.

Das verleugnete Fließen

Da ist ursächlich nichts, an dem sich eine Begründung wirklich festmachen könnte – und auch wenn das im Zusammenhang etwas zu „poetisch“ klingt – schon Platon sagte: „Pantha Rhei“ Alles fließt. Man kann in denselben Fluss nicht zweimal steigen. Das wird im Dualismus, im Urteilsdenken, dem Glauben an die Sünde zu vollkommener Gänze geleugnet. Und zwar in Dimensionen, die für den, der im System lebt, nicht zu realisieren sind – zu Beginn des Pfades.

Verfälschte Quellaussagen

„ALLES FLIESST IM JETZT AUS DIR!“ Jeder sprituelle Pfad, der, irgendwie, ernsthaft funktioniert, und nicht nur Seifenblase und sinnloses Ritual ist, versucht, letzten Endes, das genau selbe (als heiliges Ziel) dazulegen, auch wenn das Ergebnis vollkommen anders und mit allergrößter Wahrscheinlichkeit von den klaren, einfach strukturierten Quellaussagen der Erleuchteten, wie Jesus oder Mohamed, so weit entfernt, wie nur möglich, sind. Einmal, weil das System in sich, dieser einfachen Idee komplett zuwider läuft, zum anderen, weil das Ego – das System in sich, – das genaue Gegenteil erreichen möchte – nämlich immer weitere Verwirrung.

Niemand kann letztlich entscheiden, was Gut und Böse ist

Die einfachste Wahrheit ist, dass es keine Sūnde geben kann. Weil es niemandem gegeben ist, zu enscheiden, was gut und was böse ist – und an dieser Angelegenheit verzweifeln die Menschen. Trotzdem sie ihnen nicht bewusst ist – das ist dieser seltsame, verschwommene Zweifel ob des Lebens Sinn, ein vages Unwohlsein, eine Ungewissheit, die uns immer still umfángt.

Wundervolle Wahrheit

Diese einfachste Wahrheit wird durch die Liebe offenbar. Sie löst die Schuldstrukturen für jeden in ganz individueller Art und Weise einfach auf. Einen Zeitbegriff kennt sie dabei nicht. Man soll tasächlich erkennen, dass hier etwas ganz wunderbares, etwas so herrliches, dass es einem den Atem nimmt, auftaucht, „neben“ dieser Blase der Urteile und Algorithmen.

Alldurchdringend

„Neben“ – das Wort erfasst nur Bruchstücke, das Erscheinen dieser Erkenntnis ist nicht verortet. Es ist ein Ganzheitsgefühl, das aus Deinem tiefsten Herzen kommt. Du spürst die Ganzheit, Du spürst die ganze Welt in dieser Schau, die „Dinge“ in ihrer Nichtverbundenheit, ihrer „Abartigkeit“, das komplette System, die Konstruktion, offenbart sich und wird als mehr als vollkommen nichtig erkannt, angesichts dessen, was Dir in der Erkenntnis, dem „heiligen Aiugenblick“ gewahr wird.

Wunder, wunderschön

Diesen Augenblick, dieses Empfangen, als „Gefühl“ zu beschreiben. ist vollkommen unzureichend. Was da erspürt wird, ändert alles – wobei doch alles – als erkanntes Nichts – bestehen bleibt. Wir sind es, die mit unserem Geist nun, durchdringend und erfassend, in und durch und mit unseren Universen, verstehen. Wir sind der Geist, alles erfassend, den schom Geothe in mächtigen Worten beschrieb – und viele Hunderttausende Male mehr, als das, wofür ein Dichter Sätze finden könnte.

Die Nichtstruktur der Dinge wird deutlich

Mit diesem Wissen, mit dieser Möglichkeit, die Dinge zu sehen, mit diesem „Seins-Zustand“ – denn die Erkenntnis, das Sehen ist durchdringend – tut sich für das, was wir als „Welt“ betrachten, eine ganz klare NICHTSTRUKTUR auf. Die Ursache des Nichts ist inbegriffen. Aufgelöst. Transzendiert. Transformiert in die Wirklichkeit. Diesem Nichts wohnt weder Verzeihung noch irgendeine Begrifflichkeit inne. Es ist im Ganzen. (Verschwunden)

Volatil – ohne Fixpunkt

Was die Existenz des Einzelnen in dieser Konstallation angeht, ist es wohl, angesichts der starken Kräfte, die dem urteilenden Denken, dem getrennten Bewussten zugeordnet sind, eher ein ungewisses Wabern – wie man es eben beschreiben kann. Die Energien – welche Namen sie auch tragen – zeigen sich, zwar tendenziös der Auflösung zugeordnet, doch schwankend mit spürbaren „Höhepunkten“ – Tiefpunkten“.

Reflektierter Gemütszustand

Die Menschen haben in ihren Gedankensystem eine ungeheure Menge an Reflektionen verankert. Die oben beschriebenen Schwankungen finden dann Niederschlag in Messwerten wie der Schuhmannresonanz oder aber auch, viel einfacher und drastischer, zum Beispiel den Hexenverfolgungen oder auch den diversen Kriegen auf dem Planeten. Unverzeihbare Handlungen – eine geballte Seifenblase.

Im Kerker

Wir sind von den Anfängen unseres Seins als lebendiger Mensch eben nicht nur konfrontiert mit diesem komplexen Chaossystem, sondern zur Gänze eingebunden. Das heißt konkret, wir sind so beschäftigt damit, auf Vermeintlichkeiten zu reagieren, (in Angriff und Verteidigung, in Urteil) dass wir nichts anderes mehr erkennen können.

Wir lassen uns erklären

Man könnte sagen, es geht grundlegend darum, wie wir uns definieren. Was wir selber von uns denken, wie wir uns verorten. Das scheint das Entscheidende zu sein. Denn – wir unterwerfen uns dem Wertesystem der Gesellschaft – die Gesellschaft macht unsere Identität aus. Wir sind durch das Chaossystem der Urteilssprechung zu unserem Wert erklärt, jeder Bezugspunkt zu unserer Persönlichkeit liegt hier, in diesem durch und durch verrückten Lügengebäude der Gesellschaftsgenarilität.

Fort vom Lärm im Kopf

Der Weg ist es eben EINEN SCHRITT ZUR SEITE TRETEN!. Den unerträglichen Lärm, den diese unselige Maschinerie erzeugt, abzuschalten. In die Stille zu gehen! In die Wirklichkeit. Die Natur – ein Platz ohne die Technik, ein Platz abseits der Worthülsen. Wer, mit sich zunehmend öffnendem Blick, diese urgewaltige Diskrepanz zwischen der Stellung in der Gesellschaft und dem ruhigen Platz in der Natur, für sich begreift, wer diesen Unterschied, der größer nicht sein könnte, wahrhaftig verinnerlicht, dem ist dies Chaos bloß mehr lächelnd zu betrachtendes Spiel. Müßige Tändelei.

Es gibt kein Außen

Es taucht also in unseren Köpfen, ganz zwangsläufig, das Bild zweier verschiedener Welten auf. (Wie zum Beispiel, graphisch dargestellt, Erde und Mond) Nehmen wir dieses geläufige Bild und fügen ihm in unserem Kopf eine einzige Komponente hinzu: „ES GIBT KEIN AUSSEN!“ Klick. Das, was jetzt übrig bleibt – das bist Du. Wenn Du es sehen kannst – hast Du viel gewonnen. ALLES.

Dein Drehbuch

Alles, immer, führt zu DIR zurück. Du bist die Wirklichkeit, die einzige Antwort. Was Du immer gesucht hast – die Liebe – DU bist sie, in Perfektion. DU bist der Sinn des Lebens! Vollkommen wörtlich! DU bist Erschaffer, Creator, Gott, Schöpfer. Sieh doch! Was wäre ohne DICH? Nichts! Nichts gäbe es! DU erschuftst die Winde und Stürme, die Sonne und die Gezeiten, die Flora und die Fauna. Deine Welt. Und wenn DU nicht da bist – dann gibt es sie nicht! Das ist leider – wahrhaftig – zu einfach, um verstanden zu werden.

Fazit

Was also kann es in dieser Konstellation irgendwo zu verzeihen geben? Alles, was irgdendwie zu bemängeln wäre, wäre lediglich die Tatsache, dass wir nicht begreifen, wo und wer und was wir sind. Ein bedauerlicher Fehler, nicht mehr. Doch wird dieses Nichtbegreifen von dem Absoluten der Liebe, der Schöpfung aufgelöst – nur einen Atemzug noch verweilen wir in Blindheit – und wer diese Worte liest – der hat – wie alle – schon seit Beginn der Ewigkeiten – GEWONNEN!

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