Die Intervention

Intervention

Wir sind apathisch

Der „seelische“ Zustand der Bevölkerung auf diesem Planeten ist zum allergrößten Teil ein „unbewusster“ , ein in der Zeit gefangenes Sein, in der großen Illusion, getrieben von der Logik der 0wertenden Idee. Dies beinhaltet die Vergänglichkeit, Neid, Hass, Gier, Siechtum, Krankheit – das Gegenteil dessen, was eine liebende Schöpfung für ihre Kinder planen und erschaffen würde.Die allermeisten auf dieser Welt sind nicht in der Lage, dies zu erkennen.

Mehr und besser

Abgelenkt durch den ständigen Versuch – ein 24 Stunden Job – noch besser zu überleben, ein möglichst großes Maß an Bequemlichkeit oder Macht, in der Zeit, in diesem Gesellschaftssystem, zu erlangen. Es gibt da bestimmte Grundsätze, Grundvoraussetzungen, Prämissen, an denen wir mehr als eisern festhalten. Und Bestätigung darüber, dass das, was wir da tun, „normal“ ist, holen wir uns jeden Tag bei den anderen Mitgliedern dieser „Kultur“.

Was ist Normal?

„Normal“. Das ist eine Begrifflichkeit, die in der Moralvorstellung unserer Gesellschaft, eine gewaltige Durchschlagskraft aufweist. Wehe dem, der nicht „normal“ „ist“ „spricht“ „handelt“. Wobei es dieses „Normal“ selbstverständlich in Milliarden Facetten gibt, doch es ist niedergelegt in Büchern, Folianten, im „Universalgedächtnis“ der Menschheit. Spezifisch und individuell. Diese Konzentration im philosophischen Kontext bewirkt das berühmte „Ich denke, also bin ich“ von einem Herrn Descarte.

Müde der Terminologie

Das „Sein“ wird von einem Gedanken in der Zeit abhängig gemacht. „Ich denke mehr, also bin ich mehr“. Man kann sich das übergroße Ressentiment der Damen und Herren vorstellen, wenn man Ihnen gerade dieses Denken streitig macht. Lassen Sie uns noch ein wenig Vokabelspiele betreiben. „Ich denke, also bist Du“. Oder: „Denke ich nicht, bin ich nicht“. Jede Zusammenstellung macht Sinn. Tatsache ist: Wir sind mit unserem Denken heute so weit gelangt, dass diese Diskussion jeden Wert für uns verliert. Wir sind ihrer müde geworden.

Wir finden uns ab

Wir akzeptieren ganz grundsätzliche, wirklich neue Erkenntnis in der Wissenschaft, (hier jetzt gerade die Quantenmechanik) obwohl wir nichts, wirklich nichts verstehen. Wir (über) leben unser Leben weiter, – wen interessiert es, wo die Quarks ihre Wurzeln haben, solange die Miete bezahlt ist? Wir kommen jedoch, vollkommen unweigerlich, irgendwann an den Punkt, (die Schöpfung kennt den Begriff der Zeit nicht) wo wir unsere Aufgabe in diesem Dasein erkennen – zu verstehen beginnen. Es kommt die Zeit, wo wir die richtigen Fragen stellen. Und in dieser Zeit, der des Wandels, in der wir uns jetzt befinden, wird dieses Begehr zu Wissen, zur Gänze befriedigt.

Intervention dringendst notwendnig

Wir leben in einer Zeit des Wandels – und zahlreiche Erklärungen und Hilfsmittel stehen zur Verfügung, die es wirklich simpel gestalten, endlich dem wirklichen Ruf zu folgen. Was wir benötigen, um aus dieser Starre des Gesellschaftsdenkens, des urteilenden Denkens, in Bewegung zu kommen, ist lediglich – ein Tritt in den Hintern. Eine „INTERVENTION“. Wir schweben quasi ganz nahe an der heiligen Oberfläche – ein kleiner Schubs nur – und das „Normal“ entschwindet. Wir beginnen zu erkennen. Die Tür hat sich geöffnet.

„Unterhalb“ der heiligen Wahrheit

Wie ist diese „Intervention“ dieses Eingreifen denn nun verortet? Wenn wir verorten möchten, lokalisieren, dann begeben wir uns in den Definitionsbereich des Dualismus. Hier herrschen Hierarchien, Werturteile. Unterteilungen. Ebenen, wenn man so möchte. Ganz grundsätzlich ist der Gedanke, die Idee, der Wahrheit, der Liebe, der Schöpfung, der „wirklichen“ Wirklichkeit, vollkommen fundamental. Es ist die Basis, die, viel mehr als nur Basis, alles umfasst und durchdringt. Dies ist jedoch für uns meist nicht zu sehen.

Zubetonierter Blick auf Gott

Was wir sehen, liegt quasi „unterhalb“ dieses heiligen Verstehens. Durch die Einführung der Terminologie von Gut und Böse, dem ersten Werturteil, haben wir uns den Blick verbaut. Hier hat die Trennung von der liebenden Schöpfung ihren „Anfang“. Also unser Nichtverstehen. Denn aus dieser Wertigkeitseinordnung sind wir als die Verlierer herausgegangen. Obwohl sie lediglich für uns ganz persönlich, individuell, überhaupt etwas bedeutet. Doch wir haben uns selbst unsere Kleinheit bescheinigt, mit der Annahme dieses Urteilsgedankens.

Ab in die Schublade!

Wahre Liebe, also die Schöpfung, die absolut und allmächtig ist, kennt kein Gut und Böse. Kennt überhaupt kein Urteil. Und dies ist, in unserer Realität, einfach nicht möglich, will meinen nicht vorstellbar, es klingt absurd, ist nicht umsetzbar. Und weil wir es nicht verstehen – lehnen wir es ab? Nein! Wir sind uns mehr oder weniger bewusst, über die Wahrheit. Doch sie passt einfach nicht. Wir halten ein Puzzleteil, das nirgendwo passt. Und wir stecken es in eine Schublade – zu den anderen.

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Das heilige Wissen ist nicht mit dem Weltenwissen kompatibel

Das Wissen, dass sich uns auftun möchte, ist nicht kompatibel, mit dem Wissen, dass wir bisher gehortet haben. Doch (Halelujah) – wir haben die Dose der Pandora geöffnet – das Portal ist nicht mehr zu schließen. (Wenn Sie dies hier lesen, sind Sie schon mittendrin.) Irgendwann kommt der Tag und die Stunde und die Sekunde – da macht es Klick oder Wumms oder sonstwas. Da wird klar, dass da irgend etwas ist, was von unheimlicher Wichtigkeit im Leben ist, das verstanden, erkannt werden will. Oder ähnliches. Das kann, wie gesagt, auf vielen, sehr unterschiedlichen Ebenen, in sehr singulärer Form passieren.

„Kickstart“ mit Drogentrip

Gerade die Menschen, die mit schwersten Ketten in ihren Arbeitsalltag eingebunden sind, die weit weg sind, von irgendwelchen spirituellen Gedanken, können mit dem einfachen Mittel der Einnahme einer „bewusstseinserweiternden Droge“. (es gibt hier etliche Mittel, auf die einzugehen, den Rahmen sprengen würde) ganz erstaunliches erreichen. Eine (einzelne) tiefgehende Drogenerfahrung, ein „Trip“ kann ein „Kickstart“ sein – kann das Bewusstsein dafür, dass nicht alles so ist, wie es scheint, etablieren – und so zu weiteren Fragen und schließlich zum Einstieg auf den Weg zur Wahrheit führen.

Gedankenblitz

Vielleicht kommt uns auch der grundlegende Gedankenblitz beim Lesen eines Buches, wir stolpern im Internet über einen Link zu einem Film, zu einem Text. Wir führen ein Gespräch, wir begegnen einem bestimmten Menschen. Erleben ein Naturspektakel. Eine Initialzündung. Ein Tor des Verstehens. Das „erste“ wirkliche Tor des Begreifens. Doch der Pfad geht weiter, und die Kraft der absoluten Liebe, in ihrem vollkommenen Willen, Dich in die richtige Richtung zu führen, tut dir immer weitere Portale auf, schenkt Dir mehr Verstehen, mehr Vertrauen, mehr Zuversicht, mehr Gewissheit.

Fazit

Das ist das Lernen, das einem auf dem Daseinspfad geschenkt wird – es es hört nicht auf, bis wir unserem sterblichen Körper Adieu sagen. Das Lernen hat kein Ende, immer wieder gibt es noch eine weitere Tür, gibt es erneut noch mehr zu verstehen. Das letzte Verstehen schließlich, ist nicht mit unserer sterblichen, vergänglichen Hülle möglich, es ist auch nicht zu verstehen – es ist bei weitem zu groß. Doch das erste Verstehen – es wird einen jeden finden – denn dieses Begreifen ist der Samen Deines Daseins selbst.

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Die heilige Individualität 

Individualität, heilig

Individualität der Gedankenbilder

Unsere Individualität, unsere Einzigartigkeit, beweist sich in unserem Dasein derart eindringlich, dass sie zur heiligen Singularität wird. Wie passiert das? Wir „empfangen“ unsere „Welt“ über die Sinneswahrnehmungen, die uns zur Verfügung stehen. Jede einzelne Wahrnehmung wird von uns interpretiert – entsprechend den Vorgaben, die allesamt,zwangsläufigerweise, aus der Vergangenheit stammen. Jedes einzelne Bild stammt aus unserem Geist. Und auch das Panorama, das zusammengesetzte Puzzle – es ergibt sich lediglich aus unseren Gedankenbildern der Vergangenheit.

Einen kleinsten Teil

Wir sind jedoch lediglich in der Lage, eine äußerst dünne Schicht, eines winzigen Teils der Oberfläche des Ganzen, ein wenig anzukratzen – mit dem, was uns an Wahrnehmungsfähigkeit und an „Archivbildern“ in dem uns bewussten Teil unseres Geistes (Situationen) zur Verfügung steht. Wir leben quasi in einem winzigen, abgeteilten Raum von Wissen – wir können nur einen winzigen Bruchteil des Weltenwissens überhaupt abrufen – und auch das gesamte Weltenwissen ist wiederum nur ein winziger Teil des wahren Wissens.

Vollkommene Unmöglichkeit

Nun stellt sich die eindringliche Frage, wie es denn möglich ist, dass ein eingeborenes Kind der absoluten Macht, der Schöpfung, der Liebe, nur mit einem solch wahrhaft verschwindend kleinen Wissen ausgestattet ist, wo sein Vater /seine Mutter doch das ABSOLUTE ist? Das Absolute, Allmächtige, das, jeder Logik nach, nur die Liebe sein kann – (nur die Liebe besteht ohne Vorbedingungen, der Hass beispielsweise braucht immer ein kleines Stückchen Liebe, (einen Gegensatz) um zu existieren) kann mit derselben Logik auch nur Absolutes, Allmächtiges hervorbringen. UNS. Ihre Kinder.

Unser Dasein ist in kompletter Liebe

Das heißt auch, ganz zwangsläufig, dass wir in einer perfekten Schöpfung der Liebe leben – und alles ,was nicht Liebe ist – kann nur schreckliche Illusion sein – ein Alptraum – jedoch keinesfalls die Realität der Schöpfung. Das Bild, welches wir vom Dasein haben – Vergänglichkeit, Krankheit, Katastrophen, Gier, Unterdrückung – all diese negativen Attribute, sind nicht wahr, sind nicht Realität, sind nicht Wirklichkeit, sind Illusion. Es sind lediglich Deine Gedanken, die Dein Universum regieren.

Dein Drehbuch

Wenn Du nun also in Deinen Gedanken Bilder hast, wirst Du sie in Deinem Leben wiederfinden. Bist Du zum Beispiel der Überzeugung, es gäbe irgendwo Krieg, eine große Ungerechtigkeit – auch eine Naturkatastrophe – dann ist dies durchaus „wahr“. Du kannst sogar hinfahren und teilnehmen – es wird sich bewahrheiten (Ein gutes Beispiel: Mutter Theresa) – Du hast es schließlich persönlich erfunden. Denn Dein komplettes Dasein ist Dein Traum – Du bist ein träumender Gott.

Ein Leben lang verinnerlicht

Da wir nun leider in der von uns erschaffenen, erfundenen, Zeit gefangen sind, ist es nicht ausgeblieben, dass Du, Dein ganzes Leben lang, das Gegenteil von dem gelernt hast, was Dir nun langsam deutlich werden könnte. Darum kann eine Umkehr auch nicht von Heute auf Morgen passieren – es gehört Zeit in der Zeit dazu, zu erkennen, dass es ein größeres Wissen als das Weltenwissen gibt – und das Du dessen Hüter und Bewahrer bist.

Wir selber sind absolut

Nun ist das Wollen der Liebe, der Schöpfung, des Allumfassenden, des Absoluten – also DEIN (!) WOLLEN (!) ganz klar, was sonst – DIE LIEBE. Aus Absoluten entsteht nur Absolutes – und Absolutes hat die vollkommene Eigenschaft der Expansion, des sich Ausdehnens. Das heißt, wir sind mit unserem ganzen Wollen der Liebe in unserem Dasein zugeneigt – nur die Illusion des Bösen, des Schlechten – des Urteils, der Wertung, hält uns davon ab, diese Konstellation der Dinge, unsere Allmacht – überhaupt erst nur zu sehen. Uns sind die Instrumente dafür abhanden gekommen. Wir haben sie uns selbst aus den Händen geschlagen.

Allumfassende, alles erfüllende Macht

Was aber überhaupt kein Problem darstellt. Die Liebe, die Schöpfung, die Quelle, ist ABSOLUTwill meinen, sie ist mit tatsächlich allumfassender Macht ausgestattet, ihre Aufgabe,.die Liebe in den Herzen wieder zu erwecken, um sie so zu ihrer Untererblichkeit zurück zu erinnern, durchzuführen. Und diese absolute Schöpfung, diese absolute Liebe, die allumfassende Macht – sie kennt keine Zeit. Vielmehr noch: Alles was sie in ihrer Absolutheit, ihrer Allmacht beschließt, ist schon immer Wahrheit gewesen.

Atemmeditation ist der Schlüssel

Es ist also nicht so, dass wir Angst haben müssten, vor all diesen Dingen, Lebenskonstellationen, Geschehnissen, Unglücken – wir wissen, sie sind – unsere eigene Illusion. Stammen aus unseren Gedanken. Und wir können lernen, die Gedanken, die zu dieser Sicht der Dinge führen, aufzulösen, sie verschwinden zu lassen. Das ist genauso grundsätzlich und einfach, wie die Absolutheit unseres Wissens. Der Schlüssel ist unser Atem – wir atmen uns in uns selbst – wie Buddha es beschreibt – an einen Ort, wo eben dieser oben beschriebene Lärm der Gesellschaft, nicht mehr existent ist.

Fazit

Und hier, im Frieden („abseits“ des Weltenwissens) haben wir Zugriff auf das Wissen der Liebe, das „oberhalb“ des Weltenwissens ist – es absorbiert, negiert, sublimiert, auflöst, verneint, als chaotisch, Sinn- und Existenzlos entlarvt. Uns Türen öffnet, zu einer Sicht, die uns jede Angst nimmt, die uns das Wahre immer näher bringt. Es ist ein Pfad. Doch wir gehen ihn nunmehr voll Zuversicht, ja mit vollkommener Gewissheit, auch wenn sich ab und an Unebenheiten auftun. Wir sind behütet – in vollkommener, absoluter Schöpfungsliebe.

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