Essentielle Begrenzungen

Trennen

Falsche Blickrichtung

Wir selbst sind sind die Mauer, die uns essentiell begrenzt. Das Material dieser Barriere sind unsere Vorurteile, Wertungen, Urteile. Unser Angriff, unsere Verteidigung. Diese Mauer nimmt den Blick auf die Unendlichkeit der Liebe, der sich hinter ihr erstreckt. Man könnte dies als Beleidigung verstehen. Mauern – und keine Menschen! Wer aber erwartet von einer Mauer eine Reaktion? Und warum hören diejenigen, die dies sehen, nicht auf, gegen diese Wände anzurufen?

Absolutes dehnt sich aus

Weil die wahre Liebe die unbedingte Tendenz hat, sich auszudehnen. Wer sie in ihrer Wirklichkeit erfasst hat, wer sie lebt, der hat das Ziel seines Lebens gefunden: Nämlich die Liebe in diesem Sinne weiterzugeben. An seine Brüdern und Schwestern. Die nämlich die genau gleiche Wertigkeit besitzen, wie Du selbst. Ist nicht der Letzte von Ihnen auch erfüllt von Liebe, kann es kein Paradies geben.

Komplett

Denn das Paradies ist Ganz. Die Schöpfung ist Ganz. Die Liebe ist Ganz. Und dieses Ganz, – ist die Summe des Ganzen – die Sammlung der Einzelteile die sich zu einer Union finden. Da es sich hier um die Wahrheit handelt, wäre auch nur eine einzige Unwahrheit Grund genug, eben nicht „Ganz“ zu sein. Nun – die scheinbar unlösbare Aufgabe, die „ganze“ Menschheit von der Wahrheit zu überzeugen, wo sie doch mit Freuden und voller Genuss das genaue Gegenteil lebt, soll so nicht unsere Angelegenheit sein.

Außerhalb der Gedanken

Denn: Wir werden dieses Problem ohne Weiteres lösen können – erfahren, erkennen – dass es schon immer gelöst war, nie bestanden hat – wenn wir uns nur die richtige Perspektive zugänglich machen. Es geht dabei keineswegs um ein „Verstehen“, eine „Intellektualität“, sondern vielmehr, sehr einfach, lediglich um „Bereitschaft“.Um ein Wollen. Und selbst dieses Wollen ist nicht zwingend notwendig – denn dieses Verstehen trifft auch ohne unser „Zutun“ ein. Und das hat überhaupt nichts mit dem Tod zu tun.

Links und Rechts sind nicht zu trennen

Lassen Sie uns, ganz simpel, ohne Vorbehalte, an die Sache herantreten. Wir benötigen ein Erklärungsmodell. Da die Angelegenheit vollkommen universell ist, würde alles taugen, doch lassen Sie uns – in Tradition – gedanklich ein Blatt Papier verwenden. Es gibt ein Links und ein Rechts. Zwei Seiten dieses Blattes. Dies die Sicht der historischen Dimension, der, wie sich im Weiteren herausstellt, sehr zweifelhaften Logik der Körperwelt, auf dieses Exempel, wenn wir es mit Tod und Leben vergleichen.

Duale Trennung

Wir sind also soweit im Einklang, dass beispielhaft ein Blatt zwei Seiten hat, die eine der Tod, die andere das Leben. Das Blatt Papier stellt sozusagen bildhaft eine menschliche Existenz dar. Was nun die Körperwelt ausruft, ist, dass es die Wahrheit sei, dass man die eine Seite von der anderen trennen könne. Der Tod sei das Ende des Lebens. Man könne die eine Seite also links, nach Paris senden, die andere, rechts, nach Bangkok.

Kein Rechts ohne Links

Was offensichtlich nicht verstanden wird ist, dass Rechts und Links nicht voneinander zu trennen sind. Dass es kein Links ohne ein Rechts gibt. Weiter in der dualen Logik: Sterben. Nun wird die Körperwelt das Blatt Papier vernichten. Was passiert? Man entzündet dieses Stück gepresstes Holz – und es verwandelt sich in Gase, in Wärme, in Chemikalien, in Asche. Erkannt: Es ist nicht möglich, diese Materie zu vernichten, sie geht lediglich im Ganzen auf.

„Inter-Ist“

Auch das Sterben ist ganz: Zünden wir dieses Blatt an, die eine Seite Tod, die andere Leben, „sterben“ beide Seiten gleichzeitig. Wie im richtigen Leben. Wir sterben jeden Augenblick unseres Lebens. Unzählige Zelltode sorgen dafür, dass neue Zellen entstehen können, dass wir leben. Unser Leben ist Sterben. Es existiert nicht der Tod. Es gibt da lediglich und wunderbar und erfüllend ein Intereins. (Interbeeing) Das AllEins der Leere von allen Wertigkeiten.

DU!

Was sich hier ganz herrlich auftut, ist Indras Juwel, wie es in den Upanishaden beschrieben ist. Dabei geht es um ein „Spinnennetz“, im Hause Indras, das sich durch alle Universen streckt. In den wie Tautropfen aneinandergereihten Juwelen, auf den Fäden des Netzes, spiegelt jedes für sich, immer auch alle anderen, die ganze Welt. Jedes Juwel ist ein Mikrokosmos des gesamten Netzes, Ursache und Wirkung und Spiegel des Ganzen. Es existiert kein Außerhalb.

Lotos Blume geboren aus Schlamm
Lotos Blume geboren aus Schlamm

Heilige Kommunikation

Das ist Nirwana, in dieser Erkenntnis wohnen Glück und Freude. Doch – ein intellektuelles Verständnis dieses Wunders ist, wie uns die Weltgeschichte, die wir mit uns herumtragen, immer wieder bewiesen hat, leider nicht hinreichend. Was Indras Netz vermitteln möchte, ist die absolute, die vollkommene, selbst reflektierende, heilige Kommunikation, Kommunion – die Union von Universum und Geist – das Auge Gottes, durch welches wir sehen.

Gedankenformationen

Doch – das muss unbedingt erneut gesagt sein – was hier unter Umständen in gewisser Weise intellektuell nachvollziehbar beschrieben wurde, durchaus auch im Zusammenhang mit bereits vorhandenem (auch unterbewusstem) Wissen, – was also gesagt wurde, sind lediglich Worte. Worte kann man „verstehen“. Die Wahrheit, die hier versucht wird, aufzuzeigen, liegt jedoch jenseits dieser Worte. Und die also benutzten Worte gestalten die Wertigkeit dieser Aussage gegen Null. Sie ist Nichtswert.

Schubladendenken

Was passiert, ist, dass der Versuch, die Wahrheit zu überbringen, vom Empfänger in Schubladen, zu anderen, bereits gescheiterten Anläufen, gepackt wird. Ganz rigoros. Die Mauer. Es fehlen, so könnte man analysieren, die Grundlagen, um die Wertigkeit der Aussagen zu bemessen, sie erst überhaupt zu begreifen – richtig zu begreifen. Denn – „begriffen“ werden sie ja – nur eben in völlig falscher Oberflächlichkeit. Alles andere kostet Mühe, ist anstrengend, nimmt Zeit, die wir nicht zu haben glauben, wir, die wir so beschäftigt mit dem wertschöpfenden Überleben sind.

Intellektuelles Verständnis

Und wenn die Intention vorhanden ist, tatsächlich zu verstehen, so verhalten sich die Wissenschaftler, die Suchenden, wie der Prinz, der mit einem vergifteten Pfeil angeschossen wurde. Als der herbeigerufene Arzt zu Beginn der Behandlung den Pfeil mit dem Gift entfernen will … weigert sich der Prinz und verlangt zuerst, zu wissen, wer den Pfeil abgeschossen hat. Es gilt: Ein intellektuelles Verstehen ist nicht zielführend. Buddha selber hat zu vielen Gelegenheiten die Antwort auf sogenannte „metaphysische“, „philosophische“ Fragen (sozusagen im Außen) strikt verweigert.

Durchwirkung der Dinge

Das „Intersein“ , das AllEins – ganz genauso wie das Blatt Papier – ist Leben. Es ist eine Durchwirkung der Dinge. Im Großen wie im Kleinsten. ICH BIN HIER. Links kann nicht getrennt von Rechts sein. Also: Rechts kann nie „SEIN“. Denn es muss immer zusammen mit Links erscheinen. Es kann also nur „INTERSEIN“. Dieser „Ansatz“ des modernen Buddhismus gilt ausgesprochen generell. Wir stoßen im Zusammenhang auf die Lotosblüte, die aus dem Schlamm entsteht.

Fazit

Kein Leben ohne die Akzeptanz des Todes. Kein Glück ohne das Bewusstsein des Leidens. Akzeptanz und Bewusstheit – das meint mit allergrößter Deutlichkeit: Transformation zur Transzendenz. Die Schiene der Annäherung an das (Inter) „SEIN“, die hier zu beschreiben versucht wird, führt zu einer letztlichen TRANZENDENZ der Begrifflichkeiten – sie ist von einer derartigen – nicht in Worte zu fassenden, „Ausdehnung“ dass am „Ende“ nur pures Glück erkennbar wird, ohne jeden intellektuellen Anspruch.

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Von Zeit zu Zeit, immer dann, wenn die Geschehnisse, die von Menschenhand- und Geist inszeniert werden, einmal mehr dem Unglaublichen sich nähern, in ihrer wahnsinnigen Ignoranz wiederum sich selbst übertreffen, will sich da ein Funken an Verzweiflung auch beim friedlichsten Schüler der Schöpfung regen. Lebend, in der Körperform gebunden, ist auch er nicht gefeit, vor diesen überwältigenden Auswüchsen der Gedankenformationen.

Mentale Kraftanstrengung

Es ist mentale Willensanstrengung damit verbunden, (zu Beginn in erstaunlicher Menge) sich aus diesen Gedankenkonstellation, diesen Befindlichkeiten, zu lösen. Das heißt, ganz konkret, dass sie, auch als „Erkennende“, als jemand, der die Wahrheit verinnerlicht hat, nicht vollkommen vor der Dunkelheit gefeit sind. Wir müssen, um unseren Pfad zu gehen, weiterhin in Aktion bleiben. Das liegt an der einfachen Tatsache der umfassenden, nahezu irrationalen Stärke und „Verschlagenheit“ des alles durchdringenden, wertenden Gedankens, welcher der Gesellschaft „der historischen Dimension“, zueigen ist.

Ein Weg aus rohen Eiern

Eine Pluralität von bewegenden Ereignissen – immer aus den Prämissen einer urteilenden Welt erstanden – versucht uns zu tangieren, tangiert uns. Und solange wir reagieren, uns verteidigen, in welcher Art und Weise auch immer, selbst, wenn wir auch nur Beobachtung antizipieren – (Quantenphysik!) sind wir, nach wie vor, in dieser Konstellation „gefangen“. So sehr wir uns als Erkennende auch dagegen wehren mögen, hier zeigt sich eine Hierarchie des „Verstehens“.

Jetzt-Realität beinhaltet Leiden

Und wir werden, bis zur Transformation unseres Körpers, unweigerlich „anfällig“ sein, für die Attacken des vorgeblichen „Außen“. Wir werden in unserem Dasein dahier immer unterhalb der „magischen „Grenze“ in dieser Verstehenshierarchie bleiben – denn, die letzte Antwort auf die Sinnfrage, liegt in der Schöpfung selber. Doch trotzdem (!)- auch ohne diesen letzten Schritt, ist das Nirwana im Hier und Jetzt zu finden.

Meditative Gedankenlosigkeit

Um aber in den Zustand, in die Ruhe und den Frieden zu gelangen, der notwendig ist, um den Weg des Verstehens erst einmal zu beginnen, ist unbedingt erforderlich, zu verinnerlichen, dass dies DICH angeht, ganz nahe bei Dir ist, nicht irgendeinen gerade beschriebenen Umstand darstellt. Es gilt die Dualität des Verstehens zu überwinden. Es ist also notwendig, einzusehen, dass es kein „Vor dem Verstehen“ und genauso wenig ein „Nach dem Verstehen“ geben kann. (Die Begrifflichkeit „Fließen“ wäre unter Umständen eine vage Annäherung – jedoch lediglich zum besseren Verständnis).

Lächelndes Beobachten ist nicht das letzte Ziel

Die Position, die derjenige, der auf dem Pfad des Verstehens wandelt, (und dabei schon eine gute Strecke hinter sich gebracht hat), einnehmen wird, ist die eines lächelnden Beobachters. Doch ist dies durchaus nicht der Sinn des Daseins im Heiligen Verstehen. Die Einzige, vom Erkennen akzeptierte Prämisse, ist die der absoluten Natur der Liebe. Das bedeutet quell klar Expansion. Der Lebensuntergrund der Lotosblüte ist der Schlamm. Der Erkennende ist ein Gärtner der Liebe.

Leid ist der Nährboden der Liebe

Wir verstehen, dass das Leid, das uns in der historischen Dimension, der Körperwelt, begegnet, der Nährboden der Liebe ist. Was sich unserem Verstehen auftut, ist, dass diese Liebe sich als das „Inter-Sein“ erklärt. Diese einzige, absolute Liebe „IST“ im „Inter-Eins“. Sie steht über, unter, in, inmitten, hindurch, „Alles“. Sie ist das, was alles, zur Vollständigkeit durchdringend , kommuniziert – so komplett, dass keine Differenz mehr bleibt.

Bitte nicht mehr flüchten!

Es gilt also für den „Lehrer des Verstehens“, lediglich Begreifen zu machen. Die Verstehensmauer – in der ERKENNTNIS ihrer Nichtexistenz – nieder zu reißen. Das ist ein durchdringend „anderer“ „diametraler“ Gesichtspunkt, der vor allen Dingen etwas beschreibt, (sichtbar macht!) erklärt (!), vor dem wir, bis zu einem gewissen Punkt auf unserer Zeitschiene, immer tunlichst, voll übergroßer Furcht, die Augen geschlossen hatten – uns auf einen Gesellschaftskonsens flüchteten, den wir zwar weder wirklich verstehen, noch wirklich überhaupt sehen, dabei das, was wir so weit begreifen, auch keineswegs gutheißen – ihn aber in vollkommener Zwangsläufigkeit ertragen.

Zweifelhafter Ort

So leben die Menschen also jeder für sich – einer Insel gleich – an diesem Ort ihrer Flucht – der sich, mit zunehmenden Fragen, als immer zweifelhafter in seiner Konstruktion erweist. Auch die Unannehmlichkeiten dieses Konzepts, – nämlich Vergänglichkeit, Krankheit, Krieg, Gier, – kurz Leiden – werden, im (vorgeblich) zeitverhafteten, Laufe des Daseins, immer vordringlicher, in ihrer Präsenz. Und, so sehr wir auch suchen, in dieser Logik – so begreifen wir schließlich zuerst, als befreiendes Initial für alles Weitere – ist irgendein Sinn, ein fester Punkt, überhaupt nicht möglich.

Der feste Punkt sind WIR

Der Pfad, der uns zu diesem Konsens führt, das begreifen wir – sind wir selbst. Und zwar in einer vollkommen durchdringenden, alles niederreißenden, alles umarmenden, alles positiverend und im selben Moment negierenden, alles im Ausatmen einatmenden, Art und Weise. Wir sind der Dreh- und Angelpunkt. Wir sind der feste Punkt. Der einzig wirkliche feste Punkt, den es in allen Universen gibt. Und dieses „ICH“ – das ist eben dieses „INTER-EINS“.

Wir sind Lotosblüte und Schlamm

So finden wir uns in der Wolke, im Berg – in diesem Blatt Papier, jener Flamme. Wir selbst sind Lotosblüte und Schlamm. Wir sind alle Universen. Staubkorn und Lichtstrahl. Verstehen Sie das ABSOLUTE in dieser Aussage? Hier gewinnen die Dinge wieder Konturen. Der Nebel der Unverständnis lichtet sich. Was sich auftut, ist die Leere, die hier „verkörpert“ ist – die Leere des Nirwana.

Geleert von allen Prämissen und Algorithmen

Von was, so ist die wichtige Frage, ist das Nirwana leer? Es ist leer von Konzeptionen, von Prämissen, von Urteil und Wertigkeit. Es ist, darum zum Bersten gefüllt mit Wahrheit. Das meint unbedingt, dass es die vollständige Liebe, ungebunden, absolut, vollkommen frei, darstellt. Zeitlos. Der Weg in dieses Paradies ist, das Erlangen der Reife ist, für den „Einzelnen“ (gepulst von der Intensität seines freien Willens) ein Lehrstück.

Ort der wertfreien, urteilslosen Stille

Wie wir erkennen, ist, um in die Wirklichkeit einzudringen, um ihr näher zu kommen, ein entsprechender Untergrund unseres Bewusstsein notwendig. Wir benötigen diesen Ort der Stille, von dem aus wir die „Welt“ mit ihren „Schwingungen“ betrachten können – und wir finden ihn in der Praxis der Meditation. Dies ist ein UNBEDINGT – wobei „Meditation“ ein ausgesprochen relativer Begriff ist, der sich gerne an den Schüler anschmiegt, kuschelt – darum niemals Probleme bereiten wird.

Unbedingtheit der Gedankenleere

Doch wie wir es auch nennen mögen .- diese Befindlichkeit der Gedankenleere ist eine Voraussetzung, die für unseren Pfad genauso wichtig ist, wie der Atem oder der Herzschlag für das Überleben unseres verweslichen Körpers. Es gilt, man darf dies ohne irgendwelche Abstriche postulieren, die Meditation zu praktizieren. Vorzugsweise in der Gesellschaft Gleichgesinnter. Wir sind jedoch in der Lage zu sagen, dass wir, – ob dieses Zustandes – ÜBERHAUPT nichts zu tun genötigt werden. Die „Erkenntnis“ ist unausweichlich. Wir können lediglich die Zeitspanne – durchaus wesentlich – beeinflussen.

Fazit

Das heißt, im erweiterten Sinne, auf die gelebte Welt, (die Körperwelt, die historische Dimension), bezugnehmend, dass jedwede (!!!) „Aktion“, mit dem Ziel, zu verstehen, mehr zu verstehen, einen positiven Wert und Effekt zeigt. Je mehr wir die Frage nach dem Weg zum Sinn, in den Fokus unseres Denkens setzen, desto mehr an durchaus „heiliger“ zielführender Information, Energie, Intuition, Innovation, Inspiration, wird uns geschenkt, gestaltet unseren Pfad zu einem, den man gerne läuft.

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