Von Drachen und Schlangen

Von Drachen und Schlangen

Große Distanz zu den alten Schriften

Die Urweisheit, die in den Vedischen Schriften Ihren Niederschlag findet, ist die Grundlage für jedwede Spiritualität auf unserem Planeten. So sind auch Buddhismus, Hinduismus, der islamische und christliche Glaube, aus ihr hervor gegangen. Diese Wahrheit – zwangsläufigerweise verklausuliert, codiert – ist sehr weit von uns entfernt. Die Trennung liegt einmal in dem hohen, unser herkömmliches Verständnis transzendierenden, spirituellen als auch durchaus intellektuellen Anspruch der Schriften – zum anderen spielt der, in der „Körperwelt“ existierende, „Zeit“-Begriff eine gewichtige Rolle.

Wirkliche Bedeutung muss unverständlich bleiben

So kann man mit Recht behaupten, dass wir, als Gesellschaft der historischen Dimension, auch aufgrund des enormen geistigen, sozialen, zivilisatorischen Seitschrittes, den wir in den vergangenen Jahrtausenden getan haben, durchaus nicht in der Lage sind, die Veden oder aus Ihnen stammende Schriften, tatsächlich, in ihrer Bedeutung zu verstehen. Auch wenn die Schöpfungsliebe keine Zeit kennt, so ist ihr die Bedeutung von Jahrtausenden an „Entwicklung“ in unserer Dimension, im Gegensatz,wohl klar. Ihr Ziel bleibt nichtsdestotrotz, klar, die Expansion.

Andere Art von Individuum

Wenn wir nun von einem neuen Zeitalter des Bewusstseins sprechen, das sich, sehr offensichtlich, nun auch in der Wissenschaft, mit der Quantentheorie, beweist, so muss uns darum klar sein, dass diese neue Erde, dieses neue Denken, dieser neue Kodex der Liebe, nicht mit den Mauersteinen errichtet werden kann, die so deutlich, in ferner Vergangenheit, für das Begreifen einer anderen, uralten, „Sorte“ von Individuen konzipiert wurde, als das, wozu sich der Mensch in unseren Tagen entwickelt hat. Es geht nicht um die Grundmaterie der Spiritualität – die muss bestehen bleiben, ist sie doch absolut.

Art der Ausformung der „Heilsverkündung“

Vielmehr geht es um die Art der Ausformung der Theologie, der „Heilsverkündung“, die wir heute, mit all dem Ballast, den die letzten Jahrtausende, (besonders auch die Zeit seit der Industrierevolution ist „heute“ bestimmend für uns) angehäuft haben, für uns in Anspruch nehmen müssen, um auch nur ein wenig zu verstehen. Will meinen, eine unserem Denken im 21. Jahrhundert entsprechende Art und Weise einer Erklärung, über „Gott und die Welt“,Spiritualität, die Erleuchtung – den Pfad dorthin.

Alte Schriften sind „in“

Was eben immer noch passiert, ist, dass wir mit unserem „modernen“ Verstand, – all der Technologie, in Verbindung mit vollkommen neuen Zusammenhängen, einer „neuen“ Sprache, versuchen, die alten Parabeln/Worte, der für eine komplett andere „Generation des Verständnisses“ geschriebenen, antiken (je älter desto besser) Texte und Überlieferungen, – für unsere Zeit – zu verstehen. In unseren Tagen, als Teil der Welle neuen Bewusstseins – immerhin – geradezu „en Vogue“. Ein Unterfangen, das nur schief laufen kann, oder zumindest fundamentale Schwierigkeiten zeigt. .

Apokryphen bleiben kryptisch

All die Versuche, die alte Gelehrtheit – seien sie aus Ägyptischen, Indianischen, Indischen Texten subtrahiert – in unserer modernen Zeit, mit einem entsprechenden Verständnis – zu leben – zu adaptieren, einzubinden – gar lediglich in irgendeiner wirklich relevanten Form zu verstehen – müssen letztendlich scheitern. Selbstverständlich sind die Inhalte der alten Dokumente von dermaßen durchdringenden Wissen und einer so großen Weisheit, dass diese immer aufs Ungefähre durchscheint. Doch von einem tatsächlichen Verständnis der Gesellschaft kann nicht die Rede sein.

Eine wahrhaft moderne Spiritualität

Ein Kosmologie, eine Spiritualität, ein „Glaube“ der eine wirkliche Umkehr für die „Jetzt“-Gesellschaft bedeutet, wird eine solche sein, die auf die Art und Form der heutigen, modernen Gesellschaft tatsächlich eingeht. Wir leben in einer hochtechnologisierten Umwelt – unser Charakter, unsere Ethik, Moral, unsere Verhaltensnormen, sind entsprechend gewachsen, mutiert – und eine Religion, die tangieren will, wird sich genau dieser Wesenspunkte annehmen. Eine moderne Spiritualität, eine moderne Religion.

Aus dem dem Innersten der Menschen getragen

Es muss dieses neue Verhalten, dieser neue Lebenskodex – entsprungen dem Wissen um Schwester und Bruder, die Dein Spiegel sind – nicht niedergeschrieben werden. Ganz wie die vedischen Schriften, bevor es notwendig wurde, sie schriftlich zu fixieren, wird die Menschheit diesen neuen Kodex des kosmischen Wissens, der absoluten Schöpfungsliebe, verinnerlichen, wird ihn in sich tragen, wird dieses Wissen, akkumulierend, an die folgenden Generationen weitergeben.

Gigantisches Zeitenmaß

Wenn man dies so betrachten möchte, haben wir es lediglich mit einem neuen „Zyklus“ in den Universen zu tun. Die vedischen Schriften beschreiben einen Übergang aus dem Kali Yuga in ein friedliches, liebendes Zeitalter – dies fand Niederschlag in allen Zeitrechnungen und Kosmologien der Weltgeschichte. Wir, in unseren Tagen, reden von einer Welle des Bewusstseins, die über die Erde rollt, die Wissenschaft ergeht sich in den Erkenntnissen der Quantentheorie, die diese alten, spirituellen Aussagen bekräftigen und beweisen.

Symbolik bleibt uns verborgen

Wir sind nicht mehr die Menschen, die sich mit dem Bild von Drachen und Schlangen und gewaltigen Armeen diverser Könige, zur Erkenntnis führen lassen. Wir können das, was einst hinter dieser vielfältigen, farbigen Symbolik verborgen war, nicht verstehen. Der Versuch, über die alten, noch dazu meist nur fragmentarisch erhaltenen Texte, die Weisheit der Urväter zu verstehen, das Wissen des Universums zu erlangen, muss fehl schlagen. Das neue Wissen, die neue Erde, wird wohl prinzipiell nach dieser Ordnung existieren, doch sie wird über eine durch und durch „neue“ eine „passende“ Struktur verfügen, um für uns vollkommen deutlich und vor allem verständlich zu sein.

Fazit

Einmal mehr sei darauf hingewiesen: Wir reden hier von gigantischen Zeiträumen – also Phasen in der von den Menschen gelebten Zeit – die das menschliche Begreifen (nicht das Verstehen) nicht mehr wirklich erreichen. Darum ist auch jede Spekulation – ganz egal in welche Richtung – vollkommen irrelevant. Uns bleibt die unverbrüchliche Tatsache, dass es im Leben nur zwei Entscheidungen gibt: Für das Leid – also die Annehmlichkeiten der Gesellschaft – oder für die Liebe. Unbeeindruckt von den Kosmologien der Götter bleibt unsere einzige Aufgabe, die unser ganzes Dasein ausfüllen soll; Die Liebe zu leben und sie weiter zu geben. Mit dem Wissen um die Großartigkeit der Prämisse: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.

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Ein Baruch de Spinoza schreibt;
„Leib und Seele brauchen nicht erst aufeinander zu wirken, weil sie überhaupt nicht zweierlei sind, sondern ein Wesen ausmachen Es gibt überhaupt nicht mehrere Substanzen, sondern nur eine, die unendliche, die Gottheit… die ausgedehnten und die denkenden Einzelwesen sind nichts anderes als wechselnde und vergängliche Zustände des beharrlichen, ewigen, einheitlichen Weltgrundes… Selbstständigkeit der Einzeldinge, Willkür, Zweck, Entwicklung, das alles ist Schein und Irrtum.“

Ein Professor Schelling zum selben Thema:
Der Weltgrund erscheint als Natur und Geist, ist aber selbst weder das eine noch das andere, sondern die über jede Gegensätzlichkeit erhabene Einheit beider, die Indifferenz von Objektivem und Subjektivem.“

Und schließlich aus dem Jahr 2005, die Potsdamer Denkschrift:

Sind die ökologischen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen „Verwerfungen“ nicht alle Symptome einer tiefen Krise – einer Orientierungskrise? „Die tieferliegenden Ursachen dieser bedrohlichen Entwicklungen zu hinterfragen und aufzudecken wird versäumt. Die zunehmend global adaptierten Machtstrategien und das verknüpfte Menschenbild hängen eng mit unserem inzwischen weltweit favorisierten materialistisch-mechanistischen Weltbild zusammen und dem Denken, das aus dem Geist des Machens resultiert und machtförmiges Handeln provozieren.

Religion 5.0 ?

Eine Art von Explosion scheint sich aufzutun, im spirituellen Gefüge unserer Zeit. Auch, zu großem Bedauern vieler, wenn die Explosion im Zeitlupentempo abläuft. Wir reden von den neusten Erkenntnissen der Wissenschaft zum menschlichen Bewusstsein. Will generell meinen, die Quantenphysik. Nun – wie auch immer ausformuliert, es bleibt ein Gedankenzug mehr, eine Idee unter vielen, zusätzlich, in unserem wertenden Kommunikationssystem. Von daher, ohne größere Relevanz – was die (Quanten-) Wissenschaft da gerade entdeckt. Will meinen, es tangiert nicht offensichtlich die Struktur – zudem (im bornierten Umkehrschluss) sind diese Tatsachen, wie man informiert wird, ja bereits mit den „Vedischen Schriften“ bekannt, also uralt.

Kritische Position

Wir befinden uns jedoch in einem sozusagen (aus der Physik entlehnt) „kritischem“ Stadium. Denn, diejenigen, die nicht noch immer vollkommen geprägt, manipuliert, aktiv, in der Körperwelt des dualistischen Denkgefüges unterwegs sind, haben sich im Zeitgefüge multipliziert, sind zu einer Mehrheit geworden. Wir tendieren, als Menschheit im Ganzen, zur Erleuchtung. Und es existiert ein weiterer interessanter Gedankenschluss.

Alte Schriften zeigen Wahrheit

Ein ungefähres Zitat aus dem neuen Testament ist, „Wenn Du nur einen einzigen Menschen zur Wahrheit führst, rettest Du die Welt.“ Ein anderes, nicht wörtliches Zitat: „Solange nicht der Letzte Mensch ebenfalls die Wirklichkeit gefunden hat, wird die Welt nicht erlöst werden.“ Nun – wir müssen in unserem Dasein – wenn wir die Wahrheit bereits „erkannt“ zu haben meinen, lediglich „einen einzigen“ Menschen von diesem Heilsversprechen überzeugen – und die Welt, wie wir sie kennen, wird sich auflösen. Warum ist das so?

Überdimensional

Die Begründung liegt selbstverständlich nicht in einer wertenden, dualistischen Definition, aus der Logik der „historischen Dimension“ heraus. Vielmehr müssen wir auf das älteste Wissen der Menschheit, die „Vedischen Schriften“ (zum Beispiel) nämlich, zurückgreifen. 6000 Jahre vor Christus wurden sie niedergeschrieben, in mündlicher Überlieferung (als Allgemeinwissen, für jeden erreichbar) bestehen sie seit Anfang der Welten – sie besitzen etwas durchaus mystisches)

Wertvollstes Wissen

In diesen Dokumenten (es ist eine ungeheure Menge, vieles noch nicht gesichtet) wird eine Kosmologie des Universums dargelegt, die sich (auch die Größenangaben) exakt mit den neusten Erkenntnissen der Wissenschaft in der Quantentheorie decken. Auch deswegen hat dieses, mehr als uralte Wissen, eine ungeheure Wichtigkeit.

„Göttliche“ Sicht

Die Aussage, ein einziger Mensch, der wirklich versteht, würde die Welt retten, lässt sich aus der in diesen heiligen Schriften aufgezeigten, „kosmischen Schau“ ergründen. Es ist Dein Universum, es sind Deine Universen. Du bist Teil und Ganzes des kosmischen Bewusstseins, was Du als Welt erlebst, ist lediglich eine „Spiegelung“ Deiner Gesamtheit, die aber durch den Körper in unendlicher Art begrenzt ist. Wenn Du also ein Gegenüber überzeugst, überzeugst Du Dich in letzter Konsequenz selbst. (Tatsächlich) Und das Nirwana wird für Dich sichtbar, manifestiert sich in noch größerer Deutlichkeit.

Kosmisches Urwissen

Die vedischen Schriften bilden – als Niederschlag des kosmischen Wissens – ein menschliches Dasein ab, dass uns, wie von Thich Om so oft beschrieben, als Gott“gleiche“ Kinder der absoluten Liebe zeichnet – zum Körper verdichtete Energie, die aus dem großen Ganzen heraus existiert. Die „Vedischen Schriften“ beschreiben auch sehr deutlich das Wirken von negativen Kräften – gerade in dem „Zeitalter“ – der Dimension (der Vierten) dem „Kali Yuga“indem wir uns nach der vedischen Kosmologie noch befinden.

Über den ganzen Erdball

Diese „Zeit“- Einteilung hat zu tun mit dem Maya-Kalender und anderen Zeitrechnungen von Hochkulturen, die sich alle auf diese vedische Urquelle zurückführen lassen. Auch unser 12 Stunden-System ist letztlich der Rhythmus, den die Veden in Zusammenhang mit ihrer „Zeit“ Rechnung Im Zusammenhang mit Historie des „Ganzen“, der Universen und aller Dimensionen, darstellten.

„Es“ passiert „JETZT“

Jedwede Evidenz, auch in Zusammenhang mit der Entwicklung in der menschlichen Wissenschaft, namentlich dem „neuen“ Gebiet der Quantenmechanik, lässt darauf schließen, dass, wie in den Veden beschrieben, ein neues Zeitalter anbricht, wir in die 5. Zeit, die 5. Dimension, die „Neue Erde“ springen. Der „Quantensprung“. Das lässt sich, allen Aussagen zufolge, auf die nächsten 10 bis 20 Jahre herunterbrechen.

Neue Grund-Umstände

Die zugrunde liegende Kraft dieses ungeheuren Wandels ist die Zärtlichkeit der Schöpfungsliebe – so wird dieser Umbruch ein ungleich sanfter sein. Die negativen Kräfte werden nicht bekämpft – sie verlieren einfach jeden Sinn, ihr negatives Streben erlangt keinerlei Bedeutung mehr, ist irrelevant, angesichts der neuen Umstände.

Archaische Konstruktionen

Betrachten wir uns die momentan vorherrschenden spirituellen Konzepte, gerade die großen Religionen, haftet ihnen unzweifelhaft etwas archaisches an, etwas, dass sie “ehrwürdig“ gestaltet, „alt“- um nicht zu sagen „überkommen“ „ausgedient“. Sehr, sehr weit entfernt, jedenfalls. Die neue Wirklichkeit einer kosmischen Spiritualität gibt sich anders. Sie ist eine durch und durch moderne „Religion“ – Internet, Avatare, 4-D, Raumfahrt, Künstliche Intelligenz, Computerdruck, Podcast oder Website sind ihr nicht fremd – sie benützt sie.

Bezugnehmend

Diese „neue/uralte Wahrheit“ hat BEZUG! Sie ist „LIVE“ bei uns. Sie überwindet die bis dahin bestehende Trennung zwischen Gott und Menschen – auf eine wundervolle, logische, ausschließliche, selbstverständliche Art und Weise. Wir ändern uns. Diese „Änderung“ – sie „IST“ ganz einfach. Da gibt es nichts zu diskutieren.

Letztes Aufbäumen

Von vielen Seiten (die der negativen, dunklen Seite zugetan sind) werden noch eine Zeit lang vielleicht sehr böse Dinge kommen, Versuche, die Löcher in ihrer zerfallenden „Realität“ zu stopfen – doch keine Chance. Die Energie der Schlechtigkeiten des Leids geht im großen Ganzen der Schöpfungsliebe auf, wird transzendiert.

Gottesbewusstsein

Jeder Einzelne von uns ist der Gott seiner Universen. Wir sind auch in der Lage, sie zu ändern. Die Kraft und unendliche Weisheit, diese Welten zu regieren, schöpfen wir aus dem „Kosmischen Alleins“ unserem „Intersein“, dem großen kosmischen Ganzen, dem Universalen Gottesbewusstsein, der Schöpfungsliebe. Wir sind Lichtwesen, die sich selbst zum Mensch reduziert haben. Diese Verschiebung, diese „Verdichtung“ unserer Energien, die immensen Verlust in der Begrenzung bedeutete, wird nun endgültig wieder aufgehoben.

Natürlicher Puls

Es ist dies ein natürlicher Rhythmus des Seins, der vor vielen tausenden von Jahren jedem als grundlegendes Allgemeinwissen bekannt war, bis es, vor etwa 6000 Jahren, warum auch immer (ob der schwindenden Bewusstseinskräfte der Menschen?) notwendig wurde, dieses Wissen niederzulegen, in schriftlicher Form zu fixieren. Die moderne Quantenwissenschaft nun, beginnt, jede einzelne der Aussagen in den vedischen Schriften, zu bestätigen.

Fazit

Wir erleben einen Zeitenwandel, einen grundlegenden Bewusstseinswandel, der sich in keiner Weise aufhalten lässt. Die grundlegenden Kräfte aller Universen, – wir selbst – die absolute Schöpfungsliebe ist am Werke. Sie kennt keine Zeit, sie kennt keine Wertungen. Vor allen Dingen: Es ist eine unmittelbare Angelegenheit. Es ist Liebe. Wir sind berührt von diesen wunderbaren Änderungen, wir ERLEBEN sie. Wir sind hilflos im Glück.

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