Eine Frage der Bedeutung

Was hat „Bedeutung“für eine Bedeutung?

„Bedeutung“ ein wahrhaftig ineressantes Wort, dass uns geradeaus zur Quelle führen kann. Sehr offensichtlich hängt jedwede Aktion, in die wir uns in userem Leben begeben, von der Bedeutung ab, die wir diversen Dingen zuordnen. Als einfachstes Beispiel, mehr oder weniger durch die Jahrhunderte, ist das Geld zu nennen. Wir messen ihm eine mehr lebenswichtige Bedeutung zu.

Bedeutungsleiter?

Dass wir in unserem Gedankensystem ein Hierarchie der Bedeutungen aufbauen, eine Rangordnung der Bedeutungen, macht unser Verhalten in dieser Gesellschaft aus. Es gibt nur einen kleinen Fehler, der stuzig machen sollte. Die Bedeutung an sich nämlich. Wer, das iist die Frage, definiert die Bedeutung, wer gibt der Bedeutung Bedeutung?

Bedeutung lässt sich nicht festmachen?

Wenn wir uns mit dieser Frage nähern, bleibt uns nchts anderes übrig, als zuzugeben, das eine „Bedeutung“ von irgdnetwas, sehr schwer festzumachen ist, weil sie so fragil, unbeständig, individuell vielleicht einseitig ist. Eine Bedeutung hängt immer von einer Unendlichkeit an Prämissen ab. Es spielt eine große Rolle der Intellekt, die Verortung, die Erziehung … und und. Die komplette Egodefinition – ein rieisger Rattenchwanz

Prämissen in unendlicher Anzahl?

Das wichtigste Veränderungskriterium einer „Bedeutung“ ist zweiflsohne die Zeit. Die Zeit löst Bedeutungen auf. Ach viele andere Faktoren, die sich ständig ändernde Meinung über die Dinge, viele äußere Einflüsse Umstände, die geltenden öffentliche Meinung, der eigene Wissenshorizont, die Verortung, die Kultur etc. etc. sind geeignet, die Bedeutung sogar auch um 180 Grad zu drehen oder es zu kompletter Bedeutungslosigkeit zu verurteilen.

Jede Bedeutung wird zerteilt?

Wahre Bedeutung müsste mit Gewissheit einhergehen. Doch eine, wie auch immer geartete Gewissheit ist in unserem urteilenden, zerteilenden Denksystem überhaupt nicht möglich – jede Bedeutung ist Zerteiltes im Zerteilten – sie sind nicht greifbar, die Bedeutungen, weil sie eigentlich keine Bedeutung haben. Es gibt keinen fixen Punkt in diesem System, n dem man wirklich eine Bedeutung festmachen könnte.

Mehr als Materialismus?

Das ist das Credo dieser Welt Es gibt keine Gewissheit. Der grosse Zweifel, die Frage, die wir schwer durch unser Leben schleppen. Was ist von Bedeutung? Antwort: Für viele klar – überleben. So gut es eben geht, womöglich in Luxus. Doch sicher gibt es da noch mehr. Und genau dies macht das Leere aus, das Loch, das Fehlende an Sinnhaftigkeit.

Nur selten zerbrechliches Vorurteil?

Weil außerhalb des Materiellen, keinerlei Bedeutung in unserem Gedankensystem herrscht. Stattdessen gespinstfeines, zerbrechliches Vorurteil. Geboren aus fehlender und fehlerhafter Information – Kommunikation. Der Sinn ist so, zentimeterdick, mit grauer Farbe übertüncht. Und darum wird die Sinnsuche, sobald wir tiefer einsteigen, vom Egodenken mit Angst belegt – würden wir tatsächlich erkennen, wäre dies das Ende des Egos.

Urfalsche Kommunikation?

Wir können also statuieren, dass unser vollständig fehlender Sinn des Lebens, durch falsche oder fehlende Kommunikation passiert. Desweiteren wissen wir, dass aus der Logik unseres Denksystems heraus, jedwede „wirkliche, wahrhafte“ Kommunikation nicht möglich ist. Eine Antwort kann nur außerhalb dieses, unseres Urteilsdenkens passieren.

Wahrheit ist unabhängig von der Bedeutungskette?

Wir müssen also versuchen, dieses „außerhalb unseres Denksystems“ zu erreichen. Wir dürfen eben nicht in diese Bedeutungskette des Gesellschaftsdenkens einsteigen. Denn wo immer auch wir dort irgendeinen fixen Punkt für die Bedeutung suchen, wird er durch die darauf folgende Ebene wieder aufgelöst. Schließlich gelangen wir so auf den Grund. Und da steht lediglich die Frage, was denn gut und was schlecht ist. Eine Frage, so ursächlich, dass niemand, der in diesem Denksstem verhaftet ist, sie wahrhaftig beantworten koennte.

Hinterfragen, partitionieren ohne Ende?

Das macht den vollkommen abstrakten Unsinn des dualistischen Denkens aus. Alles ist immer tausendfach zu hinterfragen, eine endgültige Antwort kann es nicht geben. So halten wir uns mit unserem Leben sozusagen in den ungewissen Zwischenräumen auf, immer verschwommen, niemals deutlich, niemals wahrhaftig. Und unser Leben scheint sich letztlich darin zu erschöpfen, in diesem Chaos eine Klarheit, einen Sinn zu finden. Vollkommen unmöglich.

Wir sind Alpha und Omega?

All diese Zweifel lösen sich auf, wenn wir erkennen, dass WIR der fixe Punkt sind. Alles endet und beginnt in uns. Wir sind das Zentrum. Wir sind die Bedeutung. In jeder Beziehung. Genauso absolut wie die Schöpfung, die Liebe. Wir sind Anfang und Ende. Diese Welt ist die unsere. Das ist die Bedeutung der Bedeutung. In der Absolutheit der Schöpfung, die wir selber sind, ist jeder Sinn und sein Gegenteil implementiert.

Unsere Bedeutungskonstruktion ist bedeutungslos?

Wir können statuieren, dass in der Konstruktion unseres Lebens, so wie wir erträumt haben, nichts überhaupt eine Bedeutung hat. Die Wirklichkeit der wahren Liebe liegt außerhalb dieses fragilen Kartenhauses. Und mit dem Beginn des Erkennens, mit der stetig sich intensivierenden heiligen Schau, stürzt dieses traurige Gefängnis in sich zusammen.

Fazit

Es wird vollkommen klar, dass lediglich und nur die Liebe Bedeutung hat. Eine ganzheitliche, alles umfassende Liebe, grenzenlos und ohne jegliche Vorbedingungen. Nicht die Liebe, die von der Gesellschaft definiert ist. Sie ist, auch dies ist zu statuieren, von geringer Bedeutung, allenfalls ein hilfreiches Instrument der Schöpfung.

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4 Antworten auf „Eine Frage der Bedeutung“

  1. In einer wahren, gesunden, Kultur stellen sich solche Fragen nicht.
    Wo solche Fragen, Zweifel, Ungewißheit, usw., existieren, läßt sich daraus deuten, daß Abtrennung / Entfremdung von wahrer Kultur vorliegt.
    Tatsächlich gibt es seit langer Zeit viele Hinweise darauf, daß ein Teil der Menschheit Opfer einer Störung / Krankheit geworden ist, die für den Verlust der wichtigsten Aspekte wahrer menschlicher Kultur gesorgt hat:

    – Für den Verlust des spirituellen Bewußtseins bzw. des Kultes des „Aufstiegs“ zur entsprechenden Bewußtseins-Ebene;

    – für den Verlust aller entsprechenden Werte und der Befähigung zu ihrer regelhaften Anwendung;

    – für den Verlust des inneren Freiseins und der äußeren Freiheit durch Teilung der Befallenen in Versklaver und Sklaven.

    Viele Details / Fallbeispiele sowie die Möglichkeit der Heilung beschreiben die Hl. Schriften – überwiegend natürlich in der „Sprache Gottes“, die für den „alleingelassenen“ rationalen Verstand des typischen zivilisierten – (kollektiv-)neurotischen Menschen kundig (weise) gedeutet werden müssen.

    1. Hm … Das ist sehr allgemein und generell durchaus richtig. Bei den Fußballspielern hat der Übersetzer wohl gehakt … obwohl man die sogar implementieren könnte.
      Danke fürs kommentieren, lieber Wolfi!

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